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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
17
4,6 von 5 Sternen


am 19. November 2016
Wer auf solch romantische Geschichten aus der Regency Zeit steht, für den ist es genau das Richtige. Mit einen Schuss Humor in Person der Beatrix, war es mir ein Vergnügen dieses Buch zu lesen.
Leider wird das Cover der Geschichte überhaupt nicht gerecht. Es wirkt billig....deshalb vier Sterne.
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am 26. Juli 2017
Zügig zu lesen und mal wieder etwas zum schmunzeln, es ist und bleibt ein Liebesroman, alos sollte man nicht all zu viel Tiefe erwarten. Es ist jedoch ratsam, wenigstens einen der vorangegangenen Romane über die Schwestern zu lesen, um bereits einen kleinen Einblick in die Denkweise der Familie zu haben, Schwestern oder Ehemänner, ganz gleich, sie sind sicher als unkoventionell für diese Zeit zu betrachten.
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am 29. März 2017
Der Held kommt aus dem Krieg und leidet unter einer - auf Neudeutsch so genannten - Posttraumatischen Belastungsstörung.
So etwas habe ich belletristisch - zumal eingebettet in den sprachlichen (und mit der Psychologie noch nicht bekannten) Zeitcharakter von 1852 - noch nie gesehen; schon gar nicht von so leichter Hand geschrieben.
Überhaupt scheint die Kleypas die Kunst zu verstehen mutige neue Ideen in scheinbar alltäglicher und leichter Art daher kommen zu lassen; so habe ich auch noch nie von sexy Helden gehört die den Roma angehören.
Auch intellektuell muss frau bei der Autorin nicht darben. Neben einer anständigen Grammatik, einem ordentlichen Deutsch (bzw Übersetzung) und stringenter Plotlogik, erfährt man im Nebenbei noch etwas über den Krimkrieg 1852. Insbesondere der Zeitstil wird konsequent vermittelt, ohne Brüche wie überemanzipierte - aber leider unrealistische - Frauenfiguren oder sprachliche Ausreißer. Nichtsdestotrotz ist die Protagonistin angenehm unangepasst und sorgt für manchen Lacher.
Schade ist dann nur der Einbruch in Sachen Erotik. Da ist nix originell, noch mutig. Es gibt keinen Mut zur Lücke, noch zur Ehrlichkeit, wie sonst in allem Anderen im Buch. Die Liebesszenen kommen daher wie vom Reißbrett geplant, schablonenhaft-unecht gezeichnet und mit hollywoodhafter Exstasegarantie wie im billigen Groschenroman. Dabei kann die Kleypas das besser.
Insgesamt aber ist der Roman - bzw die Reihe - ein Lesevergnügen das sich angenehm heraushebt.
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2013
Bis auf Beatrix Hathaway sind bereits alle Familienmitglieder verheiratet und glücklich. Doch die Einzelgängerin zeigt auch nicht viel Interesse an menschlichen Zweibeinern. Ihr sind ihre Tiere bei weitem lieber, denn sie haben sie bislang noch nie enttäuscht. Als sich Beatrix eines Tages mit ihrer Freundin Prudence unterhält, erzählt diese ihr, dass deren Verlobter in spe, Christopher Phelan, der sich zur Zeit als Soldat an der Front befindet, Gefallen daran findet, Prue zu schreiben. Doch die egoistische und leichtfertige Prue denkt gar nicht daran, Christoper in tröstenden Zeilen zu antworten.

Aus Mitleid springt die gutherzige Beatrix als Briefeschreiberin ein und was als eine Art freundliche Geste begann, bekommt plötzlich eine Eigendynamik, mit der Beatrix nie gerechnet hätte. Obwohl Christopher einst während eines Balles, als ihr Igel ausbüxte, über sie witzelte, verliebt sich die junge Frau in den Soldaten, in dem scheinbar mehr steckt, als sie je für möglich gehalten hätte. Der einzige Haken an der Sache ist, dass Christopher glaubt es wäre sein Prue, die ihm so unter die Haut gehende Zeilen schreibt. Als er nach dem Tod seines älteren Bruders zurückkehrt, will er Prue heiraten und ist über alle Maßen enttäuscht, als er spürt, dass Prue diese Briefe nie selbst geschrieben haben kann. Doch wer mag die unbekannte Briefeschreiberin bloß sein? Christoper macht sich auf die Suche…

Meine Einschätzung:

Ja zugegeben, da haben uns die Verlage lange auf den letzten Teil der Reihe warten lassen- und nun kann man gleich zwischen der E-Book Version (Heyne Verlag über amazon) und der Taschenbuchausgabe (Weltbild) wählen.
Aber ich muss sagen, dass sich das Warten wahrlich gelohnt hat. Wie man es von Lisa Kleypas gewohnt ist, erzählt sie wieder einmal eine süße Liebegeschichte in dessen Mittelpunkt die quirlige Kleptomanin und Tierliebhaberin Beatrix Hathaway steht. Da Beatrix auch schon als Nebenfigur in den Vorgängerbänden eine interessante Akteurin war, war ich schon im Vorfeld sehr gespannt auf ihre eigene Story.

Doch Lisa Kleypas spricht Beatrixs Probleme gar nicht in dem Maße an, wie ich es geglaubt hatte. Stattdessen stellt sie eine weitere Eigenschaft der jungen Frau in den Fokus und zwar Beatrixs Mitgefühl mit allen möglichen Kreaturen dieser Welt. Ob Zwei- oder Vierbeiner. Zwar erinnert die Geschichte schon ein wenig an die des Cyrano de Bergerac, doch verzeiht man der Autorin diesen Einstieg gerne, denn die Briefwechsel zwischen Beatrix und Christopher gehen einfach unter die Haut. Man kann sich sehr gut in den verstörten Christopher hineinversetzen, der die Gräueltaten des Krieges sehr schlecht verdauen kann und der zunächst einfach einen Rettungsanker in Gestalt einer Person aus seinem üblichen, persönlichen Umkreis, benötigt, der ihn auf andere Gedanken bringt und von seinem Soldatenalltag fern der Heimat ablenkt.

Christopher und Beatrix haben zunächst nur eines gemeinsam. Beide sind Einzelgänger. Während dabei in Beatrixs Fall Verlustängste eine untergeordnete Rolle spielen (seitdem ihre Eltern starben, als sie noch ein kleines Kind war) stand Christopher stets im Schatten seines älteren Bruders John, der von seiner Mutter stets favorisiert wurde. Diese Zurückweisung versuchte Christopher dahingehend zu kompensieren, dass er sich fortan in alle wagemutigen Abenteuer stürzte was damit endete, dass er sich ein Offizierspatent beschaffte.

Durch die traumatischen Kriegserlebnisse gewinnt Christopher jedoch an innerer Reife und stellt plötzlich fest, dass er, nun wieder in seiner Heimat, plötzlich ganz andere Dinge vom Leben will, als zuvor. Ab dem Zeitpunkt als Beatrix und Christopher aufeinander treffen sprühen die Funken zwischen ihnen, wobei Christoper zunächst etwas befremdet reagiert, als die unkonventionelle Beatrix in Hosen vor ihm steht. Doch spätestens nachdem sie sich seinem ebenfalls vom Krieg traumatisierten Hund angenommen hat, begraben beide das Kriegsbeil.

Richtig schön und romantisch wird es, wenn Beatrix mit viel Einfühlungsvermögen versucht, Christophers seelische Pein zu lindern. Die Dialoge des Paares gehen unter die Haut und man kann sich sehr gut als Leser in beide Hauptfiguren hineinversetzen.
Obschon etwas ernstere Töne in „Herzschlag der Nacht“ angeschlagen werden, bildet dieser Roman einen wunderbaren Abschluss einer tollen Serie um die Hathaways. Die Spannungselemente gegen Ende des Romans hätten meiner Meinung gar nicht mehr sein müssen und wurden dazu auch noch recht kurz und knapp geschildert, doch dieser Kritikpunkt fällt eigentlich gar nicht ins Gewicht. Auch die Übersetzung fand ich gut und so gibt es diesmal von meiner Seite nichts zu meckern. ;-)

Fazit: Ein wunderbarer, romantischer und unter die Haut gehender Abschluss der Hathaway Reihe. Unbedingt lesen! Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 12. August 2013
Zum Glück für mich bin ich hier im Amazon-Forum in einer Truppe, die meine Happy-End-Lesegewohnheiten teilt, und wo Informationen nicht für sich behalten werden.
So wussten wir als Liebhaber der Nackenbeißer-Riege, dass der 5te Teil der Hathaways irgendwann diesen Sommer veröffentlicht wird.
Ich betone - WIR wussten es - die Verlage leider nicht !!!
Nach mehreren mails und Telefonaten mit dem Heyne- sowie dem Weltild - Verlag (hier liebe Grüße an Frau Sedlmaier), wurde mir immer nur mitgeteilt: Das Buch gibts nicht...
Aha!
Nun - zum Glück hat Kisa (ein dickes Dankeschön an dich! ) 'Herzschlag der Nacht' dann irgendwann in Berlin im Weltbild-Shop gesehen, gekauft und die freudige Nachricht ins Netz gestellt und siehe da.... nun gibts das sogar als ebook :-)

Doch nun zum Inhalt:
Beatrix, die letzte Schwester der durchgeknallten Hathaways, ist noch zu haben... Doch Beatrix legt überhaupt keinen Wert darauf, sich irgendeinem Mann unterzuordnen, sondern ist lieber mit ihren Tieren in der Natur unterwegs.
Christopher, der 'Verlobte' ihrer besten Freundin Prudence, kämpft an der Front in Russland und da Prudence keine Lust hat, ihm auf seine Briefe zu antoworten, erbarmt sich Beatrix und so entspinnt sich ein reger Briefwechsel zwischen den beiden. Blöd ist nur, das Beatrix die Briefe mit 'Prudence' unterschreibt... und sich zwischen den Zeilen in den Verlobten ihrer Freundin verliebt...

Meinung:
Seufz.... SO SCHÖN!
Beatrix mit ihren ganzen Tieren ist wirklich ein Original. Schon in den letzten Büchern fand ich die Szenen, in denen sie mitspielte, besonders.
Nun hat sie ihr eigenes Buch und ihre Geschichte ist wunderschön in Szene gesetzt.
Mit Christopher, von dem man als Leser vorher gar nichts kannte, hat sie einen Gegenpol, der sich absolut sehen lassen kann und der sich nicht hinter den Zigeunern oder Leo zu verstecken braucht.
Die Storyline entwickelt sich im ersten Teil eher langsam, viele Briefe wechseln zwischen England und Russland hin und her und man kann als Leser richtig fühlen, wie die zwei sich ineinander verlieben, sich der Ton der Briefe ändert und die beiden anfangen, Gefühle für den anderen zu entwickeln.
Tempo nimmt das Buch dann allerdings auf, als Christopher aus dem Krieg heimkommt, hoch dekoriert und sich freut, seine 'Verlobte' wieder zu treffen, die ihn mit so viel Tiefe und Liebe durch den Krieg 'geschrieben' hat....
Zum Glück für den Leser sind auch in diesem Band die anderen Protagonisten wieder mit dabei und mehr als einmal musste ich schmunzeln, wenn die Familie zusammensaß und diese typische 'Hathaway-Stimmung' auftrat. Das hat Frau Kleypas wirklich drauf!

Résumé:
Wer diesen Band nicht liest, ist selbst dran Schuld :-)
Wer die ersten vier Teile nicht kennt, sollte vielleicht damit Pfand der Leidenschaft anfangen und sich durch die ersten vier Bände lesen.
Die vorliegende Story (sowie die komplette Reihe) bekommen von mir eine absolute Leseempfehlung, 5 Sterne, Re-Read Garantie und einen 100% sicheren Platz im Lieblingsbuchregal!
Und ich kann nur sagen - diese Familie ist absolut GROSSARTIG :-)))
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am 4. April 2016
Beatrix ist die jüngste der Hathaway Geschwister. Sie ist ein absoluter Natur Mensch, der sich nur in der Natur, bei ihrer Familie und mit Tieren wohl fühlt. In der Zeit findet der Krimkrieg statt. Ein ihr bekannter Mann schreibt ihrer Freundin einen bewegenden Brief von der Front. Diese findet alles was mit dem Krieg zusammenhängt langweilig und will ihm nicht schreiben. So beginnt Beatrix einen Briefwechsel mit ihm im Namen ihrer Freundin. Beide verlieben sich in einander. Als er zurückkehrt findet er heraus, dass er getäuscht wurde. Trotz seiner psychischen Probleme aufgrund seiner Kriegserlebnisse will er die Verfasserin der Briefe finden. Dies ist die letzte Liebesgeschichte der Hathaway Geschwister, auf die ich sehr gespannt war, da ich schon alle vier Bände davor gelesen habe. Die Geschichte ist wieder liebens- und lesenswert. Gerade bei dieser Schwester ist man gespannt welcher Mann ihr Herz gewinnt. Wieder konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und es ist ein absolut gelungener Abschluss dieser Familiensaga.
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am 14. August 2013
Per Zufall beginnt Beatrix Hathaway einen Briefwechsel mit Captain Christoper Phelan, einem Nachbarn, der im Krim-Krieg kämpft. Eigentlich schreibt dieser ihrer Freundin Prudence, die jedoch keine Lust hat ihm zu antworten und Beatrix bittet das für sie zu übernehmen. Bald schon wird für beide der Briefwechsel zu mehr.
Beatrix bricht den Kontakt schließlich ab, da sie es nicht mehr erträgt den Mann, den sie liebt anzulügen.
Kaum ist der Krieg vorbei will Christopher natürlich unbedingt seine Seelengefährtin finden und sucht Prudence…

Nun ist er da, der letzte Roman der Hathaway-Reihe, zumindest sind jetzt alle Geschwister dann an den Mann, bzw. an die Frau gebracht. Endlich!
Alle Fans hatte schon gezittert, on wir deutschen Leser den fünften Band noch in den Händen halten dürfen.
Dieser letzte Band erscheint auf anscheinend etwas eigenwillige Art. Gedruckt gibt es ihn bei Weltbild, als E-Book von Heyne. Beide Ausgaben waren lange nicht im Netz aufgeführt, obwohl es zumindest das gedruckte Buch schon einige Woche in Weltbild-Filialen zu kaufen gab. Heyne wusste angeblich gar nichts von diesem Buch, aber nun haben sie es sich doch anders überlegt... :gruebel:

Überrascht war ich diesmal von dem unterschwelligen melancholischen Grundton der Geschichte. Die Hathaway-Bücher zeichneten sich bisher meist durch ihre fröhliche Spritzigkeit und ihre witzigen Dialoge aus. Gerade beim letzten noch unverheirateten Mitglied, der stets heiteren Beatrix, die Tiere über alles liebt, hätte ich ein wahres Feuerwerk erwartet.
Nicht, dass solche Szenen nicht auch vorkommen würden, aber insgesamt wird ein ernsterer, wehmütigerer Ton angeschlagen. (Aber keine Angst! Gerade ab der zweiten Hälfte gibt es auch wieder genug zum Grinsen.)

Die etwas düstere Szenerie liegt vor allem an der Losgelöstheit von der Gesellschaft und der Isoliertheit der beiden Protagonisten. Während Beatrix mit ihrer unkonventionellen Art und ihrer zweifelhaften Herkunft von der Oberschicht immer noch nicht richtig akzeptiert wird, so wirkt sich Christophers Kriegstrauma genauso aus. Er weiß nicht mehr, wie er sich in Gesellschaft verhalten soll und fühlt sich vom Rest der Menschheit abgetrennt. Trost findet er zunehmend im Alkohol, Beatrix in ihren Tieren. Beide nähern sich schließlich langsam aneinander an und auch diese Annäherung geht nicht ohne Schwierigkeiten, was den Buch einen winzigen Hauch Realität (wenn natürlich auch nicht viel) verleiht.

Das Missverständnis wegen der Identität als Grundproblem zwischen beiden ist natürlich mehr als klischeehaft.
Du meine Güte! Cyrano lässt grüßen!
Dennoch erzählt Lisa Kleypas die Geschichte so süß, dass man nicht böse sein kann. Sehen wir es als Hommage an Edmond Rostands berühmtes Werk.
Insgesamt beanspruchen Historicals ja auch keine große Originalität oder einen Anspruch auf realistische Handlungen, insofern hatte ich kein Problem damit.

Den Spannungsbogen zum Ende hin fand ich persönlich etwas unnötig und in seiner hastigen Abhandlung etwas plump, aber: hey! Ich liebe Happy Ends und so gibt es eines auf voller Linie und ich werde mich nicht beschweren.

Fazit: Netter Abschluss der Hathaway-Reihe. Ideal für einen kurzweiligen Nachmittag ohne Anspruch.

Hathaway-Reihe:
1. Pfand der Leidenschaft
2. Glut der Verheißung
3. Zärtlicher Nachtwind
4. Kuss im Morgenrot
6. Herzschlag der Nacht
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am 6. Januar 2016
Ich hasse diese Art von Titelbildern aber die Frau schreibt einfach fantastisch. Keine nervigen Misverständnisse und wenn werden sie nicht unnötig in die Länge gezogen. Ich hoffe Frau Kleypas lässt die Geschichte in Schottland weiter gehen!
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am 16. August 2014
Toller Abschluss, die Hathaways muss man einfach lieben, tolle Familie, tolle Geschichte mit viel Leidenschaft und Gefühl erzählt.
Momentan meine absolute Lieblingsreihe, wird auf jeden Fall nochmal gelesen :-) Ganz klar 5 Sterne!!!
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am 4. März 2014
Ein wunderschöner Roman der zum Träumen einlädt. Die Heldin versprüht Intellekt Witz und Charme. Sensibel geht sie auf das Kriegstrauma des Helden ein. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen.
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