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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
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5,0 von 5 Sternen

am 14. November 2013
"Orgasmatron" ist wohl eines der wichtigsten Alben von Motörhead, ohne das es die Band wahrscheinlich seit 25 Jahren nicht mehr gäbe, da Lemmy kurzzeitig das einzige Bandmitglied war, ehe er die beiden Gitarristen Wurzel und Phil Campbell, sowie Ex-Saxon-Schlagzeuger Pete Gill anheuerte. Damit waren Motörhead zum ersten Mal mit 2 Gitarren und somit zu viert aufgestellt.
Musikalisch unterscheidet sich "Orgasmatron" sehr von seinem 1983er Vorgänger "Another perfekt day" auf dem es Gitarrenmäßig sehr, vielleicht ein bisschen zu melodisch zuging. 1986 werden diesbezüglich keine Gefangenen mehr gemacht und man hört diesem Album eine unglaubliche Wut, Energie und Spielfreude an. Vielleicht hätte "Orgasmatron" der Nachfolger zum großartigen "Ace of Spades"-Album sein sollen.
Der Hauptunterschied dieser beiden Scheiben ist wohl die etwas heavyere Produktion von "Orgasmatron", was aber weder ein Vor- noch ein Nachteil ist.

Mit DEAF FOREVER, BUILT FOR SPEED, DR.ROCK oder dem mächtigen ORGASMATRON selbst sind jede Menge Hits auf diesem Album vertreten, das keinerlei Schwachpunkte bietet und von der ersten bis zur letzten Minute reinhaut. Lemmys Gesang wirkt hier frisch und energisch und hat im Vergleich zu späteren Werken sogar fast diesen Namen verdient.
Desweiteren hört man hier welch ein technisch interessanter Hard-Rock-Schlagzeuger Pete Gill ist. Schade daß er nur für kurze Zeit Bandmitglied war.

Mit diesem zweiten Frühling von Lemmys Band kann jeder was anfangen, der gerne mal die Birne schüttelt, hier ist jedes einzelne Lied ein Mosher.
Wer Motörhead mag, wird sie nach "Orgasmatron" noch lieber mögen!
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