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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
21
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 3. Mai 2016
Diese Sammlung von bisher unveröffentlichten Songs lässt den Springsteen-Fan ratlos zurück: Warum haben es so viele tolle Songs bisher nicht auf ein Album geschafft? Unfassbar.
Titel wie Roulette, Take ’em as They Come, Janey, Don’t You Lose Heart, Sad Eyes, u.v.a. hätten jedem Springsteen-Album zur Ehre gerecht, bei anderen Künstlern wäre sie Teil des "Best of".
"Tracks" ist keine Sammlung von Kuriositäten aus dem langen Schaffen des Künstlers, sonderen eine große Sammlung vornehmlich toller, ausproduzierter Songs. Überragend.
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66 Songs, davon 56 bisher unveröffentlichte Stücke, aus den Jahren 1972 bis 1995. Dazu ein Booklet mit Vorwort des Künstlers, Fotos und sämtlichen Lyrics. Die vier CD's in HDCD-Qualität stecken in einer hübsch gestalteten Verpackung, jede mit passendem Foto zur jeweiligen Phase Springsteens (Asbury Park, Autos, USA und Reisen).
Anders als bei manch anderer Raritäten-Box (Nirvana oder Buffalo Springfield zum Beispiel) sind die 66 Songs dieses Box-Sets tatsächlich fertig produzierte Lieder und keine Demos. Das Set wurde 1998 veröffentlicht, inzwischen dürften also weitere unveröffentliche Stücke dazugekommen sein, von unfertigen Liedern ganz zu schweigen.
Ganz besonders positiv an Tracks ist der faire Preis! Hier wird nicht ein neuer" Song mit einem Best-of verhökert, wie Michael Jacksons This is it 2009 und hier muss kein Kredit aufgenommen werden wie für Neil Youngs brillante, aber reichlich kostspielige Archives.

Bei welchen Liedern es verständlich ist, dass sie bislang unveröffentlicht blieben und bei welchen es unverständlich ist, wird nicht jeder Hörer ähnlich sehen. Hätte sich die akustische Version von Born in the U.S.A. aus Tracks statt der bekannteren Fassung durchgesetzt, wäre Springsteen um seinen grössten Hit ärmer und nicht dieser Riesenstar geworden. Dafür aber auch nicht so sehr missverstanden worden und von manchen Kritikern belächelt worden.

Tracks ist ein essentielles Box-Set für Bruce Springsteen Fans. Vielleicht auch eine Erinnerung aus besseren Tagen der Musikindustrie. 2010 hätte man möglicherweise alle Alben neu veröffentlicht, mit je 2-4 Songs aus Tracks als Bonustracks. Kauft Tonträger, damit Tracks nicht zum Museumsstück verkommt, sondern Vorbild für weitere Box-Sets bleibt! Springsteen als Download? Das wäre wie Springsteen im VW Passat mit Wackeldackel. Das rockt nicht.

Anspieltipps: Frankie, Give it a name, Sad eyes
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am 3. November 2006
Als Bruce-Springsteen-Fan durch und durch muss man natürlich "Tracks" haben und nicht nur die Kurzform "18 Tracks" (die aber auch, weil zwei weitere unveröffentlichte Songs). Es ist kaum vorstellbar, wieviel Supersongs auf Tracks sind, die es nicht auf reguläre Alben geschafft haben. Natürlich sind auch ein paar wenige dabei, auf die man hätte verzichten können, insbesondere auf CD 4 aus der Zeit von Human Touch und Lucky Town, aber Songs wie Frankie, This Hard Land, Rendevouz, Santa Ana, Hearts of Stone, Pittsburgh, Janey..., Loose Ends, Take Them as they come um nur ein paar wenige zu nennen wären alleine schon den Kauf Wert.

Springsteen beweist einmal mehr, dass er der vielseitigste Singer/Songwriter/Rocker ist. Absolute Kaufempfehlung (auch die Verpackung ist Klasse, macht sich gut im Bücherregal).
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Natürlich nicht für Menschen, die neben der "Greatest Hits" nur noch "Born in the USA" zuhause haben und auch noch ein drittes Springsteen-Album hinten im Regal, was sie irgendwann mal zufällig kauften, da es gerade in einer Aktion so günstig unter Sonderangeboten lag, aber nicht genau wissen wie es eigentlich heißt und es auch kaum hören, weil da ja nicht "die ganzen schönen Lieder" drauf sind. Für jene, die es ja geben soll, ist die 66 Songs auf 4CDs vereinende Box "Tracks" dann sicherlich doch sehr entbehrlich.

Für jeden Fan und jeden auf dem Weg dorthin, ist sie aber absolut unverzichtbar!
Keines der 66 chronologisch aufeinander folgenden Lieder dieser Sammlung war vorher auf einem der regulären Platten, allesamt sind "Abfallprodukte", aussortiert und übrig geblieben bei der Entstehung der zwischen 1973 und 1998 veröffentlichten 12 Studio-Alben.
Und so überzeugt ich hier fünf Sterne vergebe, enthält "Tracks" natürlich einiges an Material, wo man auch sofort versteht, warum es nicht auf das jeweilige Album kam. Kritisch geprüft könnte man das vielleicht gut der Hälfte der Tracks attestieren. Doch selbst wenn es für alle 66 gelten würde, als nichts anderes wurde "Tracks" präsentiert, und selbst diese schwächere Hälfte, ist entdeckenswert.

Die ursprüngliche Demo-Version des als ruhigen Folksong gedachten Mega-Hits "Born in the USA" z.B., ist klanglich nicht perfekt und doch möchte ich diesen Rohling, der musikalisch unendlich weit entfernt ist von der späteren offiziellen Version, nicht mehr missen. Und auch anderes nicht ganz zu ende gedachtes, vermittelt das Gefühl, Springsteen und seinen Leuten bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Doch das ist nur die eine, die "kleinere" Hälfte (ich weiß, dass ist mathematisch Unsinn).

Bei etwa 35-40 Songs fragt man sich dann aber doch verwirrt: warum um Himmels Willen blieb das Zeug solange im Archiv? Warum kam es nicht mit auf das Album damals? Warum blieben dies und das im Studio liegen, während durchaus schwächere Songs auf's Album kamen?
Denn auch auf Springsteen-Alben gibt es gelegentlich Songs, die man hätte auch weglassen können. Wenige zwar, aber es gibt sie. Und dann tauchen hier plötzlich gut drei Dutzend wahre Perlen auf!

Es würde den Rahmen einer Rezension sprengen, auf jeden Song einzugehen. Ein gutes Beispiel scheint mir "Sad eyes" zu sein. Der Song taugt nicht als Referenz für die Tracks-Box, sie enthält stärkere Kunststücke, aber die Geschichte des Songs ist schon bemerkenswert. 1991 entstand diese nette Pop-Song für das "Human touch" Album, wurde aussortiert und nicht verwendet (obwohl es auf dem Album wahrlich schwächere Songs gab), taucht dann Ende 1998 hier wieder auf und wurde auch von Sony zur Promotion für das Tracks-Projekt genutzt.
Enrique Iglesias, jenes Lichtjahre entfernt vom musikalischen Talent seines Vaters durch Auto-tune zum singen gebrachte Beach-Bubi beschließt die Nummer gut ein Jahr später zu covern und landet damit einen weltweiten Radio-Hit!
Zusammengefasst, was Springsteen in die Tonne haut, reicht in den Sphären der irre kreativen radiotauglichen Pop-Musik der letzten 20 Jahre immer noch für einen dicken Hit. Und wie erwähnt, "Sad eyes" ist für die Ohren eines Springsteen-Fans ganz sicher nicht der beste Song der Box, bestenfalls oberes Mittelfeld.

Kurz, die Box ist ein Fest und ich freu mich jetzt schon auf "Tracks 2", was hoffentlich 2023 erscheint und die zweiten 25 Karriere-Jahre noch mal nach Entsorgtem im Archiv durchstöbert.
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am 22. März 2000
Auf solch ein Album haben alle Springsteen Fans seit den späten Siebzigern schon gewartet ! Endlich muss man nicht mehr nach teuren, lausig aufgenommenen Bootlegs zurückgreifen. Diese früheren Outtakes waren zwar den eingefleischten Fans schon bekannt, ein Hörgenuss ist es allemal auch für diese Fans. Warten wir jetzt noch auf die Best Of Live (nicht die ältere Live Box), denn es fehlen noch die sagenhaften Livestücke !
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am 15. Mai 2007
"The ones that got away", wie Springsteen im Vorwort des Booklets so schön sagt. Diese 4er Box enthält wahre Schätze des Meisters, die bei den jeweiligen Plattenaufnahmen rausfielen und seither in unzähligen Bootlegs unter den Fans kursierten. Wahrscheinlich um dieser Flut an Schwarzpressungen einen Riegel vorzuschieben, hat man sich entschlossen diese Kostbarkeiten, digital remastert, auch dem breiteren Publikum zur Verfügung zu stellen. Der wahre Fan kennt zwar die meisten Songs schon länger, aber die Qualität dieser Box ist eindeutig besser. Hier wimmelt es von raren Liveversionen, Outtakes und sogenannten "different Versions", wie z.B. einer tollen Akkustikversion von "Born In The USA". Eine Box für wahre Fans und die die es werden wollen. 4Cds randvoll mit bis dahin unveröffentlichtem Material. Und beim Anhören fragt man sich unwillkürlich: Wie konnte dieses Material so lange im Keller schmoren.
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am 10. Februar 2000
Dass die Songs auf diesen vier CDs dem Herrn Springsteen nicht gut genug fuer seine Alben waren, zeigt, welch schoepferisches Potential dieser Mann hat! Diese Sammlung bietet einen wunderschoenen, sehr abwechslungsreichen Querschnitt durch fast drei Jahrzehnte Bruce Springsteen. Und was das beste daran ist: mit jedem Mal Hoeren macht's mehr Spass!
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am 22. Mai 2015
wer auf den Boss steht, wie er vor den 00er Jahren war, ist hier richtig. Meine vor allem die Produktion, die dem Sound der 70/80 entspricht und springsteen rauher klingen lässt, zumindest in meinen Ohren. Auf der 1 CD sind auch akustische Songs hervorzuheben. Für den Preis viel alter Boss.
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am 30. April 2014
Wer den Boss noch nicht gehört hat, sollte sich überlegen dieses Paket zu kaufen! Ich bin immer wieder überrascht, dass es Menschen gibt die so hervorragende Mischungen eines Künstlers erstellen! Ich bin auf jeden Fall sehr begeistert!
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am 11. April 2000
Eine Sammlung beiseite geschobener Meilensteine, von den Anfängen bei der ersten Audition bis zum (von der entsprechenden Tour vertrauten) "Tom Joad"-Outtake "Brothers under the Bridge". Man vermisst freilich einige "Darkness"-Outtakes, ganz zu schweigen von den legendären Full-Band-Versions von "Nebraska". Absolute Highlights: "My love will not...", "Frankie" (sollte eigentlich schon auf Greatest Hits erscheinen, flog dann aber noch raus), "Loose Ends". Gut zu hören, wie die verspielte Komplexität der frühen Jahre ("Thundercrack") einem radiotauglichen überaus konsistenten Mainstream-Sound wich. Auffallend: Springsteens Songwriting scheint spätestens seit "Tunnel of Love" (1987), besonders was die Melodien betrifft, zu stagnieren. Was der einigermaßen mißratene "Human Touch"/"Lucky Town"-Doppelschlag (wie kamen eigentlich Unfug wie "Glorias Eyes" oder auch "Leap of Faith" da drauf, wenn man auf Tracks verhältnismässig brauchbares wie "Happy" oder "Loose Change" aus den damaligen Sessions findet)und auch (bei aller textlichen Klasse) "Tom Joad" andeutete, zeigen auch die "Tracks" vor allem auf CD 4 (ganz abgesehen vom undiskutablen "Troubled River" auf "18 Tracks", danke schön, Mr. Landau): mit den depressiven Jahren scheinen Bruce auch die ganz großen Melodien abhanden gekommen zu sein. Als wäre er zu glücklich für den Rock`n Roll. Das wäre gut für den Mann, aber schlecht für seine Musik. Wie auch immer: "Tracks" vereint die "Missing Links" in Springsteens Schaffen, jedenfalls ein paar davon. Doch jetzt genug mit alten Wein in neuen CD-Hüllen ("MTV Plugged", "Greatest Hits", "Tracks"), jetzt wollen wir doch mal wieder neues Material hören, Songs wie der aktuelle Tour-Rausschmeisser "Land of Hope and Dreams" oder auch "Waiting on the end of the World" aus den Greates Hits-Sessions könnten oben gemachte Äusserung ja schließlich doch Lügen strafen. Wäre gut für uns. Und Springsteen. Und den Rock`n Roll.
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