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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
5
5,0 von 5 Sternen
Marisa: Rückblenden auf eine Freundschaft
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €

am 28. November 2015
So kann nur eine sensible Frau über eine anderen sensible Frau schreiben. Voller Respekt und, wenn nötig, Distanz, dann wieder voller Liebe porträtiert Erika Pluhar ihre part-time-Weggefährtin. Habe dieses Buch in Abstand von ein paar Jahren wieder gelesen und bin nach wie vor beeindruckt. Als Ergänzung habe ich nun zu FEUERBLUME gegriffen. Ebenfalls sehr empfehlenswert.
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am 30. Dezember 2006
... weil er auf Yellow Press Niveau bleibt während das Buch die Person und nicht die Schlagzeilen die Sie gemacht hat als Inhalt hat.

Erika Pluhar schreibt als jemand der Marisa tief verbunden war, und eben nicht als ordinäre Biografin. Entsprechend wird nur dort auf das Spektakel hingewiesen wo es auch zur Beschreibung der Person notwendig ist.

Der Blickwinkel unter dem das Buch geschrieben ist, fast schon notwendigerweise, auf die Zeiten eingeschränkt wo Erika Pluhar und Marisa Kontakt hielten. Es ergeben sich daraus verständlicherweise zeitliche Lücken, dennoch sind die Einblicke die uns gewährt werden von ungewöhlicher Tiefe und Einfühlsamkeit.

Wer etwas zur Person Marisa erfahren will und nicht so sehr zur öffentlich getragenen Maske, der ist hier richtig.
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am 2. Januar 2003
Eine wunderschöne Frau - Geld, Erfolg, Liebschaften - auf den ersten Blick stimmt alles - aber dahinter verbirgt sich eine einsame Frau, depressive Frau....
Erika Pluhar beschreibt sehr ehrlich ihr Verhältnis und die Gefühle zu der Freundin, wie sie mit deren Krankheit und deren Sterben umgeht.
Die Autorin hat es aber auch verstanden, die Geschichte der Marisa Mell ohne den Yellowpress-Touch zu erzählen, was ihr sehr hoch anzurechnen ist.
Ein Buch, das wirklich berührt, sehr traurig stimmt, jedoch ohne rührselig zu sein.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 13. April 2007
Als ich las, daß Erika Pluhar eine Biographie über ihre ehemalige Freundin u. Kollegin aus der Schauspielschule Marisa Mell geschrieben hat, war ich gespannt, was mich da wohl für ein Buch erwarten würde.

Marisa Mell, der Name war mir zwar geläufig, trotzdem hatte ich aber bewußt keinen einzigen Film mit ihr gesehen, was aufgrund meines eigenen Alters vielleicht auch kein Wunder ist, da ich ein Kind der 70er Jahre bin, ich kannte aber vom Sehen trotzdem ihr schönes Gesicht.

Die Geschichte die Erika Pluhar in ihrem Buch über Marisa Mell erzählt ist gleichzeitig natürlich immer auch ihre eigene u. so entsteht Stück für Stück ein Portrait von Marisa Mell u. in der Spiegelung dazu immer auch ein Zustandsbericht über Erika Pluhar's Befindlichkeiten u. Lebenssituation in der jeweiligen Zeit, was aufgrund der Unterschiedlichkeit der beiden Lebenswege das Schicksal Marisa Mell's im Vergleich zu Erika Pluhar's noch besonders traurig erscheinen läßt. Auf der einen Seite die ganz "normale" Erika u. auf der anderen Seite die wunderschöne u. von der Filmindustrie "verheizte" Marisa, trauriger kann ein Leben kaum verlaufen.

Als Marisa Mell schließlich noch an Krebs erkrankt, wird endgültig klar, das Schönheit kein Garant für ein glückliches u. gesundes Leben ist, obwohl in unserer Gesellschaft schön auch immer für gesund steht.

Erika Pluhar ist es gelungen, diesem in weiten Teilen sicher sehr traurigen Leben der Marisa Mell, durch die Art u. Weise wie sie erzählt dem Ganzen eine Würde zu verleihen, die auch nicht den leisesten Hauch von Voyeurismus entstehen läßt, was bei so einem schwierigen Schicksal sicher nicht jedem gelungen wäre.

Es ist Erika Pluhar's Zuneigung zu Marisa Mell die man in u. zwischen den Zeilen spürt, u. die einen so berühren u. ich übertreibe sicher nicht, wenn ich sage, daß es wohl kaum einen schöneren Freundschaftsbeweis geben kann als ein solches Buch geschrieben zu bekommen.
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am 2. März 1999
Die Geschichte der Marisa Mell beginnt wie ein Märchen und endet wie ein Alptraum: Sie wollte ein "Star" sein und sie hat es geschafft, aber als die Zukunft nur mehr "Alter" hieß, wurde das Jungsein schwer. Sie konnte sich wohl von der Ikone, die sie aus sich selbst gemacht hatte, nicht mehr lösen. Ihre Freundin Erika Pluhar hat ein außergewöhnliches Porträt dieser Frau entworfen. Berührend, aber ohne auf die Tränendrüse zu drücken; persönlich und intim, aber ohne voyeuristisch zu sein.
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