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am 7. Mai 2014
Also ich fand den Film jetzt nicht so den Knaller ... Aber wer auf Western steht kann sich den Film gerne holen ...
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am 3. Februar 2014
Trotz der vielen schlechten Kritiken fand ich den Film gut. Jonny Depp ist einfach ein toller Schauspieler. Mit diesem Film kann man sich durchaus einen schönen Video abend machen. Gut
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TOP 500 REZENSENTam 3. März 2018
Gore Verbinskis obercooler Neowestern ist nicht nur eine Adaption der gleichnamigen Fernsehserie, sondern auch ein einziges Zitat großer Westernklassiker. Das bezieht sich nicht nur auf den aus "Spiel mir das Lied vom Tod" entlehnten Salonwagen des Oberbösewichts. Die Eisenbahn ist mal wieder der Hauptgrund für allerlei Unrecht, das Indianer Tonto (Johnny Depp) und der Lone Ranger (Armie Hammer) ausbügeln müssen. Dieser Kampf gipfelt in einer hochgradig unrealistischen aber dennoch atemberaubend gut choreografierten Verfolgungsjagd per Zug.

Auch die ikonische Szene der Verbindung der transkontinentalen Eisenbahn wird zitiert und dem Verkehrsmittel überhaupt eine Menge Platz eingeräumt. Immerhin wurden für die millionenschwere Filmproduktion extra Gleise mit Anschluss an das Bahnnetz in der Wüste verlegt, um die aufwendigen Stunts zu drehen, für die keine Bahngesellschaft der Welt eine Erlaubnis erteilt hätte.
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am 17. Februar 2014
Bekannte Schauspiele sind nicht gleich ein garant für einen Erfolg. Doch er ist recht gut gelungen und immer spannend mit dem gewissen Pep. Aber halt nicht das Original von damals.
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am 18. Dezember 2014
Für mich ist dieser Film ein Flop - ich hatte mir etwas viel lustigeres erwartet.
Komische Handlung, seltsamer Humor - ich konnte nichts damit anfangen - leider.
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am 19. Februar 2016
Den Film sah ich schon in einer relativ leeren Kino. Disney ging davon aus, dass dieser Film aufgrund der Besetzung ein Selbstläufer wird und warb relativ wenig. Das Resultat war ernüchternd.

Selbst in den Elektronikmärkten sucht man sich die Finger wund.

Ich kann diesen Film ohne schlechtes Gewissen empfehlen.
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am 17. Juli 2016
Danke für die anhaltenden lachflash's der Film ist super anzugucken vor allem ist er auch kindgerecht und zeigt das der wilde Westen nicht nur Böse War. Ich habe ihn jetzt schon oft geguckt und kann nur einen Daumen nach oben geben!
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am 2. Januar 2014
Der Film ist nach der Quadrologie von Fluch der Karibik eine echte Enttäuschung. Weder Witz noch Esprit, sondern einfach nur Gewalt und hirnloses Geballere.

Schade, es hätte so gut mit dem Piraten, diesmal im Wilden Westen weitergehen können.

Übrigens, nix für Kinder, auch nicht ab 12; O-Ton: Der Film ist Öde!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 22. Juni 2015
Vorab: die ersten 15 - 20 Minuten des Films sind gut. Es ist spannend, westernlike gespielt, mit ein paar lustige Bemerkungen von Mr. Depp lassen anklänge von Piraten der Karibik erkennen. Auch etwas Love Story kommt hinzu, eigentlich ganz gut gesetzt für den Anfang eines unterhaltsamen spaßigen Western-Abenteuers. Der nächste Schritt: ein sehr brutaler Mord am Bruder des Hauptdarstellers bringt dem Fim eine neue Wendung, man fühlt sich kurz an Tarantino erinnert, empfindet es aber dennoch als befremdend wenn der Böse den verwundeten aufschlitzt und das Herz heraussreisst (der Film ist ab 12!)...nun, vielleicht wird es nun eben härter, doch nein, die nächste Szene ist wieder mit Johnny Depp und sehr komisch gemacht und gewohnt lustig und überzeugend gespielt. Es passt nur leider nicht ganz. Nun gut, alles noch erträglich. Auch die Entführung der großen Liebe des Hauptdarstellers geht noch klar, er hat seinem Bruder versprochen sich um sie und ihren Sohn zu kümmern, klar will er nun die Bösen jagen und seine Liebe befreien. Doch dann wird es bald ziemlich unlustig - und genau hier entsteht das Hauptproblem. Im Hintergrund wird der Genozit an den Indianern betrieben, tausendfach mittels überlegener Waffen abgeschlachtet und Johnny Depp macht auf seine humorvolle Art Witze über das dumme Pferd oder die Maske, die sein tolpatischiger und unbeholfener "Held" tragen soll. Als verstoßener seines Stammes, der eigentlich zurück will, bzw. seinen Fehler wieder gut machen möchte, kommt er sehr gut mit der Ausrottung seines Stammes zurecht und hat immer noch Zeit für ein paar lockere Sprüchlein - sicher nicht! Der Showdown ist dann wiederum der nächste "Sprung", denn der tolpatischige Staatsanwalt, der ja eigentlich kaum schießen kann und das mit dem Reiten und Kämpfen auch erst noch "lernt", ist auf einmal ein waschechter Western Ranger der alles kann: aus 200m mit der Pistole auf einem fahrenden Zug ins Ziel treffen usw. usw., und dann Prost Mahlzeit.... Naja, die liebe seines Lebens samt Kind, um die er auf Wunsch seines Bruders sich ja kümmern soll lässt er am Ende dann auch noch im Stich - super ein toller Westernheld. Es passt nix zusammen. Viele Handlungsstränge werden am Anfang schön aufgebaut und dann nach und nach pervertiert und zerstückelt. Waren hier evtl. 3 verschiedene Regiesseure am Werk? Also entweder ein unterhaltsamer Western, für Kinder tauglich, Popornkino mit Kämpfen und Schiessereien und einer nett verpackten Lovestory zwischen Westernheld und hübscher Frau - oder ein blutrünstiger, brutaler Schocker, bei dem die Menschen bis zum Exitus gequält werden und reihenweise abgknallt werden - oder aber ein Western mit Tiefgang und Anspruch auf Dramtik und Geschichte...hier wurde alles gemischt. Ich hatte mich auf die "lustige Version" mit Johnny Depp gefreut - Popcornkino wie bei Fluch der Karibik. Wie es aus meiner Sicht auch für Kinder ab 12 Jahren geeignet wäre. Am Ende sitzt man da und denkt sich: warum hab ich das jetzt angeschaut? Johnny Depp war wie immer brillant, nur leider im falschen Film. Kein Wunder wurde das in den Kinos ein Flop. Ich hatte mich von positiven Amazonrezensionen verleiten lassen, möchte hier aber eine Warnung an diejenigen aussprechen, die etwas wie Fluch der Karibik erwarten, aus meiner Sicht: Finger Weg. Für alle die Western mögen: ihr bekommt hier keinen richtigen Western: der Hauptdarsteller ist ein Weichei ohne Profil und schlecht geschauspielert - nur der Indianer ist cool, also auch Finger weg. Für die Blutrünstigen: Tarantino zeigt mehr Blut und Abschaum, die Menschen sterben spektakulärer und die Protagonisten sind cooler: Finger weg. 2 Sterne gibt es von mir: für Johnny Depp.
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am 6. März 2016
Natürlich eine bekannte Geschichte mit nicht allzuviel Tiefgründigkeit. Aber mit einem Johnny Depp at its best ! In dieser Version ist Tonto der wahre Protagonist.
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