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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2013
Die dritte Staffel schlägt alles bisherige, die Geschichte geht sehr flott weiter, die 20ger Jahre - eine Veränderung in der Weltordnung ist eingetreten und macht auch vor Downton Abbey und seinen Bewohnern nicht halt.
Die Mischung zwischen dem Leben "oben" und jenem "unten" nimmt wieder seinen Lauf, beim Personal gibt es einige neue Gesichter, vom Charakter her ist alles beim alten.
Edith ist immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Mann, Mary ist endlich glücklich und Sibyll hat auch ihr Glück gefunden, nur nicht so, wie es sich ihre Familie gewünscht hätte - alles ist in Umbruch und Downton Abbey steht auf dem Spiel.
Sehr gelungen ist vor allem die Darstellung der Hochzeit von Mary, aber auch der Besuch in Schottland.
In der dritten Staffel passiert viel, vielleicht ein wenig zuviel, das aber macht auch den Reiz dieser Serie aus, diese lebt nicht nur von tollen Darstellern und einem außergewöhnlichen Ambiente, sondern vor allem von einer Handlung, welche einiges an Glück, aber auch Leid über die handelnden Personen bringt.
Für mich ist diese Serie wohl einer der besten überhaupt und natürlich bin ich glücklich, dass es eine vierte Staffel geben wird, auch wenn ich mir derzeit nicht wirklich vorstellen kann, wie es nun weitergehen soll, so gesehen war ich beim Ende von Staffel zwei wesentlich zufriedener.........
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TOP 500 REZENSENTam 8. November 2012
Frühling 1920: Es ist soweit, Mary und Matthew geben sich äußerst stilecht und schlicht, eeendlich das Ja-Wort. Das Hochzeitskleid war mir zwar etwas zu sackartig, oder aber die Braut zu dünn und ich bangte auch, ob sie es wirklich ohne Anschläge und Co. in die Kirche schaffen. Aber so weit, so gut... Auch das schwangere Nesthäkchen Sybil und Branson reisen an, sowie die Großmama mütterlicherseits, äußerst stilecht und amerikanisch verkörpert durch Shirley MacLaine. Und man mag es nicht glauben, auch Edith scheint ihr Glück gefunden zu haben.
Auch downstairs gibt es jede Menge Entwicklungen, Intrigen, Affären und Neuzugänge.

Riesig war die Vorfreude nach elf Monaten ohne Neuigkeiten, auf die acht Folgen (3DVDs) der dritten Staffel. An zwei Abenden geschaut, gefreut und in DA und die 20er Jahre, in den Beginn einer neuen Ära, abgetaucht. Die Zeiten wandeln sich und dem müssen sich v.a. der Earl, als auch Carson stellen. Nichts ist wie es bleibt und überkommene Ansichten und Strukturen müssen überdacht werden.

Diesmal fehlen große geschichtliche Ereignisse, wie der Untergang der Titanic oder der Weltenbrand. Es geht um die kleinen und großen Tragödien der Adelsfamilie. Um Missmanagement, Fehlinvestitionen, die beinah in den Ruin führen, um Festhalten an überkommenen Traditionen; sich neuen Denkweisen zu öffnen und sich von Überkommenem zu verabschieden. Um Homosexualität, Prostitution und ein selbstbestimmtes Leben. So fehlen die großen Tragödien aus Staffel eins und zwei, die unglücklich Liebenden sind endlich vereint und der Fokus verschiebt sich etwas. Nichtsdestotrotz lässt uns Autor Julian Fellows die Taschentücher zücken und auch ich hatte einige Mal Tränen in den Augen. Es bleibt durchaus spannend und dramatisch, allerdings im Kleinen (was aber keineswegs schlechter ist, muss ich nach dem Ende doch definitiv feststellen).

Wie zuvor opulent in Szene gesetzt, äußerst "lavish". Auch der Cast wie immer äußerst gelungen. Alle bisherigen up-/downstairs Geschichten werden aufgegriffen und weitergeführt. Die Figuren in ihrer Entwicklung zutiefst menschlich und niemals S/W gezeichnet. Während der Earl und Carson mitunter einige Sympathien lassen müssen, verändern sich andere zum Positiven. Edith meistert einen Schlag bravurös, setzt sich für Frauenrechte ein und beginnt zu schreiben. Thomas, nun Mr. Barrow, gewinnt Sympathien, als er am Boden liegt und man hat durchaus Mitleid mit ihm.

Desweiteren sind alte liebgewonnene Bekannte wie immer vertreten, allem voran Carson und Mrs. Hughes und beide zusammen sind durchaus humorvoll anzusehen. Letztere ist auch richtig "touched" vom Verhalten ihrer Herrschaft und das will wahrlich was heißen. Matthews Mutter setzt sich wie immer für die Benachteiligten ein, diesmal für Ethel, das schwangere Dienstmädchen aus Staffel zwei, auch tatkräftig unterstützt von Mrs. Patmore. Ansonsten einige Neuzugänge: O`Brien`s Neffe Alfred und der eitle, aber schmucke Jimmy, sowie eine neue Hilfsköchin. Klar, dass da die Hormone hochkochen... Man könnte und könnte weitererzählen, aber letztendlich einfach einlegen und abtauchen in den Mikrokosmus Downton Abbey.
Fast vergessen: Auch Anna und Bates sind natürlich wie immer mit von der Partie...

ZUM HINKNIEN ist wie immer Maggie Smith als dowager countess, diesmal nicht nur im Clinch mit Mrs. Crawley, sondern mit ihrem amerikanischen Gegenpart, genial verkörpert durch Shirley MacLaine. Wie erstere treffend zum Sohnemann bemerkt: "No guests should be admitted without the date of their departure settled." So bringt das amerikanisch-britische Aufeinandertreffen der Kulturen auch gehörig Schwung in die Szenerie, vor allem in Form von bestechend ironisch, tiefgründig, hintersinnig und brillant pointierten Dialogen. Ich sag nur indoor-picnic-fun american style ... Herrlich ... Oder aber: "Lie - is so unmusical a word."

"The world has changed" wird in vielerlei Hinsicht deutlich, wenn man sich stilecht ein Automobil zum Selbstkutschieren auf der Hochzeitsreise zulegt, Mrs. Hughes mit dem Toaster experimentiert und Carson zum Eimer greifen lässt. Oder wenn das 19. Amendment in Tennessee, betreffend das Frauenwahlrecht, verabschiedet wird. Oder wenn die Dienerschaft neue Vergnügungen für sich entdeckt, wie "Way Down East", ein "bewegter" US-Film mit Lilian Gish und darüber diskutiert, ob nun der britische oder us-amerikanische Film grundsätzlich zu bevorzugen ist.

So tritt der Fokus der unglücklich Liebenden Mary und Matthew nun in der dritten Staffel zugunsten all der kleinen Freuden und Missgeschicke, Eitelkeiten und Affären rund um die auf DA lebenden Personen zurück. Eine gelungene Schwerpunktverlagerung mit einem runden Ende. Stellt sich die Frage: War`s das nun, oder gehen wir in Runde vier?! Wünschenswert wäre es allemal, gar keine Frage!

Fazit: ein weiterer berührender Ausflug und gleichzeitiges Eintauchen in die bezaubernde Welt des Mikrokosmus DA. Mit genial-geschliffen-pointierten Dialogen und einer Maggie Smith in Höchstform.
Für Fans sicherlich eine würdige Fortsetzung, die allemal 5 Sterne verdient.

Via co.uk derzeit knapp unter 20GBP + Versand dann rund 28€! Englische UT sind vorhanden, werden aber bei dem gestochenen BE nicht benötigt, sowie einige interessante Extras.

Update 4.12: Es wird auch dieses Jahr wieder ein CS geben, war mir glatt entgangen. Gleich via UK vorbestellt. UND man darf sich auf die vierte Staffel, sowie ein weiteres CS in 2013 freuen.
1212 Kommentare| 208 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2012
Auch ich habe, wie viele andere DA-Fans, lange auf die Fortsetzung gewartet und bin nicht enttäuscht worden. Von Minute eins, stellte sich das gewohnte DA-Feeling ein, und ich bin abgetaucht in die Welt der Familie Crawley und ihrer Angestellten. Die Serie besticht, wie gewohnt, mit wunderschönen Drehorten, prachtvollen Kostümen und messerscharfen Dialogen. Für mich ist Staffel drei (im Gegensatz zu zwei und ähnlich wie eins) geprägt durch leise Töne. Das Schicksal der einzelnen Personen und die zwischenmenschlichen Beziehungen stehen wieder stärker im Vordergrund. Vieles ist gleich geblieben (lange Dinnerszenen, hochgezogene Augenbrauen) und trotzdem macht der Fortschritt auch vor Downton Abbey nicht halt (Wahlrecht, Toaster, Ex-Chauffeur).
Der entscheidende Faktor für den Erfolg von DA ist sicher, neben der Kulisse und den niveauvollen Dialogen, die großartige schauspielerische Leistung der gesamten Crew. Shirley Maclaine, als Coras Mutter, ist eine große Bereicherung (auch wenn sie nur in Folge 1 + 2 zu sehen ist), die Königin der Show ist und bleibt aber Maggie Smith als Dowager Countess. Hier eine kleine Kostprobe:

Violet: “I’m so looking forward to seeing your mother again. When I’m with her, I’m reminded of the virtues of the English.”
Matthew: “But isn’t she American?”
Violet: “Exactly."

Meiner Meinung nach, ist Staffel drei eine sehr gelungene Fortsetzung. Die Geschichten werden weitererzählt, Schwerpunkte der Handlung verschieben sich. Lady Edith und Tom Branson rücken beispielsweise stärker in den Vordergrund. Julian Fellows hat einen sehr guten Job gemacht und war für manche Überraschung gut. Natürlich gibt es einige lose Handlungsstränge und nach dem ganzen Bates-Drama fand ich die "Lösung" dieses Themas etwas simpel. Aber man darf nie vergessen, es ist "nur" eine Fernsehserie. Mich hat Downton Abbey jedenfalls wieder hervorragend unterhalten und ich freue mich auf die Weihnachtsfolge und hoffentlich eine Fortsetzung in 2013.

Kaufempfehlung für alle Downton-Abbey-Fans.

Die DVD-Box besteht aus drei DVD und beinhaltet 8 Folgen und viele Extras
(DA in 1920, the men of DA, Lady Mary`s Wedding Day, Lady Edith`s Wedding Day, Interview mit Shirley Maclaine, behind the Scenes)
Sprache: Englisch mit zuschaltbaren englischen Untertiteln.
Die DVD-Box kostet zur Zeit bei Amazon UK 19 GBP (24 Euro) plus 3 Euro Porto und Versand
33 Kommentare| 70 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2012
... oder: Die große Maggie Show.

Frühjahr 1920: Der große Krieg ist endgültig abgehakt, die Bewohner von Downton Abbey wenden sich von der Weltgeschichte ab und der Zukunft zu. Matthew und Mary stehen nur noch einen halben Schritt vom Traualtar entfernt (aber sie wären nicht Matthew und Mary, wenn sie die Angelegenheit nicht noch einmal ordentlich kompliziert machen würden), Edith befindet sich nachwievor auf der Jagd nach dem idealen Ehemann, Lord Grantham kämpft mit den Folgen einer Fehlentscheidung, die die Existenz von ganz Downton in Frage stellt, und alle miteinander versuchen sich mit dem Mann anzufreunden, der nicht mehr "the chauffeur", sondern Sybils Gatte ist. Zwangsläufig erinnert man sich an die erste Staffel und Matthews gelegentliche Ausrutscher - putzige Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was die Crawleys mit einem irischen Sozialisten im Familienkreis erwartet. Wenn selbst die Drohung der Dowager Countess "Ich halte seine Hand auf die Heizung, bis er sich normal benimmt" wirkungslos verhallt, kann man sich auf einige interessante Dinnertisch-Szenen sowie reihenweise zu Berge stehende Augenbrauen seitens Mr Carsons freuen.

Downstairs dreht sich das Personal-Karussell weiter und sorgt dafür, dass Mama Hughes und Papa Carson nie wirklich zur Ruhe kommen. Die Bates-Saga will kein Ende finden, und die diversen neuen Mitarbeiter haben nichts besseres zu tun, als Foxtrott zu tanzen, ins Kino zu gehen und sich ineinander zu verlieben. Als Mrs Hughes dann auch noch den technischen Fortschritt in Form eines elektrischen Toasters anschleppt, ist klar, dass der Untergang des Britischen Empires unmittelbar bevorsteht - zumindest für Mr Carson.

Die dritte Staffel von Downton Abbey besticht wie immer durch ihre wunderbare Ausstattung und ihr einmal mehr durch die Bank großartiges Schauspielerensemble. Ja, Downton ist eine Seifenoper (allerdings eine äußerst luxuriöse), und so kann es nicht ausbleiben, dass der eine oder andere Handlungsstrang an Vorhersehbarkeit leidet, oder dass Verwandte und Bekannte, von denen man zwei Staffeln lang nie was gehört hat, urplötzlich hervorgezaubert werden. Aber es gibt auch wieder genügend Momente, die einen laut auflachen - oder noch lauter schluchzen - lassen, echte Downton-Momente, die kleine Durchhänger vergessen machen. Ein kleines Sonderlob geht an Mr Barrow, formerly known as Thomas, the evil footman, neuerdings Lord Granthams Kammerdiener, der sich nachwievor für schlauer hält, als er eigentlich ist und sich dieses Mal wider besseres Wissen den ganz falschen Gegner ausgesucht hat. Nicht gut für ihn, umso besser für den Zuschauer.

Der wahre Grund, aus dem auch die dritte Staffel ohne den geringsten Zweifel fünf Sterne verdient hat, ist allerdings eine altmodisch gekleidete Dame in den Siebzigern, die sich mit Hilfe eines Gehstocks fortbewegt: The Dowager Countess. Immer wieder ist sie es, die Downton - Familie, Haus und Serie - zusammenhält, und das nicht nur mit ihren legendären Einzeilern. Um das Duell Maggie Smith gegen Shirley MacLaine für sich zu entscheiden, muss sie sich nicht einmal aus dem Sessel erheben - das Zucken einer Augenbraue genügt völlig. In ihrer bewegendsten Szene sieht man sie übrigens nur von hinten, und in diesem Augenblick... nein, ich sage nichts, außer: Am besten gleich Tempo Taschentücher Klassik 56x10 Tücher, 56 Päckchen mitbestellen.

Downton Abbey 3 kommt inhaltlich nicht immer an das Niveau der ersten Staffel heran, ist aber nachwievor großartige Unterhaltung mit Suchtfaktor. Wer bereits beim Abspann Entzugserscheinungen spürt, sei getröstet - auch in diesem Jahr gibt es ein Christmas Special!

PS: Die dritte Staffel besteht aus drei DVDs mit acht Folgen zu etwa 45 Minuten, wobei die erste und letzte Folge jeweils etwas länger sind. Das Englisch ist wie immer gut zu verstehen, außerdem gibt es englische Untertitel. Als Extras werden diverse Berichte über die Dreharbeiten und den historischen Hintergrund geboten - entfallene Szenen gibt es nicht. Und der altgediente Downton-Freund wirft preistechnisch natürlich erst einmal einen Blick auf amazon UK.
55 Kommentare| 58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die dritte Staffel spielt Anfang der 1920er Jahre und es kommen harte Zeiten auf die zahlreichen Bewohner von Downton Abbey zu.
Durch eine Fehlinvestition hat Lord Grantham den Großteil des Vermögens seiner Frau verspekuliert.
Sybils Ehemann, Tom ist ein unehrenhafter Störfaktor und wird nicht als vollwertiges Familienmitglied akzeptiert. Doch als Tom und Sybil plötzlich aus Irland fliehen müssen, da Tom der Brandstiftung beschuldigt wird, bleibt ihnen nichts anderes übrig als vorerst auf Downton zu verweilen, da Sybil hochschwanger ist.
Leider entstehen bei der Geburt schwere Komplikationen und Sybil stirbt. Tom entscheidet sich mit der Tochter auf Downton zu bleiben und steigt als Gutverwalter in das Familienunternehmen ein.

Gemeinsam versuchen Matthew und Tom das Anwesen wieder in Schwung zu bringen und überrumpeln Lord Grantham mit ihren zukunftsorientierten Reformplänen. Dieser sieht letztendlich ein, dass er mit der Zeit gehen muss und sich einiges auf Downton ändern sollte.

Lady Edith wird unterdessen von ihrem deutlich älteren Verlobten Sir Anthony Strallan vor dem Altar sitzen gelassen und fängt an sich beruflich zu emanzipieren, indem sie eine wöchentlich Kolumne für eine große Zeitung in London schreibt. Das Verhältnis zu ihrem Verleger Michael Gregson wird dabei immer enger, obwohl der noch, zumindest auf dem Papier, verheiratet ist.

Die Familie Crawley macht Urlaub in Schottland, aber Mary muss den Urlaub auf Grund ihrer Schwangerschaft leider vorzeitig abbrechen. Nachdem sie einem Sohn das Leben geschenkt hat, reist auch der Rest der Familie ab und Matthew kann sein Glück kaum fassen, als er Mary und seinen Sohn im Krankenhaus besucht. Leider verunglückt er auf dem Weg zurück nach Downton tödlich mit dem Auto.

Ich hoffe meine Rezension war für Sie hilfreich und hilft Ihnen die richtige Kaufentscheidung zu treffen.
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am 26. November 2012
Ich werde jetzt keine erneute Zusammenfassung der 3.Staffel schreiben, das haben schon andere Rezensentinnen vor mir getan. Die 3.Staffel hält einige Überraschungen bereit, z.T. sehr traurige. Tom ( the chauffeur ) durchlebt die grösste Veränderung, die Figur gewinnt deutlich an Bedeutung. Nach wie vor herrlich bissig, ironisch und snobistisch ist die Dowager ( Maggie Smith ). Die Wortgefechte mit Isobel Crawley sind nur zum "Reinknieen". Ich hoffe nur, dass es auch eine 4.Staffel geben wird. Normalerweise mag ich keine endlosen Fortsetzungen, aber von Downton Abbey kann man nicht genug bekommen. Es macht Lust auf mehr....
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am 7. Februar 2013
...gespielt, fantastische Ausstattung, sehr interessanter historischer Hintergrund, der Plot spannend und immer auch das Herz berührend, dabei wenig pathetisch - noch nie hatte ich das Vergnügen, eine derart gelungene historische Serie zu sehen! Und dazu das wundervolle Englisch in verschiedenen Färbungen - hinreißend! Wie besondere Leckereien hob ich mir die einzelnen Folgen auf, um am Serienende wirklich so etwas wie Trauer zu verspüren im Wissen darum, dass die Hoffnung auf eine Fortsetzung nicht allzu groß ist. Besonders hervorzuheben ist natürlich die schon recht betagte Maggie Smith, die hier wieder einmal mit ihrem außergewöhnlichen darstellerischen Können brilliert. What a treat!
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am 6. November 2012
Die Staffel 3 ist eine brillante Fortsetzung der beliebten Serie. Die Schauspieler überzeugen mit glanzvollen Leistungen - allen voran Maggie Smith! Ich wollte überhaupt nicht mehr aufhören zu schauen...

Allerdings ist Amazon in der Überschrift ein Fehler unterlaufen: die Staffel 3 besteht aus 3 DVDs (nicht wie in der Überschrift angegeben aus 4 DVDs)! In der Produktinformation ist richtigerweise 3 DVDs aufgeführt.
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am 15. September 2015
Wir sind weiterhin dabei, diese Folgen anzusehen und neue englische Vokabeln zu lernen, z. B. footman. Daneben hat man einen Einblick in das Leben vor hundert Jahren in GB (vermutlich war es im übrigen Europa nicht anders), z. B. dass die Braut und der Bräutigam vor der Hochzeit nie allein zusammen sein dürfen, immer nur mit Anstandsdame....unglaublich für heutige Menschen.
Faszinierend sind für mich alle Schauspieler bis zur letzten Nebenrolle, da stimmt jeder Gesichtsausdruck und jede Geste. Hier wurde nicht hektisch abgedreht, sondern alles ausgefeilt dargestellt. Man wird süchtig und der Gedanke, dass es jemals endet, ist grausam!
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TOP 1000 REZENSENTam 21. September 2014
Ich gebe meine Bewertung bereits nach der Ansicht von nur zwei Episoden ab, so sicher bin ich in meinem Urteil.

Diese Serie ist kein Fast Food fürs Gehirn, sondern gibt auch zum Nachdenken Anlass.

Sozialkritik wird laut, das Klassensystem wird unter die Lupe genommen, der Unterschied des alten Europa mit all seiner Geschichte und Traditionen zum damals noch relativ jungen Amerika wird deutlich und sogar das Thema Brustkrebs wird sehr geschmackvoll behandelt. Wo man denken könnte:
Gehört das in eine Unterhaltungsserie ? Oder das zu fast allen Zeiten heikle Thema der Homosexualität ?

Ja, sage ich. Es hebt "Downton Abbey" mit seinem Anspruch aus der Masse hervor.

Bereits die ersten Takte der tollen Titelmelodie ließen mein Herz höher schlagen.

Dann der Genuss fürs Auge.

Akribisch nachgebildete Ausstattung und Kostüme, die Frisuren, die Juwelen...
Das kann man umso mehr genießen, als das Bild wirklich gestochen scharf ist.

Nun gerät die Serie zum Glück nicht zur Ausstattungsorgie, denn: Das Drehbuch hält mit,

Die Wortgefechte sind erste Klasse, herrlich, wenn Maggie Smith ihren Mund aufmacht. Das ist zum Schreien komisch.

Dann lässt man die Amerikanerin Shirley Mac Laine in den ersten zwei Folgen als Mutter von Cora auf sie los.

Wie genial ist das denn ? Die Erwartungen ob dieses Duells werden denn aus meiner Sicht auch nicht enttäuscht.
Und überhaupt: Diese beiden Damen zeigen, dass auch Schauspielerinnen jenseits der 50 durchaus nicht zum alten Eisen gehören. Shirley war zum Zeitpunkt der Entstehung von Staffel 3 ( 2012 ) 78 Jahre alt und damit nur acht Monate älter als Maggie, die ebenfalls 1934 geboren ist. Beide sind sehr wandlungsfähig. Ein unbedingtes Plus für diese Serie.

Auch Hugh Bonneville ist für mich ein Grund, die Serie zu schauen.
Seit dem Film "Iris" ( mit Judi Dench ) im Jahre 2001, wo er neben Kate Winslet die jüngere Ausgabe von Jim Broadbent geben durfte, hat er sich sehr herausgemacht.
Ein Jahr später war er bereits bei "Inspector Barnaby" zu sehen ( Glockenschlag zum Mord ) und gewann für mich an Profil. Seit 2010 nun also spielt er Lord Grantham und ist wirklich beeindruckend vornehm und nett, aber nicht zu sehr.

Von den Familienmitgliedern ist mir übrigens Matthew Crawley ( Dan Stevens ) eines der liebsten. Wirklich ein Eyecatcher, ein sehr schöner Anblick.

Auch die Bediensteten sind sehr interessant. Man erfährt, was die Domestiken so über ihre Herrschaft denken, ihre Sehnsüchte und Pläne. Wie ein Rezensent es bereits ausdrückte, werden deren Probleme und Geschichten genauso gewichtet wie die aus der "upper class".

Fazit: Fans der ersten und zweiten Staffel müssen einfach zuschlagen, schon um zu erfahren, wie es weitergeht. Und um Shirley Mac Laine bei ihrem Fight mit Maggie Smith nicht zu verpassen
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