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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
75
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am 5. Oktober 2013
Das erste Album von Chrvches ist endlich da! Wer auf eine wunderschöne Frauenstimme steht, welche mit mal harten und mal weichen Synthesizer-Effekten untermalt wird, kommt bei diesem Album voll auf seine Kosten.
Die Vynil-LP selber ist sehr sauber gepresst, akustisch auf hohem Niveau (was dann auch verschmerzen lässt, dass hier zwei Titel fehlen, die auf der CD vorhanden sind) und kommt zusammen mit einem Download-Code daher, für alle die sich die Titel noch einmal runterladen wollen.
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am 22. Juli 2014
Das Album macht einfach nur noch riesen Spaß und ich hör es rauf unt runter!!! Schottische Electro Band mit weiblichem Gesang. Einfach gigantisch!!!!!!! Hoffentlich kommt da bald ein zweites Album!
5 Sterne!!!!!!!!!!!!!!
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am 24. Juli 2015
Ich bin durch eine Sendung im Fernsehen auf Chvrches aufmerksam geworden. Für mich ein absolutes Highlight. Normalerweise überhaupt nicht meine Musik Richtung, aber hier passt einfach alles. Unglaublich schöne melodische Stücke mit toller Stimme der Sängerin.
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am 29. Oktober 2013
Lang ersehnt und endlich in meinen Händen.
Reinhören und genießen.
Elektropop mal anders.
Ob "Lies" oder "Recover", Musik die man auf sich wirken lassen muss.

Die Band hatte mich bereits vor einem Jahr infiziert und nach langem Warten kam jetzt endlich das Album.
Wunderbar.
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am 16. November 2013
Klar, das Rad neu erfunden haben die Schotten nicht (siehe The Naked and Famous und M83), und es ist auch nicht die ganze Platte auf dem Niveau der besten Tracks - die aber sind 1A Synthipop, mit Betonung auf Pop. Und das kann man ja auch mal würdigen.

Favoriten: "The Mother We Share", "Lies", "Recover", "Night Sky", "Science/Visions"
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am 24. Oktober 2013
Die CD wurde innerhalb von zwei Tagen nach Bestellung in einem guten Zustand übersandt.
Die Musiktitel sind eine echte Bereicherung meiner CD-Sammlung, weil die Titel toll gespielt werden. Einzelne Titel reichen jedoch nicht an die tolle Qualität des Life-Autritts von Chvrches im Mai 2013 in Berlin heran. Mit diesem Life-Auftritt bin ich erst auf diese junge schottische Gruppe aufmerksam geworden. Dennoch ist die CD jederzeit zu empfehlen!
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am 9. April 2014
Chvrches waren Vorband bei Depeche Mode. Wir haben zufällig Monate später bei zdf neo einen Track gehört und haben es gleich wiedererkannt. Dann haben wir gleich die CD bestellt und siehe da, seither läuft diese rauf und runter! Zarte Frauenstimme mit "leicht"elektronischer Musik.
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am 9. September 2015
dass auf jeden Fall gehört werden muss. Ich weiss garnicht mehr wie ich damals auf diese Band aufmerksam geworden bin, aber sie war meine persönliche Überraschungsentdeckung im Jahr 2013. Dazu muss ich sagen, dass ich mit dieser Art Musik sonst eigentlich nichts anfangen kann, aber hier war ich irgendwie fasziniert. Das Album wurde selbstverständlich sofort gekauft und läuft seitdem immer wieder mal auf und ab. Insgesamt gesehen ist dieses Werk von der Qualität her und von den Songs, die man auf einem Album gut findet, glaube ich das Beste, das ich je gekauft habe. Demzufolge eine klare Kaufempfehlung! Wer diese Band immernoch nicht kennt ... Kulturlücke!!!
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am 8. Dezember 2015
Die CD Hülle ist ein Witz. Mini dünne Hülle aus Pappe! Die CD muss man auch noch mit den Fingern seitlich aus der engen Papphülle rausziehen so dass man fest und mitten auf die CD fassen muss. Ich denke dass ist auf dem Mist der Plattenfirma oder dem Marketing oder was gewachsen aber das ist um es deutlich zu sagen schei...!
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am 22. Juni 2015
Die Älteren von uns werden sich schnell erinnern: es war 1985. In den Charts herrschte, was die elektronische Musik anging, eher Untergangsstimmung. The Cure verbreiteten kuschelige Larmoyanz, Depeche Mode schwelgte in dystopischer Düsternis, Eurythmics definierten das Wort "kühl" neu. Da trat dann eine kleine Band aus Glasgow auf den Plan: Chvrches, ein Trio mit zwei erfahrenen Musikern und Lauren Mayberry am Mikro. Letztere war eine eher zarte Elfe mit glockenheller Piepsstimme, die es aber faustdick hinter den Ohren hatte - "Hide, hide, I have burned your bridges, I will be a gun, and it's you I'll come for" trällerte sie unbefangen. Dazu spielte die Band eine fast fröhliche, warme, auf jeden Fall befreiende elektronische Musik, die zudem auch noch schrecklich tanzbar und sehr differenziert arrangiert war.
Glaubte man nach dem fulminanten Einstieg "The mother we share" noch, es vielleicht mit einer netten EIntagsfliege zu tun zu haben, knallten sie einem in kurzer Zeit die immer besser werdenen Stücke "Gun" und "Tether" um die Ohren. Das Album stand den Singles nicht nach - es ist bis heute eines der besten Debüts, auf Augenhöhe mit Violent Femmes und den Pixies.
Zwei Jahre dauerte es, bis die Chvrches wieder etwas von sich hören liessen. Zwischendrin gabs "Under the Tide", ein Song, der klar die Qualitäten des Albums aufwies, aber die Leute wollten definitiv mehr Lauren Mayberry. Selbige hatte schon jetzt etwas die Nase voll vom Tamtam, der um die Band gemacht wurde, und musste sich auch immer gegen äußerst sexistische Angriffe wehren. Die Totengesänge wurden bereits angestimmt, da folgte Album #2, und, obacht - es liess das Debüt sogar noch hinter sich. Recover, Lungs, das knallige Night Sky, das abgründige By the Throat - ein Album ohne Fehl und Tadel. Beim Schlusslied "You caught the light" befiel einen dann doch etwas Untergangsstimmung... zu Recht, wie sich herausstellen sollte, denn es sollte das letzte Album der Chvrches werden. Die Jungs machten weiter, mal in melodischem Hardcore, mal in Techno, und Mayberry machte es wie Liz Frasier und verschwand in der Wildnis.
Jahre später keimte dann nochmal Hoffnung auf. Es war 1992, Seattle war gerade passiert, da erreichte uns die Kunde von einer gemeinsamen Session der drei. Das Resultat war das Jahrhundertlied Strong Hand. Damals verfehlte es leider seine Wirkung, Gitarren waren in, Synthesizer waren out. Dennoch bleibt dies die Krönung im Schaffen der Chvrches, Höhepunkt und Abgesang in einem. Sie ließen uns hungrig zurück, und hinterließen zwei makellose Alben.
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