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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2013
...krampfhaft jeden Film teilt, dann kommt so etwas dabei heraus. Ein Machwerk der übelsten Sorte.

Ich finde es einfach nur noch traurig, dass ein ehemals großer Schauspieler wie Will Smith nun zu der Überzeugung gelangt ist, dass sich in sämtlichen Filmen sein untalentierter Sohn tummeln muss. Zumal dieser in fast tragisch-komischer Weise seinen Vater nachahmt. Gesichtsausdruck und Bewegungsabläufe 1:1 dasselbe. Das tut beinahe weh.

Die Handlung war derart vorhersehbar und durch ein Übermaß an Dialogen, die meist recht sinnfrei blieben, auch noch unnötig in die Länge gezogen. Die Specialeffects waren nett, mehr aber auch nicht und manches blieb für mich nicht nachvollziehbar.

Aber ich gebe zu, am meisten übel aufgestoßen ist mir die Familienproduktion. Es laufen so unglaublich viele talentierte junge Schauspieler herum, warum muss man dann zwanghaft einen untalentierten Doubleclownsohn wählen?

Ich kann diesen Film absolut nicht empfehlen und wie ich an den Rezensionen erkennen konnte teilen viele meine Meinung. Zum Glück, denn ich dachte schon, dass ich vielleicht unbewußt vom Neid auf den Familienerfolg Smith zerfressen wäre. Dabei bin ich eigentlich in dieser Hinsicht recht großzügig, aber gerade bei Smiths und Schweigers fällt die Talentfreiheit der Kinderchen doch schon sehr ins Auge.
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am 17. Juli 2015
...der Film "After Earth" heißt, erschließt sich mir nicht. Es gibt nicht eine einzige Referenz an die "alte" Erde wie z.B. Ruinen, landschaftliche Wahrzeichen, lokale Referenzen oder ähnliches. Der ganze Film spielt in einem Urwald, der urplötzlich an einer Klippe gefühlte 3 km steil nach unten abfällt, dann weitergeht und in dem entfernt zwei aktive Vulkane brodeln. Keine Landschaft, die man von der Erde her kennt. Würde im Titel und im Film nicht ein paar Mal das Wort "Erde" fallen, könnte es auch ein x-beliebiger, fiktiver Planet sein.

Zur sonstigen Logik und der schauspielerischen Leistung der Hauptdarsteller ist schon genug geschrieben worden.

Immerhin zwei Sterne von mir, da der Film erwartungsgemäß professionell gemacht ist und man beim Gucken kein Augenkrebs bekommt.
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am 23. August 2015
Story mit viel Potenzial leider nicht genutzt !
was für ein scheiß mann hätte das Geld lieber in irgendein Independent Produktion stecken sollen anstatt so eine scheiß zu produzieren der film ist von Anfang bis zum bitteren ende kompletter mist komplette Nullnummer !
lustlos ohne Hintergrund Story null input für den zuschauer ,hätte ich den Film in Kino gesehen hätte ich mein Geld zurückverlangt plus 1 1/2 Wiedergutmachungs kosten !
hier glänzt Will Smith mit seiner schlechtesten rolle von Jade will ich gar nicht anfangen Weltuntergang
leider nicht zu Empfehlen absoluter Totalschaden !
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am 31. März 2015
Den Film kann man sich gut nebenbei während der Hausarbeit anschauen. Wenn man mal was nicht mitbekommt, verpasst man eigentlich nix.
Die Story ist so dünn, dass es für einen Kurzfilm gerade gereicht hätte. Von den gigantischen Logiklöchern will ich gar nicht anfangen.
Schauspielerisch wird auch nix geboten.
Zusammen mit der absolut dämlichen Botschaft hat dieser Film wirklich nur einen Stern verdient.
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am 23. Juni 2013
Achtung, ich muss ein bisschen spoilern!

Das war bei weitem der schlechteste Science-Fiction-Film, den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Und nicht nur, weil die beiden Hauptdarsteller Vater und Sohn Smith so schlecht geschauspielert haben wie selten zuvor, sondern auch weil die haarsträubende Handlung nur so von Ungereimtheiten strotzt. OK, man darf in solchen Filmen nicht zu viel an Logik erwarten, aber was einem hier präsentiert wird, das ist grausam. Hier ein paar Beispiele:

Der Film spielt ja auf der (zukünftigen) Erde.

Da wird es nachts so bitterkalt, dass man draußen erfriert, aber die Flora und Fauna scheint darunter nicht zu leiden, alles ist danach wieder grün, nichts eingefroren und den Vögeln in einer Art geflochtenen Nestkugel scheint das auch nichts ausgemacht zu haben.

Innerhalb von nur 1000 Jahren sollen die Tiere auf der Erde so mutiert sein, dass Schnecken hochgiftige Substanzen in einen hineinjagen und Adler die Ausmaße von kleinen Sportflugzeugen erreichen.

Da gibt es dann einen Wasserfall, der filmisch gefühlte 3000 Meter hoch sein muss, denn Jaden Smith rast nach dem Sprung in den Abgrund mit seinem Flughörnchenanzug geraume Zeit über den Bildschirm. Wo bitte soll dieser Wasserfall hergekommen sein? Tektonische Aufwerfung innerhalb der letzten Jahre?

Rein von der Logik hätte man den Plot wohl besser auf einen anderen Planeten verlegen sollen als auf die gute, alte Erde. Bei dem Etat hätte man ja da eine Landschaft a la Avatar mit den entsprechenden Tieren kreieren können. Oder alternativ den Drehbuchschreiber besser in die Grundzüge der Naturwissenschaften einweihen können.

Ach ja - es gibt noch eine Handlung, auch wenn man beim Gang aus dem Kino das Gefühl hat, das da kaum was vorhanden war. Ein klassischer Vater-Sohn-Konflikt, der harte, überstrenge und alles kontrollierende Commander und sein wegen dem Tod der Schwester von Schuldgefühlen geplagter Sohn, der sich während des Films irgendwann den Anweisungen des Papas widersetzt. Passenderweise fällt da auch noch das Funkgerät aus, so dass das nervige "ich bin bei dir, Sohn" und "gib mir einen Statusreport" von Will Smith endlich aufhört.
Der Rest ist einfach: Der Filius muss einen weggerissenen Teil des Raumschiffs mit einen Sender finden, um die Rettungstruppen zu rufen, wird von wilden Kreaturen verfolgt und absolviert erfolgreich seinen Selbstfindungstrip. Und als ob die Macher dem Plot (zu Recht) nicht richtig trauen wollten, muss auch noch ein außerirdisches Monster dabei sein, welches in dem Raumschiff transportiert und und durch den Absturz frei gesetzt wird.

Mein Fazit: Dünne, vorhersehbare Handlung, schlecht gespielt (obwohl ich Will Smith als Schauspieler sonst eigentlich schätze), massenhaft Logikfehler. Nicht zu empfehlen.
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am 21. März 2014
Ich frage mich eigentlich, wie es der Film geschafft hat, hier noch eine mittelmäßige Bewertung zu bekommen. Entschuldigung, aber das ist für mich einer der schlechtesten Filme der letzten Jahre:

"Schauspielerisch minderbegabter Junge rennt durch den Urwald und wird von Getier verfolgt." Das war's....

(... ach ja, und ab und zu gibt Will Smith dann noch per Audiobotschaft ein paar Anweisungen, wo der abbiegen soll). Während ich auf das Ende des Films gewartet habe, bin ich nur zu dem Schluss gekommen, dass Will Smith mit dem Film wohl auf Biegen und Brechen seinen Sohn im Filmbusiness pushen wollte.

Grundsätzlich meinetwegen, aber doch bitte nicht so....

Wenn ich mir in Zukunft tatsächlich noch einmal einen Film mit Will Shmith ansehen werde, werde ich zumindest darauf achten, dass sein Sohn (oder sonstige Familienmitglieder) nicht mitspielen!
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am 17. Juli 2015
Obwohl eine sehr hübsch durchdachte Welt und >>eigentlich<< passable Story, versaut Jayden Smith mit seiner mehr als dürftigen Schauspielleistung und seiner Heulfresse den Film vollkommen. Da kann auch die eigentlich gute Leistung seines Vaters nicht mehr viel retten. Was in Karate Kid dank der Unterstützung von Jackie Chan einigermaßen funktionierte scheitert hier völlig. Dieser Junge ist das definitive Todesurteil für jeden Film.
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am 7. März 2015
Klar, daß das mediale Gerüst einer Gesellschaft, deren Hauptantrieb und Machtfaktor instrumentalisierte Angst ist einen Film ächten muß, dessen inhaltlicher Schwerpunkt Kontrolle und Bewältigung von Angst ist.
Naja, eine Freiheit, die ich hier definitiv genießen darf ist die diesen Film inspirierend und unterhaltsam zu finden.
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am 23. März 2015
Der Film hat mich nicht vom Hocker gerissen. Die Story ist sehr langatmig. Zum Schluss ein kurzes Finale und dann ist Feierabend.
Aus der Idee, Menschheit wird auf der Erde vernichtet, Alien-Wesen die unsere Angst "riechen" können. Da kann man mehr draus machen.
Schade.
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am 4. März 2015
Lieber Will Smith, Sie haben doch so viele bezaubernde Filme gedreht. Man sollte meinen, dass Sie nach 30 Jahren im Showgeschäft einen Riecher für gute Filme haben. Der hier war nix. Zusammengeklaut aus zig anderen Filmen war das Murks.
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