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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
11
2,5 von 5 Sternen
Westerland
Format: DVD|Ändern
Preis:14,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. November 2015
Der Film läuft dahin wie ein ruhiger Fluss.
Gute Ansätze wären schon da aber er ist einfach zu langweilig.
Das Ende unmöglich.
Schade
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 16. Oktober 2013
Westerland

Mit "Westerland" bringt die "Edition Salzgeber" das sowohl von Kritik wie Publikum zum größten Teil gelobte filmische Erstlingswerk von Tim Staffel auf DVD an den Start. Auch mich hat dieser Film in seinen Bann gezogen und selbst jetzt, Tage, nachdem ich ihn mir angesehen habe, noch immer nicht losgelassen. Dabei sind es gleich mehrere Gründe, die diesen ganz und gar ohne Trivialität oder peinlich aufgedunsener unechter Gefühlsdusselei in Szene gesetzten Film für mich so besonders und faszinierend machen.

Ganz klar sind es zum einen die beiden hier in Person von Burak Yigit als "Cem" und Wolfram Schorlemmer in der Rolle des "Jesús" zu erlebenden Hauptdarsteller in diesem Film, die ihn mit ihrer unbedarft und natürlich wirkenden Ausstrahlungskraft viel Lebendigkeit geben. Der besondere Charme der Kameraarbeit von Fabian Spuck gibt dem Film dabei das Flair zwischen Realdoku und semiprofessioneller Umsetzung, was dem Film eine insgesamt authentische Note gibt. Zudem finde ich Tim Staffel, der nicht nur die Regie führte, sondern unter Verwendung seines Romans "Jesús und Muhammed" auch das Drehbuch schrieb, sehr sympathisch. Es hat schon was für sich, ihm im Bonusteil der DVD zu erleben, wie er sich beinahe für den eigenen auf die Beine gestellten Film entschuldigt, da er sich vom Gefühl her eigentlich eher als Autor und nicht als großen Filmemacher sieht. Die tollen, von der Landschaft Westerlands im Winter geprägten Bilder erfreuen Augen und Seele.

Der Film lebt in seiner erzählten Geschichte von der eigentlich absoluten Gegensätzlichkeit seiner beiden Hauptakteure, welche diese beiden zugleich aber auch näher zueinander bringt. Aus dieser ungewöhnlichen Wechselbeziehung, des einerseits eher in den Tag lebenden "Jesús" (Wolfram Schorlemmer) und des recht bodenständigen "Cem" (Burak Yigit), entwickelt sich eine ungewöhnliche Beziehung. Während "Cem" einer geregelten Arbeit nachgeht und davon träumt Landschaftsarchitekt zu werden, besteht das Leben von "Jesús" hauptsächlich aus Fun und dem Konsum von Drogen. Haben zwei so verschiedene Charaktere überhaupt die Chance, sich mehr als nur oberflächlich anzunähern? Gar anzufreunden? Oder ist das Ganze von vornherein zum Scheitern verurteilt?

Die eine DVD der Veröffentlichung findet ihren Platz in einem schlichten Amaray-Case. Laut Cover beträgt die Gesamtlaufzeit des Films in etwa 90 Minuten. Das Bild kommt von der DVD im 16:9 Format zur Ansicht und zeigt sich qualitativ solide. Dadurch, dass von Kameramann Fabian Spuck einige zum Teil in Richtung Realdoku gehende Perspektiven und Einstellungen für seine Aufnahmen gewählt wurden, zeigt sich in diesen Momenten auch die dazu passende Bildqualität. Im Gesamteindruck kann das Bild als stimmig rund und passend der Szenerie der Jahreszeit, in welcher der Film spielt, beurteilt werden.

Die DVD-Menüs sind übersichtlich und bedienfreundlich gehalten. Direkt nach Einlegen der DVD in den Player lässt sich über "Film Starten" mit der Wiedergabe beginnen. Über eine sich separat öffnende Unterseite können zehn "Kapitel", gezeigt in kleinen Vorschaufenstern, aufgerufen werden. Außer einiger Trailer zu weiteren veröffentlichten DVDs der "Edition Salzgeber" findet sich noch der Kinotrailer zum Film als "Extra" auf der DVD. Ein etwas mehr als sechs Minuten laufendes Interview lässt die beiden jungen Hauptdarsteller Wolfram Schorlemmer und Burak Yigit sowie den Drehbuchautor und Regisseur des Films Fabian Spuck zu Wort kommen und über die Dreharbeiten sowie einige persönliche Gedanken zum Film berichten. Ein achtseitiges Booklet informiert über Cast und Crew sowie den Film und dessen Geschichte.

Tonbewertung:

Beinahe wunschlos glücklich bin ich mit dem von der DVD kommenden Angebot im audiovisuellen Bereich. Der deutsche Ton kann hier wahlweise als Dolby digital 5.1 oder auch 2.0 wiedergegeben werden. Die Verständlichkeit ist dabei trotz der bisweilen etwas dokumentarisch wirkenden Art in der Umsetzung zumeist gut. Wirklich sehr gut gefallen hat mir das Sounddesign und die in dem Film zu Gehör kommende Musik von Alexandra Holtsch. So schön es ist, dass die DVD sowohl englische als auch französische Untertitel anbietet, frage ich mich, warum nicht auch deutsche mit angeboten werden?

Gesamteindruck:

Der mit knackigen Promotionslogans wie: "Du sollst nicht kiffen. Du sollst nicht kotzen. Du sollst nicht lügen. Du sollst nicht sterben." auf dem Cover beworbene Film zeigt einiges, lässt aber auch vieles offen. Er liefert dem Zuschauer keine vorgefertigten Antworten, sondern fordert diesen auf, sich mit ihm auseinanderzusetzen und seine eigene Meinung zu bilden. Der hier durch die "Edition Salzgeber" auf DVD veröffentlichte Film ist wie der Anfang einer erzählten Geschichte, die einen ersten Blick und Eindruck zeigt, aber dann in sich selbst zur Ruhe kommt und das irgendwo innerlich doch herbeigesehnte Happy End verweigert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. November 2015
Sylt im Winter. Zwei junge Männer begegnen sich. Jesús schleicht sich in die Wohnung von Cem ein und setzt sich dort fest. Zunehmend hält er ihn von seinem bisherigen Leben ab, seiner Arbeit, seinen Freunden und seinem Vorhaben, das Abitur nachzuholen. Jesús hat eine Essstörung, kifft gerne, lügt und klaut und kann sich schwerlich auf einen geregelten Alltag einlassen. Doch die beiden scheinen – aus unterschiedlichen Beweggründen – nicht voneinander lassen zu können. Wer möchte hier wen retten und wer, zieht wen runter?.....

Der Film ist ja zum Teil recht hochgelobt worden. Was ich wahrgenommen habe, empfand ich als größtenteils unausgegoren und belanglos. Sicherlich, die schönen Landschaftaufnahmen, doch da schaue ich mir dann doch besser eine Natur-Doku an. Ansonsten plätschert die Handlung so dahin. Man betrachtet zwei junge Männer, die zunehmend ihre Lebenszeit totschlagen und auf ungute Art und Weise aneinander kleben bleiben.

Wer nun bezüglich der FSK 16 auf irgendwelche homoerotischen Szenen giert, wird enttäuscht werden. Ebenso wird auch keine 'kleine Liebesgeschichte' erzählt. Es geht um ein selbstgewähltes Abhängigkeitsverhältnis, eventuell aus einem Helfersyndrom heraus seitens Cem. Die Figur des Jesús bleibt in vielen Bereichen unklar, er hat zwar einen ungewöhnlichem Vornamen, ansonsten aber nicht viele Qualitäten. 'Bedingungslose Liebe' wird jetzt vielleicht jemand einwenden. Die sollten wir aber besser in Hollywood belassen.
Ein wenig wird erzählt, wie in ein recht strukturiertes Leben (Cem) eine in-den-Tag-hineinleben-Mentalität (Jesús) tritt und sich breit macht.

Regie führte Tim Staffel, der auch die Romanvorlage "Jesús und Mohammed" geschrieben hat.

Extras: Interview mit beiden Hauptdarstellern und Tim Staffel (6:40); Trailer, Vorschauen

Fazit: Es muss nicht jede Geschichte verfilmt werden.
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am 5. Oktober 2013
Auch wenn der Film in diversen Portalen so hoch gehandelt wurde, ist er nun wirklich keine Offenbarung:
Die Kameraführung ist amateurhaft, die Handlung plätschert vor sich hin und das Ende ist unbefriedigend.

Das einzig Positive sind die Bilder zur Insel Sylt, aber das ist schon alles.
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am 7. April 2014
Jesus und Cem lernen sich auf der Insel Sylt kennen. Cem hat einen Job beim Ordnungsamt und besucht die Abendschule. Zudem hat er Familie und Freunde. Jesus hat nichts davon. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft.

Die ereignisarme Geschichte erfordert Aufmerksamkeit. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen wenig an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben ambivalent und unberechenbar. Überraschende Ereignisse gibt es kaum. Eine triste Winterlandschaft belässt den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspieler liefern einen sehr spezielle Film ab.
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am 31. Dezember 2013
Laiendarsteller die zudem einfach grottig sind, langweilige Geschichte ... verschwendung von Ressourcen, unbewegend, unendlich langweilig. Ein typisch deutscher, schwuler Film.
Aber wer nicht weiß wohin mit Zeit und Geld, sollte lieber 20 Euromünzen in den Gulli werfen; das entstehende Geräusch ist aufregender und spannender als dieser Trash.
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am 11. September 2013
Im Mittelpunkt des Filmes stehen die beiden attraktiven und auf ihre je eigene Art markanten Jungs Chem und Jesus.
Der schwarzhaarige Chem ist türkischer Abstammung und arbeitet bei der Inselverwaltung Sylt, er bemüht sich sein Abitur nachzumachen, um dann einmal ein Studium als Landschaftsarchitekt beginnen zu können.
Jesus, ist der eher Blonde mit dem tiefgründigen Blick, der wie aus dem Nichts auf der Insel auftaucht und recht verloren durch die Natur streift.

Chem und Jesus treffen sich zwangsläufig, wechseln ein paar Worte, treffen erneut zusammen und freunden sich an. Chem gewährt seinem neuen "obdachlosen" Freund eine Unterkunft, stellt ihn seinem Bruder und dessen Familie vor, vermittelt ihm einen Job.
Chem ist in dem Film der Junge mit einem Ziel vor Augen, der sich um seinen orientierungslosen Freund sorgt und kümmert. Jesus lebt eher in den Tag hinein, hat weder eine gute Allgemeinbildung, noch ist er besonders motiviert oder interessiert, er kifft gerne, hängt rum und muss sich desöfteren erbrechen.

Es wird zwar deutlich, dass die beiden Freunde aneinander hängen und sich suchen, sie schlafen sogar zusammen in Chems engem Bett, doch ob darüber hinaus etwas zwischen ihnen läuft, wird nicht ganz deutlich. Chem hat mit Jesus unendliche Geduld, verteidigt ihn, bekommt mit seiner Familie Streit wegen ihm, lässt aber nicht von ihm ab. Eines Tages, als Chem zur Arbeit geht, schließt Jesus die Tür ab, entkleidet sich nackt und tanzt wie in Trance wild im Zimmer umher, doch anscheinend hat auch dies keine Befreiung gebracht, Chem kehrt zurück und ist entsetzt und auch mit den Nerven ziemlich am Ende, Jesus stört dies wenig, er wirft ihm nur vor ihn erziehen zu wollen.

Ein Film mit eindrucksvollen Naturaufnahmen, markanten und attraktiven jungen Hauptdarstellern, eine eigentümliche Atmosphäre, in die man erst hineinfinden muss, wenn es einem überhaupt gelingt den Zugang zu finden. Sehr viel Stille gibt es in dem Film, was eigentlich nichts Schlechtes ist, doch sollte sie irgendwie sinnerfüllt sein, was ich ein wenig vermisse.
Überhaupt bleibt in der Geschichte einiges im Unklaren, doch lässt dies der Fantasie des Zuschauers freien Lauf.
Ich würde sagen der Film ist eine gewisse Momentaufnahme, die sich bemühmt eine Befindlichkeit zweier Jungs zu skizzieren, die sich über sich selbst und ihre Gefühle nicht im Klaren sind, vieles ist angedeutet und angerissen, bleibt dann aber im Raum stehen.
Insgesamt 3,5 Punkte für das Filmdebut.
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am 30. April 2016
Für mich ein leiser,zarter Film-trotz der zwischenmenschlichen Findung zueinander u. gegeneinander....die Landschaft war phänomenal,also die Aussenaufnahmen....sehr nahe an die Hauptdarsteller,gerade im Wohnbereich-absolut empfehlenswert....,aber wie es im Leben so ist:"Die einen sagen so und die Anderen so!"
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am 7. April 2014
Der Film ist recht langweilig. Spannung, Gefühl und Emotionen kommen meiner Ansicht viel zu kurz. Meines Erachtens ist dieser Film nicht empfehlenswert.
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am 26. Januar 2014
Wer einen handlungs- und dialogarmen und geschichtelosen Film sucht, der noch dazu langweilig erzählt ist, ist hiermit gut bedient. Was an diesem Regiedebut beeindrucken soll, entzieht sich meiner.
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