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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
4
4,8 von 5 Sternen
Valentina Lisitsa Plays Liszt
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

TOP 1000 REZENSENTam 15. Februar 2014
Valentina Lisitsa ist inzwischen eine Youtube Legende, und Liszt ist eindeutig ihr Paradekomponist. Man kann sich bei Youtube von der Vielfalt ihres Programmes überzeugen. Das scheint endlich auch die konventionellen Medien überzeugt zu haben, denn mit ihrem neuen Decca Vertrag bringt sie diese Stücke auch dem konservativen Publikum näher, die lieber CDs hören, als bei Youtube zu surfen.

Die Auswahl ist sehr gelungen. Gerade die Lied- oder Opernvertonungen von Liszt findet man eher selten auf CD, obwohl sie an Virtuosität wohl schwer zu überbieten sind. Valentina spielt auch hier ihr Lieblingsinstrument: Einen Bösendorfer Imperial. Dieser hat im tiefen Bass einige zusätzliche Saiten, die zwar nicht direkt angeschlagen werden, die jedoch durch Resonanz eine zusätzliche Klangfarbe ins Spiel bringen, die man auf herkömmlichen Instrumenten so nicht hört. Gerade auf dem zweiten Stück dieser CD, der 2. Ballade von Liszt, kann man mal gut hören, was das ausmacht. Dieses technisch extrem anspruchsvolle Stück klingt an manchen Stellen wie aus einer anderen Welt.

Sehr melodiös aber auch sehr schwer sind die Vertonungen der Schubert Lieder. Angefangen von dem bekannten Ave Maria, dann der Erlkönig, in dem die Stimmen von Erlkönig, Vater und Sohn unterschiedlich herausgearbeitet werden müssen, bis zum Eingangslied der "Winterreise" ist das alles sehr schön von Liszt umgesetzt und von Valentina interpretiert.

Fazit: Wer auf virtuose Klaviermusik steht, kann hier eigentlich nichts falsch machen.
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am 5. November 2013
It is so important that Valentina found her pieces, her audience, as well as her own sound. She is one of the few pianists that play both important brands of classical piano, Steinway as well as Boesendorfer. Following the composer, Liszt, she plays on this CD as well as on the LP the Boesendorfer Imperial Grand Piano with its incredible full sound. On this record, the listener experiences all the differences between fortissimo (Ballade No. 2, Rondo fantastique, El Contrabandista) and piano (Ave Maria, Gute Nacht, Müller und der Bach). The CD sounds perfectly, analog fans on the other hand, will experience a little bit more live feeling on the LP, this is due to two facts: different recording technique using Studer A 820 Master Recorder and different completely live versions of the pieces itself. - In summary, Valentina touches our souls with the record, and the best experience is to listen her live concerts all around this world. All thanks to Valentina for this great record. - Kind Regards, Dr. Stefan Schmitt
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am 27. September 2016
Also, dass die Lisitsa eine glückliche Symbiose mit dem Internet, speziell „YouTube“ einging, die sie selbst gross machte, ist ja schon ein alter Hut. Ihre Affinität zu Flügeln von Bösendorfer macht sie mir zusätzlich lieb. Auch ich „verliebte“ mich also in die Exilukrainerin in einem Maße, dass ich den Aufwand nicht scheute, sie in ihrem Konzert in der Royal Albert Hall hören und sehen zu können – und war begeistert. Begeistert von ihrem Spiel, weniger von ihrer Erscheinung, die ich bis dahin wohl träumerisch idealisiert hatte. Ein besonderer Schock für mich war ihr Kleid, eine matronenhaft umgeworfene Rolle schwarzen Stoffs.
Trotzdem ergriff mich die Manie und ich begann zu sammeln, auch diese CD „Valentina Lisitsa plays Liszt“ – und war enttäuscht!
Warum?
Im deutschsprachigen Raum ist die Cuvée ein Synonym für Verschnitt, Mariage oder Mélange, sagt Wikipedia und so auch ich!
Mein Eindruck ist allerdings, dass der Valentina das gemeinsame Keltern oder auch das Vergären von verschiedenen Rebsorten in einem Gärbehälter (Liszt, Verdi, Schubert) nicht besonders gelungen ist. Die Cuvée wirkt mir zu fade; weder Fisch noch Fleisch, weder Liszt noch Schubert und auch nicht wie ein originäres Rezital oder gewagtes Experiment.
Ernüchterung greift um sich. Ob ich mich wieder in Martha Argerich verliebe und\ oder doch in die wirklich süße Sophie Pacini, weil es „Wein, Weib und Gesang“ eben leider nicht als trinkbare Cuvée gibt?
Fragen über Fragen eines zweifelsfrei musikalischen Laien, der auch gute Musik hören möchte!
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am 12. November 2013
Was soll ich zur CD noch sagen, außer das sie super ist, ich hör sie mir lieber an, als das ich hier viele Worte verliere ...
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