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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
45
3,9 von 5 Sternen
Battle Worlds: Kronos
Version: Standard|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Oktober 2015
Ich schwanke bei dem Spiel zwischen 2 und 3 Sternen.
Mit etwas gutem Willen, bekommt das Spiel noch 3 Sterne.

Hauptsächlich, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis gut ist.
Für 10 Euro kann man sich das Spiel sicherlich kaufen.

Nach einem Wochenende Spielzeit war es mir dann aber auch bereits langweilig.
Habe daher auch nur die ersten 4 Missionen durch gespielt.

Ich hatte eigentlich nie die geringsten Probleme mit dem Schwierigkeitsgrad.
Von der viel gelobten KI hab ich wenig gesehen, außer dass sie das Klemmen auch beherrscht.
Ansonsten scheint bei der KI zumindest strategisch alles geskriptet.

Positiv:
- Kein Steam-Zwang, offline spielbar
- KI ist taktisch einigermaßen gut (beherrscht z.B. "Klemmen")
- mittlerweile wirklich günstig
- zumindest bei mir stabil

Neutral:
- Grafik jetzt nicht berauschend, reicht aber aus
- Musik auch einigermaßen ok, aber etwas eintönig
- Beförderungssystem vorhanden, aber auch nicht außergewöhnlich
- einige erfahrene Einheiten können in nächste Mission mitgenommen werden
- Balancing der Einheiten stimmig

Negativ:
- Rahmenhandlung / Story / Atmosphäre ist miserabel
- KI ist strategisch miserabel (es scheint das gesamte Verhalten geskriptet, Angriffswellen meist ohne Verstand)
- Transport von Ressourcen etwas lästig

Fazit:

Sehr unspektakuläre Rundenstrategie ohne größere Schwächen, aber auch ohne besondere Stärken.

Den Hype um das Spiel finde ich persönlich etwas übertrieben.
Um ein echter Spielehit zu sein, fehlt mir bei dem Spiel noch einiges.

Nach einem Wochenende und 4 gewonnen Missionen habe ich nun keine Lust mehr darauf.
Mir ist meine Freizeit einfach zu Schade, wenn mich ein Spiel nach den ersten Tagen nicht begeistert.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2014
Empfehlung für alle Rundenstrategie-Fans.
Es ist nicht so schwer wie viele sagen.
Es hat keinen Kopierschutz.
Es lohnt sich zu kaufen!!!!!!
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am 8. Januar 2014
Wirklich nett für ungerne in Hektik verfallende, alternde Strategiespieler. Allerdings wird es etwas langweilig, wenn man die Grundzüge der KI durchschaut hat. Die Grafik hätte man schon etwas netter gestalten können, unverständlicherweise hinkt
auf einem modernen Rechner beim Versuch, die Einheiten sehr zügig hintereinander weg zu bewegen, dennoch die
Systemleistung. Falls es nochmal einen Nachfolger gibt, würde ich aber in jedem Fall wieder zuschlagen, im Großen und Ganzen in meinen Augen nett umgesetzt. Der Preis (> € 30 bei Erscheinen) ist stolz und bedarf etwas Liebe zur Nostalgie.
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am 11. November 2013
Als alter Fan der Battle Isle Serie habe ich fieberhaft auf dieses Spiel gewartet und gleich bestellt und installiert.

Die Installation war fehlerfrei; als erstes wurde nach dem Start ein umfangreiches Update heruntergeladen. Danach in den Einstellungen alles angepasst und los gings...

Die Intros ruckeln etwas (habe einen sehr starken GamerPC), sind aber für mich belanglos, da auch ziemlich kurz.
Im Spiel selbst ruckelt nichts, von daher kein Problem oder Sternabzug. Die Menüs sind übersichtlich und logisch aufgebaut.

Positiv:
- einfache Installation
- übersichtlich aufgebaut
- intuitiv bedienbar
- Maps sind grafisch absolut ausreichend für ein Strategiespiel
- Transportereinheiten
- Minenleger
- Schiffe und Flugzeuge
- Wiedererkennungswert der Battle Isle Serie sehr hoch und sofort da
- Einheiten sind gut erkennbar
- Einheitenübersicht ist sehr ausführlich
- rein und rauszoomen in Karte mit Mausrad funktioniert sehr gut

Negativ:
- Intros ruckeln
- Sound etwas "flach" (geht aber; nicht so dramatisch)
- bei Depost / Fabriken / Transportern ist nicht ersichtlich, ob die Einheiten beinhalten. Hier wäre z.B. eine kleine Flagge etc. sehr hilfreich
- mit der Leertaste kann der Status aller Einheiten angezeigt werden. Manko: Warum muss man die ständig drücken? Hier wäre eine Option für dauerhaft ein/aus sehr hilfreich
- schön wäre hier auch ein Balken für Treibstoff und Munition
- vermisse die Muntions- und Treibstoffwagen aus der alten Battle Isle Serie
- kein Schwierigkeitsgrad (spiele alle Strategiespiele; ich empfinde die Level teilweise als bockeschwer)
- nicht alle Symbole haben eine Quickinfo, daher Bedeutung nicht immer klar)
- öfters Absturz beim Laden eines Spielstands (über Taskmanager Prozess killen, danach Spiel starten und laden > geht)
- vereinzelte Bugs z.B. Singlekarte mit Verteidigung des Tempels: Diesen anklicken, danach kann nichts mehr angeklickt werden. Fehler ist hinstellbar
- ich empfinde den Klemmeffekt als zu stark; 3 kleine Einheiten machen einen starken Panzer damit platt. Ist mir persönlich zu "mächtig"
- nur zwei Upgradestufen je Einheit; hier fände ich mehr spannender

Fazit:
Für ein Kickstarterspiel sehr gut! Hoffe noch auf ein paar Patches und mehr Singlekarten. Für den Preis für den Strategiefan auf jeden Fall empfehlenswert.

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Nachtrag 16.11.2013:
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Habe nun etliche Stunden gespielt und es macht deutlich mehr Spaß als am Anfang. Warum?
Zum einem sind nun die Regeln und Symbole (fast) alle klar geworden und man kann mit diesen gewonnen Erkenntnissen deutlich effizienter spielen (hier bleibt der Kritikpunkt, das etliche Symbole nicht mit in einer Quickinfo versehen sind; nämlich die der erworbenen Fähigkeiten der Einheiten). Weiterhin besorge ich mir bei den größeren Karten (z.B. Kampagne 4) gleich zu Beginn die Verstärkung: Es werden 4 Einheiten zusätzlich geliefert. Achtung: Diese haben in der Runde der Lieferung keine Zug- oder Aktionsmöglichkeit (ähnlich wie beim Entladen aus Depot/Fabrik). Also nicht direkt vor dem Feind absetzen ;-) Alle 10 Runden kann Verstärkung angefordert werden; das werte ich für mich als ein Schwierigkeitsgrad leichter, d.h. hier kann der Spieler sich es etwas angenehmer machen (die Verstärkung wird oben rechts über das Symbol Ziele/Aufgaben angefordert). Die Seeeinheiten gefallen mir sehr gut! Gerade die Zerstörer mit erhöhter Reichweite können die Inseln gut unter Beschuss nehmen; das hat mir in der 4. Kampagne sehe viel Spaß gemacht und war auch fordernd. Die U-Boote sind getarnt in der Tat nicht so deutlich zu unterscheiden wie die aufgetauchten.

Ich fühle mich mittlerweile wieder in den alten Battle Isle Zeiten angekommen und es macht richtig Spaß. Ein Kritikpunkt bleibt für mich ganz oben für ein Patch: Die (animierten) Züge des Computers bitte schneller ausführen (am besten ein Regler in den Optionen für die Ablaufgeschwindigkeit). Für die fehlenden Tanker/Munitionswagen hoffe ich mal auf ein Add-On; der Lastwagen hat nicht die gleiche Bedeutung, da er z.B. unendlich Sprit hat. Für (hoffentlich) folgende Nachfolger bitte das Gelände (Eis, Sumpf usw.) mehr einbringen. Ansonsten Top-Game!
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am 7. November 2013
Genre:
Rundenstrategie

Szenario:
Science Fiction

Story:
Rudimentär, Kampf zwischen Häusern.
Im Spiel Texteinblendungen ohne größeren Einfluß auf das Spiel.

Umfang:
2 kampagnen, einige Skirmish - Level.

Grafik:
Bunt, zweckmäßig, Kampfanimationen

Schwierigkeit:
Nicht einstellbar, Mittel.

Einheiten/Taktische Tiefe:
Land-, Luft-, Wassereinheiten.
2 Aktionen pro Einheit möglich.
Stein, Schere, Papier - Prinzip.
Einheiten werden aufgewertet.
Einheiten erhalten extras.
Weg-Engpässe.
Untergrund hat wenig Einfluß auf Einheitenfortbewegung oder taktische Vorteile.
Gegner geht meistens mit Übermacht zu Werke.
Einige Sonderregeln im Spiel. Z.B. "klemmen" von Einheiten bringt Kampfvorteil.

Einstieg und Informationen:
Keine Tutorials, nur Hinweise auf bestimmte Aktionen in Form von kurzen Textfenstern.
Zusammenhänge sind oft nicht schlüssig.

Ressourcensystem:
Erschließt sich nicht automatisch. Informationen hierzu fehlen.

Multiplayer:
Vorhanden.
Runde um Runde zeitversetzt ziehen (mit Mailbenachrichtigung im System) möglich. Super!
Angekündigte Liga ist mir nicht schlüssig.
Chatsystem im Spiel nicht schlüssig, bzw. erklärt.

Handbuch:
Kurzanleitung als Hardcover und als PDF vorhanden. Wo ist das angekündigte ausführliche Handbuch???

Angekündigter LevelEditor/Worldbuilder:
Ist nicht auf DVD vorhanden. Link mühsam über Foren auf der Spieleherstellerseite zu suchen (Stichwort: "Battle Worlds Builder download")
Editor startet nicht, Fehlermeldungen.

Spielspaß:
Spiel macht Spaß, auch wenn man sich etwas reinfummeln muß und einige Zusammenhänge raten, bzw. Informationen aus den Foren besorgen muß. Es gelingt mit diesem Spiel ein bischen an gute alte Battle Isle - Zeiten anzuknüpfen.

Fazit:
Die Entwickler haben dieses Spiel über Kickstarter finanziert und haben ein gutes Spiel abgeliefert.
Einige Bugs habe ich gefunden, die aber nicht Spielentscheident sind (z.B. Texte nicht richtig übersetzt).
Was mich ärgert ist das das Spiel nicht vollständig ausgeliefert wurde (Ausführliches Handbuch, Editor und Tutorials). Das sieht dann ein wenig nach überhastetem Release und Bastelei aus und kostet meine Zeit bei der Recherche. Deswegen 1 Punkt Abzug.
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am 31. Januar 2014
Insgesamt muss man sagen, dass das Spiel wirklich Spaß macht und vor dem Rechner fesseln kann. Was dann zeitweise doch den Spielspaß und die Atmosphäre etwas trübt sind die üblen Zwischensequenzen und die Durchklickerei durch völlig sinnfreie Frage Antwort Sequenzen. Die Grafik in den Zwischensequenzen ist gruselig, die Leute bewegen sich hölzern und laufen teilweise im Fußboden herum. Was auch extrem nervt sind die wirklich schlechten Töne. Die Explosionen hören sich an, wie die Spielzeugautos meiner Kids und die Animationen sind wirklich gewöhnungsbedürftig. Die KI ist ok, aber sicher nicht gut. Ich habe in der Mission mit dem Atomsprengkopf auf dem Laster 30 gegnerische Truppen, die sich schön um den Gefahrenbereich meiner Artillerie herum positionieren und nie angreifen... In Summe muss man jedoch sagen, dass das Spiel kurzweilig ist und das alte Battle Isle Feeling hochkommt. Mehr als 3 Sterne kann ich dafür aber nicht vergeben. Strategiefans die nicht zu sehr auf Grafik & Sound stehen sollten aber zugreifen!
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am 4. November 2013
Was haben wir gewartet, dass endlich sich jemand traut, dass erfolgreiche Battle Isle von BlueByte (ein Strategieklassiker der 90er)neu aufzulegen.
Klar, Rundenstrategie war quasi im Tiefschlaf die letzten 10 Jahre und so verwundert es kaum, dass KingArts keine unterstützenden Publisher fand, die ihren ersten Entwurf von Battle Worlds vor einigen Jahren (2007) veröffentlichen wollten.
Also half Kickstarter nach (ich backte selber mit und spielte die Beta) - und das mit so grossem Erfolg (das Ziel um rund 100% überschritten), dass sogar noch ein Addon Anfang nächsten Jahres mit Eisenbahneinheiten nachfolgen wird.

Die Kampagne von Battle Worlds erzählt eine Geschichte, die in der Zukunft spielt und sich um 2 Fraktionen dreht, die die Vorherrschaft auf dem titelgebenden Planeten Kronos anstreben. Dabei wird der Fortschritt der jeweils pro Seite mit rund 8-10 Missionen andauernden Kampagnen mittels Zwischensequenzen erzählt, die quaslitativ für ein Rundenstrategiespiel ganz nett geworden sind, aber keine Oskars gewinnen würden im Vergleich zu z.B. einem Mass Effect.
Das Spiel selbst wird klassisch rundenbasiert auf Hexfeldern gespielt. Dabei können die verschiedenen Fahrzeugtypen, die mit jeweils rund 30 Einheiten und 4 Spezialreinheiten pro Seite sehr abwechslungsreich ausfallen (es gibt Aufklärer, Raketenbuggys, Sniperinfantrie, Botinfantrie, leichte-, mittlere-und schwere Panzer, diverse Flugzeuge, Hovercrafts, U-Boote, Zerstörer, Transporter, Artillerie etc etc etc.) verschieden Aktionen ausführen, die in Abhängigkeit ihrer Fahrzeugart stehen.
So gibt es pro Runde immer die Möglichkeit sich einmal zu bewegen, einmal anzugreifen und eine Spezialaktion auszuführen, die z.B. eine weitere Bewegung darstellen kann oder ein zweiter Angriff usw. Im Gegensatz zu Battle Isle dürfen die Aktionen in beliebiger Reihenfolge ausgeführt werden, d.h. man kann erst bewegen, dann andere Fahrzeuge bewegen und danach zur Einheit zurückspringen und beispielsweise erst dann angreifen. Dies führt zu größerer taktischer Tiefe ebenso wie die "Blockfunktion", d.h. dass Umzingeln von gegnerischen Einheiten gibt Boni für den Angriff. So kann ein schwerer Panzer durchaus in einer Runde auch von 4 angrenzenden Infantrieeinheiten geknackt werden.
Mit Gewinn an Erfahrung können die Einheiten jeweils 2 mal aufsteigen und dabei aus 2 Fertigkeiten auswählen, die z.B erhöhte Feuerreichweite oder mehr Panzerung bringen kann. In der Kampagne können solche Eliteinheiten auch mit in die nächste Karte übernommen werden - sehr schön und motivierend! Einzelne Fahrzeugtypen wie z.B. die Artiellerie haben nur begrenzte Munition und Flieger haben eine gewisse Treibstoffmenge, so dass man auch hier immer ein Auge auf seinen Nachschub werfen muss. Dieser kann in Depots und mittels Transportfahrzeugen zur Front geschafft werden und auf der Karte verteilte Fabriken, die erst eingenommen werden müssen, geben die Möglichkeit frische Truppen zu produzieren.
Die einzelnen Kampagnenkarten sind ab der 4.Mission sehr umfangreich und gross und können mehrere Stunden Spielzeit in Anspruch nehmen, so dass die Einzelspielerspielzeit für beide Kampagnen alleine locker um die 30-40 Stunden beträgt.
Die Grafk und Animationen der einzelnen Einheiten sind sehr liebevoll gestaltet und anzusehen und geben dem Spiel ein besonderes flair, auch wenn die Karten recht bunt gestaltet sind, was aber wieder zum Gesamteindruck positiv beiträgt.
Neben den Kampagnen gibt es die Möglichkeit Herausforderungs Matches inkl. Highscoreliste gegen den Computer zu spielen (z.B. halte deine Stellung solange du kannst gegen gegnerische Angriffswellen) sowie auch Multiplayer gegen andere menschliche Spieler, allerdings ohne LAN Modus! Auf der Homepage von KingArts kann ein Map-Editor kostenlos runtergeladen werden, der damit einen steten Nachschub an Karten aus der Community gewährleistet!

Insgesamt einer der besten rundenbasierten Titel der letzten Zeit und für Strategie- und Taktikfans ein Pflichtkauf!

Zusammenfassung:

+ grosse Vielfalt an Einheiten
+ hübsche Animationen
+ hohe taktische Tiefe
+ fordernde KI
+ relativ lange und motivierende Kampagne
+ Levelsystem mit Übernahme von Einheiten von Karte zu Karte in der Kampagne
+ Multiplayer Modus
+ Map Editor
+ Herausforderungs (Skirmish) Matches gegen die KI
+ sehr gute Musik
+ leicht zu erlernen, schwierig zu meistern !
+ "...nur noch eine Runde" Suchtfaktor !!!!
- Bedienung sehr eingewöhnungsbedürftig
- Schwierigkeitsgrad nicht einstellbar
- Nachschub nur für bestimmte Einheiten notwendig
- Geländeart hat wenig Auswirkung aufs Spielgeschehen (kein Verschanzen von Infanterie im Wald möglich)
- angegriffene Einheiten können nur einmal zurückschiessen
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TOP 500 REZENSENTam 23. April 2016
"Battle Isle", "Historyline", "Panzer General", "Steel Panthers" und Konsorten - allesamt Legenden der Rundenstrategie, die es immer wieder, trotz mittlerweile nahezu antikem technischen Antlitz, in aller Regelmäßigkeit auf den heimischen Rechenknecht schaffen und seltsamerweise nur recht wenig an Faszination verloren haben. Vor ein paar Jahren nahm sich der Publisher KingArt, der bereits mit der Adventure-Serie "The Book of Unwritten Tales" für Furore sorgte, dem brach liegenden Genre "Hexfeld-Strategie" an und schuf mit "Battle World" eine moderne Interpretation des Klassikers "Battle Isle".

Zur Story: In einer fernen Zukunft tragen verschiedene Adelshäuser den Konflikt über die Herrschaftsnachfolge auf einem fernen Planeten namens Kronos aus, der als Schlachtfeld für ein gigantisches Spiel dient. Sämtliche Häuser ringen miteinander um die Kontrolle zentraler Tempel und wer am Ende der Kriegshandlungen die meisten dieser Bauwerke für sich beanspruchen kann, stellt den neuen Imperator. Als Chefstratege des Hauses der Telit, die den Sieg normalerweise fast für sich gepachtet und eine entsprechende Machtposition inne haben, führt man die Truppen in die beginnende Schlacht um die Thronfolge, doch etwas läuft schief: Ein Sabotageakt droht die Machtverhältnisse zu kippen und skrupellose Industrielle, fanatische Sektenanhänger und furchtlose Eingeborene wittern auf einmal Morgenluft im Kampf gegen die bisher übermächtigen Telit...

Ein wenig erinnert das aus einen wilden Story-Mix aus den bereits oben genannten Spielen, aber auch einer Prise "Dune". Auf den ersten Blick mag die Geschichte zwar durchaus ein wenig Spannung versprechen, bleibt aber letztlich die gesamte Spielzeit hinweg weit hinter den Erwartungen zurück. Sonderlich schlimm ist das aber nicht, denn letztlich ziehen Spiele dieser Art ihren Reiz eher aus dem taktischen Kampfsystem und dem Erproben verschiedener Strategien. Das bietet "Battle Worlds: Kronos" auf jeden Fall, wenngleich die Spieltiefe nicht dem Vergleich mit z.B. "Battle Isle" standhalten kann. Ich empfinde den Vergleich in dieser Hinsicht auch als etwas unfair, da sich KingArt, der Verkaufszahlen willen, natürlich auch ein wenig am Trend zu "Casual"-Games orientieren musste, um nicht nur die Fankreise der alten "Hexagon"-Legenden anzusprechen. Dennoch erfordert das Spiel, trotz seiner eher gemächlichen Rundengangart, vom Spieler durchweg ein waches Auge. Maximal- und Mindest(!)-Einheitenreichweiten, Tankstatus bei Flugzeugen und die Munitionsanzeige bei Artillerieeinheiten sollten immer im Auge behalten werden, da das Spiel selten Fehler ungestraft lässt. Der Schwierigkeitsgrad bleibt aber immer fair und mit der Zeit hat man den Bogen so weit raus, dass maximal die Unmengen an Gegnern und manchmal deren unendlicher Nachschub (nicht immer, aber in einigen Missionen) zu einem kleinen Ärgernis mutieren. Die Steuerung ist schnell erlernbar und geht, dank der Tutorialeinblendungen, schnell in Fleisch und Blut über. Grafisch ist das Spiel natürlich ein klares Kind seines Genres und bietet funktionale visuelle Technik und wenig begeisternde Zwischensequenzen, die bestenfalls dank der guten Sprecher bei Laune halten - der Rest der Story sind durchklickbare Dialog-Textwüsten, die ab und an Multiple-Choice-Dialoge vorgaukeln, die aber keine sind. Steam und andere Registrierungsplattformen sind keine Pflicht, sollte man jedoch den Mehrspieler-Modus nutzen wollen, benötigt man einen entsprechenden Spiel-Account (kostenlos und unkompliziert anlegbar).

Unterm Strich hatte ich mit "Battle Worlds: Kronos" eine ganze Menge Spaß, der lediglich durch die lahme Präsentation der wenig gehaltvollen Geschichte getrübt wurde. Das typische "Nur noch eine Runde"-Gefühl stellte sich in aller Regelmäßigkeit ein, was Fans des Genres vermutlich schon oft Qualitätsmerkmal genug ist. Daher vergebe ich sehr gute vier Sterne für einen durchaus gelungenen Wiederbelebungsversuch der Hexagon-Strategie, der es aber nicht mit den Pionieren des Genres aufnehmen kann, es aber vermutlich auch gar nicht soll.
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am 29. November 2013
Da ich wohl zu einen der wenigen gehöhre die Battle Isle damals noch selbst gekauft habe, alle Teile IMMERNOCH im Regal stehen haben Plus Historyline und das Open Source Projekt muss ich sagen das es ein WÜRDIGER Nachfolger ist!

Aber mal Butter bei den Fischen. Wer braucht bei diesem Spielprinzip 5000000 Schauspieler die in Zwischensequenzen auftreten? Wer braucht eine 1a Grafik wen man dafür SPIELSPASS bekommt? Von dem auf den ersten Blick grottigen Spiel können sich viele Highend Softwareschmieden noch viel abschauen. Den eins hatt Ballte Worlds: CHARAKTER! Das Prinzip ist denkbar einfach: Schach für Profis. Auf Hexfeldern zieht man seine Einheiten über die Karte, stellt sie je nach Eigenschaften zum Kampf auf und besieht den Gegener oder bekommt eben eine auf die Nuss. Es gibt mehrere Lösungswege, man muss nur etwas Phantasie haben.

Positives:
- Wirklich SUPER Spielspass
- Man will nichtmehr aufhöhren, absoluter Suchtfaktor
- Die Regeln sind denkbar einfach und schnell erlernt

Negatives...nur eins, aber das satt!
Intro und Zwischensequenzen macht jeder 3 Jährige mit einem Intromaer aus den 90ern besser! Sorry aber wer hier wirklich Geld ausgegeben hat der hat eben was falsch gemacht! Schade um jede Minute die darin versenkt wurde. Für das Geld hätte ich noch 2 Levels nachgelegt anstatt diesen Mist zu veröffentlichen! Warum nicht die Comic Grafik aus BI2? Den die ist BESSER als das was hier angeboten wird und witziger. Wiegesagt das Spiel ansich braucht sowas nicht. Eine einfache Textnachricht hätte gereicht. Wen man sowas schon macht dann bitte mit den Mitteln aus dem Jahre 2013 und nicht auf dem Level von 1995.
Gleiches gilt für den Sound...Ich hab hier noch einen 386er rumstehen der eine Adlib Soundkarte hat. Der Sound is der selbe. Sollte alles über die "Qualität" aussagen. Auch hier gilt: Schade das man hier Arbeitszeit und somit Geld versenkt hat in eine Sache die jeder Walldorfschüler besser in den Schnee tanzen könnte.

Wiegesagt Elite brauchte damals auch keine gute Grafik um eines der besten Spiele aller Zeiten zu werden. Der Spielspass ist 1a. Da kann man die grausigen Zwischensequenzen und den Sound eines Taschenrechners aus den 90ern gerne vergessen. Wen jetzt noch DAS besser gemacht würde und eine amtliche Hintergrundgeschichte eingeführt würde die auch nicht an den Harren herbeigezogen ist dann währe das ein Zeitloser Kracher. So leider nur 4 Sterne.
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am 28. November 2013
Ich gehöre zu den Leuten, die das Projekt auf der Crowdfunding-Plattform unterstützt haben. Die Erinnerungen an die Battle Isle-Serie hatten mich dazu bewogen, und da es auch für Gelegenheitsspieler ohne schnellen Gaming-PC spielbar sein sollte, habe ich dem Spiel ein paar Dollar zukommen lassen.

Nun habe ich die 13 Missionen umfassende Kampagne gestern durchgespielt und kann mich ausgiebig zu diesem Spiel äußern. Den Multiplayer-Part habe ich bisher nicht angerührt, ebenso wenig die drei Challenge-Maps, auf denen man z.B. einfach nur möglichst lange durchhalten muss. Auch bei Battle Isle hat mich damals der reine Spaß am taktieren gegen den Computer und die Kampagne am meisten gefesselt. Die Qualitäten des Multiplayer-Modus kann man daher in den anderen Rezensionen nachlesen, ich beschränke mich hier auf den Single-Player-Spaß nach Feierabend.

1.) Spielbarkeit: Das Spiel sollte laut Herstellerangaben auf ca 5 Jahre alten Systemen laufen. Ich habe dieses Versprechen teilweise ausgereizt, indem ich mit einem 3 Jahre alten PC aber dafür schwacher Onboard-Grafik ("Intel HD Graphics" auf Core i5) angetreten bin. Als Auflösung habe ich den Fenstermodus mit etwas weniger als 1280x1024 Pixeln gewählt, damit ich noch etwas vom Desktop sehe, wie z.B. den Windows-Lautstärkeregler oder einen Webbrowser samt Taskleiste.
Es fiel auf, dass das Spiel sehr verzögert auf die Eingaben reagiert und das Scrolling sehr langsam ist. Ich habe daraufhin erstmal alle Grafik-Einstellungen ausgeschaltet oder auf Minimum gesetzt. Optisch habe ich kaum eine Veränderung wahrgenommen. Vielleicht sind die Kanten sonst schicker geglättet, aber als "Selten-Spieler" fiel mir das nicht auf. Mir kommt es weniger auf die Präsentation an, die trotzdem noch sehr schick aussieht, als auf die Spielbarkeit. Mit den neuen Einstellungen lässt sich das Spiel nun wunderbar flüssig spielen. Die Animationen sind sehr schön geworden, deren Dauer stört mich in keinster Weise. Viele bemängeln hier, dass sie sie gern abschalten würden. Sie dauern pro Angriff vielleicht 4 Sekunden. Wenn dann noch der gegnerische Panzer zerplatzt oder der Flieger zu Boden kracht, kann ich mir das auch beim 100. Mal noch gut anschauen, da es immer wieder ein Erfolgserlebnis darstellt. Das Spiel wurde anfangs verbuggt ausgeliefert, nach etwa einer Woche wurde es ab Version 1.07 aber soweit gepatcht, dass es gut spielbar wurde. Hier und da fehlen noch ein paar illustrierende Texte (nichts spielbeeinflussendes), aber das sind Schönheitsfehler. Man kann zum Glück ein Hexfeldraster einblenden lassen, so dass man für wichtige Züge die Felder besser abzählen kann, z.B. auf dem Wasser sehr hilfreich. Die Zwischensequenzen haben bei mir allerdings wahnsinnig geruckelt. Schon nach wenigen Sekunden liefen Audio und Video auseinander. Ist nicht schön, aber der Story tut das keinen Abbruch. Die Hintergrundgeschichte ist eh nur Nebensache und nicht sonderlich spektakulär. Die Spielmechanik ist im Vergleich zu Battle Isle etwas anders, da es nicht die Rundenzweiteilung "Angriff/Bewegung" gibt. Das stört aber in keinster Weise und man gewöhnt sich schnell daran. Nur dass Fernkampfeinheiten auch mal zurückschießen, wenn man sie selbst per Fernkampf beschießt, das habe ich öfter mal vergessen und dadurch unnötigen Schaden kassiert. Da steckten noch alte Gewohnheiten im Blut.

2.) Schwierigkeitsgrad: Viele vermissen hier die Einstellbarkeit eines Schwierigkeitsgrads. Ich muss sagen, dass ich als alter Battle Isle-Hase, der erst kürzlich History Line 1914-18 (ja, den uralten BI-Ableger) durchgespielt hat, den Schwierigkeitsgrad angenehm finde. Ich musste keine Mission mehrmals spielen oder einen Spielstand nachladen. Von daher ist das Spiel eigentlich zu einfach. Aber es soll ja auch nicht frustrieren, und der Computer stellt sich oft sehr geschickt an und nutzt möglichst alle offiziellen Taktiken des Spiels aus (klemmen, Abstand zur Artillerie halten, wichtige Einheiten zuerst ausschalten,...), so dass er einem keinen Sieg schenkt. Wer jedoch vor seinen Zügen nachdenkt, öfter mal Felder zählt und nicht blind alle Einheiten auf den Gegner hetzt, der kann kaum verlieren. Wo Battle Isle noch mit Gegnermassen den Schwierigkeitsgrad anhob, macht Battle Worlds-Kronos es hier mit Taktik. Der Gegner hat zwar immernoch mehr Einheiten als der Spieler, aber nicht mehr so extrem wie bei Battle Isle. Unter dem Strich würde ich aber beide Spiele als etwa gleich schwer einstufen. Wer es dann noch einfacher mag, der kann alle 10 Runden Verstärkung holen. Ich habe dieses Feature nie ausprobiert (außer im Tutorial), daher kann ich wenig dazu sagen. Schön ist auch ein Feature, welches eine Prognose zu erwarteten Schäden angibt, wenn man mit einer bestimmten Einheit eine bestimmte gegnerische Einheit angreifen möchte. So muss man nicht immer wieder nachschauen, wieviel Schaden eine Einheit machen könnte und ob der Schaden ausreichend wäre, den Gegner zu zerstören. Mit einem geringen Zufallsfaktor kann man hier meist sehr sicher planen.

3.) Spieldauer: Für die Kampagne werden offiziell 30-40 Stunden Spielspaß angegeben. Dies ist jedoch stark untertrieben. Kaum eine der 13 Missionen lässt sich in unter 5 Stunden bewältigen, viele benötigen deutlich mehr, selbst wenn man keine oder nur wenige Fehler macht. Ich schätze meine Spielzeit für alle Missionen auf ca 80-90 Stunden. Allerdings merkt man das Verstreichen der Zeit kaum, da sie wie im Fluge vergeht. Man möchte immernoch schnell einen allerletzten Zug machen, bevor man den PC ausschaltet, oder sehen, was der Gegner als nächstes macht. Der Suchtfaktor ist wie damals bei Battle Isle also sehr hoch. Ob ich es ein zweites Mal durchspielen werde, weiß ich noch nicht. Man kann versuchen, alle "Errungenschaften" zu erreichen (quasi Trophies oder Achievements für z.B. "Ziel in X Runden erreicht", "weniger als Y Einheiten verloren", "Alle Sekundärziele erreicht" usw.). Aber besonders motivierend ist das nicht. Man übersieht das auch schnell in der Abschlussstatistik.

4.) Dokumentation: Das beiliegende Handbuch erklärt die Bedienung und sonst nicht viel mehr. Die Story wird über kurze Spielunterbrechungen durch Überblendungen mit kleinen Textdialogen erzählt. Alle weiteren Dinge werden im Laufe der ersten Mission über tutorialartige Einblendungen erklärt, z.B. "Bewegen Sie ihr Fahrzeug dorthin und klicken Sie darauf. Sie erkennen, dass...". Dazu bekommt man eine Hilfeseite mit Details zur eben erlernten Sache angeboten. Im späteren Spielverlauf sind fast alle Symbole mit Mouse-Over-Hinweisen versehen, und man kann sich zu jeder Einheit die Eigenschaften anzeigen lassen. Das Handbuch wird quasi nie mehr benötigt. Diese Online-Hilfen sind leider etwas lückenhaft, da die Bewegungsreichweite aller Einheiten nirgendwo beschrieben wird. Wenn ich also sehen möchte, wie weit ein gegnerischer Buggy fahren kann, dann habe ich mir oft einen eigenen gesucht und die Felder gezählt, die dieser auf vergleichbarem Gelände selbst fahren kann. Das hat schon etwas genervt. Die Angriffsreichweite wird hingegen vorbildlich durch einen Angriffsumkreis dargestellt, wenn man mit dem Mauszeiger über eine Einheit fährt. Sogar, wenn man für eine geplante Bewegung über das Zielfeld geht (ohne dieses schon zu bestätigen), sieht man den darauf folgenden Angriffsradius, so dass man eigentlich niemals aus Versehen eine Einheit zu kurz ziehen kann, wenn man darauf achtet. Einige Dinge muss man übrigens durch Ausprobieren herausfinden, z.B. wie das Minenlegen funktioniert. Aber es sind nur wenige dieser Punkte, das meiste wird gut erklärt.

Für die Commander-Editon oder alle Backer ab einem bestimmten Pledge-Level gibt es sogar ein erweitertes Handbuch sowie ein Einheitenhandbuch. Auf diese kann man jedoch getrost verzichten, da keine zusätzlichen Informationen enthalten sind. Wenigstens hier hätte ich mir die Bewegungsreichweiten gewünscht, aber das Einheitenhandbuch ist quasi nur ein Ausdruck der Online-Einheiteninfo und damit überflüssig (und noch dazu voller Fehler).

5.) Sonstiges: Es wird öfters gelobt, dass man Einheiten von Mission zu Mission mitnehmen und so von ihren Erfahrungen profitieren kann. Dies wird leider deutlich überbewertet. Man bekommt vor mancher (nicht jeder!) Mission ca 5 Slots für erfahrene Einheiten (nur für die höchste Erfahrungsstufe 2) aus vergangenen Missionen und dazu ein Punktekonto. Für diese Punkte kann man sich Einheiten aussuchen, die auf die vorgegebenen Slots passen müssen (bezüglich Einheitentyp, wie z.B. Luft, Wasser, schwere, mittlere, leichte Einheiten). Nur sind die Einheiten meist so teuer, dass man für seine Punkte eh nur 2-4 davon auswählen darf. Damit hat man dann vielleicht 3 erfahrene Einheiten (statt unerfahrener), die auf den Spielverlauf nur einen denkbar geringen Einfluss haben.

Es sind Erweiterungen geplant, wie z.B. Missionen mit Schienen und Zügen. Für Single-Player stehen also noch weitere Herausforderungen in den Startlöchern, die den Spielspaß weiter voran treiben.

Fazit:
Auf Grund des hohen Suchtfaktors und Spielspaßes gebe ich dem gepatchten Spiel alle 5 Sterne. Es ist zwar nicht perfekt, aber das alte Battle Isle-Gefühl stellt sich trotz Unterschieden bei Details (welche nicht schlechter sondern nur anders sind als beim Vorbild) sehr schnell wieder ein. Dazu sind die Missionen sehr abwechslungsreich gestaltet. Und das Ziel besteht fast nie nur daraus, alle gegnerischen Einheiten vernichten zu müssen.
Wer noch mehr für sein Geld haben möchte, kann sich am Multiplayer-Modus versuchen, den es in etlichen Varianten gibt. Langweilig wird einem dabei sicherlich nicht so schnell.
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