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am 27. Oktober 2013
... aber das haben Kurzgeschichten ja so an sich. Spannend und etwas eklig und unter Umständen für andere Umstände vielleicht nicht so geeignet.
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am 14. Dezember 2013
Das Buch war nicht so nach meinem Geschmack.... Aber dafür kann ja der Händler nicht. Außerdem ist es sowieso Geschacksache
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am 31. August 2013
Horror vom feinsten! Leider, leider ist dies nur eine Kurzgeschichte von Stephen King und seinem Sohn Joe Hill!
Ich hätte so gerne mehr davon gelesen, denn wenn die Story auch 72 Seiten kurz war, so bietet sie doch den Horror, den die Fans so lieben . So manch wirklich grausame und ins Detail genau beschriebene Szene, lies mein Horror - Liebhaber- Herz hüpfen.
Mehr kann man eigentlich gar nicht sagen, man muss es einfach selbst lesen - wenn man Horror mag!

Absolute Leseempfehlung!

Als Leseprobe waren außerdem noch die in Kürze erscheinenden Bücher
"Doctors Sleep" von Stephen King und
"Christmas Land " von Joe Hill vorhanden.
Auch dies erfüllte seinen Zweck und machte Lust auf mehr!
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am 23. Oktober 2013
Ich habe alle Bücher von Stephen King gelesen, aber das war mit unter das schlechteste! Überhaupt keine Spannung oder irgendein Thrill... einfach nur eine langweilige Geschichte die im hohen Gras spielt. Schade ums Geld!
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am 31. August 2013
King auf dem Wegzurück zu seinen Ursprüngen
Diese Kurzgeschichte kommt daher, wie ein typischer King aus den Siebzigern - bur der Schreibstil ist ausgereifter, als damals.
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am 13. Dezember 2015
Zunächst

Es ist
Ich bin so gegen halb acht an der Spitze des Feldes zu Hause und die hat sich
Nein
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am 20. August 2013
"Im hohen Gras" hatte gleich zwei Premieren für mich parat: Zum einen habe ich zum ersten Mal eine Geschichte von Stephen Kings ältestem Sohn Joe Hill gelesen, zum anderen habe ich meine erste Kurzgeschichte des "Meister des Horrors" gelesen. Die Geschichte ist mit ihren knapp 70 Seiten relativ kurz, aber dennoch spannend und sehr detailliert beschrieben, aber dennoch wusste ich bis zum Schluss nicht so ganz, was ich von diesem Ebook halten soll, da mich besonders das Ende sehr verwirrt hat. "Im hohen Gras" ist erstmals 2012 im Männermagazin "Esquire" erschienen.

Der Schreibstil ist wieder einmal großartig. Natürlich weiß ich nicht, welchen Anteil Joe Hill an der Geschichte tatsächlich hatte, aber ich finde die Zusammenarbeit der beiden Autoren mehr als gelungen. Die Geschichte wird sehr intensiv beschrieben und ich hatte stellenweise eine Gänsehaut, was ich bei Büchern nicht oft habe. Allerdings empfand ich die Geschichte auch oftmals verwirrend.

Die im sechsten Monat schwangere Becky und ihr Bruder Cal sind auf dem Weg nach Kansas, als sie die Stimme eines Kindes hören. Sie sind sich schnell einig, dass die Stimme aus dem Feld kommen muss und stapfen in das hohe Gras, um den Jungen zu helfen. Welcher Albtraum dabei aber entsteht, kann man sich kaum ausdenken, denn das Gras scheint nicht das zu sein, was man zunächst erwartet. Man merkt dabei auch schnell, wie einfach sich Menschen beeinflussen lassen und was sie bereit sind, um zu überleben.

Wer bei "Im hohen Gras" eine Horrorgeschichte erwartet, wird nicht enttäuscht werden, denn besonders im letzten Drittel geschehen unfassbare Dinge, die dafür gesorgt haben, dass ich den E-Reader kurzzeitig aus den Händen legen musste. Die Geschichte geht unter die Hause und ließ mich geschockt zurück.

Vor allem das Ende ist sehr skurril und ich habe es nicht auf Anhieb verstanden, aber nachdem ich die letzten fünf Seiten erneut gelesen habe, bekam ich erneut eine Gänsehaut, denn erst da wurde mir das ganze Ausmaß der Geschichte wirklich klar.

Das Cover könnte passender nicht sein. Das Gras wird als hoch und gefährlich dargestellt, was es letztendlich auch ist. Auch die Kurzbeschreibung hat mich direkt angesprochen, sodass ich das Ebook unbedingt lesen wollte.

"Im hohen Gras" hat mich nach einigen Schwierigkeiten überzeugen können. Die Zusammenarbeit zwischen Stephen King und Joe Hill hat mir sehr gut gefallen und ich werde sicherlich auch mal zu einem Werk von Joe Hill greifen. Wer Stephen King schon immer einmal antesten wollte, wird mit "Im hohen Gras" sicherlich das richtige Werk gefunden haben. Klare Kauf- und Leseempfehlung.
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am 14. August 2013
Stellt euch vor ihr rastet in einem kleinen Dorf, vollkommen verlassen und vergessen. Dieses Dorf grenzt unmittelbar an ein riesiges Feld, das von dichtem Gras bedeckt ist. Dieses Gras ist über zwei Meter hoch und wiegt sich leicht im Wind. Es ist vollkommen still, die grünen Halme verschlucken jegliches Licht. Und dann hört ihr einen kleinen Jungen schreien – im hohen Gras.

Mit dieser Kurzgeschichte haben Stephen King und sein Sohn Joe Hill ein erschreckendes Horrorszenario geschaffen, dass manche Leser gewiss an die Grenzen des Zumutbaren und darüber hinaus treibt. Die Geschwister Cal und Becky reisen durch Kansas und rasten an besagtem Ort. Becky ist hochschwanger, die Beziehung zwischen den beiden Geschwister sehr innig und eigentlich trübt kein Wölkchen diesen herrlichen Tag. Bis sie den Jungen im hohen Gras um Hilfe rufen hören. Er möchte hinaus, findet aber den Weg nicht. Cal und Becky wollen dem Jungen helfen und gehen nicht auf die Warnungen der Mutter ein, die sich ebenfalls aus dem hohen Gras meldet. Schon bald verschluckt das dunkle Grün die beiden und führt sie in einen Horror hinein, der genau wie das Gras ohne Grenzen zu sein scheint.

In Teilen hat mich diese Geschichte doch etwas an “Die Kinder des Zorns” erinnert, wobei es dort ja Maisfelder und keine Grasfelder gab. Hill und King arbeiten hervorragend zusammen und ich kann nicht sagen welche Handschrift deutlicher spürbar wäre. Die Kurzgeschichte geht ziemlich schnell auf’s Ganze, fängt den Leser ein und umschlingt ihn wie meterhohes Gras, lässt ihn nicht mehr los – bis zum bitteren Ende. Was dort im Feld passiert werde ich nicht verraten, doch es steigert sich stetig und bündelt sich in einem Finale, welches kaum grausamer und schrecklicher sein könnte. Zartbeseitete dürften Felder und Weiden fortan mit etwas anderen Augen betrachten.

In etwas mehr als einer Stunde hat man diesen Horrorgenuss durchgelesen und so stellt “Im hohen Gras” einen kurzweiligen, aber trotzdem sehr heftigen Lesespaß dar, den ich sehr genossen habe. “Im hohen Gras” ist jedoch nur als ebook oder als Hörbuch erhältlich.

Nach der Geschichte kann der Leser dann auch noch in die kommenden Romane von King bzw. Hill hineinlesen. “Doctor Sleep”, der Nachfolgeband von “Shining” von Stephen King soll im Oktober 2013 bei Heyne erscheinen, nähere Informationen hierzu gibt es zu diesem Zeitpunkt jedoch leider noch nicht. “Christmasland” von Joe Hill ist bereits seit einigen Monaten vorbestellbar und erscheint am 23. September 2013.
Ich habe beide Leseproben jedoch nicht gelesen, da ich beide Bücher eh kaufen und verschlingen werde und mich von den jeweiligen Geschichten vereinnahmen lassen möchte – mit Haut und Haaren.
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am 9. Februar 2014
Inhalt

Cal und Becky sind unzertrennlich und Geschwister. Becky ist hochschwanger, will jedoch die Identität des Vaters nicht preisgeben.
Der Ärger zu Hause war groß und Becky erzählte ihren Eltern, dass sie sich noch nicht sicher sei, ob sie das Kind behalten wolle. Um den Kopf ein wenig frei zu bekommen, macht sie mit Cal einen Ausflug nach Kansas.
Alles scheint perfekt, die beiden haben ihren Spaß und dann kommen sie an ein Feld, dass mit hohem Gras überzogen ist. Nicht ungewöhnlich, doch sie hören Hilferufe eines kleinen Jungen aus dem Gras kommen.
Er ist wohl zu klein um übers Gras zu schauen und hat sich verirrt, denken sich die beiden und beschließen ihm zu helfen.
Doch sie verirren sich selber, denn dies ist kein normales Grasfeld....

Meine Meinung

Diese Kurzgeschichte hat es wirklich in sich, es ist schwer darüber zu erzählen ohne zu viel zu verraten, ich werde es dennoch versuchen.
Was King wirklich gut kann, ist Personen und Beziehungen darzustellen. Auch hier gelingt es ihm wirklich hervorragend, wobei ich nicht genau sagen kann, wie groß der jeweilige Anteil von ihm und seinem Sohn ist.
Wir haben die beiden Geschwister, die nichts anderes auf der Welt brauchen als sich selber. Am Anfang klingt diese Geschwister Liebe ein wenig überzogen, doch sie ist für das Ende sehr wichtig und macht es um so tragischer.
Wir erhalten eine sehr gute Zusammenfassung ihrer Situation und eine schöne Beschreibung der Landschaft in der wir uns für die Hauptgeschichte befinden.
Die Geschichte selber ist nicht anspruchsvoll, sondern mysteriös, blutig und sehr brutal. Es ist ein Spiel mit den Urängsten und Tabus.
Sicherlich ist diese Geschichte nichts für jedermann, man muss schon eine gewisse Vorliebe für primitiven Horror haben, ansonsten sollte man hier die Finger davon lassen.
Am Ende der Geschichte bleiben einige Fragen offen, doch da es sich um eine Kurzgeschichte handelt, ist dies in Ordnung und kann meiner Meinung nach nicht als Kritikpunkt gesehen werden.
Was mich persönlich jedoch ein wenig gestört hat, sind die vielen Wiederholungen. In einer Passage steht gefühlt in jedem zweiten Satz: „Im hohen Gras“.
Für mich hat dies den Lesefluss etwas gestört und ich habe mich beim Lesen etwas geärgert. Ich hätte mir gewünscht, dass man einfach andere Umschreibungen genommen hätte. Vielleicht liegt dies aber auch nur an der Übersetzung.

Fazit

Hier handelt es sich um eine einfach gehaltene Horrorkurzgeschichte. Sie schockiert, lässt einen Gruseln und spielt mit den Urängsten.
Für Horrorfans als leichte Unterhaltung zu empfehlen.
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am 20. August 2014
Mich hat es gereizt, Vater und Sohn in Aktion zu sehen, und die beiden scheinen sich gut zu ergänzen, denn die Geschichte wirkt wie aus einem Guss.

Für neue Leser ist es sicher eine tolle Geschichte, für "alte" King-Hasen ahnt man leider sehr schnell, worauf das Ganze hinausläuft, was aber der Spannung keinen Abbruch tut.

Ich finde es toll, dass die Familie King auch weiterhin die Tradition der Kurzgeschichte hochhält, was sich ja durch die elektronischen Medien viel einfacher umsetzen lässt als durch reine Printmedien.

Obwohl die Verlage seit Jahrzehnten behautpen, die Kurzgeschichte sei tot, wird sie eifrig gelesen - und auch geschrieben. (Und das nicht nur von sentimentalen Spinnern wie man sieht!)

Es gibt eben Ideen, die zünden nur auf fünfzig Seiten und nicht auf fünfhundert. Sie unnötig aufzublähen, wie es einige Kollegen tun,
ist reine Zeitverschwendung, für beide Seiten, den Leser und den Schreiberling.

Ich bin auch der Meinung, dass sich bei der Kurzgeschichte schrifstellerisch die Spreu vom Weizen trennt, denn hier muss jedes Wort sitzen!

Das tut es hier, aber der Plot bietet halt zu wenig an neuen Ideen.
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