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am 9. März 2014
Ich habe Western eigentlich immer gern gesehen, und auch diverse Westernserien im Regal. Seit einigen Jahren wird behauptet, der Western sei tot, und im Grunde stimmt dies auch – leider. Einzig „Deadwood“ und „Hell on Wheels“ konnten in den letzten Jahren noch die Fahne dieses Genres aufrecht halten, zumindest im Serienbereich.

Die Geschichten um „Lonesome Dove“ bzw. um die ehemaligen Texas-Rangers Gus McCrae und Woodrow Call waren bis zur Veröffentlichung dieser Box komplett an mir vorbei gegangen, einzig die Serie, die bei Anixe vor einigen Jahren lief und die sich um Newt Call dreht, habe ich in Auszügen sehen können. Der Vorgänger dieser Mini-Serie "Weg in die Wildnis" war aber einer der erfolgreichsten und bei Kennern auch meistgelobten Western der letzten 25 Jahre, und diese Fortsetzung soll ihr nicht nachstehen.

Die Geschichte der beiden Texas Rangers wird in dieser Fortsetzung weiter erzählt – wenn auch nur mit einem von ihnen, denn Woodrow Call musste seinen Freund Gus zu Grabe tragen. Die wichtigsten Charaktere wurden in dieser zweiten Miniserie umbesetzt, was viele Fans verwundert, einige sogar verärgert hat. So spielt nun nicht mehr Tommy Lee Jones den Woodrow Call, sondern Jon Voight, Clara Allen, Gus McCraes große Liebe, wird von Barbara Hershey (früher Anjelica Huston) dargestellt. Ich kann mir zwar vorstellen, dass es schwer ist, sich an neue Darsteller zu gewöhnen, vor allem, wenn diese so großartig waren, aber vollkommen „unbelastet“ durch die erste Mini-Serie gefielen mir sowohl Voight als auch Hershey sehr gut in ihren Rollen.

Hier zum Inhalt: Nachdem Captain Call den Leichnam seines Partners Gus McCrea nach Lonesome Dove gebracht hat, um ihn dort zu beerdigen, beschließt er, auf dem Rückweg eine Pferdeherde nach Montana zu treiben, um dort Pferde zu züchten. Er kontaktiert seinen Sohn Newt, der allerdings alle Hände voll zu tun hat, nach einer Auseinandersetzung in einem Saloon, die tödlich endete, nicht aufgeknüpft zu werden. Auf dem Weg nach Montana schnappt Captain Call einen Outlaw namens Cherokee Jack, aber der Kampf gegen dessen Bande kostet ihn beinahe das Leben. Nur mit knapper Not und der Hilfe von Indianern entgeht Call dem Tod. Unterdessen treiben seine Männer mit Hilfe der schönen Mexikanerin Agostina Vega die Pferde Richtung Montana. Agostina hat aber eine eigene Rechnung mit Call offen, da sie ihn und Gus dafür verantwortlich macht, dass sie nur auf der Welt ist, weil Gus McCrea einst ihre Mutter vergewaltigt hat und Call später ihre Mutter erschoss. Nachdem Gus McCreas große Liebe, Clara, durch ein Präriefeuer ihre Ranch verliert, schließt sie sich mit ihrer Familie den Pferdetreibern an. Als Call in Montana eintrifft, muss er feststellen, dass Newt für den Großrancher Dunnigan arbeitet, der ihn vor dem Galgen bewahrt hat. Dunnigan allerdings verfolgt das Ziel, alle kleinen Rancher aus dem Territorium zu vertreiben und das Land an sich zu reißen, und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Um dies durchzusetzen, heuert er auch den Banditen Cherokee Jack und dessen Kumpane an. Indessen steht Call eine Auseinandersetzung mit Agostina Vega bevor, und nur mit Mühe kann er sie davon überzeugen, dass der Tod ihrer Mutter ein Unfall und sie selbst das Ergebnis einer Liebesbeziehung zwischen Gus McCrea und ihrer Mutter ist, weshalb sie auch Gus' Namen in ihrem Vornamen trägt. Die Banditen fallen bald über diverse Rinder- und Pferdeherden und Gehöfte her, und während Call den Anführer in die Hügel jagt, attackiert Dunnigan schließlich Clara und ihre Familie, die bei dem Überfall schwer verwundet wird. Nachdem Captain Call aus den Hügeln zurückgekehrt ist, formiert er die verbliebenen Kleinrancher und seine eigenen Männer gegen Dunnigan und stellt den landhungrigen Großrancher zur Rede. Die Beweise sind erdrückend. Doch da ist noch Newt - wird er sich auf Captain Calls Seite stellen gegen den Mann, der ihn vor dem Galgen bewahrte, oder wird er gegen seinen eigenen Vater kämpfen? Wieder wird die texanische Stadt Lonesome Dove zum Ausgangspunkt dramatischer Ereignisse und Begegnungen von Menschen, deren Schicksal sich hoch im Norden, im wilden Land jenseits des Platte River, entscheidet ...

Es ist ein großes Westernepos, das zwar nicht direkt nach den Romanen von Larry McMurtry entstanden ist (wie ich durch einen netten Kommentar zu dieser Rezension erfuhr), aber die Vorgeschichte und einige Hauptcharaktere aus der berühmten Vorlage übernimmt. Die Geschichte dieser Nachfolgeserie ersann Drehbuchautor John Wilder, Autor Larry McMurtry war jedoch als Berater dabei. Das Ergebnis beweist, dass der Western keineswegs tot ist. Großartige Darsteller geben sich hier die Ehre, es sind ja nicht nur Jon Voight und Barbara Hershey, großartig auch William Petersen, Louis Gossett jr., Oliver Reed, Reese Witherspoon und der junge Rick Schroeder, der bis hierhin immer für mich „Der kleine Lord“ war.

Ich habe alle vier Teile an diesem Wochenende gesehen und war, trotz einiger brutaler Szenen, sehr gefesselt von der Geschichte um Captain Call, seinen Sohn Newt und seiner Leute. Der Stoff war so erfolgreich, dass weitere Miniserien folgten und zwei längere Serien um Newt Call.

Bild und Ton sind gut (inwieweit hier das Bild "miserabel" sein soll, wie in zwei Rezensionen zu lesen, kann ich nicht nachvollziehen, ich habe allerdings auch keine Blu-Ray), zwei DVDs sind in Einzel-Amarays untergebracht, diese wiederum in einem stabilen Schuber. Ein sehr ausführliches Booklet mit vielen Infos, u. a. auch den Biographien aller Darsteller, komplettiert diese schöne Box.

Der Western lebt! Eine ganz dicke Kaufempfehlung!
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am 24. März 2014
Ein wuchtiges Paket Western-Kost präsentiert das Label Fernsehjuwelen mit der Doppel-DVD „Wildes Land - Return to Lonesome Dove“. Die amerikanische Fernsehproduktion, aufgeteilt in vier Portionen zu Spielfilmlängen, spielt in den späten 70er Jahren des 19. Jahrhunderts in Texas und Montana und bietet alles: Liebe, Tod, Schießereien, Schlägereien, Pferde- und Rinderherden, Feuersbrunst und Weidekrieg. Entstanden ist das aufwendig inszenierte Epos nach einer Vorlage des bekannten Western-Autoren Larry McMurty im Jahr 1993, also zu einer Zeit, in der gerade in den USA mehrfach versucht wurde, das als tot gesagte Genre des klassischen Westerns wieder zu beleben. Viele Produktionen aus dieser Zeit fielen beim Publikum und in der Kritik gleichermaßen durch, und manch ein Juwel bekam nicht die verdiente Anerkennung. Auf alle Fälle zählt „Wildes Land“ aber zu den geglückten Werken aus diesen Jahren. Gedreht an Originalschauplätzen und bis in die Nebenrollen optimal besetzt, bietet das epische Western-Abenteuer beste Unterhaltung für Western-Fans. Mit einem ausgewogenen Mix aus spannungsgeladenen Action-Sequenzen und eher ruhigen Dialog-Passagen, einer überaus beeindruckenden Musik sowie zahlreichen Landschaftsimpressionen gelang es Regisseur Mike Robe einen durchweg fesselnden Film zu kreieren, der nicht umsonst mit diversen Preisen ausgezeichnet wurde. Wer sich die Zeit nimmt, sich das mehrstündige Epos anzuschauen, wird schnell merken, dass er dieses Abenteuer nicht vorzeitig verlassen kann. So erging es zumindest mir, denn ich konnte es gar nicht abwarten, zu sehen, wie sich die Schicksale der verschiedenen Personen entwickelten (mir gefielen besonders dabei die schauspielerischen Leistungen von Oliver Reed als Gregor Dunnigan und Jon Voight als Woodrow F. Call), und schaute alle vier Teile am Stück. Die Bildqualität ist für heutige Ansprüche zwar nur als mäßig zu bewerten, doch sollte man berücksichtigen, dass es sich bei dem Film um eine typische TV-Produktion jener Jahre (auch im damals üblichen 4:3-Format) handelt, aus der für eine DVD-Veröffentlichung auch nicht mehr herausholbar ist.
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TOP 500 REZENSENTam 30. März 2014
Nach den Ereignissen aus "Weg in die Wildnis" beschliesst Woodrow F. Call erneut eine Herde nach Montana zu treiben....diesmal Mustangs.
Zeitgleich will er sich dort auch niederlassen.
Zu diesem Zweck heuert er einige fähige Männer und alte Weggefährten an u.a. auch Gideon Walker der einst selber Texas Ranger war wie Call.
Während Call den ersten Track nach Montana führt folgt ihm also nun Walker mit dem grösseren Teil der Herde nach.
Dabei bleiben Walker und seine Leute nicht vor Indianern verschont und auch Call muss sich mit vielen Widrigkeiten wie z.b. einem raffgierigen Großgrundbesitzer herumschlagen bei dem sein Sohn Newt in der Schuld steht.
Auch Augustus McCrea ist trotz seine Todes im Vorgängerteil noch präsent.
Eine junge Frau scheint nicht gut auf ihn zu sprechen zu sein und auch Call ist ihr ein Dorn im Auge....

Wildes Land hat mir etwas besser gefallen als der Vorgänger Weg in die Wildnis.
Das liegt an der wesentlich flotteren Inszenierung trotz ebenfalls langer Laufzeit (ca.375 Minuten) und einem Plus an spannenden Momenten.
Die Landschaftsaufnahmen sind mal wieder überwältigend und grandios.
Die Dialoge sind klasse und auch die Screentime für die übliche Lovestory hält sich im Rahmen.
War bei Weg in die Wildnis ja leider etwas zu viel...

Mit dabei sind u.a.: Jon Voight, William Petersen, Reece Witherspoon, Dennis Haysbert, William Sanderson, Oliver Reed, Chris Cooper, Timothy Scott, Louis Gossett Jr., Rick Schroder, CCH Pounder und Barbara Hershey.
In der Reihe die ich bisher gesehen habe (Comanche Moon fehlt noch) würde ich Wildes Land auf Platz 3 platzieren, da mir Streets of Laredo und Dead Man's Walk besser gefallen haben.
Nichts desto trotz ein sensationell tiefes und hervorragend in Szene gesetztes Western-Epos das seines gleichen sucht.
Wer sowas mag sollte unbedingt mal reinschauen.
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am 28. August 2013
"Wildes Land" (org. "Return To Lonesome Dove") ist der Nachfolger der preisgekrönten Miniserie "Weg in die Wildnis" (org. "Lonesome Dove") nach den Büchern von Larry McMurtry und zählt unter Kennern nach dem Original zu den besten Western, die je gedreht wurden.
Die starbesetzten Miniserien liefen erst irgendwann in den 1990er Jahren in geschnittenen Fassungen im Öffentlich-Rechtlichen-TV und später ungeschnitten bei Premiere, auf die DVDs mussten die Fans jetzt fast 25 Jahre warten. Die original Fassungen gibt es längst in allen möglichen Versionen bishin zu diversen Sammelboxen, warum die deutschen Fassungen erst jetzt kommen, wird wohl lizenzrechtliche Gründe die Synchronisation betreffend haben, aber es wurde auch langsam Zeit, schließlich sind zwei weitere Miniserien der Reihe, das Prequel "Dead Men's Walk" und "Der letzte Ritt" (org. "Streets of Laredo") längst als deutsche Fassungen auf DVD erhältlich, ein weiterer Teil "Comanche Moon" wartet weiterhin auf seine Veröffentlichung, hoffentlich nicht mehr lange.
Die Serie erscheint ungeschnitten in remasterter Form als DVD und BluRay und ist für jeden Western Fan ein Muss. Wenn man bedenkt, dass es bereits in den 1970ern Pläne gab, den ersten Teil mit James Stewart und John Wayne als Kinofilm zu drehen, wurden die Rollen für die Serie mit Robert Duval und Tommy Lee Jones exzelent besetzt.
In "Wildes Land" übernimmt John Voight den Posten von Jones und dies nicht zum Nachteil der Staffel, obwohl der ein oder andere sicherlich auf eine Umbesetzung hätte verzichten können.
"Lonesome Dove" hat das Genre nachhaltig wieder angekurbelt und Neoklassiker wie "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Open Range" würde es vermutlich sonst nicht geben.
Neben den Miniserien gibt es auch noch zwei TV-Staffeln mit zusammen 43 Folgen, die an "Wildes Land" anknüpfen, aber dessen Qualität nicht ansatzweise erreichen können, der Sammler würde sich aber auch hier über eine Veröffentlichung freuen.
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am 24. Juli 2014
Ich kannte die Serie ja bereits als sie Anfang der 90er Jahre im Fernsehen lief. Ich habe mir die Serie bestellt, da mir die Folgen damals sehr gut gefallen haben. Meine Erwartungen wurden auch jetzt nicht enttäuscht. Mir hat die DVD sehr gut gefallen und ich kann sie jedem empfehlen, der Western mag.
Nur sollte man mit dem ersten Teil der Serie anfangen: Der Ruf des Adlers.

Viel Spaß beim gemütlichen Western schauen!
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am 22. Februar 2014
Was beim ersten Teil dieser Filmgeschichte noch halbwegs an optischer Qualität da war ist bei diesem Streifen wohl ganz unter den Tisch gefallen. Blue Ray - das ist eine freche Irreführung des Käufers. Selbst meine alten VHS- Filme sind noch besser. Das einzige an Qualität ( ausser den Akteuren und der Story ) ist die Synchronisation und der Ton. Wenn man auf Standbild schaltet sieht man was da für Mist gebaut wurde. Ein Schande sag ich nur. Ich kann die Freunde des Westernfilms gut verstehen wenn sie sauer sind wie ich . Hier wird nach meiner Meinung nur Geld abgegriffen. Meine Empfehlung auf keinen Fall kaufen. Ich hätte auf meine Vorrezensenten hören sollen.
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am 16. Februar 2014
Die Fortsetzung der Miniserie "Weg in die Wildnis" knüpft praktisch dort an, wo diese endete. Die Geschichte beginnt gemächlich, entwickelt jedoch bald neue Konflikte und Spannung. Für Western-Freunde eine gute Wahl.

Die meisten Nebenrollen sind mit denselben Schauspielern wie in der Vorgängerserie besetzt, was für Kontinuität sorgt. Nur die Stars wurden ausgetauscht. Aber Jon Voight als Captain Call macht seine Sache so gut, dass er den Habitus von Tommy Lee Jones nahezu perfekt kopiert. Solange er den Hut aufbehält, merkt man häufig gar nicht, dass ein Besetzungswechsel stattgefunden hat. Soweit so gut also.

Leider vermiest einem die wirklich miserable Bildqualität einen Großteil der Freude. Das Bild sieht aus wie von einer schlechten VHS-Kassette, ist verwaschen, unscharf und kontrastarm. Mein Player weigert sich, das 4:3-Format auf 16:9 aufzublasen, weil es dann vermutlich auch noch verpixeln würde. Die auf der Hülle angegebene Bildqualität von 1080i dürfte eine Lüge sein. Auf einer BluRay hat so etwas nichts verloren, das ist pure Täuschung. Selbst schlechte DVDs von Ende der 1990er-Jahre liefern ein besseres Bild als das, was hier geboten wird. Der Ton klingt auch nicht gut, aber damit kann ich leben. Auf der Hülle wird auch korrekt 2.0-Sound angegeben, also lediglich Stereo. Mit ein paar Einstellungen am Fernseher oder Soundsystem kann man den Ton zumindest erträglich gestalten, was beim Bild leider nicht funktioniert.

Dieses Desaster ist für mich völlig unverständlich, da die vier Jahre ältere Serie "Weg in die Wildnis" ein für ihr Alter sehr gutes Bild bot. Bei "Wildes Land" wurde offenbar jede Bearbeitung gespart, nach dem Motto: Wenn der Kunde Serie 1 geliebt hat, wird er diese billig gepresste Fortsetzung schon kaufen ...

Film: 5 Sterne / Bildqualität: minus 3 Sterne
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am 3. April 2014
Ich war gespannt, wie die Serie ist, der erste Teil mit Tommy Lee Jones, war schon spitze. Schauspieler, Ausstattung, Landschaftsaufnahmen einfach super. An der Qualität der DVD, wie Farben, Ton, etc., kann ich nichts aussetzen. Alles ist in Ordnung. Wenn man auf das Genre steht, eine guter Kauf.
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am 1. März 2016
Schliesse mich anderen an. Wer Teil I kauft ( 5 Sterne ) und sich ansieht, kann für Teil II nur 2 Sterne vergeben. Man erwartet die Bild- und Tonqualität von Teil I. Bei einem Fortsetzungsteil sollte sie nicht schlechter sein. Ich bin absolut enttäuscht. Kein 16:9 verschwommen etc. Nur abspielbar im kleinem Format. Bin sehr enttäuscht.
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am 25. Mai 2014
Kurz über die US-Geschichte informieren, USA-Karte ausbreiten, Film schauen und genießen. Tolle Schauspieler, tolle Bilder, tolle Story. Wer die USA liebt, wird diesen Film lieben. Absolute Kaufempfehlung!
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