Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
4
4,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:20,19 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Dezember 2014
Großartige Band mit perfekter Instrumentenbeherrschung, toller Songmix, perfekte Audio und Videoqualität. Zudem haben Flying Colours Wert darauf gelegt, die Liveatmosphäre gut rüberzubringen. Wie gut die Musiker sind, dokumentiert dieser Livemitschnitt noch viel mehr als der Studioerstling, vor allem darf sich jeder sowohl bei den Flying Colours - Songs, als auch mit Songs der angestammten Formationen einbringen. Herausragend ist Casey's Gesangsperformance, die sehr gut durch die backing vocals von Neil Morse und Mike Portnoy unterstützt wird. Dass Steve Morse und Dave LaRue zusammen perfekt harmonieren, Mike Portnoy ein großartiger Drummer ist und auch Neil Morse live weiß, welche Tasten am Keyboard er drücken muss, hatte ich ohnehin angenommen. Auch im Gegensatz zum zweiten Album fällt der Keyboardteppich auf dieser Live-DVD nicht zu übermäßig ins Gewicht.
Songlich bietet die DVD alle Songs des Debutalbums plus wie erwähnt Darbietungen von Dream Theater, Spock's Beard, Endochine, den Dixie Dreggs sowie die Cohen - Nummer "Hallelujah". Aufgelockert durch witzige Ansagen, speziell von den "drei" Sängern (Neil, Mike und Casey) ist das Werk ausgesprochen kurzweilig. Für mich sind die guten lead vocals von Mike Portnoy auf Fool in my heart und Repetance eine kleine Überraschung, das hätte ich ihm live nicht zugetraut. Jetzt sollten die Herrschaften doch bitte mal auf ausgedehntere Europatour kommen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2014
Wenn Formationen als Supergroup bezeichnet werden ist das im Grunde ein Zeichen für Respekt. Respekt vor allem vor dem Schaffen der dort beteiligten Musiker. Im Geiste könnte man also an Formationen denken wie Cream oder Paice, Ashton, Lord sowie Emerson Lake & Palmer und Blind Faith. Mit diesen Erwartungen also ging ich an das hier zu besprechende Album von Flying Colors.

Neal Morse (ex Spock’s Beard) und Mike Portnoy (ex Dream Theater) kannte ich schon von Transatlantic. Auch eine Formation, welche man im Vorhinein als eine Supergroup mit Vorschusslorbeeren überzog. Im Nachhinein betrachtet sicher nicht ganz unberechtigt auf Grund der großen Improvisationsbereitschaft im Liveauftritt. Casey McPherson (Alpha Rav und Endochine) ist ein mir eher nicht so bekannter Protagonist. Ihn konnte ich nicht so recht einschätzen und er war die eigentliche große Überraschung. Die beiden anderen Musiker (Steve Morse und Dave LaRue) kannte ich sehr wohl sehr gut. Steve Morse ist schließlich ein nicht nur von mir hochgeehrter Gitarrenvirtuose (siehe Deep Purple) und Dave LaRue spielt einen höllisch guten Bass. Zusammen kann man das auch auf den „Solo“-Alben von Steve Morse (Steve Morse Band) hören. Auch mit Joe Satriani gibt es Aufnahmen von ihm.

Was soll ich sagen, das waren die Beweggründe für den Erwerb der Live DVD. Beim Betrachten des Materials allerdings wich meine anfängliche Überschwänglichkeit langsam. Irgendwie empfand ich das Dargebotene nicht als die überdurchschnittliche Leistung von Ausnahmekünstlern von herausragendem Format. Nach einem fulminanten Start mit Blue Ocean flachte der Auftritt immer mehr ab. Nicht dass die Musiker hier schlecht spielten. Nein das kann man so nicht sagen. Der Auftritt war schlüssig und auch abwechslungsreich.

Was mich allerdings störte war die gebremste Darbietung der Titel. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, jemand auf der Bühne zog etwas die Handbremse. So richtig losrocken konnten die Beteiligten nie so richtig. Aber es könnte auch an der Komposition der Stücke selbst liegen, die mir dann nicht gut zu liegen scheint. Im Übrigen war dies auch schon einer meiner Hauptkritikpunkte bei Transatlantic.

Dave LaRue allerdings rettete die Veranstaltung auf Grund seines belebenden Bassspiels und hob sie letzten Endes auf ein dem Ruf der Veranstaltung angemessenes Niveau. Was dieser Mann am Bass vollbringt ist einfach nicht zu glauben. Auch die Leistung von Steve Morse ist einer Erwähnung kaum mehr nötig. Auch hier hört man einem Könner zu. Der Leistung dieser beiden Akteure ist meiner Meinung nach der gehobene Standard dieser Veranstaltung zu verdanken.

An dieser Stelle noch kurz zum wohl absolutesten Höhepunkt dieser hier vorliegenden Aufnahme. Casey McPherson schmettert ein Halleluja durch die Halle, dass einem Hören und sehen vergeht. Und das ganze ohne die Unterstützung der Anderen, begleitet nur durch seine eigene Gitarre. Welch‘ eine Zerbrechlichkeit, welche Hingabe und was für ein Gefühl da rüberkommt – allein das ist ein guter Grund zum Kauf dieser DVD. Einfach nur schön und echt klasse vorgetragen – auch und vielleicht der fehlenden Begleitung geschuldet.

Hier nun leider zum negativsten Aspekt der Live-Aufnahme. Über lange Strecken kommt es einem vor, dass hier mit Absicht versucht wird aufkommende Spielfreude mit einer Art Verlangsamung zu bestrafen. Große Teile hören sich an, als ob die Abspielgeschwindigkeit verlangsamt wurde. Aber es gehört eventuell zu Sound, welchen ich dann jedoch nicht mehr so recht verstehe.

Sie spielen die Titel teilweise regelrecht nieder und übersingen diese bis in das Unglaubliche. Hier fallen Parallelen zu den späten Deep Purple auf, als sich Coverdale und Hughes gegenseitig Konkurrenz schufen. Auch hier übersangen sie die Titel so, dass sie zu sehr dominant wurden und somit dem Song eher schadeten. Auch gefallen sich die Herren Neal Morse und Mike Portnoy in einer Starrolle, die manchmal eher peinlich wirkt. Lobhudeleien, deren Ausmaß schon fast als exemplarisch tragisch erscheint. Hinzu kommt als letzte Zugabe eine Adaption des Purple-Klassikers Space Truckin‘. Ich schwöre diesen Song habe ich in den verschiedensten Fassungen gehört, aber keine hat solch ein Abschreckungspotential wie diese Aufnahme. Fürchterlich entstellt dient sie als ewigliches Mahnmal für Übermut und Unverständnis. Geradezu eine Vergewaltigung der Herren Lord und Blackmore. Hier wurde etwas großes derart verhunzt, dass es nicht wieder gut zu machen ist. Leider ist mit dieser Fassung nun auch der Name des derzeitigen Deep Purple Gitarristen untrennbar verbunden.

Ist es ein Tiefpunkt? Ja ohne Zweifel, wenn auch ein Hoffnungsschimmer am Firmament sichtbar war. Schließlich retten ja die durchaus guten Einzelleistungen vieler (Steve Morse, Dave LaRue und Casey McPherson) immer auch das Ergebnis der Band. In diesem Sinne eine halbe Kaufempfehlung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2014
Ich wundere mich immer wieder , wie diese viel beschäftigten Musiker es schaffen , trotz aller sonstigen Verpflichtungen noch solche Projekte incl. Tour zu bewältigen. Und das solche "zusammengewürfelten" Kollektive dann auch noch ein Top CD/ Live DVD auf den Markt bringen, zeigt wie viel Spielfreude hinter allem steckt.
Ich kann nur jedem den Kauf dieser DVD ans Herz legen, der gerne Könnern bei der Arbeit zuschauen möchten.
In der Mitte des Konzertes gibt es zwar einige Längen, aber gerade dann wenn man denkt: Ok, ganz nett aber...geht die Post auch schon wieder ab. Es gibt so manche Songkombinationen, die blasen einem so was die Ohren frei ( " The Storm, "Odysse usw. ),... einfach nur toll.
Hier sind Ausnahmekönner bei der Arbeit zu genießen und obwohl ich mehr der Saitenfraktion zu getan bin, bin ich von der Komplexität des Spiels von Mike Portnoy sehr angetan: Wahnsinn, was der Mann für ein "Taktgefühl" an den Tag legt.
Diese DVD ist ein absoluter Kauftip !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 23. Oktober 2013
wurden bei ihrer Ankündigung als die ultimative Ober-Ultra-Mega-SUPERGROUP gehandelt. Auch mir lief der Sabber aus dem Maul bei Nennung dieser Namen: Neil MORSE, Steve MORSE, Mike PORTNOY, Dave LARUE und Casey MCPHERSON, den ich als Einzigen absolut nicht kannte – naja...

Ich gehe davon aus, dass die meisten Proggies da draußen alle Beteiligten sowieso mehr oder weniger kennen, insofern erspare ich mir hier an dieser Stelle jegliche Art von Ahnenforschung und komme gleich zur Sache: Für mich ist diese Band eigentlich keine wirkliche, sondern – sorry an alle, die da etwas Anderes glauben wollen – ein PROJEKT, allerdings ein extrem interessantes.

DIE ORIGINAL-SONX
spiegeln größtenteils die erste und bisher einzige CD dieser Formation wider. Ja, alle (Prog-)Welt hat bei DER Besetzung grenzenloses Gefrickel, bodenlosen Bombast, und ellenlange Epen, garniert mit tiefgängigen Texten erwartet. Genau DAS passiert nicht! Stattdessen werden uns, ja wie soll ich sagen, elaborierte Pop(?)-/Rock-Sonx serviert, die ihre schiere Schönheit, ihre kompositorische Komplexität, ihre bei nicht zu leugnender Eingängigkeit durchaus vorhandene Tiefe offerieren, dies allerdings erst nach mehrfachen Hör-Durchläufen.

DIE COVER-SONX
Zusätzlich hören wir noch Kompositionen bzw. Lieblings-Sonx aller Beteiligten, z.B.: ODYSSEY der DIXIE DREGS, wurde schon mal von DT gecovert (WER außer DT kann das?). Ja, FLYING COLORS können das auch, obwohl gerechterweise erwähnt werden sollte, dass STEVE und DAVE in der STEVE MORSE BAND dieses Stück sowieso spielen und MIKE eben wie gesagt bei DT. Der Einzige, der was lernen musste, war NEIL, und der kann ja scheinbar alles spielen. Hat CASEY hier Pinkel-Pause?

Keine Pause hat er definitiv in Leonhard COHEN's HALLELUJAH. Sehr sensibel und für einen größtenteils unbekannten Sänger doch ziemlich herzergreifend. Ist zwar nicht so mein Fall, kommt aber glaub ich speziell bei den Mädels gut an, genauso wie der Typ an sich – ist schon'n Süßer!

Nach LARUE's SPUR OF THE MOMENT, einem getappten Bass-Solo, gehts doch tatsächlich mit DT's REPENTANCE los, und alle fragen sich: Spielen die das jetzt wirklich und wenn ja - wer soll DAS singen? Und es kommt, wies kommen muss: PORTNOY on Vocals. Über das Ergebnis kann Mann/Frau geteilter Meinung sein, speziell wenn man wie ich ausgesprochener LABRIE-Fan ist.

Dann haben wir natürlich den unvermeidlichen SPOX-Song, und welcher könnte DAS wohl sein? Ja genau, selbstverständlich JUNE. Ich machs kurz: Was NEIL, CASEY und MIKE (von links nach rechts) hier gesanglich anzetteln, erreicht DEFINITIV Original-Niveau! Dass alle singen können, ist hinlänglich bekannt, doch einer sticht in diesem Zusammenhang besonders hervor und das ist MIKEY! Mann, dass er SO gut singen kann, wusste ich bisher nicht (er selbst vielleicht ja auch nicht).

DIE ZUGABE
wird nirgendwo angegeben, aus welchen Gründen auch immer. CASEY liest die Lyrix der ersten Strophe ganz offensichtlich vom Blatt ab, bevor dann NEIL rumbölckt wie selten. Es folgt ein chaotisches Drum-Durcheinander PORTNOY's und MORSE's, was mittlerweile wohl zu jeder Performance dieser Herren gehört. Nochmal Gebölcke und das wars mit SPACE TRUCKIN'.

DER SOUND
dieser DVD ist erträglich, das sogenannte Mastering absolut NICHT! Es ist einfach nicht zu fassen, was ein sogenannter Mastering-Engineer namens Dan SHIKE mit digitalen Kompressoren, Limitern und weiß der Henker alles verkehrt machen kann und gemacht hat. Ein Instrument drückt die anderen so was von dermaßen weg, dass ich zeitweise defektes Band-Equipment vermutete. MIKE's Drums sind sogar fast am leisesten, STEVE's Klampfen dafür umso lauter. Und NEIL's Orgel bekommt durch einen pervers eingestellten Allround-Kompressor auf dieser DVD zeitweise einen komplett eierigen Kirmis-Orgel-Touch.

Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass das Endresultat eher am Rechner GESEHEN als mit den Ohren GEHÖRT worden ist – scheinbar überhaupt keine qualitative Endkontrolle, schon gar nicht von den Musikern, was zumindest NEIL ja auch zugesteht, die Anderen äußern sich hierzu nicht.

Keine Ahnung, ob es sich auf der ebenfalls erhältlichen Audio-Doppel-CD oder der Blue-Ray-Version soundmäßig ähnlich unerträglich verhält – die hab ich nicht und gedenke auch nicht, sie mir zu zulegen. Egal, was uns hier mastering-mäßig geboten wird, ist eine bodenlose Frechheit und MIT SICHERHEIT weder im Interesse der Musiker noch ihnen angemessen!

DAS BILD
dieser DVD ist gut, wenngleich auf gar keinen Fall von HD gesprochen werden kann. Muss aber auch nicht – Mann/Frau sieht, was da am 20. September 2012 in Tilburg/Holland los war, und die fünf Helden zusammen zeitgleich auf einer einzigen Bühne zu beobachten, ist schon toll. Alle scheinen sichtlich Spaß gehabt zu haben, und genau das wird ja auch in den ebenfalls enthaltenen Interviews der Tour-Dokumentation bestätigt.

Einzig und allein die Tatsache, dass nicht jeder der 5 auch optisch zu einem Fünftel gefeatured wird, stößt mir ein bißchen sauer auf. Na klar, ich sehe sie alle gerne, kann teilweise nicht genug davon bekommen, aber ein bisserl weniger STEVE, ein Quäntchen mehr MIKE und NEIL hätten mir schon gut gefallen. Ach, was solls – unken auf höchstem Niveau...

FAZIT
Tolle Musiker, tolles Projekt, tolle Sonx, tolles Konzert, tolle DVD mit nicht so tollem Mastering – kommt da tatsächlich noch mehr (wie angedeutet)?

BEWERTUNG
Komposition: 4 Sterne
Arrangement: 4 Sterne
Performance: 5 Sterne
Innovation/Experimente: 3 Sterne
Produktion/Sound: 2 Sterne (die DVD, nicht das Konzert an sich!)
Bild: 3,5 Sterne
Cover: 3,5 Sterne
Gesamt: (25:7=) 3,57 (also aufgerundet) 4 Sterne

HAAX / Kiel
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,99 €
16,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken