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am 6. Oktober 2016
einen ganzen Roman hätte ich davon auch gerne gelesen. Ein klassischer King, der spannend, gruselig und ein bisschen butig ist.

eine schwangere junge Frau ist mit ihrem Bruder unterwegs bis sie an einem Parkplatz Halt machen. Sie glauben, die Rufe eines Kindes aus einem Feld zu hören. Sehen können sie nichts, da das Grünzeug sehr hoch und dicht gewachsen ist. Also gehen sie rein.

Natürlich ist das der Fehler, den sie nicht hätten machen dürfen. Denn raus kommen sie nicht mehr so einfach...

Man merkt, dass sich King seinem Stil treu bleibt. Fast wirkt er wie ein Relikt in seinem Stil, der kaum noch in die Zeit passt. Genau das macht ihn und den Roman aber aus. Wieviel davon Joe Hill ist und wieviel sein Vater weiß ich nicht. Aber beide schreiben ohnehin ähnlich.

Die Geschichte - wie das bei King häufiger mal ist - hat kein ganz klares Ende, ist aber spannend un zum Fürchten. Was da im Feld lauert - das müsst ihr einfach selbst lesen. Vielleicht bekommt ihr es ja heraus...
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am 25. November 2013
Die Geschwister Cal und Becky machen eine Landausflug nach Kansas. In dem mannshohen Gras, das sie passieren, hören sie einen Jungen bitterlich nach Hilfe schreien. Er hat sich dort drinnen verlaufen und Becky und Cal wollen ihm helfen. Doch als sie selbst das hohe Gras betreten, merken sie schnell, dass sich alles zu einem schier endlosen Horrortrip entpuppt.

Handlung & Stil.
Selbstverständlich kann man von King nicht das Erstbeste erwarten, was einem in den Sinn kommt, wenn man diese Inhaltsangabe liest. Ich glaube, da hat so jeder gleich ein Schema vor Augen, dass man eben schon tausend Mal gesehen oder gelesen hat: Im Gras warten böse Menschen und sie hacken auf die Leute ein, irgendwelche bekloppten Hinterwäldler, die ihr Fleisch wollen.
Natürlich haben King und Hill sich da etwas ganz anderes ausgedacht. Als Meister des Horrors hat er etwas erschaffen, das jeden Leser mit den Knien schlackern lässt. Diese kleine Kurzgeschichte hat mich auf den ersten 40 Seiten sichtlich das Fürchten gelernt und ich war vollkommen in der Geschichte drin. Der Stil hat mich anfangs etwas aufgeregt, weil King mal wieder ein gewisses Stilmittel verwendet hat, was mich an seinen Geschichten immer tierisch aufgeregt hat. Ich möchte euch kurz ein Beispiel geben.
''Schwanger mit neunzehn', sagte Mrs. DeMuth.
'Du warst mit neunzehn doch auch schwanger', sagte Mr. DeMuth.
'Ja, aber ich war verheiratet', entgegnete Mrs. DeMuth.
'Und das mit einem verdammt netten Kerl', sah sich Mr. DeMuth veranlasst hinzuzufügen.'
Ich weiß, dass King natürlich damit etwas bestimmtes hervorrufen möchte, beziehungsweise hat er natürlich seine nachvollziehbaren Gründe, warum er schreibt, wie er schreibt. Daran lässt sich auch nicht rütteln und ich möchte dahingegen auch keinesfalls etwas kritisieren, denn seine Stilmittel habe ich teilweise im Buch 'Das Leben und das Schreiben' fast studiert, um mir selbst Wissen anzueignen. Aber Fakt ist eben auch, dass mich ein solcher Dialog tierisch auf die Palme bringt. Dieses ständige Wiederholung des Namens, anstatt mal zu schreiben 'entgegnete seine Frau' oder sonst etwas in der Art. Für mich ist das einfach schrecklich zu lesen, aber ansonsten kann ich zu dem Stil in der Geschichte nur sagen, dass er was hermacht. Ich fühlte mich, zu meinem Überraschen, wirklich unterhalten und das habe ich bei King ja selten. Von Joe Hill hab ich bisher noch nichts gelesen, inwiefern er jetzt in der Geschichte Einfluss hegte, kann ich also nicht wirklich beurteilen. Aber die Zusammenarbeit ist den beiden hier meines Erachtens nach wirklich gelungen.
Um noch einmal auf die Handlung zu sprechen zu kommen. In diesem Buch haben Illusionen einen hohen Punkt, was mich persönlich sehr begeistert hat. Ich fühlte mich gleich sofort mitgerissen und hab die Angst der Hauptpersonen gespürt und dieses Gefühl hielt auch noch an, nach dem ich das Buch abends zuklappte.
Die zweite Hälfte der Geschichte fand ich auch noch okay, aber die Richtung, in die es dann kurzzeitig abdriftete, gefiel mir leider gar nicht mehr gut. Und dann war die Geschichte kurz darauf auch schon zu Ende.

Charaktere & Schauplatz.
Fakt ist wohl, dass ich nie wieder ohne Angst ein Maisfeld oder sonstiges in der Art betrete, was wirklich hochgewachsene Pflanzen hervorbringt. In dem Bezug darauf werde ich wohl immer wieder an Kings Geschichte denken müssen und mich fragen, ob so etwas nicht wirklich passieren kann.
Das tolle an seinen Geschichten ist eben, dass man ihm jedes Wort glaubt. Ich weiß nicht, wie dieser Mann das macht, aber wenn er dich mal in die Klauen bekommen hat, ist es wie als Kleinkind in Papas Schoß. Egal ob er von einem blauen, gelben oder grünen Elefanten spricht, ob dieser fliegen kann oder pupsen, oder ob er dir erzählt, dass ein Drache dich als Kind bei ihm abgeliefert hat: Du glaubst es ihm. King nimmt als Erzähler irgendwie eine ähnliche Stellung ein.
Die Charaktere waren für eine so kurze Geschichte natürlich gut durchdacht. Wie immer erfährt man zu Anfang etwas über ihr Leben, sodass man gleich eine richtige Szene vor Augen hat. Am besten gefiel mir aber tatsächlich die Idee der Geschichte, welche die Charaktere wirklich gut rübergebracht haben.

Sonstiges.
Für zwischendurch kann ich die Geschichte wirklich empfehlen und ich bitte euch darum, euch von den negativen Meinungen bei Amazon nicht zu sehr beeinflussen zu lassen. Als ich diese gelesen habe, hatte ich wirklich den Gedanken gehabt, ob ich das Buch überhaupt verkrafte, weil die sogenannten Rezensionen dort, von Kannibalismus sprachen und Ähnlichem. Ich hatte wirklich Angst, dass ich das Buch nachher abbrechen muss, weil es zu eklig wird. Aber glaubt mir eines, meine Lieben, manche Menschen finden in jeder Suppe das kleinste Haar. Ich fand persönlich auch, dass ein paar kleine Szenen nicht unbedingt hätten da sein müssen. Allerdings ist es im Grunde nicht mehr als passend zum Zusammenhang gewesen und somit nachvollziehbar und vor allen Dingen überhaupt nicht so schlimm, wie es dargestellt wurde. Das steht man schon durch, keine Frage.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. August 2014
“Im hohen Gras” ist nichts weiter als ein kleines, etwa 60-seitiges Häppchen des Vater-Sohn-Gespanns King/Hill.
Das sehr innige Geschwister-Pärchen Cal und die schwangere Becky hören einen Hilferuf eines Kindes aus einem Feld bestehend aus mannshohem Gras, welches sich – den Blick schweifend – scheinbar bis zum Horizont erstreckt.
Selbstverständlich folgen beide diesem Hilferuf und schon werden sie vom vermeintlichen Helfer zum Opfer dieser mysteriösen Grasfläche.
Irgendwie erkennt man als King-Leser einige starke Anleihen aus einem früheren Werk des Autors mit dem Titel “Kinder des Zorns”. Nichts desto trotz kann “Im hohen Gras” für eine ganz nette, unterhaltsame Stunde sorgen – ohne sich dabei in das Gedächtnis des Lesers zu brennen, aber dennoch ein ganz netter Zeitvertreib.
Ein klein wenig fragt man sich bei diesen zur Zeit recht oft im Vertrieb befindlichen Häppchen, ob da der Meister nicht einfach seinem Sprößling das Schreiben beibringen möchte ohne dabei auf ein wenig klingende Münze zu verzichten.
Andererseits hat Joe Hill schon ab und an gezeigt, dass er aus dem Schatten seines allumfassenden Dads ein wenig hervortreten kann.
Diese Häppchen sind im Großen und Ganzen als in Ordnung zu betrachten – sie würden sich sicher ganz gut in einem kleinen Band machen. So hat man aber leider immer ein klein wenig das Gefühl, dass ein Autor oder Verlag ein wenig mehr verdienen möchte, als es ein Sammelband hergeben könnte.
Am Ende dieses sehr kleinen eBooks gibt es dann auch noch zwei Leseproben: Stephen Kings “Doctor Sleep” und Joe Hills “Christmasland”.
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Vater und Sohn (hinter Joe Hill verbirgt sich Joseph Hillstrom King - einer der Söhne des Horrorgroßmeisters) legen hier eine atmosphärisch dichte Geschichte vor, deren Spannung mit wachsender Seitenzahl immer weiter ansteigt. Ein Geschwisterpaar verirrt sich im unnatürlich hohen, wogenden Gras, als sie einem kleinen Jungen zu Hilfe kommen möchten, der sich darin verirrt hat. Bei der Lektüre werden Erinnerungen an "Kinder des Mais" (eine seiner klassischen Kurzgeschichten aus dem Band "Nachtschicht") wach, ohne dass man hier eine simple Kopie zu befürchten hätte. Eine Warnung an Zartbesaitete: manche Szenen sind schon ziemlich heftig. Unschön fand ich, dass über 20 Prozent des E-Books mit Leseproben für die - damals - neuen Bücher der beiden Verfasser verprasst wurden, ärgerlich und völlig überflüssig.
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am 26. Dezember 2013
DAS ist Horror vom feinsten. Ein Stephen King wie ich ihn liebe. Er hat ihn zusammen mit seinem Sohn Joe Hill geschrieben.

Leider ist es nur eine Kurzgeschichte, aber sie ist blutig und verstörend, von der ersten bis zur letzten Seite hängt man gebannt an den Worten und man wird nie mehr ein Feld betrachten können, ohne an Becky und Cal denken zu müssen!

Fazit
Kurz und heftig, aber nicht zum vergessen! Sie brennt sich ein!

Ach, und beim lesen sollte man nicht schwanger sein!!
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am 11. August 2017
Wieder ein großes King Buch...einfach zum Gruseln und er fesselt mich seit über 30 Jahren...freue mich das Teil erworben zu haben und empfehle es gerne weiter!!!
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am 1. August 2017
Wieder ein sehr spannendes Buch von meinem Lieblingsautor. Habe nichts anderes erwartet. Perfek! Wie immer ein lesegenuss. Bannt einen voll!
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am 16. September 2014
typisch Stephen King - er kann einfach aus Alltagskleinigkeiten Horror bauen und das in seiner Protagonisten-sich-selbstreflektierenden Art. Immer wieder gut.
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am 13. November 2015
ein aufregender Krimi, wie man ihn von Stephen King gewohnt ist. Man kann sich wieder auf ein super spannendes Erlebnis freuen.
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am 17. Dezember 2013
Es beginnt wirklich sehr gut, bleibt auch spannend. Der Schluss könnte allerdings etwas besser sein. Im Ganzen aber eine gute Geschichte. Man merkt Stephen King
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