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Kundenrezensionen

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am 5. Mai 2017
Ohne viel von der Handlung verraten zu müssen/wollen, kann ich sagen, dass mich der Film sehr überrascht hat. Normalerweise schaue ich mir kaum noch Horrorfilme an, weil 99% eh nach Schema F ablaufen und meist ins Absurde bis hin ins Lächerliche abdriften. Hier hat Rob Zombie aber einen Film geschaffen, der fotografisch absolut Weltklasse ist, in Sachen Design, Schauspieler (zu 99%) und Outfit Kultcharakter hat und von der Vertonung her auch richtig klasse bestückt ist. Die Story erfindet das Genre keinesfalls neu, aber man wundert sich, wie "normal" eigentlich alles daherkommt und die Geschehnisse sich einschleichen. Zu Showdown hin wird's mir einen Tacken zu "klassisch", was aber durch das Ende satanseidank wieder aufgefangen wird.

Der Soundtrack ist übrigens bestellt!
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am 2. November 2014
Rob Zombie lässt immer ein wenig von seiner Musik in Bildern einfließen.
The Lords of Salem behandelt mehrere Themen neben den 70er Jahren Horrorfilmen und Videoclips heute.
Ein Alptraum voller Heroin und Hexerei gegen die Kirche (die Hexen verbrannt hat) hin zu einer Blasphemischen Blut-Orgie auch als Racheakt mit der Unheiligen Mutter des Drachen persönlich als Folge.
Tod und Geburt als Grenzerfahrung ohne Romantik wie ein Schlag in den Magen und teilweise Unangenehm an zu schauen obwohl dieser Film nicht sein Gewalttätigster ist.
Seine Frau zeigt dabei wie immer ihren Körper und Psychischen Trash als seine persönliche Mutter die er lieb hat.
Viele können mit seinem Machwerk nicht viel anfangen weil das ganze keiner Menschlichen Logik folgt.
Sicher nicht sein bester Film aber auch nicht sein Schlechtester weil er der Alptraumhafteste von Herrn Zombie ist.
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am 8. Mai 2016
Da ich schon in meiner Jungend in den 90 Rob Zombie "fan" war, mochte seine musik eig immer.
und auch seine ersten Filme gut fand... War dieser film einfach ein muss für mich....
Er ist zwar etwas anders als gedacht, aber dennoch ein Super "Psycho" Thiller / Horror film.. mit Sehr guten Soundtreck..
Kann ich eig nur emfpehen
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am 5. Januar 2016
Es ist nicht Rob Zombies bester Film, aber man merkt auf jeden Fall, dass es eines seiner Werke ist. Er ist sehr zu empfehlen.
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am 20. Juli 2015
Eigentlich mag ich ja Rob Zombie Filme, so dass ich mich auf Lord of Salem sehr gefreut habe, die FSK 16 war mir egal, da ich einen gruseligen und spannenden Hexenfilm sehen wollte.

Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Nach einem sehr ansprechenden Beginn, wird MIR der Film zu psycho und abgedreht, so dass die Spannung immer wieder verloren geht.

Bild und Ton sind i.O.

Fazit: Kann ich nicht empfehlen.
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am 6. Februar 2015
düster und beklemment die Story hier! Zombie versteht es wirklich seine Zuschauer auf etwas bizarre Art zu fesseln, und wieder einige Kultstars vertreten!
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am 27. November 2014
...mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Schade, habe mir mehr erwartet, vor allem, da Rob Zombie ja mit dem zugehörigen Buch eigentlich eher aus der Reihe fiel. Dennoch fand ich es tatsächlich besser als den Film.
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am 30. September 2014
Im Vergleich zu den anderen Rob Zombie Filmen total schlapp.
Also wirklich zum einschlafen.
Bild und Ton Qualität sind gut, aber mehr auch nicht.

Ich würde mir den Film nicht nochmal kaufen.
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am 16. März 2015
Bin total enttäuscht von dem Film. Nach den bisher eher guten Filmen von Rob Zombie hatte ich mich auch mal dafür entschieden diesem Film eine Chance zu geben. Aber sowas total langweiliges hatte ich überhaupt nicht erwartet und die 101 Minuten ziehen sich zäh wie Kaugummi. Das ist wohl eher ein Film den man unter Drogen oder hohem Alkoholkonsum anschauen sollte. Hoffe das Rob Zombie in Zukunft wieder bessere Filme drehen wird.
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am 3. Dezember 2013
Wollen eigentlich die DVD-Anbieter mutwillig riskieren, daß dieser Film in den Regalen versauert.
Wer von diesem Coverbild eines bemaltem Hungerhakens mit kryptischer Durchfalllmimik nicht erst einmal vom Kauf abgeschreckt wird, beweist jetzt bereits gute Nerven.
Mein persönlicher Favorit für das schlechteste Motiv, das je auf eine DVD- Hülle gewürgt wurde.
Der Gruselfilm jedoch, der sich dahinter versteckt ist allemal einen gelungenen Filmabend wert, erinnert mehr an ein surreales Schauermärchen und spaltet wie man hier im Forum auch lesen kann, gewaltig die Gemüter.
Alle angesprochenen Kritikpunkte sind berechtigt, und künftige, interessierte Käufer seien rechtzeitig gewarnt.
Bis auf eine sehr dürftige Story- Grundstruktur beinhaltet Rob Zombies neuestes Werk so gut wie keine nachvollziehbare stringente Handlung. Ebenfalls ist auch die Schock-Frequenz arg übersichtlich.
Warum dennoch vier Sterne: Rob Zombie schafft etwas, was wir im heutigen Horrorfilm so gut wie gar nicht mehr erleben.
Eine Eleganz, eine schwarze Phantastik der Bilder, einen fiebernden Farbenrausch, eine alptraumhafte Magie bestehend aus Bildstrukturen, gemäldehaften, vibrierenden Phantasmagorien, atmosphärischer Ausleuchtung und Wahnvorstellungen.
Das gelingt ihm dannn doch vortrefflich und so funktioniert und berauscht, bisweilen verstört er durch eine unaufhörliche Reihe von morbiden Szenen.
Ein surreales böses Märchen, freilich ohne Logik oder innere Dramaturgie.
Langsam , schwebend, arabesk ist er inszeniert.
Wenn in einem dunklen Hotelflur mit verschlungenen unheimlichen Tapetenmustern plötzlich die Deckenleuchter anfangen zu pendeln, wenn eine Tür sich zu blutroten,dämonischen sakralen Sälen öffnet, wenn Ziegenköpfe als Satanssymbol ins Bild gerückt werden, verhüllte Priester auf monströsen Thronen mit Dildos hantieren, blutüberströmte Heiligenbilder im Kerzenlicht zucken, eine Teufelsgeburt in schillernden Farben vonstattengeht, plötzlich dämonische Fratzen, und verzerrte Gestalten in Zimmerecken unbeweglich lauern, Hexenrituale mit alten, entstellten nackten Frauen zelebriert werden, dann ist das alles eine einzige irreale Wahnvorstellung.
Fast vollkommen unblutig zitiert hier Rob Zombie fleißig aus vielen Meisterwerken der Horrorgeschichte.
Die nackten Hexen, die Teufelsgeburt kennen wir aus Polanskis "Macbeth" und "Rosemaries Baby", die phantastische, groteske Bildersymbolik aus Filmen wie "Suspiria", "Horror Infernal", "Mother of Tears", die Verhöhnung der Kreuz- und Heiligensymbolik aus Werken Ken Russels, wie "Der Biß der Schlangenfrau", oder "Gothik".
Überraschen kann uns Rob Zombie also hier nicht wirklich, noch schafft er es den Vorbildern ebenbürtig zu sein.
Jedoch die ähnliche hypnotisch, exaltierte Machart, eine Regie, die die magische Kraft der Bilder über jedwede Handlung stellt ist gerade heute außergewöhnlich und rechtfertigt aufs neue Rob Zombies Ruf als exzentrischer Regisseur, der sich ein Nichts um den aktuellen Mainstream- Geschmack schert.
Bereits mit den ultrabrutalen "Haus der tausend Leichen" und "The devil rejects" konnte er provozieren, und mit seinen eigenständigen Halloween- Neuinterpretationen reihenweise Michael Myers- Hardcore Anhänger fast in den Suizid treiben.
Um den Beifall des Zuschauers hat Rob Zombie nie gebuhlt und genau das macht ihn so sympathisch.
Man kann es als Lob oder als Kritikpunkt sehen: "Lords of Salem" wirkt mit seiner grossartigen Orchestrierung und seinen satanisch, burlesken Bildern tatsächlich wie ein langer pittoresker Videoclip aus Dantes Inferno und Hieronymus Bosch.
Um ehrlich zu sein, sehr viel mehr stringente Handlung hatte ein Dario Argento, Mario Bava oft auch nicht zu bieten.
Doch was im Gegensatz zu deren grossen Meisterwerken Rob Zombie nicht gelingt, ist wirklich treffsichere Höhepunkte in "Lords of Salem" zu inszenieren. Man hätte ihn sich kraftvoller, und auch schockierender gewünscht.
Ein Film wie ein schillernder Drogentrip alllemal, aber leider auch dahinplätschernd.
Mich hat dies dann doch schlußendlich wenig gestört, wenn man von Anfang an "Lords of Salem" als wahnhaftes Gruselmärchen einordnet.
Die Geschichte ist in drei Sätzen erzählt:
Vor 300 Jahren wurde in der finsteren Stadt Salem ein Zirkel von Hexen grausam hingerichtet. Den Teufel hatten sie beschworen, Luzifer wollte ein eigenes Kind zeugen.
Hier und heute lernen wir die junge labile Heidi (Sheri Moon Zombie) kennen, die in dem kleinen für immer verfluchten Städtchen als Radiomoderatorin und DJ arbeitet.
Eine seltsame unbekannte Schallplatte, in einer hölzernen Kiste mit heidnischen Symbolen, wird eines Tages in der Radiostation abgeliefert. Nur der Bandname "The Lords" ist zu lesen.
Als die Platte mit ihren verzerrten Klängen abgespielt wird, erwacht der grauenhafte Hexenspuk aus der Vergangenheit zu neuem Leben.
Von da an gleicht Heidis Leben eine Reise in den Wahnsinn. Dämonische Zeichen, Bedrohungen häufen sich.
Sheri Moon macht ihre Sache gut, ist bei weitem betörender als das ratzige DVD-Cover vermuten läßt, Musik und Kamera, Effekte und Atmosphäre ebenfalls hervorragend.
Fazit: eine elegante wahnhaft teuflische Bilderpracht mit grosser Sogkraft aber natürlich nicht für diejenigen, die eine stringente Horror-Story erwarten.
Für mich jedenfalls eine schöne Überraschung, die nach "Halloween 2", den ich durchaus schätze ,Rob Zombie noch mehr als Visionär der Bilder, fern ab von einem durchgängigen Drehbuch zeigt.
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