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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
29
4,5 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 26. April 2015
Interview mit einem Vampir, Twelve Monkeys und eben Sieben Jahre in Tibet war einer der Filme, die mich davon überzeugten, dass Mr. Waschbrettbauch Pitt auch ein richtig guter Schauspieler ist.
Der Film von Jean Jacques Anhand, dessen bekanntester Film wohl ewig 'Der Name der Rose' bleiben wird, hat hier aber auch super die wahre Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft umgesetzt....
Während sich in Europa der II. Weltkrieg zusammenbraut und seine Frau ein Kind erwartet, schickt sich Bergsteiger Heinrich Harrer an, im Himalaya den bisher ungezwungenen Berg Nanga Parbat zu besteigen. Als jedoch der Weltkrieg losbricht, beenden die auch hier allgegenwärtigen Briten alle Ambitionen Harrers. Schliesslich gelingt diesem jedoch die Flucht, die ihn bis nach Tibet führt, wo er einem ungewöhnlichen Jungen begegnet.... dem jungen Dalai Lama.
Annauds Film schwelgt an beeindruckenden Drehorten in ebenso beeindruckenden Bildern. Und auch die Zeit der 30er/40er Jahre wird glaubwürdig zum Leben erweckt. Dazu dann eine Story, die niemanden kalt lassen dürfte und das Ganze musikalisch untermalt von Filmmusikmaestro John Williams, hier passt einfach alles.
Nun zum Datenträger.
Wer sich wie ich bisher nie gross mit Heinrich Harrer beschäftigt hat und daher gern mehr Infos in Form zu Bonis hätte, sollte keinesfalls zur DVD greifen, die ohne Extras daher kommt. Hier sollte man einfach zur Blu Ray-Version greifen, die entsprechende Bonis im Gepäck hat.
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am 8. März 2016
Heinrich Harrer, ein junger Heißsporn und ambitionierter Bergsteiger, prescht den Abenteuern des Lebens und einer Karriere entgegen; für Frau und Kind ist da – zumindest jetzt – kein Platz. Die prestigeträchtige Besteigung des Nangar Parbat im Himalaja avanciert zur Expedition, der er alles unterordnet.

Doch die Wirren in Europa verfolgen das Alpinisten-Team um Peter Aufschnaiter selbst bis in die Abgelegenheit des Hochgebirges, und so werden sie zu Kriegsbeginn umgehend von den Briten verhaftet. Für Harrer bedeutet die Arretierung eine Qual, und er türmt einige Male – erfolglos. Erst ein gemeinsamer Ausbruch mit den Freunden gelingt, doch setzt er sich umgehend von der Gruppe ab. Er träumt von einer Rückkehr nach Österreich, kann diesen Wunsch aber aufgrund der politischen Gegebenheiten nicht umsetzen. Bald schon kreuzen sich die Wege Hallers und seines Expeditionsführers erneut. Der unerschrockene Mut des Teufelskerls Haller und die nüchternen Überlegungen Aufschnaiters bringen sie schließlich nach Tibet, ihrem momentan einzig möglichen Ziel. Sie werden in jeder Hinsicht gefordert, um in diesem fremden, Ausländern kritisch begegnendem Land Fuß zu fassen.
Liebe, Enttäuschung und die Sehnsucht nach der Heimat und seinem Sohn begleiten Haller die kommenden Jahre, doch die Freundschaft zu Tendzin Gyatsho lässt ihn reifen, macht ihn zum Berater und Freund des jungen Kundun, eine Verbundenheit, die ein Leben lang halten soll.

Die atemberaubenden und seltenen Naturaufnahmen allein machen den Film zu einem unbedingt empfehlenswerten Erlebnis! Doch auch Brad Pitt zeigt sich in einer phänomenalen Form und verkörpert den heißblütigen Bergsteiger ebenso glaubhaft wie den ehrlichen, engagierten Lehrer und Kameraden des jungen Dalai Lamas. Und über allem, das sollte nie vergessen werden, schwebt noch immer Tibets Wunsch nach Unabhängigkeit!
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am 11. Juli 2017
Allein schon, um sich über die Geschichte Tibets aufklären zu lassen sollte man sich diesen Film anschauen. Wie jeder Film enthält auch dieser nur Bruchteile der wahren Geschichte Heinrich Harrers. Deshalb sollte man sich unbedingt das Buch oder Hörbuch dazu holen. Beide sind extrem empfehlenswert!
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am 21. Mai 2017
Sehr guter Film. Kann man absolut empfehlen. Hatte ihn früher schon einmal gesehen und hat mir sehr gut gefallen. Leider kam er nicht mehr im Fernsehen, deshalb habe ich ihn mir gekauft.
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am 15. Dezember 2015
Ich hab selten einen Film angeschaut und mich danach so ruhig und ausgeglichen gefühlt. Die Geschichte reißt einen total mit , die tollen Landschaften sind unglaublich und das Leben dort scheint wie im Paradis. Wahnsinn da würd ich auch gern mal hin :) Tolle Leistung von Brad Pitt den ich eigentlich nicht sehr gern sehe in Filmen aber hier passt er einfach PERFEKT rein! Meine unprofessionelle Meinung
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am 18. Februar 2017
Für jeden Menschen, der sich für andere Kulturen interessiert, ist dieser Film ein "must have". Man hat die einzigartige Gelegenheit,
sich in das mittelalterliche Leben in Tibet hineinzuversetzen, das bis zum 2. Weltkrieg gedauert hat. Mit Brad Pitt ist Tibet und der Dalai Lama bei vielen Menschen noch populärer geworden.
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am 16. Januar 2017
Die atemberaubenden und seltenen Naturaufnahmen allein machen den Film zu einem unbedingt empfehlenswerten.. Grausam dann wie die chinesischen Kommunisten im Land einmarschieren und alles niedermetzeln, was sich ihnen in den Weg stellt.
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am 16. April 2017
Dieser Film ist zwar schon alt aber immer noch aktuell. Bin begeistert von den Darstellern und die Geschichte an sich.
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TOP 100 REZENSENTam 14. Juni 2016
....gespielt von einem großen Amerikaner. Fährt Heinrich Harrer noch mit dem Segen von Heinrich Himmlers "Ahnenerbe" zum Nanga Parbat und wird deshalb von den Engländern bei Kriegsausbruch interniert, so läutert ihn die Flucht nach Tibet und die Begegnung mit dem jungen Dalai Lama zu einem neuen Menschen. Die Faszination für die tibetische Kultur springt auf den Zuschauer über. Grausam dann wie die chinesischen Kommunisten im Land einmarschieren und alles niedermetzeln, was sich ihnen in den Weg stellt. So kehrt Heinrich Harrer nach Österreich zurück und kündet in seinem Bestseller von dem fernen, kulturell so reichen Land. Er wird damit der erste Botschafter des Dalai Lama im Westen.
R Opelt, Autor von "Amors vergiftete Pfeile"
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am 4. September 2016
Grandioser Charakterfilm, der in einigen Momenten zu vorhersehbar scheint und es nicht immer schafft die landschaftlichen Schönheiten in ihrer ganzen Kraft einzufangen.

Herausragend gut besetzt und mit viel Leidenschaft gespielt.
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