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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
20
The White Goddess
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 8. November 2013
Atlantean Kodex haben mit dieser Scheibe ein Hammeralbum eingespielt. Geile Melodien, toller, druckvoller Sound. Oft kommen Erinnerungen an alte Manowar und Bathory (allerdings hier mit cleanem Gesang) auf. Und doch ist alles eigenständig, eindeutig Stil von AK. Hört Euch einfach mal auf den bekannten Musikportalen "Twelve Stars And An Azure Down" an!! Diese Melodien, dieser Gesang! Besser gehts im Bereich Metal eigentlich nicht mehr. Meiner Meinung nach, muss man als Liebhaber des Genres diese Platte einfach besitzen. Und die Band hätte den großen Durchbruch auch mal verdient. Nicht nur weil sie Großes Erschaffen haben, sondern weil sie dabei auch noch bodenständig und ehrlich sind.
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am 4. November 2015
Einfach nur episch! Dieses fulminante Album löste bei mir schon beim ersten Hören feinstes Kopfkino und Gänsehaut aus. Ich bereue zutiefst dass ich mich noch nicht früher an diese grandiose Band herangewagt habe. Die Lorbeeren sind auf jeden Fall alle gerechtfertigt.

Ansonsten wurde von anderen Rezensenten alles gesagt... Wie gesagt ich bin ein Nachzügler und habe viel zu lange gebraucht.
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am 16. Oktober 2015
Band und Album werden völlig zurecht als DIE Sensation aus dem "Underground" gehandelt. Der Vielzahl an überschwänglichen Rezensionen aus der Medienlandschaft wie von Fans kann ich mich bedingungslos anschließen. Hier stimmt alles: Gesang, Texte (!), Musik, herrlich. Es fällt schwer, einen Vergleich zu finden; meist wird die Stilrichtung als "Epic Metal" beschrieben, aber Avantasia o.ä. kommt einem nicht wirklich in den Sinn beim Hören von The White Godess. Hier wird einfach "Metal" geboten, pur und doch unverbraucht.
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am 25. September 2016
Dieses Album hat für mich eine besondere Bedeutung. Ich habe über Jahre hinweg möglichst verrücktes Zeug gehört. Diese Scheibe ist in der Tat "true metal" im positiven Sinne. Heavy Metal, wie er sein sollte und mir geholfen hat, die Qualität dieses Genres wiederzuentdecken.
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am 24. Mai 2017
Sehr gut aufgemachte LP!
Schönes selbstgemaltes Booklett dazu.
Stabile Hülle und eine gestanzte 4 Seite mit Bandlogo.
Für Vinylsammler ein Schmuckstück.
Musik über alles erhaben.
KAUFEN bevor ausverkauft!
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am 29. September 2014
Das ist nicht einfach nur ein Album, das ist eine Komposition, ein durchgehendes Werk! Eins der besten Alben die ich in den lezten Jahren gehört habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Oktober 2013
"The White Goddess" wurde im Rock Hard mit vollen zehn von zehn Punkten zum Album des Monats gekürt. Da jenes Magazin aber gerne mal diese oder jene Band nicht immer ganz gerechtfertigt über den grünen Klee lobt (wie z.B. The Devil's Blood), habe ich mir nicht allzu viel dabei gedacht. Als ich dann aber auf der Seite eines Online-Metalmagazins ebenfalls die volle Punktzahl unter dem Review zum neuen Album von Atlantean Kodex las, wurde ich doch neugierig. Sollte da etwas dran sein? Ist "The White Goddess" ein Meisterwerk? Ich besaß bereits zuvor das Debüt der Band, und das finde ich nur ganz okay. Teilweise wirkte die Band dort noch etwas unbeholfen. Und ich gebe ehrlich zu, dass ich mit Mühe versucht habe, auch beim neuen Album ein Haar in der Suppe zu finden. Aber das ist mir nicht gelungen. Atlantean Kodex haben große Fortschritte gemacht. Die fünf überlangen Songs, welche durch kleine Intermezzi verbunden sind, klingen wesentlich ausgereifter als noch auf dem Vorgänger. Zudem sind sie düsterer und melancholischer, was der Band gut zu Gesicht steht. "The White Goddess" ist tatsächlich der Inbegriff von Epic Metal: wunderschöne, unkitschige Melodien, gemäßigtes Tempo (teilweise driftet die Band sogar in langsame Doom-Gefilde ab), glasklarer Gesang. Rein musikalisch hat das alles recht viel von Bathory während der Viking-Phase, obwohl ich mich aus dem Fenster lehnen und behaupten möchte, dass der leider verstorbene Quorthon selbst mit "Hammerheart" nicht an "The White Goddess" herankommt; zumal es Quorthon auch nicht so wirklich mit dem Cleangesang hatte. Ich würde die Platte vielleicht nicht gerade als Album des Jahres abfeiern, aber sehr gut ist sie ohne Zweifel dennoch. Das geschmackvolle Artwork rundet die Sache ab.
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am 9. Dezember 2013
Ich hab jetzt extra ein paar Wochen und zig Durchläufe (ca. 100) gewartet, um ja nicht zu vorschnell ein Album abzufeiern, das es dann doch nicht verdient hat.

Bei diesem zukünftigen Klassiker bin ich mir allerdings sehr sicher. "The white goddess" ist DAS Metal-Album 2013 und zwar genreübergreifend. Wer nicht gerade ausschließlich auf Gegrunze oder Ballermann-Metal steht, muss das hier eigentlich mögen, lieben, vergöttern!!!

Hier gibt's genau den zeitlosen, ausgereiften und intelligenten Stoff, den man einfach nicht besser machen kann. High-End-Kompositionen wie man sie nur alle paar Jahre mal zu hören bekommt.

Man stelle sich einfach mal vor, die alten Helden der 80er (von Maiden über Manowar bis Metallica) würden tatsächlich qualitativ noch mal an ihre Uraltklassiker anknüpfen können, die komplette Szene würde heiß laufen. Atlantean Kodex hätte genau das ebenfalls verdient, nur scheitert es eben an ihrem Bekanntsheitsgrad und einer mächtigen Plattenfirma im Rücken. Zu viele Metaller kaufen eben lieber die 100ste Motörhead oder Saxon, statt die 15 Euro in eine relativ unbekannte Band zu investieren.

Tja, dann eben nicht.

Euch entgeht nur die beste, packendste und unkitschigste Epic-Metalscheibe seit langem. Große Hymnen, Songs für die Ewigkeit. Die großen Epic-Helden des letzten Jahrhunderts haben auch auf ihren Göttergaben nichts besser gemacht als ATLANTEAN KODEX!

10 von 10. Alles andere wäre ein Witz!
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am 16. November 2013
aber um mindestens einen Stern besser als der Vorgänger, da Herr Becker es diesmal geschafft hat die meißten Töne zu treffen.
Die Gründe hierfür wurden in Interviews benannt und sind nachvollziehbar. Umso schöner nun hier deutlich die Verbesserung zu hören. Die Produktion ist ok. Die Vergleiche die in der Fachpresse gezogen wurden kann ich nur unterschreiben, wobei es dennoch nicht an das "Epic-Monster" von Manowar "Into Glory Ride" heranreicht. Die Tracks sollten allerdings wegen ihrer Aktualität in keiner Musiksammlung fehlen.
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am 7. Oktober 2013
Heavy Metal, so wie er sein sollte: Episch ohne Kitsch, Klargesang ohne Hodenprobleme, transparente Produktion ohne Loudness-Wahn. Dazu ein geschmackvolles Cover.

Die Zielgruppe weiss ja in etwa schon, was sie erwartet. Man nehme musikalisch unpeinliche Manowar (also vor 30 Jahren...), füge einen Schuss Bathory'sche "Twilight of the Gods"-Epik dazu und schmecke das Ganze mit etwas Kauz-Metal a'la Manilla Road ab. Fertig ist das Leibgericht. Atlantean Kodex versäumen es dennoch nicht, noch eine eigene Note hinzuzufügen.
Es gibt einen Unterschied zwischen "Klingt wie frühe 80er" oder "Das IST frühe 80er". AK fallen wohl in die zweite Kategorie. Und ich meine das als Kompliment. Denn so frisch wie diese Art von (wahren) Metal dargeboten wird, klingt es, als ob die Scheibe tatsächlich "damals" eingespielt worden ist, noch vor dem ganzen Retro-Zeugs (das ich gut finde). Hier stimmt der "Spirit", und das macht dann eben den Unterschied zwischen "klingen wie" oder "sein" aus. Im Vergleich dazu (jaja, Äpfel und Birnen ich weiss...) klingt die All-Star-Band Twilight of the Gods tatsächlich nur wie eine Coverband. Gut, sicher. Aber eben nicht erhebend.

So, jetzt brauch ich noch "The Golden Bough".
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