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am 23. August 2014
Für mich das Beste, was diese Band bisher veröffentlicht hat! Hat nicht mehr allzu viel mit den beiden Vorgängern gemein (diesen Remix-Mist lass ich mal dezent außen vor) und das ist auch gut so! Wurde sich vorher noch Emo-Metal-Breakdown-Synthie-Core der mittelmäßigen Variante gesuhlt, den ich schon seit langem Leid bin und der absolut nichts einzigartiges hat, so geht hier der Schritt mehr in rockigere, fast schon poppigere Metal-Gefilde, in denen vor allem eins herausragt: die wahnsinns Stimme von Mr. Worsnop! Meine Fr****, hat der eine Kante bekommen! Ich mein, klar, grunzgrunz und co. konnte er früher schon, allerdings wird das auch irgendwann mal lahm. Hinzu kam noch diese Emo-Träller-Stimme, welche den Graus (für mich) perfekt gemacht hat. Umso mehr ziehe ich jetzt meinen Hut vor dieser gesanglichen Leistung! Ich weiß nicht, was da passiert ist, aber die Stimme klingt auf einmal so dreckig-rotzig, gleichzeitig aber auch gefühlvoll und klar...DAS ist wirklich einzigartig! Und es war die beste Entscheidung der Band, sich bei diesem Album mehr darauf zu fokussieren. Musikalisch ist das solide und durchaus fetzig, mal härter, mal weniger. Auch wenn die Instrumentalisierung eine Klasse niedriger spielt als Danny singt, ist nicht dramatisch. Es ist insgesamt sehr stimmig und so kann ich hier trotzdem tolle 5 Sterne (Musik 3 und Gesang 7 macht im Schnitt: 5) vergeben.

Viele Verfächter der Breakdown-Schreistrophe-Emorefrain-Synthie-Breakdown-Musik der früheren Tage werden sich hier wahrscheinlich vor den Kopf gestoßen fühlen. Wer mal etwas darüber hinaus schaut und sich vor allem (auch wenn ich mich wiederhole) mal mit diesem Sänger näher beschäftigt, der wird hier seine Freude haben und in den Genuss eines ganz starken Albums kommen.

In diesem Sinne: Chapeau!
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am 9. August 2013
Rund ein Jahr nach der ersten Singleauskopplung "Run Free" halte ich das dritte Studioalbum von Asking Alexandria in den Händen. Ich habe auch die beiden Vorgänger (sogar ihr Remixalbum "Stepped Up & Scratched") die bei mir auf Dauer-Repeat gelaufen sind, bis eben dieses kam. Hier also die Meinung von jemandem, der den Postboten Zalando-Like angeschrien hat, als er mir das Exemplar in die Hand drückte.

Wer die insgesamt 3 Singles die vorab erschienen sind gehört hat ("Run Free", "The Death of me" und "Killing You") so wie ich, war nicht wirklich überrascht oder gar enttäuscht das Asking Alexandria einen neuen Stil an den Tag legen. Jeder der sich Live-Auftritte der Band ansieht merkt schnell, dass das was auf dem Debutalbum als Dannys Stimme verkauft wurde, nicht viel mit dem Original zu tun hat. Schon auf dem zweiten wurde Kritik laut was mit dem Sänger passiert war und dieses mal sei er schier ausgetauscht worden. Es ist allerdings nur so dass er endlich zu seiner Stimme steht - und er muss sich sicher nicht verstecken.

Zuallerst sind die Texte deutlich weniger düster als die auf Stand Up an Scream und Reckless and Relentless und jeder Titel erzählt eine Geschichte. Die Texte auf den Vorgängern handelten von fiktiven Personen und waren weit weniger persönlich angehaucht. Die Band selbst sagt, dass sie zum ersten mal richtige Songs geschrieben hat die ihre Gefühle transportieren.

Der erste Song "Don't pray for me" - der gleichzeitig ein Intro darstellt - erzählt von Dannys Drogensucht und wie sein bester Freund und Bankollege Ben ihn versucht hat ihm dort herauszuhelfen. Musikalisch eher ruhig mit eingespielten Textausschnitten. Bereitet ein wenig auf die Stimmung vor, die im kompletten Album anhält.

Schon die ersten Sekunden des zweiten Songs "Killing You" lassen erkennen, dass auf diesem Album Dannys Stimme viel authentischer klingt, was bei mir aber unglaublich gut ankam. Man leidet mit wie er über seine gescheiterte Beziehung erzählt - wobei dieses Lied höchstens textlich eine Ballade ist. Denn es hat einen guten Drive und ist eines der härteren auf der CD.

Nahtlos geht es weiter mit "The Death of Me" was ja bereits seit einigen Monaten als Single erhältlich ist und zu dem es auch ein offizielles Musikvideo gibt. Ein absoluter Ohrwurm, der auch als Rockversion auf dem Album vertreten ist. Danny beschreibt hier wie er sich für die Band und seine Fans und gegen die Drogen und andere Versuchungen entscheidet. Auch hier sind seine Cleans rauchig und unverfälscht und die härteren Töne bleiben auch nicht zu kurz.

"Run Free" kennt man wie bereits erwähnt schon als erste Auskopplung und hat damals schon mit der positiven Message überrascht - war doch Reckless and Relentless düster wie die Nacht. Hier singt Danny plötzlich davon, dass jeder etwas aus seinem Leben machen kann und versprüht fast schon etwas wie Optimismus. Bei diesem Track kommt man dann auch wieder auf seine Kosten wenn man einen Breakdown und mehr Shouts hören möchte.

"Break Down The Walls" und "Poison" sind meines Erachtens zwei Tracks die sich schon nach 2-3 maligem Anhören in die Ohrwindungen drehen und dort so schnell nicht mehr verschwinden wollen. "Believe" hat eigentlich nur das Pech zwischen den beiden genialen Songs zu liegen und geht etwas unter, ist aber auch durchaus hörenswert.

"Creature" und "Whiteline Fever" leiten um in den rockigsten Teil des Albums. Ab hier ist von dem, was man von Asking Alexandria gewohnt war wirklich nichts mehr übrig - was aber nicht im Geringsten schlecht ist.

Mit "Moving On" liefern sie einen Rocksong, der sich gewaschen hat und der absolut unter die Haut geht. Danny erzählt von seinem Leben ohne ein wirkliches zu Hause und was man für Opfer bringt, immer unterwegs zu sein.

Da ich die Deluxe-Version habe ist zusätzlich eine vom Lead-Gitarristen Ben Bruce gesungene Acoustic-Version von "Someone, Somewhere" drauf, die nicht überragend ist - für Fans der Band aber ein gern gesehenes Extra. Desweiteren haben sie "Dead" mit drauf gepackt, was viele freuen wird, die das Düstere an diesem Album vermissen.

Alles in Allem kann ich nur sagen das es sich lohnt das Album zu kaufen wenn man den Weg, den die 5 jungen Engländer von 2009 bis heute gegangen sind mit ihnen gehen möchte. Man wird nicht viel gewohntes hören, dafür eine große musikalische Bandbreite und interessante Geschichten, die hinter die Fassage der Protagonisten blicken lassen.

Wer ein Album möchte, wie es ihr erstes war sollte sich an Bands wie "Capture The Crown" oder "We came as Romans" halten, die jetzt so weit sind wie Asking Alexandria damals waren.

Von mir also eine klare Kaufempfehlung für Menschen die handgemachte und echte Musik mögen!
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am 16. April 2014
Ich habe ebenfalls sehr lange auf das erscheinen dieses Albums gewartet und war anfangs auch ein wenig enttäuscht und dachte mir "Oha was ist das denn". Der Stil ist anders geworden aber dennoch sehr gut man muss sich eben nur reinhören!
Ich kann diese Band und dieses Album sehr empfehlen!
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am 19. Oktober 2013
Als ich das Album gesehen habe,war ich mir unsicher ob ich es kaufen sollte.Was das Cover angeht,naja...
Aber als Fan hatte ich es dann doch vorbestellt.
Und es keinesfalls bereut!
Vom Cover und Video mal abgesehen,ist das Album der Hammer!
Ich weiß nicht wie Ben und Danny plötzlich so raue Stimmen bekommen haben.Habe hier gelesen das das einige nicht gut finden,aber ich finde das ist doch das beste am Album!Man wird völlig eingesogen von der Musik...
Auch "Run Free" ist leicht verändert mit dabei,was ich schon immer toll fand.Ich finde ihre "neuen" Stimmen fantstisch und die Melodie Harmoniert auch sehr gut,man merkt das sie es mit Gefühl singen und nicht einfach so daher screamen.Aber es ist natürlich ganz klar das man es noch mit Metalcore zu tun hat! Für Fans ein muss! :)
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am 30. Juli 2016
Zuerst hab ich Moving On aus dem Radio gekannt ohne zu wissen, wer das ist. Daher war ich überrascht, als ich mehr von AA wusste und dann feststellte, dass Moving On auch von ihnen ist. Das zeigt, dass das Album Abwechslung bis hin zu Rock bietet und somit etwas anders als die Vorgänger sind. Highlights des Albums sind für mich Don't Pray for me, the death of me, run free, break down the walls, moving on, und dank der deluxe edition die acoustic version von someone somewhere mit Ben Bruce als Sänger.
Da ich erst nach dem ganzen Hin und Her mit Danny und jetzt dem neuen Sänger Denis Stoff angefangen habe AA zu hören, würde ich sagen, beides hat seine Qualität. Ich höre auch gerne The Black.
Dank Asking Alexandria höre ich jetzt auch Metalcore, zuvor habe ich nur Rock gehört.
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am 17. Januar 2014
Wenn man dieses Album kauft, sollte einem klar sein, dass es nicht zu vergleichen ist mit Reckless and Relentless und noch weniger mit Stand Up And Scream. Es ist ruhiger, melodischer, die Texte sind emotionaler, die shouts sind auch nicht mehr dieselben! Aber man muss sagen Mr. Worsnop hat eine herausragende Stimme, bezogen auf das Studioalbum. Besonders gut zuhören bei Moving On oder auch White Line Fever. Die "Klassiker" auf Stand Up And Scream wie z.B. Final Episode, Candlelight Dinner With Imorta usw waren HAMMER GEIL, aber genauso GEIL nur ANDERS, ist die neue musikalische Ausrichtung von Asking Alexandria auf From Death to Destiny :) aber Ende ist doch eh alles Geschmackssache ;)
5 Sterne von mir
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am 24. November 2013
Erstes Album was ich mir zugelegt hab aber größter fan werde ich sicher nicht...die songs sind an für sich gelungen wenn auch die gitarren manchmal nach sülze klingen... was mich eher stört ist die unklare linie im gesang! mal growls, mal screams, normaler gesang, gekreisch...es wechselt für mich zu oft und zu viel, leider! denn die clean stimme wie bei moving on ist der oberknaller!!
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am 23. November 2013
Schöne Hardcoreperlen dabei. Aber mir persönlich fehlen die Elektroparts in den Songs.
Nichtsdestotrotz lief das Album schon mehrmals auf Repeat zuhause und auf dem Weg zur Arbeit.

Nicht die Beste Platte, aber 4 Sterne auf jedenfall verdient!
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am 15. August 2014
Ohje da sind die Meinung aber unterschiedlich. Ich gebe 5 Sterne für den Mut die 80iger mit einzubringen und alle Fans zu überraschen denke ich.Der Sound
Ist auch recht gut.produziert von joey sturgis. Für AA Verhältnisse echt soft!
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am 3. Dezember 2013
Das Album ist gut aber geht im Vergleich zu den älteren ein wenig mehr den sanfteren Weg, was nicht schlecht ist, sondern nur nicht so mein Fall. Kann man aber trotzdem gut hören:)
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