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am 11. Oktober 2013
Zunächst einmal muss auf einen Etikettenschwindel des deutschen Verlages hingewiesen werden: Der deutsche Titel suggeriert eine weitere Überblicksdarstellung zur Geschichte des Ersten Weltkrieges, die das Buch allerdings nicht einlöst bzw. einlösen will. Der englische Titel "To end all wars: A story of loyalty and rebellion" zeigt, worum es tatsächlich geht, nämlich um eine Darstellung der britischen Gesellschaft in Ihrer Haltung zum Krieg vor und im Ersten Weltkrieg, zugegebenermaßen eingebettet in eine Darstellung des Krieges.
Die Stärke des Buches ist die gelungene Verzahnung der Darstellung von Strukturen mit einem personengeschichtlichen Zugriff. Auf diese Weise ergibt sich ein gut lesbares Panorama von imperialem Dünkel mit zum Teil haarsträubenden Fehleinschätzungen (so glaubte man auf Seiten der britischen Militärführung im Vorfeld des Krieges tatsächlich an eine entscheidende Bedeutung der Kavallerie), zahllosen Beispielen von Mut, dem Gemetzel trotz schwerwiegender persönlicher Konsequenzen entgegenzutreten, und zum Teil erschütternden Einzelschicksalen. Der Darstellung ist insgesamt deutlich anzumerken, dass sie aus der Feder eines versierten Journalisten stammt. Dies hat allerdings gleichzeitig auch zur Folge, dass die Versuche einer Einordnung in den größeren historischen Kontext deutlich abfallen, denn zahlreiche vom Autor getroffene Beurteilungen, etwa zur Kriegsschuldfrage oder zu den Folgen, entsprechen nicht dem aktuellen Forschungsstand und sind zudem recht einseitig. Bedenkt man jedoch, dass die Darstellung dieser Aspekte eben nicht den Schwerpunkt des Buches bilden, so mindert diese ansonsten schwer wiegende Einschränkung den Gewinn, den man aus dieser Lektüre ziehen kann, kaum. Wer aber auf der Suche nach ener Überblicksdarstellung zum Ersten Weltkrieg ist, sollte wie gesagt besser zu einem anderen Werk greien.
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am 26. September 2013
Es gerät heutzutage ein wenig in Vergessenheit, dass eine „europäische Euphorie“, der Wunsch und die Hoffnung auf ein Zusammenwachsen Europas, schon einmal sehr präsent im Raume stand. Zumindest auf kultureller Ebene gab es kurz nach der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert den Traum eines „geistigen Zusammenwachsens“, eines „Gedeihens in Frieden“ über die Grenzen hinweg. Stefan Zweig legte in seiner Autobiographie ein beredtes Zeugnis dieser Hoffnung dar.

Eine Hoffnung, die jäh und brutal in sich zusammenfiel durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges und schon die Entwicklung zu diesem hin. Nationalstolz gegen geistige Vereinigung, handfeste wirtschaftliche Interessen gegen Friedenssehnsucht, sture und selbstüberhöhende Persönlichkeiten und vieles an kleinen und größeren Ereignissen mehr hat 1914 zu einem bis dahin unbekannten, grausamen „Abschlachten“ geführt, das ganz Europa innerlich zerreißen und auf lange Zeit entzweien sollte.

Adam Hochschild hat sich dieses Krieges nun angenommen. Wobei, und das ist eine der großen Stärken des Buches, er nicht nur nüchtern und sachlich über die „großen Linien“ und den Kriegsverlauf berichtet, sondern es durchaus versteht, den Leser durch seinen Stil, seine Sprache und sein besonderes Augenmerk emotional mit in dieses welterschütternde Ereignis hineinzunehmen. Allein schon, weil er sehr viel Wert darauf legt, vielfache Personen und Persönlichkeiten in ihren inneren Beweggründen offen zu legen (Hindenburg, Wilhelm II.; Kaiser Franz Joseph, Churchill und viele mehr), die unheilvollen Verhältnisse untereinander aufzuzeigen und ebenso darauf zu achtet, die kritischen Stimmen jener Tage mit in den Vordergrund zu rücken (bei aller verbreiteter Kriegseuphorie).

So beschäftigt sich Hochschild im ersten Teil des Buches auch vor allem mit „dem Personal“ auf allen Seiten, bevor er ins Jahr 1914 übergeht.

So kommt Hochschild auch jener, aus heutiger Sicht merkwürdiger, Haltung auf die Spur, wie begeistert „das Volk“ und „das Militär“ diesen Krieg aufnahm. Ohne zu ahnen, dass zwischen den letzten Kriegen (1870/71) und diesem Jahr 1914 Welten auch in der Kriegsführung lagen, moderne Technik, Panzer, Giftgas, Stellungskrieg erst nun in voller Wucht als dann „Zweifrontenkrieg“ zum Tragen kamen.
Mit verheerenden Folgen, vor allem, aber nicht nur in den Schützengräben. Intensiv schildert Hochschild die Blockaden auf allen Seiten, die zu Hungersnot gerade in Deutschland führten und hunderttausende Todesopfer nach sich zog. Mit fast skurril wirkender Kriegsführung und umfassender Korruption gerade was Russland anging. Was nur eine der Erklärungen für die anfänglichen Erfolge Deutschlands in diesem Krieg war. Pyrrhus Siege, wie sich herausstellen sollte.

So geht Hochschild detailliert die Kriegsjahre nach, bis 1918, zumindest gefühlt, „mehr Tote als Lebende“ im Raume stehen werden und ein ganzer Kontinent erschöpft danieder liegt.

Das alles führt Hochschild in einem flüssigen, teils fast romanhaften Stil vor Augen und verfolgt die Entwicklungen auch anhand konkreter Personen (wie Lord und Lady Milner), ein Stilmittel, das für den Leser die Ereignisse personalisiert und so noch greifbarer Macht, als es die Betrachtungsweide Hochschilds an sich bereits hergibt.

Adam Hochschild führt den erster Weltkrieg in anderer, frischer Form eindringlich und in seinen inneren Entwicklungen ebenso vor Augen, wie er die äußeren Ereignisse darstellt und bietet so ein eindrucksvolles und den Leser mitnehmendes Gesamtbild dieser „Zeitenwende“ dar.
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Ein großartiges Buch, dessen deutschsprachiger Titel aber falsche Erwartungen weckt. Auch das englische Original sagt nicht die volle Wahrheit: "To end all wars: A story of loyalty and rebellion". Was auch darin unerwähnt bleibt ist, daß sich der Autor fast ausschließlich auf den britischen Beitrag zum Krieg konzentriert. Daß der Text nicht aus der Feder eines Historikers oder Politikwissenschaftlers, sondern aus der eines Journalisten stammt, ist unübersehbar, aber kein Grund zur Kritik.

Hochschild schlägt einen weiten Bogen von den britischen Feldzügen gegen die wilden Haufen des Mahdi im Sudan und die Buren in Südafrika, bis nach der Beendigung jener europäischen Tragödie, die den Hauptinhalt seines Buches bildet. Was diese Arbeit von anderen Büchern zum Ersten Weltkrieg unterscheidet, ist die ausführliche Beschäftigung mit dem Schicksal von Persönlichkeiten, die an der Heimatfront" gewirkt haben - sei es als glühende Chauvinisten und Kriegsapologeten (wie einige bekannte englische Literaten, etwa Conan Doyle oder Kipling) oder als überzeugte Kriegsgegner. Unter letzteren fanden sich ausschließlich Linke, von prominenten Suffragetten über Gewerkschaftsfunktionäre bis zu Wissenschaftlern vom Kaliber eines Bertrand Russel.

Daß die Beurteilung des britischen Engagements auf dem Kontinent nicht nur zu heftigen Debatten auf dem politischen Parkett, sondern auch zu Zerwürfnissen innerhalb vieler Familien geführt hat, wird am Beispiel eines Geschwisterpaares deutlich: Während John French als Kommandeur des britischen Expeditionskorps in Frankreich diente, engagierte sich seine Schwester Charlotte bei den Suffragetten und agitierte gegen die Teilnahme Großbritanniens am Krieg.

Wie sehr ein Krieg die Gedanken der Menschen vergiftet; Welches Leid und Grauen er über die Beteiligten bringt, wird in vielen Passagen dieses Werkes deutlich. Daß die Sympathie des Autors für die Linke einerseits und die westlichen Alliierten andererseits immer wieder durchblitzt, ist verschmerzbar.
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am 18. Dezember 2014
Unter den vielen heuer erschienenen Werken anlässlich der 100 Jahre Weltkriegsausbruch eine sehr originelle, auch von der dargestellten Vorgeschichte her. Hauptsächlich geht es um die britische Sicht der Dinge, mit teilweise sehr detailliertem Eingehen auf das Handeln einzelner Personen, auch von Kriegsgegnern. Spannend zu lesen, in Teilen auch sehr betroffen machend.
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am 17. November 2013
Wie funktionierte damals vor hundert Jahren die internationale Gesellschaft und die Diplomatie? Weshalb konnte ein "Funke" (Mord in Sarajevo) das "Pulverfass" zum Explodieren bringen? Diesen sehr interessanten Fragen kommt man durch die Lektüre dieses Buches deutlich näher. Sehr interessante Einblicke ergeben sich auch in die Aktivitäten der Kriegsgegner, Pazifisten und der Frauenbewegungen der damaligen Zeit.
Die sozialistische Bewegung auch in England, das Brodeln in Russland, die allgemeine Kriegsmüdigkeit und wie diese Faktoren in der russischen Revolution mündeten sind sehr interessante Aspekte. Auch der Einblick in die unglaubliche und hoffnungslos verfahrene Kriegssituation mit dem durch verblendete "Kriegshetzer" angerichteten gigantischen sinnlosen Leid an den jungen "kriegstauglichen" Generationen der involvierten Länder und in die resultierenden Verwüstungen, Zwangsdeportationen, Hunger und Kälte der Zivilbevölkerung haben bei dieser Lektüre einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
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am 17. Februar 2014
Das Buch ist anschaulich und interessant geschrieben - wer aber eine Überblicksdarstellung zum Ersten Weltkrieg erwartet, wird enttäuscht, wobei fast ausschließlich englischsprachige Literatur verarbeitet wurde, deutsche Verhältnisse nur am Rande behandelt werden. Es geht in dem Buch wesentlich um die Antikriegsbewegung in England, was der (in der deutschen Ausgabe unterschlagene) Originaltitel auch andeutet: TO END ALL WARS!
Ich war von der Lektüre letztlich enttäuscht und habe das Buch weiterverkauft.
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Der deutsche Titel des Buchs, "DER GROSSE KRIEG" ist nicht ganz richtig, denn dieser Krieg dient nur als Hintergrund der Geschichten, die Adam Hochschild in seiner sehr romanhaften, spannenden und gut lesbaren Biographie über die englische Gesellschaft während (und vor!) des 1. Weltkriegs, erzählt. Der englische Originaltitel des Buchs, "TO END ALL WARS. A STORY OF LOYALTY AND REBELLION, 1914 - 1918", ist treffender. Im Focus stehen die Kriegsgegner, die Pazifisten, die sich nicht abschrecken liesen, die meist gesellschaftlich geächtet und von der Justiz verfolgt wurden. Der Leser erfährt auch, dass die Engländer wesenltich mehr eigene Soldaten hinrichteten als die Deutschen. Deren Schicksale verfolgt Adam Hochschild auch fast bis in die Gegenwart: " Im Jahr 2006 rehabilitierte die britische Regierung endlich über 300 im Ersten Weltkrieg hingerichtete Soldaten (...).", Seite 471.

Im ersten Drittel des Buchs wird der Erfindung und ersten Anwendung des Maschinengewehrs viel Raum eingräumt, denn es konnte Schlachten sehr schnell entscheiden, hatte nur eine Seite diese Waffe, so wie z.B. bei den Kämpfen im Sudan 1898. "Tatsächlich war es den Briten dank der Maxim-Gewehre möglich, in wenigen Stunden höchst erstaunliche 500.000 Schuss auf die hilflosen Sudanesen abzufeuern.", Seite 40. Der Entwicklung des Maschinengewehrs (und seiner Stellung) bis in die Schlachtfelder des 1. Weltkriegs hinein, geht der Autor nach.

Dieses Buch zeigt -- Teilaspekte -- des "Grossen Kriegs" und ist daher auch für diejenigen lesbar, die bereits andere Neuerscheinungen aus diesem Themenkomplex gelesen haben. Man möchte ja nicht immer das gleiche lesen...........

( J. Fromholzer )
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am 5. Januar 2015
In diesem sehr gut lesbaren Werk wird der erste Weltkrieg aus britischer Sicht geschildert und zwar anhand des Schicksals verschiedener Personen: Soldaten (meist hoher Offiziere), Kriegsbefürworter(innen) und Kriegsgegner(innen), sowohl aus dem bürgerlichen als auch dem sozialistischen Lager. Das Kriegsgeschehen selbst steht nicht im Mittelpunkt (obwohl es auch nicht vernachlässigt wird), sondern die Interaktion zwischen den Fronten (d.h. der Westfront) und dem Zivilleben in Großbritannien. Vielfältig sind dabei seine Betrachtungen über die britische Antikriegsbewegung, die hierzulande bisher wenig Beachtung gefunden hat.
Neben dem großen Geschehen gräbt der Autor auch teilweise gruselige Einzelheiten aus, z.B. einen über die Schweiz erfolgten Warentausch zwischen den Kriegsparteien GB und Deutschen Reich von Feldstechern gegen Kautschuk.
Hervorragend ist die Darstellung Hochschilds über das letze Kriegsjahr und die plötzliche Niederlage des deutschen Heeres im Sommer 1918 nach den großen Erfolgen der Frühjahrsoffensive.
Durch die starke Zentrierung auf die Westfront kann der Autor dieses Niveau leider nicht für das gesamte Kriegsgeschehen durchhalten, was seine Gesamtanalyse aber nicht beeinträchtigt.
Auch ist er bei einzelnen Details (die aber selbst mit dem Krieg nichts zu tun haben, sondern offensichtlich nur der Illustration dienen) nicht ganz zuverlässig, z.b. bei den Daten zur Antarktis-Expediton Shakletons.
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am 5. März 2014
Der Autor wirft einen sehr differenzierten Blick auf die Hintergründe des Ersten Weltkriegs und beleuchtet insbesondere und faktenreich die Situation derer, die in GB gegen den Krieg gewesen sind. Eine spannende Lektüre!
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am 4. Februar 2014
Ich gebe zu, dass ich sehr skeptisch begann, dieses Buch zu lesen. Weniger aus der Sorge, die Rolle Deutschlands könne nicht fair genug gewürdigt sein, nein: Es klang mir zu Anfang zu sehr nach Belletristik. Nun gibt es in der englischsprachigen Welt sowieso nicht diese Trennung von E- und U-Literatur - aber konnte das gutgehen, diese fast familiäre Unterscheidung einer pazifistischen Schwester und einem Soldaten, der, in immer wichtigerer Rolle, für den Krieg steht? Das Titelbild des Buches ist Programm!

Genau von diesen persönlichen Spannungen, von ernsten Soldaten, leidenschaftlichen Pazifistinnen, Opportunisten beiderlei Geschlechts und von der Internationalität der Arbeiterbewegung während der Jahre 1914-1918 lebt dieses Buch. Von fanatisierten Kämpfern und Menschen, die den Großen Krieg als Reinigung der Welt, als Purgatorium verstanden. Nicht umsonst stellt ein vorgeschaltetes Kapitel die handelnden Personen vor, wie bei einem Drama.

Was danach abläuft sind vier Kriegsjahre. Manches nimmt man zur Kenntnis, bei manchem wird man berührt. Eine wirklich neue Erkenntnis hat mir das Buch nicht vermittelt. Und doch konnte Hochschild auf diesen knapp 500 Seiten dem Leser einen großen Überblick verschaffen. Was einen berührt, ist der letzte Funken Anstand zwischen den Gegnern, wenn diese in ihrem Mensch-Sein wahrgenommen wurden oder sich selbst darin wahrnehmen. Man denke nur an den Weihnachtsfrieden 1914. Wenn Gegner sich selber einfach als Menschen sehen und nicht als feindliche Soldaten.

Wer gleich nach Hochschilds Buch wieder in Christopher Clarks "Die Schlafwandler" einsteigt, merkt, wie viel mehr an intellektueller Substanz dort zu finden ist und in "Der Große Krieg" fehlt. Lohnend ist es, das Vorwort nicht zu Anfang zu lesen, sondern zusammen mit dem Nachwort zum Ende des Buches. Hochschild fasst darin alles kurz und präzise zusammen, so dass man nach 450 Seiten noch einmal in Kurzfassung die Geschichte des Krieges und seiner Personen vor sich hat.

Geschickt geschrieben - die Weltgeschichte hat ihre eigene Dynamik. Neues jedoch gibt es kaum. Dass der Stacheldraht die Verteidigungswaffe Nr. 1 war, wusste man schon. Und dass unter Millionen russischen Soldaten angeblich keine einzige Drahtschere existierte, war auch schon zu hören. Aber auch gut geschriebene Zusammenfassungen sind wichtig. Gut war der Blick auf die kleinen und großen Revolutionen in dieser Zeit: Irland 1916 und Russland 1917. Auch das sind Ergebnisse des 1. Weltkrieges.
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