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Es kommt scheinbar immer mehr in Mode, dass man als Künstler nach der Veröffentlichung eines neuen Albums einige Monate später eine erweiterte neue Auflage des Albums veröffenlticht. Bei Ellie Goulding, ihres Zeichens wohl eine der größten britischen Pop-Nachwuchskünstlerinnen, ist diese Strategie mittlerweile schon Gesetz. Einen nicht unbedeutenden Einfluss hierbei dürfet das Polydor Label der jungen Britin sein. Denn nachdem bereits das Debütalbum "Lights" an die Spitze der englischen Charts durchstartete, legt man es nach gerade einmal einem Dreivierteljahr erneut auf und bereicherte es um den nunmehr lautenden Albumtitel "Bright Lights" und sechs zusätzliche Tracks.
Und ebenso geschieht dies jetzt auch mit Ellie Gouldings zweitem Album "Halcyon". Das ursprüngliche Album erschien im Oktober 2012 und fast identisch zur ersten Albumveröffentlichung gibt es auch hier wieder ein Dreivierteljahr später eine Albumneuauflage. Diese trägt den Titel "Halcyon Days" und hält neben den originalen Titeln noch sag und schreibe neun weitere Tracks bereit. Für jeden, der sich das Originalwerk noch nicht gekauft hat, ist dieses ReRelease natürlich eine wahre Freude. Für alle anderen, die bereits im Besitz des Originals sind ist es frustrierend, denn somit müssen sie für gerade einmal neun neue Tracks erneut das ganze Album kaufen. Und da neben der damaligen normalen "Halcyon" CD auch noch eine Deluxe Edition eschienen ist, hat es es auch bei "Halcyon Days" so gemacht. Also von der Verkaufsstrategie macht das Label es bei Ellie Goulding ebenso wie bei ihrer Labelkollegin Lady Gaga. Leider zum deutlichen Nachteil der Fans, die hier immer wieder tief in die Tasche greifen müssen, wenn sie alles von ihrer Elli Goulding haben möchten.
Musikalisch ist "Halcyon Days" ein sehr starkes Album, dass von den verschiedenen musikalischen Arrangements als auch vom Gesang her sehr vielschichtig und abwechslungsreich ist. Elli Goulding steuert die Songs durch ihre Stimme. Hier leiten nicht undurchdachte Beats, sondern auf diesem Album ist jeder Titel ein Erlebnis. Mal sanft und einfühlsam, um dann plötzlich zu explodieren, mal rauh und in Ansätzen rockig und ein anderes Mal dann einfach nur geraderaus mit Schwung und Elan. "Halcyon Days" ist abwechslungsreich und innovativ wie eine Achterbahnfahrt. Und Titel wie das sich bedächtig entwickelnde Eröffnungslied des Albums "Don't Say A Word", das behutsame "I Know You Care", das epochal anmutende "Atlantis" oder auch der Megahit "Lights" sind nur einige Höhepunkte eines tollen Albums, dessen neu aufgelegte Version auch mit ihren ganzen Bonustracks auf ganzer Strecke überzeugen kann. Ellie Goulding ist ein musikalisches Erlebnis und jeder, der sich noch nicht weiter mit der Britin befasst hat, sollte diese musikalische Bildungslücke schnell schließen. Es lohnt sich!
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am 21. September 2013
"Kannst du das mal leiser machen!? So'n Geschrei am frühen Morgen ..." (sagt die Ex-Freundin)

"Das ist keine schöne Musik. Die julbert zwischendurch immer so!" (sagt die Mutter der Ex-Freundin)

Man sieht: Die Meinungen über Ellie Gouldings Album "Halcyon" gehen auseinander. Moment - "Halcyon"? Oder doch "Halcyon Days" ... ? Die Frage ist berechtigt, und sie ist nicht ganz einfach zu beantworten. "Halcyon" ist Ellie Gouldings zweites Album, und veröffentlicht worden ist es im Jahr 2012. Inzwischen ist "Halcyon" neuveröffentlicht worden, und tatsächlich ist die Neuauflage nicht identisch mit der Erstauflage. Und als ob das noch nicht verwirrend genug wäre, ist das nunmehr als "Halcyon Days" betitelte Album auch noch in mindestens zwei deutlich unterschiedlichen Fassungen veröffentlicht worden.

Das verwirrt offenkundig nicht nur den geneigten Käufer und Hörer, sondern sorgt auch schon mal im Handel für Verwirrung: Bestellt hatte ich die "Deluxe Version" mit sage und schreibe 28 Titeln auf 2 CDs, geliefert wurde eine Einzel-CD mit 21 Titeln. Wer im Katalog des Versandhändlers Amazon stöbert, findet unter dem gleichen Titel übrigens auch noch eine Ausgabe mit 22 Titeln; bei der hat man zusätzlich zum vorhandenen Material auch einfach noch mal die Single "Lights" von Ellie Gouldings gleichnamigem Debütalbum gepackt, welches inzwische unter dem Titel "Bright Lights" neuveröffentlicht wurde und das ... nein, halt, stop - möge es genügen zu sagen, dass ich diese Ar der Veröffentlichungspolitik unter aller Sau finde - wer immer sich so etwas ausdenkt, hat sich mit dieser perfiden Art der Beutelschneiderei einen Einlauf mit eiskalter Cola verdient.

Immerhin finden sind auch die als Single ausgekoppelten Stücke "Burn", "I need your love" und "How long will I love you" auf dem Silberling - "I need your love" kannte und mochte ich bereits, "Burn" ist mir kürzlich bereits beim ersten Hören ins Ohr gegangen, und das unerwartet akustische "Jetzt-mal-alle-Feuerzeuge-in-die Höhe"-Liebeslied "How long will I love you" gefällt mir ebenfalls auf Anhieb. Hand aufs Herz: Allein die Gute-Laune-Songs "I need your love" und "Burn", an denen ich mich in diesen Tagen nicht satthören kann, wären für mich Grund genug gewesen, auch Gouldings zweiten Longplayer zu kaufen.

Selbst diese beiden eingängigen Stücke wären den eingangs erwähnten Damen aber wahrscheinlich schon zu ... ja, was? Zu lärmig? Zugegeben, die Stücke auf "Halcyon Days" als leicht zu konsumierende Hintergrundmusik zu bezeichnen, wäre falsch; nichts auf "Halcyon Days" taugt als Fahrstuhlmusik. "Play it loud" heißt es in "Burn", und das ist eine prima Gebrauchsanweisung für "Halcyon Days".

Mit "Halcyon Days" geht's mir persönlich übrigens ganz ähnlich wie mit Ellie Gouldings Debüt "Lights": Das habe ich mir seinerzeit auch vor allem zugelegt, um Ellie Gouldings tolle Coverversion von Elton Johns "Your song" ins heimische CD-Regal einsortieren zu können; in den Rest habe ich mich erst reinhören müssen. Angesichts der Tatsache, dass "Halcyon Days" erst vor ein paar Tagen im Briefkasten lag, gelingt mir das Reinhören in diesem Fall anscheinend sogar noch etwas besser - "My blood" und "Goodness gracious" gefallen mir jetzt schon ausgezeichnet, der Rest der Stücke holt aber ziemlich flott auf. Ich glaube, wenn ich durch das elegische "Hearts without chains" auf Ellie Goulding aufmerksam geworden wäre, hätte ich im Prinzip die gleiche Geschichte erzählt - auch das ist für mich so ein Kandidat, der den Kauf einer kompletten CD rechtfertigt.

Was ist denn aber nun mit dem Vorwurf, Ellie Gouldings Gesang sei Geschrei?

Ellie Gouldings Stimme ist ziemlich unverkennbar, und ich wette, die kann auch ganz andere Sachen singen als die, die sie im Moment veröffentlicht. Mal sehen, wann die irgendwann aus der Mode geratenen sogenannten "Unplugged"-Alben ihren zweiten Frühling erleben - ob Ellie Goulding ihren Fans dann zur Abwechslung mal ein Album ohne die elektronische Begleitung schenkt, die ihre ersten beiden Alben dominiert?

Das, was Goulding im Moment fabriziert, ruft ziemlich laut: Hört her - hier bin ich! "Halcyon Days" fordert zum Zuhören auf, und wer sich den Feierabend vorzugsweise mit weichgespültem easy listening-Sound versüßt, wird Ellie Gouldings Album im besten Falle als anstrengend und im schlimmsten Falle als Zumutung empfinden. Ich hingegen finde: Die Frau hat eine tolle Stimme, bringt echt die Hütte zum Brennen und hat es geschafft, dass ich innerhalb von sehr kurzer Zeit das Verlangen danach entwickelt habe, mir alles zuzulegen, was ihre Plattenfirma auf den Markt schmeißt - ich bin sehr gespannt, was da noch alles kommt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2012
Für die englische Musikpresse steht bereits Anfang 2010 fest, daß mit Ellie Goulding ein neuer Popstern am Himmel erstrahlt. Der zunehmende Erfolg in England und in den USA gibt den Vorschusslorbeeren Recht - die besondere Magie und Begeisterungsfähigkeit von "Lights" bewegt über 1 Millionen Menschen zum Kauf ihres Debütalbums. Mit ihren Wurzeln im Folkbereich und bewandert an Piano, Gitarre und Schlagzeug, eifert sie musikalischen Vorbildern wie Pearl Jam, Björk und Beyoncé nach. Doch erst die Erweiterung durch Electro/Synth Pop Elemente definieren ihren Sound. Zuckersüße Melodien und Herzblut als Fundament für schillernde New Wave Zitate. Sie schlägt die Brücke zwischen Florence Welch, Kate Bush und Organic Electronics. Pendelt zwischen Gefühl und Effekt. Auftritte im Rahmen der Hochzeit von William und Kate, sowie für Barack Obama zu Weihnachten, untermauern ihren Ausnahmestatus.

2 Jahre später. Ellie Goulding hat sich weiterentwickelt. Die zarte Gestalt von einst, zeigt sich mit Hipster Allüren, inklusive dazugehörigem Mann an der Seite - Skrillex. Zu ihrem neuen Platte sagt sie selbst: "Dieses Album ist für mich wie eine Reise vom Dunkel ins Licht, von Verwirrung bis hin zu Verständnis." Also, alles und nichts. Doch wem dabei der Engel von einst fehlt, der wird ihn in "Halcyon" wiederfinden. Bereits der Opener "Don't say a word" legt viel Wert auf Ausdruck, Ursache und Wirkung. Ein Soundtrack-ähnliches Gerüst unterlegt ihre Elfen hafte Stimme. Über den Verlauf arbeitet und untermalt man gezielt mit Beat und Percussion Mustern, begleitet mit Synthesizerharmonien und gibt ihren Songs eine emotionale Tragweite. Von den Pianopassagen eines "My blood" über die Gospeleinlagen von "Anything could happen" bis zu den Dubstep Fundamenten (Figure 8, Atlantis), ohne die ein (britischer) Popkünstler wohl nicht mehr kann, und reduziert gehaltenen Balladen "Joy" und "Dead in the water", die in "Cinemascope" ausufern. So wirklich Dancefloor ist da eigentlich nur die Zusammenarbeit mit Calvin Harris (I need your love). Das dafür aber richtig. Goulding bleibt Kern ihrer Musik. Tänzelt mit ihrer hellen Stimme zwischen Stilen und Stilistik. Das kann sich Hören und Sehen lassen. Bleibt dennoch einem alternativer gefärbten "Mainstream" Publikum vorbehalten.

Anspieltipps: "Anything can happen", "Only you" und "I need your love"
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Oktober 2012
Als 2010 Ellie Goulding's Debütalbum 'Lights' erschien, war ich von dem ausgefallenen Electro-Sound und ihrer wunderbaren Stimme hin und weg. Sie erschafft damit atmosphärisch, schöne Pophymnen, die mal zart und süß, doch genauso kraftvoll und ausdrucksstark daherkommen.

Ich habe dem neuen Album hibbelig entgegengefiebert, der Kauf hat sich definitiv gelohnt. Die Cd läuft bei mir mitlerweile in Dauerschleife, und es sind immer noch keine Ermüdungserscheinungen eingetreten. Im Gegenteil 'Halcyon' verzaubert, macht süchtig, und Ellies Stimme klingt engelsgleich. Sie hat sich wie ich finde, mit ihrem 2. Album noch gesteigert und bewiesen, dass sie im Musikgeschäft keine Eintagsfliege ist. Die Songs bleiben im Gedächtnis. Zudem sind die Bonustracks auf der Deluxe Edition eine nette Zugabe. Der Mix aus Balladen und Up-Tempo Songs, ist einfach sehr stimmig und gut gewählt.

Highlights:

-My Blood- unerwarteter Sound, der durch zarte Pianoklänge begleitet wurde.
-Anything Could Happen- hat definitiv Ohrwurmqualitäten und ist eine klasse für sich, Electro-Pop vom feinsten.
-Halycion- anfänglich ruhige Electro-Beats die zunehmen. Dazu hohe Vocals, die sich im Refrain noch steigern, einfach wunderbare Klänge.
-Explosions- verwirrt etwas am Anfang, bei dem Titel erwartet man etwas völlig anderes. Durch das Piano, die chorähnlichen Backround-Vocals, ein unglaublich atmosphärischer Song und ein unerwartetes Highlight.
-Only You- intensives Summen, hohe Vocals, dann jede Menge Beats.
-Dead In The Water- unglaublich gefühlvoll, die Sängerin ließ sich dafür von einer griechischen Sage inspirieren. Gänsehaut pur, vorallem durch die Streichinstrumente im Backround.
-Atlantis- ätherisch schön, kraftvoll und bringt Ellies zauberhafte Stimme besonders gut zur Geltung.

Fazit:
An Kreativität mängelt es der britischen Sängerin nicht und zum Glück, hat sie auch noch ihren eigenen, unverwechselbaren Stil. Ihre Stimme ist unglaublich ausdruckstark. Das hört man bei jedem Song, dem sie ihren eigenen, charakteristischen Stempel aufdrückt. 'Halcyon' macht schlicht und einfach gute Laune, und definitiv süchtig. Das Album ist Britpop vom feinsten! Wer schon ihr Debütalbum klasse fand, wird dieses hier lieben. Es ist ein Juwel, unter der sonst so üblichen, langweiligen Kost. Ich bin jetzt schon gespannt, was die talentierte Künsterlerin aus UK, als nächstes am Start haben wird. Für 'Halcyon' vergebe ich die volle Punktzahl und kann es absolut weiterempfehlen. Ganz viel Freude damit!
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am 23. August 2013
Tolles neues Album von einer der begnadetsten Sängerinnen der letzten 3 Jahre!
OK ganz neu ist "Halcyon Days" nicht, es ist quasi eine Neuveröffentlichung Ihres 2012 erschienenen Albums "Halcyon", aber in der Deluxe Edition gibt es auf der CD2 10 neue Songs und darum lohnt sich der Kauf allemal!!!
Herausragend ist natürlich Ihre aktuell veröffentlichte Single "Burn", aber auch die anderen 9 Tracks müssen sich in keinster Weise verstecken.
Wer auf ganz aktuellen Popsound steht, wird mit ELLIE's neuem Album mehr als gut bedient.
Eine echte Kaufempfehlung, nicht nur für ELLIE GOULDING Fans!!!
Ich jedenfalls kann mich an Ihrer herausragenden Stimme nicht satthören und Live ist Sie auch mehr als eine tolle Sängerin!!!
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am 13. Dezember 2014
Eine super CD! Elli Golding macht einfach super Musik die ans Herz geht! Sie liegt bei mir immer im Auto und bei schlechter Laune ist das immer eine "Bank" um gute Laune zu bekommen!Wirklich TOP!
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am 21. September 2015
Mir gefiel das Lied, dass sie für Shades of Grey sang, daraufhin holte ich mir dieses Album von ihr und ich kann nur sagen, dass ich es nicht bereue. Eher im Gegenteil ...ich liebe ihre Musik. Die Lieder auf diesem Album sind einfach nur toll. Selbst meine Mutter und mein Freund hören es gerne. Kann ich nur weiterempfehlen.
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am 4. Juli 2015
was soll man dazu noch sagen...die überschrift sagt ja eigentlich alles. natürlich ist, wie es ja mit vielen dingen ist, auch musik reine geschmackssache. ich liebe diese art musik und vor allem die stimme von ellie goulding. ich habe sie schon auf you tube verfolgt, als sie noch kein weltstar war. ich höre das album rauf und runter und habe nur gute laune dabei....
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am 22. Februar 2014
Auch wenn der zweite Teil des Albums (Burn, Flashlight etc.) meiner Meinung nach nicht wirklich zum ersten Teil (Don't say a word etc.) passt und besser als eigenes Album daher käme, ist es dennoch insegesamt ein großartiges Album, da jeder Teil in seinem "Genre" gut gemacht ist. Die neuen Titel sind voller Energie, reißen einen mit, machen aktiv. Die anderen Titel sind insgesamt eher ruhiger, haben aber eine ganz eigene Atmosphäre, jeder Track für sich.

Im Vergleich zu Lights/Bright Lights hat sich Ellie Goulding musikalisch wahnsinnig weiterentwickelt, fast jedes Lied wirkt sehr ausgefeilt und ist einfach in sich stimmig, musikalisch und vom Gesang her. Sie wirkt einfach erwachsener verglichen mit dem träumerischen Pop aus Bright Lights.
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am 29. Dezember 2013
Das wiederholt veröffentlichte zweite Album mit neuen Songs. Eine Mischung aus Elektromusik mit Pop und Dance Einfluss. Ich finde an einigen Stellen hört sich das Album experimentell an (Goodness Gracious). Solche Musik habe ich noch nicht gehört (kenne mich aber auch in der Musikbranche nicht so aus). Meine persönlichen Favoriten: Don't Say a word, only you (irgendwie so anders als ich kenne, aber gut), explosions (ruhiger schöner song), dead in the water (sehr düster), burn (wer mag diesen Song nicht), flashlights (auch irgendwie seltsam, aber mit jedem Mal wird der Song besser), how long will i love you (sehr schöne Ballade). Die anderen Songs sind ebenfalls gut, auch wenn einige davon nicht so im Gedächtnis bleiben.
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