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am 22. August 2013
Das neueste Werk der italienischen "technical-death"-Quintetts überzeugte mich von der ersten Minute an. Die Scheibe setzt sich, von den schon sehr großartigen Alben davor, besonders durch die Detailverliebtheit der Komposition ab. Es wirkt sehr viel harmonischer und durchdachter(was natürlich als Konzeptalbum definitiv der Fall ist).
Die Gesamtstimmung die dieses Werk bei mir auslöste habe ich zuletzt bei der "In Sorte Diaboli" Platte von Dimmu Borgir erlebt.(Das ist zwar ein ganz anderes Genre, aber mir persönlich!!! hat dieses Album wirklich sehr gut gefallen)
Zurück zum Fleshgod Album: Es wirkt wie aus einem Guss, die extremen Drumms und Gitarrenriffs fügen sich mit dem orchestralem Elementen und Melodien perfekt mit den verschiedenen Gesangslagen zu einem durchdachten und epischem Meisterwerk zusammen. Die ruhigen und melodiösen Partes des Albums verschaffen einem die nötige Ruhe und Zeit die Musik auf sich wirken zu lassen und so weiß man diese erst wirklich zu würdigen.
5 volle Sterne sind eine wirklich zutreffende Bewertung in meinen Augen.
Also weiter so!
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am 15. Oktober 2014
Ich besitze dieses Album schon länger und höre es mir momentan wieder vermehrt an. Dass die Jungs (und jetzt auch Frau) grandiose Musiker sind streite ich in keinster Weise ab.
Aber mich beschleicht das Gefühl, dass ich es mir nicht ganz verwehren kann es mit den beiden Vorgängeralben zu vergleichen.
Labyrinth ist sehr episch und hat einen extrem fetten Sound. Die Lieder sind wirklich gut ausgearbeitet und Francesco Ferrini's Pianospiel verleiht der Band zusätzlich eine gewisse erkennende Signifikanz. Ich finde es lustig, dass er auf der Bühne hinter einem Klavier sitzt und nicht hinter einem Keyboard. Das hat schon was!
Diesen extrem fetten Sound empfinde ich jedoch manchmal etwas doch zu erdrückend und zu voluminös, vor allem, wenn alle Instrumente auf einmal einsetzen. Ist wahrscheinlich gewollt um die Epik zu untermauern aber ich empfinde dies als wolle mich die Musik manchmal wegdrängen. Klingt komisch, ich kann dieses Empfinden aber nicht anders ausdrücken.
Ich vermisse auch die schnellen und technischen Soli. Jetzt übernimmt die Gitarre "nur" langsame Melodien. Passt dem Gesamtkonzept besser, fehlen tu sie mir trotzdem. Da muss ich immer an das Solo von "The Violation" denken, meiner Meinung nach eines der besten Metalsoli in einem Lied.
Das Schlagzeug ist sowieso brachial gut und weckt den Wunsch in mir ständig mit irgendwas gegen irgendwas anders zu schlagen. Wenn ich nur so schnell draufhauen könnt... :-)

Labyrinth ist ein ordentlich gutes Album, abwechlungsreich, vor allem auch im Gegensatz zu den anderen Alben. Am liebsten würde ich aber 4 1/2 Sterne vergeben, da es mir aus subjektiver Sicht nicht soooooooooo sehr umhaut.
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am 22. August 2013
Habe das Album mit Spannung erwartet und bin beim ersten probehören entäuscht worden. Wirkte nicht Heftig genug, Aber nach mehrfachen anhören(dass solte man in ruhe machen)haut mich das Album echt von den Socken, es ist einfach nur Genial. Diesmal haben Sie es auch besser abgemischt und die Sinfonieorchester sind nimma so dominat, trotzdem wirkt es manchmal überladen und mann braucht zeit um alles rauszuhören und die genialen Riff's zu genießen. Kurze Kracher sucht man hier Vergebens, alles passt sich dem Kozeptalbum ein, eine Scheibe die man am Besten am Stück genießt. Unbedingt reinhören "The Fall of Asterion" erinnert mich an "Conspiracy Of Silence" welches ich von FA am Besten finde.
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am 28. März 2014
tolles album von FA, die wieder mal ordentlich aufs gas treten in diesem album, finde diesmal die mischung aus schnellem- geballer und sinfonie parts noch gelungener. meiner meinung nach sind alle lieder gut gelungen... towards the sun ist aber mit abstand das beste meiner meinung... wer auf schnellen death-metal gewürzt mit sinfonischen einschlägen steht kommt hier nicht vorbei...!!! KAUFEN!! 5 Sterne!!
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am 5. Februar 2016
Fast wäre mir eine Freudenträne aus dem Augenwinkel gekullert als ich bei dieser Musik durch den sanften Schneefall fuhr. Direkt das neue Album auch gekauft.
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am 25. September 2014
Episch, melodisch, hart! Alles was das Herz begehrt, bei absoluter Härte! Eine musikalische Höchstleistung, die ich mir immer wieder anhören kann!
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Meine Herren, was für ein Brett! Fleshgod Apocalypse aus Italien hämmern auf ihrem neuen Output "Labyrinth" besser denn je anspruchsvollen Death Metal mit klassischen Orchesterparts zusammen. Vergleichbar ist dies mit einer Mischung aus Septic Flesh (oder Septicflesh, wie sie sich seit einigen Jahren schreiben) und neueren Dimmu Borgir. Brachial, düster, aber auch melodisch ist das Ergebnis geworden. Das Orchester und die Backgroundchöre verpassen dem technischen Death Metal eine erhabene Atmosphäre, die man durchaus mit dem abgedroschenen Wort "episch" beschreiben kann. Instrumental lassen die Jungs nichts anbrennen, die musikalische Leistung ist beeindruckend. Das Songwriting hat sich im Vergleich zum Vorgänger noch verbessert, schon allein der Opener "Kingborn" lässt den Hörer mindestens anerkennend mit der Zunge schnalzen. Dieses Niveau können Fleshgod Apocalypse das gesamte Album über halten, und man entdeckt in den Songs mit der Zeit immer mehr interessante Details. Manch einer mag vielleicht bemängeln, dass die mittlerweile etwas dominanteren Orchesterparts die Härte dezimieren, aber ich finde diese Mischung genau richtig. Humor scheint die Band auch zu haben, wenn man sich die Albumcredits im Booklet anschaut. Guckt mal nach, wer da angeblich alles im Orchester mitgespielt hat. Zum Beispiel findet man Nick Barker (u.a. ehemaliger von Drummer von Dimmu Borgir und Cradle Of Filth) an der Triangel, oder auch Cristina Scabbia (Sängerin von Lacuna Coil) an der Tuba. Wie dem auch sei, "Labyrinth" ist ein Hammer von einem Album geworden, das ich Fans von eingangs genannten Bands nur wärmstens empfehlen kann.
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am 24. September 2013
So etwas kreatives und facettenreiches habe ich im Death noch nicht erlebt. Zu erst befürchtete ich zu dominante Black Elemente ("nightwish-gesang", keyboard). Im 2. Song wird der groovende Death entfesselt. Chor und Klassik-Klänge kommen zwar immer wieder durch, aber sie verbinden sich mit dem Death-Geknüppel und erzeugen ein episches Hörerlebnis. Ganz sicher eines meiner Lieblings Alben 2013.
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am 12. November 2013
Ich hab mir die Platte gekauft da ich die Vorgänger allesamt Hammer finde.
Aber Labyrinth...hmm ich konnte Sie mir bislang lediglich einmal komplett durchhören!

Das liegt zum einen an dem komischen Sound der Platte. Meiner Meinung nach lässt sich da nicht viel raushören. So gern wie ich Death Metal höre, hier klingt alles irgendwie komisch, sodass ich mich nach kurzer Zeit frage, ob nun Lied Nummer 3 oder erst 2 dran ist.

Der größte Kritikpunkt ist dann aber doch der abartige und (mich persönlich) extrem störende weibliche Opern-Gesang.
Das passt einfach nicht ins Konzept und als ich die Platte zum zweiten mal anging und der Opern-Gesang startete, war es für mich vorbei. Da rollen sich mir die Zeh-Nägel auf - das passt einfach nicht.

Fazit: Jeder hat nen anderen Geschmack. Dem einen wird die Platte sicher super gefallen (siehe die anderen Rezessionen), bei mir allerdings ist sie ganz schnell im Schrank verschwunden und kommt da auch so schnell nicht mehr raus. Schade um das Geld.
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am 11. September 2013
This is a master piece!! One of the best Death Metal Albums I have heard in a while!!! Can't wait to see them live!!
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