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am 1. Dezember 2013
Bei diesem Buch bleibt ein Schmunzeln nicht aus. Man findet sich in manchen Zeilen selber wieder. Man kann auch einiges daraus lernen.
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am 16. Oktober 2013
Ich bin begeistert, dass eine Lektüre über ein so schweres Thema derartig humorvoll und anregend sein kann. Das Buch ist gespickt mit tollen Karikaturen und "Hamsterrad-Regeln", die ich am liebsten an die Pinnwand unserer Firma heften würde:

- Wer einen Mitarbeiter mit Händen erwürgt, der mordet. Wer ihn mit Arbeit erwürgt, der delegiert.
- Höflichkeit gegenüber älteren Mitarbeitern ist für die Firmen selbstverständlich: Sie helfen ihnen bereitwillig vor die Türe!
- Wer seine Freizeit in der Firma verbringt, bringt es im Leben zu mehr. Zum Beispiel zu: Herzinfarkt, Hörsturz, Burn-out.
- Die Hälfte aller verschickten Mails ist überflüssig, ebenso die Hälfte aller empfangenen Mails. Ob es sich um dieselbe Hälfte handelt, darf bezweifelt werden!

Das Buch zeigt auf, warum wir keinen Feierabend mehr haben, warum Multitasking nichts als Schwindel ist, warum Mails die Arbeit verlangsamen und warum Frauen nur an der Spitze der Überstundenstatistik erwünscht sind. Der erste Teil bringt die Missstände auf 250 Seiten auf den Punkt. Der zweite Teil weist auf 150 Seiten die Lösungswege, u.a. tolle Tipps zum Nein-Sagen und zur Abgrenzung. Starke 400 Seiten, eigentlich zwei Bücher in einem.

Ein super Lesetipp für alle, die vor lauter Arbeit noch Zeit zum Lesen haben oder sich diese Zeit wieder verschaffen wollen!
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am 1. Juni 2017
Zum einen wird jede Aussage extrem überspitzt formuliert nach dem Motto alles ist schlecht, zum anderen sind 2/3 des Buches mit Problembeschreibungen und Deppenerlebnissen gefüllt, die keinem so richtig weiterhelfen. Von Martin Wehrle war ich nach "Geheim Tricks für mehr Gehalt" ein deutlich höheres Niveau gewohnt.

Ein weiteres Manko ist, dass das interaktive Chefspiel, das mit einem QR-Code auf der Rückseite des Buchcovers verlinkt ist gar nicht funktioniert.

Evtl. wäre es auch Zeit für eine neue Auflage, die im Buch angegebene Homepage für Praktikumsrezensionen fairwork-ev.de ist nämlich nonexistent. Man wird umgehend auf eine dubiosen Aktienblog umgeleitet.

Der zweite Stern daher, weil die ersten Deppenerlebnisse, das muss ich zugeben, hier und da erstaunt haben und ich über das Hamsterrad wirklich schmunzeln musste.
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am 13. Februar 2014
Ich hatte mir von diesem Buch viel mehr versprochen. Nämlich, wie im Untertitel beschrieben: Wie Sie dem Arbeitswahn nicht länger zur Verfügung stehen!
Statt dessen bestehen 2/3 des Buches aus "Deppenerlebnissen". Ja, zunächst ist es interessant und schockierend zu lesen wie mit Mitarbeitern verfahren wird. Aber nach dem 10 . Beispiel bin ich genervt. Eigentlich habe ich mit konkreten Lösungen gerechnet. Diese aufreißerischen Parolen wie schlecht und gemein die Arbeitswelt ist, bringt mich nicht weiter. Endlich auf Seite 261 von 393 Seiten geht es zu Teil 2: Ich stehe nicht mehr zur Verfügung. "Aha, endlich Lösungen!?" Weit gefehlt. Zunächst folgt ein Test, ob ich auch zu den Deppen gehöre. Was soll der Quatsch? Wenn ich mich unglücklich fühle, brauche ich keinen Test! Danach: Wieder mehr Erklärungen statt wirklicher Lösungshilfe. Einige wenige Ideen und Gedanken sind brauchbar. Doch der Autor geht mir zu wenig darauf ein, dass Angst ein großer Faktor ist, der Menschen dazu bringt Dinge zu tun , die sie eigentlich nicht tun möchten. Angst als Alleinerziehende den Job zu verlieren, Angst, von den Kollegen geschnitten zu werden etc.
Fazit: Aufreißerischer Titel, der zum Kauf animieren soll, aber wenig konkrete Hilfestellungen.
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am 2. Juli 2017
Mir war gar nicht bewußt, in welchem Hamsterrad ich wirklich unterwegs bin. Das Buch beschreibt den Arbeitsalltag manches mal so genau, das ich mich gefragt habe, wann der Autor neben mir im Büro war.
Das ist schon fast ein gespentisch anmutendes Lesen mit ständigen Rückblenden ins eingene Arbeitsleben.
Sehr gut geschrieben und mit guten Tipps zur Verbesserung des eigenen Verhältnisses zur Arbeit.
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am 17. Februar 2014
Durch jahrelange eigene Berufserfahrung kommt mir die Überschrift des Buches sehr bekannt vor, denn tagtäglich werden wir als Arbeitnehmer vor Entscheidungen gestellt, worüber man manchmal nur den Kopf schütteln kann.

In jungen Jahren erträgt man häufig sein berufliches Umfeld, doch im Laufe der Zeit stellt man sich häufig die Frage: “Was mache ich hier eigentlich?” Und irgendwann stellt sich auch die Frage der Sinnhaftigkeit seines eigenen Tuns.

Wenn man – Tag ein Tag aus – im Hamsterrad seine Runden dreht, um festzustellen, dass letztendlich alle anderen profitieren, nur nicht man selbst… Dann sollte man sein berufliches Tun genauer betrachten! Das Buch von Martin Wehrle gibt viele Einblicke über den täglichen beruflichen Wahnsinn, der durch gesunden Menschenverstand leider nicht aufzuhalten ist, da hier viel zu viele eigene Interessen der “Mächtigen” dagegen sprechen.

Ist die Lage hoffnungslos? NEIN! Man muss anfangen die beruflichen Strukturen und Systeme zu durchschauen, um dementsprechend für sich selbst dagegen zu steuern und sich dadurch persönliche Freiheiten zu verschaffen. Möglicherweise ist dies auch der Beginn nach der Suche für einen neuen Job. Wer sich also fragt, was mache ich hier gerade, dem ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen! Doch Vorsicht, danach können sich neue berufliche Horizonte öffnen…:-)
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am 21. März 2014
Das Buch gibt viele typische Situationen wieder, die man als "Depp" sicher schon so oder ähnlich erlebt hat. Es hilft dabei, diese Situationen zu reflektieren und das Verständnis von Arbeitsrecht und -unrecht zu schärfen. Dennoch: Was hier auf rund 400 Seiten ausgebreitet wird, hätte man genauso gut auf 50-100 Seiten unterbringen können. Für mich war das Buch eine Zeit- und damit leider auch eine Geldverschwendung.
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am 15. Oktober 2013
„Nie wieder Depp sein, auch dafür bietet die moderne Arbeitswelt viele Chancen. Packen Sie's an! Damit Firmen, die Deppen suchen, keine mehr finden.“
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Vielfältige Belastungen, utopische Anforderungen, ein übergeschnappter Chef und das Gefühl, öfter als einmal im falschen Film zu sein. All das ist eine gute Umschreibung dessen, was in unserer modernen Arbeitswelt leider zur Alltagsroutine geworden ist. Eine totale die Schmerzgrenze überschreitende Ausnutzung der Mitarbeiter führt zu Verzweiflung und Burn-out. Millionen Mitarbeiter sind schlichtweg Gefangene im Hamsterrad des Wahnsinns.
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Doch damit ist jetzt Schluss. Martin Wehrle, Deutschlands bekanntester Gehalts- und Karrierechoach präsentiert nach den bereits erfolgreich publizierten Bänden „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ sowie „Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus“ nun einen Leitfaden, der zahlreiche Strategien aufzeigt, wie es gelingen kann, dem Arbeitswahnsinn nicht länger zum Opfer zu fallen. In dem ersten Teil des Buches wird die gegenwärtige Situation der Arbeitswelt schonungslos entlarvt, bevor der zweite Teil gewinnbringende Ratschläge und konkrete Handlungsalternativen aufzeigt.
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Kapitelüberschriften wie etwa „Der Chefhamster: Wenn Führung durchdreht“ oder „Erschöpfung ade: Der Abschied vom Hamsterrad“ zeigen, dass Wehrle dem durchaus ernsten Thema mit einer wohltuenden Prise Humor begegnet, die die Lektüre des Buches sehr angenehm und humorvoll werden lässt. Ein Beispiel für den Unterhaltungsfaktor sind etwa die Zitate aus Stellenanzeigen und deren Hamsterrad-Übersetzung. Ebenso lockern Karikaturen zu Beginn eines jeden Kapitels das überwiegend negative Problemfeld auf. Doch es geht längst nicht nur um eine ironisch-humorvolle Analyse. Vielmehr werden authentische Erlebnisse vorgestellt und schließlich hilfreiche Verhaltensweisen benannt, die dabei helfen, dem gefährlichen Hamsterrad zu entkommen. Hierzu zählen beispielsweise „Zehn Tipps zum Nein-Sagen“ oder aber auch allgemeine Ratschläge, die eine Selbstausbeutung verhindern.
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Der Text schließt mit einem interessanten Ausblick darauf, was sich gesamtgesellschaftlich ändern müsste, um eine dauerhafte Verbesserung der gegenwärtigen Arbeitswelt zu erreichen. In einem letzten Serviceteil werden schließlich 20 Fragen gestellt und deren offizielle Antworten aus dem Arbeitsrecht in einer übersichtlichen Tabelle präsentiert. Hierzu gehören u.a. die folgenden Beispiele:
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> Kann die Firma Überstunden anordnen?
> Habe ich ein Recht auf Pausen?
> Kann ich zu Sonntagsarbeit verdonnert werden?
> Kann der Chef mich aus dem Urlaub zurückbeordern?
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Fazit: Ein ebenso graphisch wie textuell ansprechend gestalteter Ratgeberband, der durch eine flüssige und zugleich informative Schreibweise besticht. Sehr zu empfehlen!
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am 11. Januar 2018
Sehr enttäuschend! 80% des Buches bestehen aus Beispielen von Deppenerlebnissen. Zudem, auch wenn es tatsächlich in manchen Unternehmen haarsträubende Zustände gibt, enthält es aus meiner Sicht zu viel Gejammer. Der "Deppentest" ist sehr flach und (auch) überflüssig. Die empfohlenen Hilfestellungen passen ins niveaulose Bild...: Den Vorgesetzten außerhalb von üblichen Bürozeiten mit unterdrückter Nummer anrufen... Ernsthaft?
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am 21. Juni 2014
In diesem Buch steckt mehr als anfänglich vermutet. Der Inhalt wirkt heilsam. Das Ergebnis ist eine Verwandlung zur neuen Energie.

Endlich spricht ein Mann aus, was ausgesprochen gehört. Menschen fragen sich über jahrzehnte was mit ihnen los ist. Hier finden sie meines Erachtens viele Antworten. Auf eine sehr unterhaltsame Art wird im ersten Teil des Buches das Geschehen des täglichen Wahnsinns erkannt. Aufgrund dieses Fundaments folgt der tiefsinnige zweite Teil. Die bewusste Wahrnehmung der Ursache/des Ursprungs vieler Symptome ist bereits ein erster Schritt zur einer Verbesserung des Befindens. Es verändert zwar nichts an der Wirklichkeit, jedoch werden einige Wege aufgezeigt, die Problematik konstruktiv anzugehen, die folglich zum gesünderen Umgang mit sich selbst und der Umwelt führen.
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