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Kundenrezensionen

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am 13. April 2001
...ist das zweite Album von Running Wild, genau wie der Vorgänger "Gates to Purgatory" oder "Under Jolly Roger". Es besteht aus verschiedenen schmucklosen Mid-Tempo-Stampfern, die schon das gewisse Running Wild-Typische haben. "Branded And Exiled" ist ein Kracher im für seine Zeit üblichen Soundgewand, der für Fans des Genres auf jeden Fall zu empfehlen ist. Es ist schwer, bei diesem homogenen Album einzelnde Stücke hervorzuheben; die schnellsten Raser sind "Gods Of Iron" und "Fight The Oppression". Und das langsamere Kult-Stück "Chains And Leather" sollte man beim Reinhören auch unbedingt berücksichtigen. Alles in allem 4 Sterne - sehr gut, aber etwas "frischer" könnte es schon klingen.
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Ein Jahr nach ihrem phänomenalen Debütalbum "Gates to Purgatory" legten die vier Hamburger mit "Branded and Exiled" gleich den zweiten Longplayer nach. Auch mit ihrem zweiten Werk bedienten RUNNING WILD die bestehenden Klischees, schon der Albumtitel bestätigt das, denn wer sich Mitte und Anfang der 80er zu Heavy Metal bekannt hatte, der war schon ein Stück weit "gebrandmarkt" und "verbannt". Auch okkult angehauchte Songs gehörten wieder zum Repertoire, bei "Mordor" nahmen sie Bezug auf den Roman "Herr der Ringe" - ein bisschen Fantasy war also auch dabei. Die Musik war weiterhin geprägt von rauen, einfachen und kernigen Tönen, da wird knallharter Heavy serviert, auf ausgeklügelte Arrangements oder sonstigen Firlefanz wurde kein Wert gelegt - zu was auch! Ich persönlich könnte jetzt nicht sagen das sich RUNNING WILD in irgend einer Form weiterentwickelt hätten, ist mir aber völlig egal, das Ergebnis zählt und das gefällt mir auch 30 Jahre später noch!
Wie auch immer, RUNNING WILD konnten den Erfolg des Vorgänger mit "Branded and Exiled" sehr eindrucksvoll bestätigen und untermauerten ihr "Standing" in der Metal-Gemeinde. "Branded and Exiled", "Mordor" oder "Chains and Leather" sind richtige Granaten die auch heute noch richtig "zünden" - das ist Heavy Metal in seiner reinsten Form!

Mein Fazit: "Branded and Exiled" ist ein würdiger Nachfolger zu "Gates of Purgatory", wobei mir das Debüt eine kleinen Tick besser gefallen hat. Trotzdem hat auch der zweite Longplayer von RUNNING WILD sich noch die Bestnote verdient - keine Frage!
Einfacher und kerniger Heavy Metal im Soundgewand der damaligen Zeit - Herz was willst du mehr?

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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Running Wild waren
Rock'n'Rolf - Guitars, Vocals
Majk Moti - Guitars
Stephan Boriss - Bass
Hasche - Drums

Produziert wurde "Branded & Exiled" von Running Wild. Das zweite Studioalbum erschien 1985 bei Noise Records.
Fast alle Songs stammen von Rock'n'Rolf. Einige Titel von Stephan Boriss.

"Branded & Exiled" macht da weiter, wo der Vorgänger "Gates to Purgatory" angefangen hat. Vom Piraten Metal ist noch nichts zu ahnen, es ist eher Speed Metal angesagt. Irgendwie scheint sich aber der Abgang von Gerald "Preacher" Warnecke bemerkbar zu machen. Die Songs fallen hier etwas schwächer aus als auf dem Vorgänger.
Bemerkenswert finde ich nur den Titelsong und Opener `Branded and exiled`, den Bandklassiker `Mordor` und den Rauswerfer `Chains and leather`. Alle anderen Songs sind nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.

Insgesamt ist das zweite Album der Hamburger durchschnittlich ausgefallen. Er geht zwar gut nach vorne ab, der Vorgänger hatte aber mehr Hits und Hymnen. Daher halte ich hier 3 (6/10) Sterne für die richtige Wahl. Man kann die Platte kaufen, man muss es aber nicht.
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am 5. Februar 2016
Wer diese Scheibe und deren Sound nicht geil findet hat die 80ziger nicht kapiert ! Beste Running Wild Scheibe, unbegreiflich warum selbst RocknRolf sagt das wäre sein schlechtestes Werk. Lachhaft, wir haben die Scheibe damals so dermaßen abgefeiert und knallt noch heute bei jeder Party !
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am 2. März 2013
...hat mit dem zweiten Album ebenfalls eine kultige Scheibe abgeliefert.
Wie schon beim Debüt ist auch hier der Sound nicht so dolle.
Besonders gelungen finde ich Mordor und Chains And Leather.
Für jeden Metaller ein MUSS.
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am 28. November 2013
Von wegen unausgewogen, diese Scheibe bollert wie Sau und enthält mit die besten songs der band ! Z.B. Marching to die ist die Definition von metal schlichtweg... grooved ohne Ende
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am 6. Mai 2011
1985 erschien die zweite LP der künftigen deutschen Metal-Institution *Running Wild* unter dem Titel *Branded & Exiled*. Der Gitarrist Gerald *Preacher* Warnecke war ausgestiegen, um sein Theologie-Studium zu beenden, als Nachfolger hatte Rock'n'Rolf Maik Moti engagiert.

*Branded & Exiled* führt die Line des Debüts fort. Es wird wieder der typische Black-Metal der 80er Jahre gespielt, soll heissen Heavy-Metal mit morbiden, düsteren, satanischen Texten. Die Klasse des Debüts können Rolf & Co leider nicht erreichen. Es war das erste Album das Rolf, seines Songwritingspartnes Preacher beraut, alleine Schreiben mußte.

Schlecht ist die Scheibe zwar nicht und enthält mit *Gods Of Iron*, *Realm Of Shades*, *Fight The Opressions* und *Chains And Leather* gutes Material, aber es kann nicht darüber hinweg getäuscht werden das Rolf ein bischen überfordert war als Leader und nun als alleiniger Songwriter, oder einfach nur mit aller Macht demonstrieren wollte, daß er es auch ohne Preacher konnte.

FAZIT: nicht schlecht, aber in letzter Konsequenz doch nur durchschnittlich...
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am 25. Dezember 2007
Gutes Riff-getragenes Metal Album mit typischem 80er Sound.
Da es mit Chains and Leathers sowie dem Titeltrack nur 2 wirkliche Knüller beinhaltet kein Must Have. Wenn man nicht gerade ein Die-Hard-Running Wild Fan ist, ist man mit der "First Ten Years Of Piracy"-Scheibe benstens bedient.
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