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am 19. Januar 2017
David Stein rettet einen dreibeinigen Hund aus der mallorquinischen Tötungsstation – er erinnert ihn an „Tiger“, den Hund seiner bei einer geheimen Operation getöteten Frau – und hofft, auf der Insel endlich zur Ruhe zu kommen. Aber „die Abteilung“ hat andere Pläne mit ihm….

Dort ist ein schauerliches Video aufgetaucht und der „Schwarze Skorpion“ scheint bei diesen üblen Machenschaften keine geringe Rolle zu spielen. David Stein soll akquiriert werden, um den Attentäter aufzuspüren und unschädlich zu machen. Da der Agent das schon erwähnte Hundeasyl vor der Schließung bewahren möchte, nimmt er entgegen seiner eigentlichen Überzeugung den Auftrag des Geldes wegen an.

Gemeinsam mit dem Agenten stürzte ich in ein rasantes Abenteuer. Denn Davids Ehrgeiz ist besonders angestachelt, da er seinen Widersacher aus der Vergangenheit kennt. Einst kämpften sie auf derselben Seite, doch dann geschah etwas, das die Motivation des Mannes in eine ganz andere Richtung drängte… So kann David Stein seinen Auftrag nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn der „Skorpion“ scheint alles daranzusetzen, sein Ziel zu erreichen!
Der verdeckte Ermittler gibt alles, begibt sich auf waghalsige Manöver, setzt mehr als einmal sein Leben aufs Spiel, und steht ab einem gewissen Punkt mehr als nur einem Gegenspieler gegenüber. Als ob der Skorpion ihm nicht schon genug abverlangen würde!

Denn plötzlich taucht Ruth Mayer, die gescheiterte Auftragsmörderin aus dem ersten Teil, auf und ist zur rechten Zeit am rechten Ort. Und auch Davids Freundin Sonja scheint nicht so harmlos zu sein, wie man glauben könnte. Für Spannung, Irrungen, Wirrungen, unvermutete Wendungen und viel Tempo und Action ist also gesorgt. Das I-Tüpfelchen sind wieder die internationalen Schauplätze, zwischen denen die Autoren ihre Leser springen lassen und an einigen Stellen spürt man ein großartiges Lokalfeeling – vor allem in Marrakesch ist das Flair fast zum Greifen intensiv geschildert. Aber lange Zeit zum Verweilen und Genießen gibt es nicht, schließlich befinden wir uns in einem Thriller, und in was für einem!

Auch bei „Schwarzer Skorpion“ fliegen die Seiten nur so und das liegt nicht nur an der kurzweiligen und flüssigen Schreibe von B.C. Schiller und dem interessanten, vielschichtig angelegten Fall mit seiner rasanten Handlung. Zu einem Gutteil liegt es auch an der Auwahl der Protagonisten.
Diejenigen, die schon im Hundeflüsterer eine Rolle spielten, werden schärfer fokussiert – die einen mehr, die anderen weniger. Auf jeden Fall lernt man alle deutlich besser kennen und einzuschätzen. (Die Rezension ist meinem LitBlog "Irve liest" entnommen.) Vor allem bei meinen Lieblings-Protagonisten hat mich das sehr gefreut. Besonders gerne mag ich den Agenten David, der unerschrocken, aber immer mit Herz und einer gewissen Trockenheit und Coolness seinen Job erledigt, und die analytische, scheinbar unemotionale Robyn, das Technik-Ass der Abteilung. Sie amüsiert mich so häufig mit ihren Special-Features, die sie immer wieder für David in petto hat! Aber auch Leyla Khan, die im ersten Teil glaubt, ihren Lebenstraum begraben zu müssen, ist sehr interessant und tiefsinnig angelegt.
Die Charaktere, die nur bei diesem Fall zum Einsatz kommen, sind ebenfalls gut gelungen. Allen voran der „Schwarze Skorpion“ selbst. Nach und nach erfährt der Leser, warum er diese grausame Wandlung vom „Good Boy“ zum „Bad Boy“ vollzogen hat und aus welchen grimmigen Beweggründen er seine Attentate verübt.

Ob David den Fall wie gewünscht lösen wird und anschließend das Hundeasyl retten kann?
Das verrate ich euch nicht…. Da müsst ihr schon selbst den Thriller lesen 😉
Freut euch darauf, denn:

Für spannende, kurzweilige und unterhaltsame Lesestunden ist auch mit dem zweiten Teil aus der David-Stein-Reihe gesorgt!!

Mehr Beiträge rund um B.C. Schiller findet ihr hier!

Inhalt
Du bist in einer Kiste eingesperrt! Niemand hört Dein Schreien! Kleine Skorpione kommen immer näher! Wie lange wirst Du überleben? Um ein Hundeasyl auf Mallorca vor der Schließung zu bewahren nimmt David Stein, der Ex-Geheimdienstmitarbeiter und Hundeflüsterer einen neuen Auftrag an. Diesmal führt ihn seine Mission in das geheimnisvolle Marrakesch, wo er ein verschwundenes deutsches Mädchen finden und den Attentäter „Schwarzer Skorpion“ unschädlich machen soll. Welche Rolle spielt dabei die geheimnisvolle Leyla Kahn, die überraschend in Marrakesch auftaucht? Doch auch David Steins Freundin Sonja hat eigene Pläne und bald muss er sich zwischen zwei Frauen entscheiden! Der Schwarze Skorpion ist ein rasanter, vielschichtiger Thriller mit psychologisch interessant gezeichneten Charakteren und internationalen Schauplätzen ( Marrakesch, München, Mallorca…). Viele Thrillerfans haben zuvor den ersten David Stein Bestseller „Der Hundeflüsterer“ gelesen, das ist aber nicht zwingend notwendig.

Autoren
B.C.Schiller sind Barbara und Christian Schiller. Sie gehören zu den erfolgreichsten Selfpublishing-Autoren im deutschsprachigen Raum und ihre Thriller haben bereits mehr als 1.000.000 Leser begeistert. Bisher haben sie dreizehn Thriller veröffentlicht und viele waren Nr. 1 Kindle Bestseller und wochenlang in den Top 100 Charts.
Quelle: Amazon
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am 7. August 2017
David Stein rettet einen dreibeinigen Hund aus der mallorquinischen Tötungsstation – er erinnert ihn an „Tiger“, den Hund seiner bei einer geheimen Operation getöteten Frau – und hofft, auf der Insel endlich zur Ruhe zu kommen. Aber „die Abteilung“ hat andere Pläne mit ihm….

Dort ist ein schauerliches Video aufgetaucht und der „Schwarze Skorpion“ scheint bei diesen üblen Machenschaften keine geringe Rolle zu spielen. David Stein soll akquiriert werden, um den Attentäter aufzuspüren und unschädlich zu machen. Da der Agent das schon erwähnte Hundeasyl vor der Schließung bewahren möchte, nimmt er entgegen seiner eigentlichen Überzeugung den Auftrag des Geldes wegen an.
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am 7. März 2017
Leider wird viel wiederholt geschrieben, das geht mir auf die Nerven, doch ansonsten unterhalten mich die Geschichten gut, sodass ich immerhin schon das vierte lese
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am 20. September 2017
Dieses Buch holt einen ein wenig aus dem ewig grauen Alltag.
Es hat mir Freude gemacht es zu lesen und kann es daher nur Empfehlen.
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am 18. Juli 2014
wie die anderen Thriller, der Hundeflüsterer hat mich schon so gefesselt ich möchte aber auch wissen wie es mit David Stein weitergeht, geht es überhaupt weiter !? Mal sehen wo ich ihn wiederfinde :)
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am 24. November 2013
Wie mein Titel bereits sagt kommt das Buch an einen schlechten amerikanischen Actionfilm ran.

Die Handlungsgänge sind vorhersehbar... dadurch etwas langweilig.
Immer wenn etwas unverhergesehenes passiert wird es unlogisch.

Dazu wenige Beispiele die mir grad spontan einfallen:
-Dem Protagonisten steht eine Wärmebildkamera zur Verfügung... er sieht damit durch die Hauswand das Mädchen und selbst den Skorpion der unter ihrer Kleidung krabbelt... aber nicht den Schützen auf der Empore...

-Ein Geheimgang von einer Kirche zu den Lüftungsschächten eines noblen Hotels in München - wovon aber niemand weiß... nur eine Person die der Terrorist anschreibt... davor aber eig. nicht wissen konnte, dass er den Gang kennt... (sonst hätte er ihn nicht anschreiben müssen...) --> etwas viele Zufälle

-Es werden sehr viele Gadgets benutzt die wirklcih an einen James Bond erinnern, aber in meinen Augen schlicht weg unlogisch sind und auch seltsam eingesetzt werden.

Dann gibt es noch einige kleine und große Fehler in der recherche.

Ebenso dieses Beispiel- Ein Zitat aus dem Text:
"(...) seine Rasierklinge und ließ sie ganz sanft über seine Haut gleiten, die sich teilte wie das Meer, als Josef sein Volk nach Ägypten führte.
--> Soweit ich mich an die letzte Bibelstunde erinnern kann war es Moses der das Meer teilte um sein Volk aus Ägypten zu befreien.

Generell kann ich sagen:

Immer wenn man die Handlungen etwas hinterfragt stellt man fest dass es unlogisch wird...
Ich gebe dennoch zwei Sterne, da man das Buch lesen kann, solange man einfach alles hinnimmt wie es beschrieben wird
.
Für Leute die mit dem Kopf bei der Sache sind und sich Gedanken machen kann ich das Buch jedoch nicht weiterempfehlen.
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am 11. November 2013
Dieser Titel für meine Rezension soll in keinem Fall negativ gemeint sein. Ganz im Gegenteil, das Autorenduo Schiller liefert hier einen exzellenten Thriller der Spitzenklasse ab, der auf dem Markt seinesgleichen sucht. Exotische Handlungsorte, kurze, aber sicherlich nicht tiefgründige Beschreibungen der Hauptpersonen, kurze Kapitel, atemlose Spannung, ein "Cliffhanger" zum Schluss, das ist es, was ich und viele andere auch, in einem guten Thriller mögen.

Wer eine tiefgründige Analyse der Täter-Opfer-Beziehung bevorzugt, ist hier fehl am Platz. Das gilt auch, wenn sie sich mehr für psychologisch angehauchte Thriller oder solche mit kompliziertem Handlungsbogen interessieren. Dann lassen sie besser die Finger von diesem Roman, denn die Gründe für die Handlungsweise der Hauptpersonen werden kaum im Detail dargelegt.

Warum auch?
Die Autoren wollten einen spannenden Thriller vorlegen, den man schnell und ohne abzulegen lesen kann. Und das ist Ihnen bestens gelungen, auch dank eines leicht lesbaren Schreibstils (Trotz der vielen Schreibfehler - das Lektorat hätte besser aufpassen sollen).

Der Roman erinnert stark an Groschenhefte (kurze Seitenzahl, viel Action etc), aber das ist keinesfalls negativ gemeint. Und der Erfolg gibt ihnen Recht.

Weiter so!
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am 11. November 2016
Cover/Artwork/Romangestaltung

Wie schon beim ersten Teil hatte mich auch bei diesem Buch das Cover sehr gereizt, da ich das Spiel zwischen Schwarz-Weiß und einer Farbe toll finde. Schriftbild und Romangestaltung haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, zumal die Kapitel, in die der Roman unterteilt ist, so gewählt sind, dass man immer mal wieder eins schafft, während man an der S-Bahn-Haltestelle auf die Bahn wartet.

Inhalt

Auch in "Schwarzer Skorpion" ist David Stein der Protagonist der Geschichte. Noch immer lebt er mit Sonja auf Mallorca und arbeitet dort als Hundeflüsterer. Erneut kommt die Agency auf ihn zu und bekommt ihn dazu, erneut für sie zu arbeiten - der Schwarze Skorpion muss gestellt werden. Wir treffen auch eine weitere alte Bekannte wieder im zweiten Teil, doch auch wenn sie ein ähnliches Ziel verfolgt, spielt David für sie diesmal eine etwas andere Rolle.

Fazit

Mit dem ersten Teil hatte ich ja wirklich so meine Schwierigkeiten und in den Grundzügen hatte ich diese auch in diesem Teil - allen voran Wiederholungen, die einfach unnötig sind. Dennoch vergebe ich hier gerne einen Stern mehr für die Bewertung, da mir die Beschreibungen des Settings, die Charaktere und allen voran des Spannungsbogens einfach viel besser gefallen habe. Schöner hätte ich es gefunden, wenn die Teile nicht immer mit einem Cliffhanger aufhören würden, da man schon fast gezwungen wird, weiter zu lesen. Aber nun gut, letzten Endes hat das ja auch bei mir funktioniert - natürlich werde ich jetzt auch den dritten Teil der Reihe lesen, um herauszufinden, wie die Geschichte wirklich ausgeht.
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am 3. Dezember 2013
Ich freue mich schon jetzt auf David Steins dritten Fall! Kann es gar nicht erwarten, ihn endlich auf mein Kindle laden zu können!
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am 31. März 2017
Die B. C. Schiller Romane waren schon bisher nicht besonders kompliziert im Aufbau. Allerdings ist dies mein erster David Stein "Thriller" gewesen. Der Böse ist natürlich gefühllos, frauenanziehend, hat dunkle, grausame Augen und ist aufgrund einer sehr flachen Geschichte von gut zu böse geworden. Der gute ist ein ehemaliger Agent, der bereit ist 1 Millionen Dollar Auftragslohn in eine mallorquinisches Hundeasyl zu investieren- sicher. Dann gibt es noch eine natürlich attraktive Killerin, die alles, was sie so im Laufe der Geschichte so tut, perfekt ausführt. Wie die anderen Hauptpersonen, wird auch sie von den Geistern der Vergangenheit getrieben.

Selten ein so vorhersehbares Buch gelesen und nur mit viel Disziplin bis zum Ende durchgehalten.
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