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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
6


am 21. Juni 2012
Ich lese seit Jahren Reiseberichte über Indien und war auch selbst schon dort. Dass die Autorin viel erlebt hat und alles detailgetreu beschreibt, steht außer Frage. Aber ihr Erzählstil ist dermaßen langweilig und uninteressant, dass man schon nach drei Seiten überlegt, das Buch aus der Hand zu legen. Man reist nicht mit einer Weltenbummlerin, wie sie sich selbst ja wohl sieht, sondern mit einem älteren Ehepaar. Vom anfänglichen "Ich"-Stil wechselt sie sehr schnell zu ihrer Rundreise mit "Hans". Viele Begriffe werden unnötigerweise am unteren Ende der Seite erklärt, z.B. GURU. Was für Menschen, glaubt sie, lesen dieses Buch????????????? Mir kam es so vor, als sei es für ein Kaffeekränzchen geschrieben worden. Außerdem enthält es ungewöhnlich viele orthographische Fehler. Seiten sind vertauscht worden....Wie gesagt: sehr enttäuschend.
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am 30. Mai 2013
Mir fällt es mindestens genauso schwer, das Buch mit Adjektiven zu versehen wie das Land Indien selbst. Vielschichtig, immer anders, berauschend, von allem etwas: Selbsterfahrung (als Deuse erstmals und ohne Reiseführer nach Indien reist), Spiritualität (gut dosiert, aber gehört unbedingt zu Indien), Beobachtungen des „Fremden“ und zwar mit Respekt und viel Humor. Gut zu lesen, sehr amüsant und herzerfrischend. Besonders gefällt mir, wie die Autorin immer selbst die Verantwortung für ihr Handeln übernimmt. Davon kann man sich eine Scheibe abschneiden! Auch wenn man vielleicht nie selbst nach Indien reist, ist man voller Faszination auf Reisen (dabei). Eindrucksvolle Beschreibungen des Alltags in diesem Land, kein Wort zu viel, eher viel zu wenig. Man dürstet immer nach mehr - und kriegt doch nie genug davon. Deuse zeigt, man kann mit Reisen älter werden, oder auch: Als jung gebliebene ältere Person mit Rucksack reisen und ohne Jugendsprache locker schreiben.
Ein subjektiver Erlebnisbericht mit viel Informationen.
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am 30. Mai 2013
Ich habe Ihr Buch über Indien gelesen und möchte Ihnen ein grosses Lob
dafür aussprechen!
Ich habe es mir aus der Bücherei ausgeliehen als Vorbereitung für meine
Indienreise. Mein Sohn studiert dort und ich habe ihn dort hin begleitet.
Weil Indien so komplett anders als Deutschland ist, fand ich Ihr Buch
sehr lehrreich und gleichzeitig kurzweilig geschrieben.
Viele Dinge und Tipps haben wir verinnerlicht und für unsere Reise und
den Aufenthalt meines Sohnes angewendet.

Vielen Dank nochmal - und schreiben Sie weiter so kurzweilig und
informativ!
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2011
Auch wenn es wegen der steigenden Besucherzahlen schon lange nicht mehr als Geheimtipp gilt, so ist Indien immer noch geheimnisumwittert, magisch und verheißungsvoll. Die Beweggründe sich dieses riesige Land mit seinem über einer Milliarde Einwohner anzusehen, sind so vielfältig wie Indien selbst. Da sind zum einen die Wellness-Fanatiker. Yoga und Ayurveda stehen ganz oben auf ihrer Wunschliste. Die zweite typische (klischeehafte?) Gruppe sind diejenigen, die nach Erleuchtung suchen und sich in Ashrams für viel Geld entbehrungsreich belehren lassen. Dann sind da noch die Sonnenanbeter, die vorrangig all-inclusive buchen.
Und dann gibt es Besucher wie Sylvia Deuse. Als erfahrene Weltenbummlerin, die schon auf dem Jakobsweg radelte, das andere Thailand entdeckte und Südamerika bereiste, widmet sie sich ihrer heimlichen Liebe Indien. Und sie lässt den Leser nicht von der Leine. Der Leser soll schön miterleben, aufpassen und lernen. Aber sie ist eine verständnisvolle, niemals den Zeigefinger erhebende Lehrerin. Vielmehr eine wissbegierige Mitreisende.
Wer nach Indien fährt und keinen Reiseführer konsultiert, ist schnell verloren oder einfallsreich. Sylvia Deuse hatte den Fehler gemacht sich nicht genügend zu informieren. Das war vor ihrer ersten Reise. Doch sie ist einfallsreich. Und dieser Einfallsreichtum wird nun weitergegeben. An den Leser.
Sylvia Deuses Buchtitel 'Lust auf Indien' ist mehr als eine bloße Ansammlung von Worten, die die Aufmerksamkeit auf das Buch lenken soll. Dieses Buch macht Lust auf Indien. Denn es zeigt (hier stimmt die abgedroschene Phrase) das 'wahre Indien'. Arm und Reich eng nebeneinander ' das ist Realität, aber deswegen fährt doch niemand ans andere Ende der Welt. Sie hat sich eine Strategie zurecht gelegt, wie man den zahllosen bettelnden Menschen ohne sein oder ihr Gesicht zu verlieren, entgegentritt. Sie reist auf einem Hausboot durch die Backwater im Süden. Mit einem Schmunzeln liest man von den Sitten in landestypischen Restaurants. Auch sie gönnt sich eine Ayurveda-Behandlung. All das ist Indien. Und es macht Lust Sylvia Deuse auf ihrer Entdeckertour zu begleiten. Sie sagt nicht forsch, heute müssen wir da hin und morgen steht das auf dem Programm. Nein, sie folgt ihrem Instinkt.
'Lust auf Indien' ist die gesammelte Erfahrung mehrerer Indienbesuche einer Frau, die mehr von ihrem Indien-Urlaub erwartet als braungebrannt zuhause von den Farben und Gerüchen des Subkontinents berichten zu können. Sie will eintauchen. Sie will verstehen, was die Faszination Indien ausmacht.
Wer in Indien mehr als das Taj Mahal sieht, wer Curry nicht nur aus der Plastikdose kennen will, wer das Zusammenspiel von Yin und Yang am eigenen Körper tagtäglich, jede Stunde erleben will, muss nach Indien reisen. Und er muss dieses Buch lesen, damit der Trip nicht im für Indien so typischen Chaos endet.
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am 8. März 2012
Das ist wirklich einmal ein Reisebericht, der so spannend ist wie ein Roman. Erst glaubt man es nicht, dass jemand ganz ohne Reiseführer durch Indien reist. Wenn man aber sieht, dass die Intuition in allen Lebenslagen hilft, ist man bald überzeugt, dass auch das nächste Abenteuer gut ausgehen wird. Allerdings nimmt Sylvia Deuse auf ihren nächsten Reisen auch einen Reiseführer und meistens ihren Mann mit.

Gut gefallen haben mir auch die humorvoll beschriebenen kleinen Gaunereien, an die man sich in Indien gewöhnen muss ' wie an so vieles andere, wie z. B. wie man mit Bettlern umgeht oder Straßen überquert. Zum Brüllen komisch fand ich auch beschrieben, wie man Meditation erlernt oder Essen auf Indisch.

Trotz des amüsanten Plaudertons gibt das Buch tiefe Einblicke in eine fremde Kultur.
'Lust auf Indien' zeigt perfekt die Widersprüchlichkeiten dieses atemberaubenden Landes auf und informiert auf eine besondere Art: man reist und erlebt einfach mit. Absolut empfehlenswert!
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am 25. April 2012
Ich hatte gehofft hier individuelle und geistreiche eindrücke einer Indienreise zu erhalten und wurde enttäuscht. Die Autorin ergeht sich in Allgemeinplätzen und Banalitäten. Ihre Reiseanekdoten erschöpfen sich in uninteressanten Schilderungen ihrer eigenen Befindlichkeiten, die keinen wirklich interessieren. Der Kontakt mit Einheimischen erschöpfte sich in Begegnungen beim Shopping und blieb anscheinend darüberhinaus sehr oberflächlich. Für mich waren das die Erlebnisse einer Durchschnittstouristin, die auf ausgetretenen Pfaden wandelnd, nichts neues über Indien berichten konnte. schade!
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