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am 23. Februar 2014
Y's: Memories of Celceta ist ein ziemlich offenes Action Rollenspiel. Schon nach einer kurzen Einführung kann man durch große Orte wie Wälder und Berge wandern und die Monster in Echtzeit bekämpfen. Ab und zu gibt es einpaar Rätsel zu lösen, die nciht sonderlich schwer sein sollten. Unterwegs sammelt man Materialien zum verbessern von Ausrüstungen oder Accessoirs. Das Craftingsystem ist wirklich gut und man hat einige Möglichkeiten diese zu verbessern die auch wichtig sind fürs kämpfen was auch ganz einfach funktioniert. Aufleveln der Charaktere und der Skills ist motivierend.
Die Story selber ist mittelmäßig, aber die Charaktere sind sympatisch.

Das Spiel ist mit 30-40 Stunden nicht zu lang und man hat die Möglichkeit für ein NewGame+ mit den Items und Levels neuanzufangen auf einen neuen Schwierigkeitsgrad (es gibt 4).
Als Schwachpunkte des Spiels würde ich klar sagen die Grafik, denn die sieht ja wirklich nicht aus wie andere PS Vita Spiele, aber das geht noch in Ordnung, da ohne Ruckler und Probleme. Sprachausgabe ist auch nicht vollständig und hört seltsam an, wenn nur ab und zu mal ein Wort kommt...
Insgesamt aber ein gutes Spiel mit viel Spielspaß für die PS Vita.
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am 24. Februar 2014
Nach nun ca. 10 Stunden Spielzeit kann ich sagen, daß mich Y's Memories of Celceta sehr motiviert. Ich konnte am Startwochenende kaum die Vita aus den Händen legen und dabei habe ich vermutlich noch gar nicht viel vom Spiel und der Story gesehen.

Generell kann man die Story wohl nebenbei geniessen, denn das Spiel ist sehr kampflastig. Alleine die Kämpfe mit den unterschiedlichen Skills und Finishmoves treiben mich weiter. Das Craftingsystem ist einfach und eher lieblos.

Worum gehts dann in Y's? Darum die Karte möglichst komplett aufzudecken und dabei immer stärkere Monster zu besiegen. Man levelt selbst in angenehmer Geschwindigkeit und auch alle Skills die man benutzen kann werden mit der Zeit immer stärker. Somit bezeichne ich solche Spiele gerne als Grinder, da man eben für manche Monster noch zu schwach ist und dann noch ein paar Runden durch den Wald dreht, um aufzuleveln und es dann nochmal zu versuchen.

Für die Vita definitiv ein Must-Have wenn man auch nur ansatzweise auf JRPGs steht.

Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2015
Etwa so - oder so ähnlich - würde Adol Christin mit der Rezension zu seinem Abenteuer beginnen.

YS - Memories of Celceta ist das erste große Japan-RPG das ich auf der PS-Vita wirklich bis zur Platintrophäe gesuchtet hab.
Bislang konnte mich noch kein einziges Spiel aus diesem Genre begeistern, weil ich beinahe jedes davon mit den großen Final Fantasy Teilen oder Golden Sun verglichen hab. Doch YS ist einfach anders. Echtzeit-Kämpfe, Unmengen an Rüstungsteilen zur Verbesserung im Storyverlauf, eine Gruppe die schlussendlich aus 6 verschiedenen Charakteren besteht, darunter keiner auch nur ansatzweise wie der andere.

Man startet mit dem rothaarigen Jungen Adol Christin, der in einer Stadt erwacht und seine Erinnerungen verloren hat. Er weiß weder wo er ist, noch wer er ist, noch wo er herkommt. Nach und nach trifft er auf Menschen die ihn kennen, auf Orte die er schon besucht hat, auf Menschen die ihm feindlich gesinnt sind obwohl er nicht weiß was er verbrochen hat und knüpft neue Freundschaften, die nicht immer echte Freundschaften sind. Auf seiner Reise bekämpft Adol gemeinsam mit seinen neuen Verbündeten unzählige Monster, darunter epische Bosse und macht sich auf die Suche nach seinen Erinnerungen. Die Geschichte wird immer wieder mit Flashbacks bestückt, in welchen man Einsicht in Teile seiner längst vergessenen Vergangenheit bekommt - und irgendwann, wenn man sich gerade richtig eingelebt hat, merkt man dadurch dass eigentlich nichts ist wie es scheint.

Neben der Hauptstory, gibt es zahlreiche Quests zu lösen, die teilweise einen hohen Spaßfaktor mit sich bringen. So gilt es zum Beispiel, neu erfundene Waffen für einen Schmiedelehrling zu testen, welche durch ihre Neuartigkeit noch Nebenwirkungen mit sich bringen. Alle Dörfer sind wunderbar animiert und belebt, man kann herumlaufende Tiere füttern, mit allen Bewohnern sprechen und gelegentlich auch auf eine mysteriöse Katze namens Mishy treffen. Nach und nach, kann man unzählige Items craften, aufwerten und verzaubern - und zwischenzeitlich sogar mit den Handelsleuten für bessere Belohnungen oder Preise feilschen! Sehr unterhaltsam!!

Um dem Spiel noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen, wurde die Story mit dem typisch japanischen Humor bespickt. Von kleinen Feen, die sich über Verliebte lustig machen, bis hin zu zickigen bissigen kleinen aufmüpfigen Mädchen - es ist ein wahrer Genuss in diese Geschichte einzutauchen. Ebenfalls lustig find ich diverse Beinamen, so wurde ein großer Froschboss als "Master of the Grotto" betitelt, wo ich direkt schmunzeln musste.

Einzige Manko für einige: Die gesamte Sprachausgabe ist ENGLISCH. Somit sowohl die Tonausgabe, als auch die Texte. Man sollte zumindest fortgeschritten Englisch können um gänzlich unterhalten zu sein.

Absolute Kaufempfehlung - für mich das derzeit beste RPG das die PS Vita zu bieten hat!!
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am 1. Januar 2017
Kurzrezension:
+ absolut prima Handheld Rollenspiel. Alles funktioniert auch im Kleinformat gut, lässt sich prima steuern und bedienen, sieht OK aus und macht grundsätzlich Spaß. Ergibt für die Basics 3 Sterne.

Warum nur 3?
- Setzt man den Schwierigkeitsgrad ein mal herab (ja, ich gestehe, ich habs getan, bei einem Boss, den ich nicht noch mal machen wollte) kann man ihn nicht mehr wieder anheben. OK, man wird gewarnt. Das ist nett. Nun, auf einfach ist es egal wer in der Party ist, ob man Skills nutzt oder nicht, es fällt einfach alles tot um vom puren Anschauen. Sterben ist quasi unmöglich. Heiltränke braucht man irgendwie auch nicht mehr. Ich bin nicht bereit mich den mit Pädagogischen Ambitionen der Designer zufrieden zu geben "Hämämä...Schwierigkeit reduziert, dat haste nu davon". Ende vom Lied: Spiel kämpferisch todöde. Aber ich kann ja von vorn anfangen. Die 6 oder 7 Stunden nochmal spielen. Oder ich lasse es sein. Bin aber verärgert über diesen unzeitgemäßen Schwachsinn. So gut, dass ich restarten würde ist es nun auch nicht, und so viel Zeit hab ich auch nicht.
- Storytelling und Dialoge: Mann ist das dröge. Bemüht um Detailreichtum versumpfen die Dialoge in belangslosen Nebenbemerkungen möglichst vieler Beteiligter. In dem Wust Trash ist schwer, den Faden nicht entnervt zu verlieren. Der vollständige Verzicht auf Vertonung verstärkt den Effekt , daß ALLE Charaktere blass und farblos und dröge bleiben.

Fazit: Gute Anlagen, auf höherem Schwierigkeitsgrad bestimmt n Stern mehr wert...aber , siehe oben, so einfach ist das nun mal nicht, daß man als mündiger Spieler entscheiden darf, wann es einem zu kniffelig und wann zu einfach wird.
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am 25. März 2014
Pro:

- Y's Memories of Celceta hat ein spaßiges Kampfsystem, was motiviert und Laune macht.
- Die Spielzeit ist angemessen (Ich habe ca. 20h gebraucht und dabei kaum etwas ausgelassen, wie einige auf 30-40h kommen, weiß ich nicht)

Negativ:

- Das Kampfsystem ist zwar spaßig, bietet allerdings nicht viel taktische Tiefe, eigentlich kloppt man nur alles kaputt. Zwar kann man Waffen durch gefundene Beute aufwerten, manche Gegner sind resistent bzw. anfällig gegenüber bestimmten Waffentypen und punktgenaues ausweichen/blocken wird mit einem Bonus belohnt, aber all das ist eigentlich aus folgendem Grund nicht notwendig.
- Der Schwierigkeitsgrad. Selbst auf höheren Schwierigkeitsgraden ist das Spiel nicht sonderlich fordernd, auch die Bosse nicht. Heiltränke u.ä. haben keinerlei Abklingzeit, daher stirbt man eigentlich nie.
- Grafik und Sound. Die Grafik sieht okay aus, ruckelt aber ab und zu etwas. Ich hätte mir ebenso etwas mehr Sprachausgabe gewünscht. Bis auf wenige Sätze und ein "Adol", "Ahh", "Umm", "Hahaha" am Anfang des Satzes ist das Spiel unvertont, da hätte man es auch gleich bleiben lassen können. Die Musik hingegen ist okay.

Und der größte Minuspunkt:

- Die Story. Die Geschichte des Spiels ist einfach komplett 0815-JRPG Kost und hat keinerlei Überraschungen oder Besonderheiten. Held hat Amnesie -> reist rum -> trifft neue Leute die sich der Gruppe anschließen -> Oh, böse Leute planen böse Dinge -> Gegner können im letzten Moment noch aufgehalten werden -> Abspann. Klar, so eine Story haben viele RPGs und da wäre auch nichts falsch dran, würde man nicht auch in Punkt 2 der Dinge, die eine gute Story ausmachen, versagen würde:

- Die Charaktere. Stummer Ich-rette-alle-Held. Großer Muskeltyp, der aber total gutmütig ist. Kleines, vorlautes, nerviges Mädel mit überproportionaler Waffe. Noch nervigeres Ich-muss-Person-X-retten-Mädel. Und so weiter. Keiner der Charaktere tritt durch irgendwelche Besonderheiten heraus oder wird einem lange im Gedächtnis bleiben. Jeder bekommt einen winzigen Grund spendiert, warum er denn jetzt unbedingt mit auf die Reise muss und der wird dann in gefühlten 30 Sekunden später im Spiel verwurschtelt.

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Fazit: Die Negativpunkte überwiegen hier sehr stark, aber trotzdem hatte ich Spaß mit Y's: Memories of Celceta. Mit einer guten Story oder besseren Charakteren hätte es hier locker 5/5 geben können, so eher 3,5-4/5. Für Freunde von Hack&Slay und Action-Rpgs würde ich es empfehlen, ansonsten lieber Richtung FFX o.ä. schauen.
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am 9. Juli 2014
Klasse Spiel. Anfangs war ich recht skeptisch, da ich so gar nicht auf Japanese RPGs stehe. Dank der guten Bewertungen habe ich einen Blick riskiert und mir das Spiel gekauft.GOTT SEI DANK. ich bin begeistert. Habe es durchgespielt und muss schon sagen dass es einen sehr hohen spass und sammelfaktor hat.

Die grafik ist in ordnung. Nichts großartiges aber ausreichend um die schönen städte celcetas in szene zu setzen. Das gameplay ist nicht simpel, aber auch nicht komplex. Genau richtig. Die story ist überraschend spannend und unvorhersehbar erzählt, was bei japanese rpgs eig nie der fall ist. Meist ist alles vorhersehbar.

Kurz gefasst: spannendes spasstreibendes game ohne größere schwächen.
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am 5. Mai 2015
...das Stunden über Stunden fesselt. Sowohl Charaktere und Story sind gut entwickelt und machen Lust auf mehr. Top Titel, jederzeit wieder!
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am 9. April 2014
Guten Tag,

ich habe das Spiel heute zum ersten Mal auf Hard durch gespielt ca. 28 Std. und ich hatte wirklich die ganze Zeit spaß und ansporn weiter zu machen!
Wer Spiele wie Secret of Mana oder Zelda mag wird mit Ys Memories of Celceta mehr als zufrieden sein.
Es ist ein Action-JRPG mit tollem Sound und wirklich guten und flüssigen Gameplay.
Die Grafik könnte man etwas besser machen aber ich finde man merkt, dass die Entwickler sich viel Mühe gegeben haben, um die Welt interessant zu gestalten, manche Spiele haben eine sehr gute Grafik aber kein Inhalt bzw. die Welt kommt bei manchen Games kalt rüber.

Der Wiederspielwert ist sehr hoch, weil man Level und Rüstung behält und es kommen neue Spielinhalte dazu!!

Also für jeden der mit Action-RPG was anfangen kann, nur zu empfehlen!
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am 2. Juni 2014
Wer auch nur annähernd etwas mit solchen Spielen anfangen kann wirds mögen und viel Spaß damit haben.
Guckt euch vielleicht vorher nen paar Videos vom Spielgeschehen an :-D.
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am 14. März 2014
Hallo, um die Zeit bis FF 10 etwas zu überbrücken, habe ich mir diesen Titel gekauft und möchte euch meine Eindrücke nach ca. 20 Std. Spielzeit schildern und darauf eingehen, warum ich leider nicht mehr weiterspielen werde...

Story:Uncharismatischer, (stummer...), Rothaariger Anime-Typ kommt ausm Wald in die Stadt zurück und hat sein Gedächtnis verloren. Name: "Adol"( Nennt ihn doch gleich Adolf...) Wieso kann ich den Namen nicht selber wählen, wie in 800000 anderen RPGS auch? Nervt schon ab...

Ziel des Spiels: Von der Hauptstadt aus bekommt man die aufgabe den riesigen Wald zu "mapen", sprich, zu erkunden.
Je tiefer und weiter man vordringt, desto stärker werden die Gegner, die in form von riesenfröschen, spinnen und golems etc. auftreten. je schwerer, desto besser die beute/ der loot. loot gibbet reichlich, man kann erze und pflanzen abbauen wie in wow und weiterverarbeiten. Im laufe der zeit gesellen sich andere spackos zur gruppe, wie nen faustkämpfer, nen meeresindianer mit speer etc. und jeder bringt ne eigene waffengattung mit , die auf manche gegner besser wirkt bzw. schlechter blabla....juckt alles nicht.

das einzige, wirklich geile an dem spiel ist das kampfsystem, weil einsteigerfreundlich, aber mit viel luft nach oben für pros, wie mich. man kann blocken und ausweichen, wenn man jedoch in dem moment blockt/ausweicht , wo der schlag eintriftt, bekommt man kleine boni, wie Mehr schaden über 3 sekunden zb. und (zeitlupenmäßige) verlangsamung der gegner (Ja, wie in Matrix, kommt echt geil)...das eröffnet einem so viele kontermöglichkeiten, dass es schon fast wie in einem hochkarätigem beat em up wirkt (Street fighter 3: Parry-system anyone???) egal, kauft es nicht. das spiel ist nicht schlecht, aber es ruckelt permanent, die grafik ist unterdurchschnittlich und lieblos und alle chars ohne "Seele". Anime-s****** halt...

kampfsystem und lootfaktor ist mega schnell und dynamisch, sowie ausgereift. alles andere nervt mich.

2,5 von 5 Punkten.
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