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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
10
The Belt
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,99 €

am 18. Juli 2014
Ich habe die Band als Vorband zu "White Lies" gesehen und hatte vorher nie von ihnen gehört.
Der ungewöhnliche Stil und die Tatsache daß 80% der Lieder als Duett gesungen werden, machen die Band zu etwas Besonderem.
Wer ruhige Musik schätzt, sollte auf jeden Fall reinhören!
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am 15. September 2014
Coole Platte gefällt mir sehr gut. 100x gehört und immer noch gut. Super Sound für unterwegs und die Stimmung steigt.
Was will man mehr. :)
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am 12. Februar 2015
Mehr kann man sich kaum wünschen, klasse Musik, sehr abwechslungsreich.
Super Band, super CD, der Preis ist völlig ok. :)
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am 1. September 2013
Das Album ist den Newcomern wirklich gut gelungen! Man kann es rauf und runter hören, da die Reihenfolge der Titel stimmig ist und die Titel sich nicht "gleich" anhören. Unbedingt anhören sollte man sich:

# 1 Peaches
# 2 Neverminders
# 6 Dove Season (mein Favourit)
# 9 Lover

Ich freue mich bereits auf den Nachfolger von "The Belt"!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. November 2013
Ich sah In The Valley Below am letzten Samstag in Köln als Vorband von White Lies und war sofort gefesselt von dieser unglaublich guten Musik und vorallem von der Performance der zwei Künstler.
Man nimmt ihnen ihr Konzept zu 100 % ab.

Leider ist es wie bei vielen, dass die CD nicht so rockig und schnell ist wie der Liveauftritt, aber das tut der Musik keinen Abbruch!
Deshalb: 5 Sterne für ITVB und ihr grandioses Debütalbum The Belt. Ich freue mich auf das Hamburg-Konzert am 27. November!
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am 8. Oktober 2013
Ich bin wirklich positiv überrascht. Absolut gefühlvolle Songs und super angenehme Stimmen! Würde ich jedem weiterempfehlen. Abwechslungsreich und was fürs Herz ;))
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am 23. November 2016
Mit der Überschrift ist eigentlich schon alles über dieses Album gesagt.
Ursprünglich nur aufgrund des grandiosen (und mittlerweile tatsächlich schon drei Jahre alten) Songs "Peaches" reingehört, war mir schon beim Anspielen der ersten Takte klar, dass es sich bei In The Valley Below um ein ganz besonderes Duo handelt.
Nicht viele Musiker haben es bislang geschafft, was dieses Album bereits beim ersten Reinhören vermag. Nämlich einen dort abzuholen, wo man emotional gerade steht. Während ich bei anderen Alben nicht selten einzelne Songs weiter spule, läuft bei mir hier das gesamte Album durch, und das oft mehrmals hintereinander.
Die Musik besticht durch meist im Duett gesungene tiefgründige Texte und wunderbar melancholische Akkorde, die es schaffen, dennoch nicht deprimierend zu wirken.
Insbesondere die Stimme der charismatischen Sängerin hat es mir angetan.

Reinhör-Tips von mir sind:

Peaches
Last Soul
Hymnal (Auszug: "I wish I'd found you sooner, I could have loved you longer")
Stand up (etwas poppiger als die Vorgänger)
Dove Season
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am 19. September 2013
Mir gefällt die Harmonie der beiden Stimmen. Sänger und Sängerin ergänzen sich hervorragend. Wurde mir empfohlen, habe sie sofort gekauft.
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am 17. August 2013
Zum Einen ist da die melancholische, zarte Stimme von Angela Gail, die mit ihrem leidenden Pathos und schmachtenden Blick ihrem männlichen Pendant Jeffrey Jacob entgegen, ganz nebenbei Lana Del Rey Konkurrenz macht. Zum anderen: Jeffrey, gehüllt in drallen Hosenträgern vermittelt er in jeder Sekunde mit seinem Look, der irgendwo zwischen Amish-Chic und Cosmopolitan-Hippie angesiedelt ist, wie es aussieht, wenn man die Erwiderung des Augenkontakts zu einer der hübschesten Part-Time Model-Front-Frauen der Welt einfach ignorieren kann. All das in Kombination mit dem Video zur Single "Peaches", welches auf formidabelste, ästhetischte Art den "YOLO"-Aufschrei der Hashtag-Generation ertönen lässt, lechzt gerade zu danach der neueste Indie-Hype und das größte Hipster-Furorum zu werden, denn es ist so inszeniert, so gekünstelt und so durchgestylt wie die Anfangsszenen eines Ryan Gosling-Films und bewahrt sich zugleich genügend Tiefgang um nicht mit plakativen Spoilern zu viel von sich Preis zu geben.

Wieder ist so eine Runde losgebrochen, in der man sich fragen muss, ob man das neueste große Indie-Thema gut finden soll, ob man es gut finden kann, oder gar gut finden muss?

Ich als braver Part-Time-Indiehörer stelle mich höflichst in der Reihe hinten an und beschließe stets den Hype erst dann zu fröhnen oder mich tierisch über ihn aufzuregen sobald das dazugehörige Album raus ist. Rein nach dem Motto: Die Wahrheit liegt auf dem Platz. So war es schon einst bei dem Debüt der Arctic Monkey, so war es bei dem Debüt von The XX und zuletzt auch bei Alt-J. Oh ja! Auch bei Alt-J gab es die vielen verdrehten coolen Dreiecke die in den Videos aufblitzten, gab es das momentan auf Dauerschleife berieselnde Fitzpleasure aus der Nokia-Werbung und all das lenkte mich dann doch nicht davon ab den Content als Accessoires zu betrachten, sondern dem tiefen Soundspektakel zu fröhnen, welches auf dem Album versteckt ist. Hier ist wieder einmal so ein Fall!

Nach dem Ohrwurm-Track Peaches finden sich zehn weitere große Songs auf dem Album und zudem einige weitere Hochkaräter. Immer bleiben die beiden dabei auf Zielkurs zu ihrem Valley Below. Oftmals wirkt es sehr verträumt, gar zeitlupenartig, ab- und zu getragen von einer mystischen Romantik. Doch immer wieder kriegen sie einen mit sehr einfühlsamen und ebenso einprägsamen Melodien. Der Schlenker etwa der in "Neverminders" unternommen wird zu dem Backgroundgesang von Angela lässt einen zum einen des unnormalen Akkordwechsels aufhorchen doch zugleich nicht den Refrain missen. Es ist etwa eine Bridge, die gar nicht zurück schauen will, während dann doch urplötzlich das Duo sich abermals als "Neverminders", vielleicht für den einen als Atheisten, vielleicht für den anderen als Keine-Bock-Generation platzieren. Dabei pendeln sie sich irgendwo zwischen bunter aufputschender Gefühlspalette und sinnesbetäubender Paralyse ein. Das große Spektakel besteht darin, wie dieses Duo kombinieren kann. Die Hosenträger passen zum Hemd, die Gitarre zu den Keys, der simple four-to-the-floor-Beat zur linken Pan-Gitarrenspur, das zarte Timbre von Angela zur rauen Attitüde des Herrn Jacob, das Motif des Gitarrensolo passt zur Akzentuierung einer Botschaft eines gesamten Songs und am Ende passt schließlich die musikalische Chemie zwischen Angela Gail und Jeffrey Jacob. Dazu sind die Lyrics außergewöhnlich gut: Immer wieder finden sich zweideutige Wortspiele in den Texten ein: "Isn't that nice?" oder "Last Soul", dass gerne auch mal mit "Asshole" verwechselt wird sind da sicherlich vorrangig zu erwähnen. Diese Wortspiele schaffen Tiefe und geben eine mehrdeutige, allumfassendere Interpretation für den Hörer wieder.

Schlussaus: Da haben sich zwei gefunden und es ist ein Glücksfall dabei zu sein. Das hören ist etwa wie das Beiwohnen einer Hochzeit bei der man die Gefühle des Brautpaars in jedem Moment selbst erfühlen und vollständig nachvollziehen kann. Nur ob die beiden tatsächlich ein Paar sind, die Frage bleibt glaube ich noch offen... aber das ist dann wohl gewollt... der Anfang eines Ryan Gosling-Films mit dem Ende eines Christopher Nolan-Films... was will man mehr? Auf gehts in den aufsehenerregenden Tagtraum-Limbus!
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. August 2013
Man kann das Album hier leider nicht vorhören, muss man aber auch nicht. Ihr werdet den Kauf nicht bereuen. Nicht nur die Single PEACHES ist der absolute Wahnsinn, sondern das ganze Album!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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