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am 12. Mai 2014
Es macht Spaß dieses Buch zu lesen. Gutes Jugendbuch. Leichte Rechtschreibfehler aber nicht störend.
Vielleicht wäre ein Lektorat angebracht. Das Buch hätte es verdient.
Die Handlung ist spannend und überraschend. Die Hauptfiguren - kauzig und leicht überspannt.
Aber doch sehr sympathisch. Gerne mehr davon.
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am 29. März 2014
Tom ist erst 14 und wurde, nachdem er seine Eltern verloren hatte von einer jungen Tante aufgenommen, die sich, nachdem sie ihn sein Vermögen gebracht hat, aus dem Staub macht. So gelangt er zu seinem "Patenonkel" Veyron Swift, einem Mann, den er vorher nie kennengelernt hat. Veyron Swift erinnert an Sherlok Holmes und allzu glücklich scheint er über seine neue Verantwortung nicht zu sein. Als er Tom notgedrungen an seinem Leben teilhaben lässt, entwickelt sich das für Tom zu seinem größten Abenteuer. So erfährt Tom nicht nur, dass es eine zweite Realität neben der unseren gibt, sondern gelangt, wenn auch eher unbeabsichtigt, mit Veyron in diese Elderwelt.
Spannend und sehr fantasiereich geschrieben, gut gezeichnete Protagonisten. Von Tamara würde ich gern mehr erfahren.
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am 30. November 2013
Handlung: Der vierzehnjährige Tom weiß nicht so recht, ob er glücklich sein soll, als er nach dem Tod seiner Eltern "über einen Umweg" zu seinem Paten Veyron Swift kommt. Dieser Mann ist doch recht "speziell". Doch Toms Gedanken ans Abhauen, werden immer wieder durch abenteuerliche Geschehnisse verdrängt, und in diese aufregenden Abenteuer würde er nicht geraten, wenn eben dieser Pate nicht wäre.
Figuren:

Tom - 14, pfiffiger, pupertierender Waisenjungen, den so schnell nichts umhaut.

Veyron - moderner Sherlock, mit messerscharfem Verstand und begnadeter Logik, kauzig, schwer durchschaubar

Jane - Polizistin mit Herz

Es gibt noch viele andere Figuren, die nach und nach beschrieben werden. Besonders die Punks hatten es mir dabei angetan. Aber auch alle anderen nehmen vor meinem geistigen Auge Gestalt an.
Sprache/Duktus: Klar, flüssig, einfach, angemessen. Das sind die Schlagworte, die mir dazu einfallen. Ich habe mir das ganze Buch runtergeladen, weil ich nach der XXL-Probe nicht mehr aufhören konnte. Da gab es dann hier und da ein kleines Fehlerchen, wie z.B. Es-Objekt anstatt Ex-Objekt. Das nur am Rande. Dass ich mir aber das ganze Buch gekauft habe, spricht ja wohl für sich.
Struktur: Chronologisch fortschreitend, wobei sich flotte Passagen mit etwas gemächlicheren abwechseln.
Zusammenfassend: Meine Vorliebe für Fantasy ist bekannt, und diese Geschichte ist eine nach meinem Geschmack! Vielen Dank für die wunderbare Unterhaltung!
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am 25. April 2014
gut, sehr gut, weiter so!!!
Das Buch ist echt spannend, lustig, keine Sekunde langweilig. Man kann sich wunderbar in die Personen reinversetzen. Die Elderwelt ist gut durchdacht und entwickelt. Auch schön, dass es einen Zusammenhang gibt mit unserer Welt, daher wird es für den Leser spannend - es könnte ja heute mir passieren...
Auch der Sherlock Holmes Onkel kommt super, echt witzig. Da ich Holmes und Fantasy mag, ist die Verknüpfung der beiden Typen super. Der Magische Berater-Detektiv erinnert an Harry Dresden, ist aber vom Typ so anders, eben eher wie Holmes, so dass es ein völlig neues Bild ist, auch die Elderwelt ist anders.
Das Motiv Meister und Lehrling ist natürlich schon ein alter Hut, ebenso wie viele Motive aus dem Buch sicher schon irgendwie mal so ähnlich vorkamen. Macht aber gar nichts, man hat nie das Gefühl, hier hätte einer nur abgeschrieben, sondern es ist eine völlig neue und gut durchdachte Gechichte.
Nur die Rechtschreibung solle noch mal überarbeitet werden, wenn ein anderer das Korrekturliest, dann merkt man, das kleine Wörter immer wieder fehlen.
Fazit: Das spannendste Fantasybuch, was ich in der letzten Zeit gelesen habe!
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am 14. Mai 2016
Inhalt:
Der Waisenjunge Tom Packard kommt zu seinem Patenonkel, Veyron Swift. Der ist ein sonderbarer Eigenbrötler, der für die Polizei als Berater in übernatürlichen Angelegenheiten arbeitet. Nach zwei grausigen Mordfällen, reisen sie nach New York, um dem Drahtzieher der Verbrechen ein Schnippchen zu schlagen: Dem Dunklen Lord, von Veyron frech Flammenschwert-Joe genannt. Aber sie geraten zunächst in eine Flugzeugentführung und damit in die tödliche Falle des ominösen Dunklen Lords. Ihr Flugzeug wird nach Elderwelt entführt, einem magischen Reich voller unheimlicher Monster. Nach einer katastrophalen Bruchlandung müssen Tom und Veyron Swift nicht nur den überlebenden Terroristen trotzen, sondern obendrein auch den Versuchen des Dunklen Lords, sie alle umzubringen. Denn dieser will unbedingt den Niarnin, das Juwel des Feuers, in seine Gewalt bringen, ein unglaublich mächtiger Zauberstein, der die Welt für immer verändern könnte. Für Tom und Veyron wird es ein Rennen gegen die Zeit, denn Flammenschwert-Joe ist ihnen bereits einige Schritte voraus und kurz davor, sein finsteres Ziel zu erreichen...

Bewertung:
Ein Detektiv, ganz im Stile von Sherlock Holmes: schnell im Ermitteln, ein Meister der logischen Schlüsse, ausgebildet im Nahkampf - und menschlich nicht gerade der beste Onkel, den man sich wünschen kann.
Dennoch erlebt Tom mit ihm zusammen ein haarsträubendes Abenteuer in der sogenannten Elderwelt, trifft Elben und Zwerge und rettet Leben.

Das Buch ist eine fantasievolle Abenteuergeschichte, die in einer Parallelwelt zur unserigen spielt. Manche Beschreibungen und Völker erinnern an den Herrn der Ringe, andere eher an Percy Jackson und natürlich auch an Sherlock Holmes. Mit dieser Mischung ist Tobias Fischer ein tolles Buch gelungen, das den Leser fesselt und in eine neue Welt entführt, während es gleichzeitig für Jung und Alt geeignet ist.

Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch für alle Freunde von fantastischen Abenteuergeschichten!
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am 4. August 2013
In der Kinosprache ausgedrückt, haben wir es hier mit einem Buddy-Buch zu tun: Im Mittelpunkt des Plots stehen der 14jährige Vollwaise Tom Packard sowie der (wohl in den 30ern stehende) Veyron Swift. Nun gehört es zum Wesen des Buddy-Genres, dass sich da zwei gegensätzliche Charaktere zusammenraufen. Das geschieht auch hier, und gegensätzlich sind die zwei zweifellos. Allerdings tragen normalerweise auch beide Seiten - dank ihrer jeweiligen Eigenarten - etwas zum Gelingen der Mission bei. Hier aber entsteht der Eindruck, dass Swift auch gut ohne Tom ausgekommen wäre.

Ansonsten gibt es noch jede Menge Nebenfiguren, so dass es zeitweise unübersichtlich wird; das ging mir zumindest bei den mythologischen Wesen der Enderwelt so, die auch ziemlich plötzlich auf den Leser einstürmen. Stellenweise hätte ich mir ein wenig comic relief gewünscht, um in der Filmsprache zu bleiben.

Ähnlich wie in den Narnia-Büchern, erfahren wir über die englische Heimat von Tom und Veyron eher wenig; ausführlicher werden die Schilderungen dann erst mit einer Flugzeugentführung, bei der es die Protagonisten in eine Parallel-Welt verschlägt. In dieser ist dann fast der Rest des Buches angesiedelt, und sie wird umso ausführlicher, fast schon tolkienesk detailliert ausgemalt. Erzählt wird dabei immer in der dritten Person, zumeist aus der Sicht von Tom. Wenn es der Plot verlangt, wechselt jedoch die Perspektive, etwa zu den planenden Terroristen. So wird einiges etwa aus der Sicht von Tamara erzählt, die auch eine der interessantesten und wichtigsten Nebenfiguren ist.

Wenn ich mich anfang einer etwas filmischen Ausdrucksweise bediente, so sollte das eigentlich prima passen zu diesem Buch: Der Autor bedient sich eines sehr kino-geprägten Stils mit rasanten Schnitten, viel Action, farbigen Charakteren und außergewöhnlichen Schauplätzen. Jedenfalls lief in meinem Kopf schon ein flotter Fantasy-Streifen ab, und mit 100 Millionen Budget und 3 h Spielzeit kann man den bestimmt auch ins Kino bringen, etwa mit Benedict Cumberbatch in der Titelrolle ... Natürlich, manche Szenarien und Schauplätze könnten einem bekannt vorkommen. Dass hier von einem magischen Stein die Rede ist wie im ersten Potter-Band, halte ich eher für eine unglückliche Wahl. Und warum müssen es immer Elfen sein?? Dennoch ein klarer Tipp für alle, die mal etwas unkonventionelle Fantasy lesen wollen - wobei ich eigentlich mit der Einordnung in dieses Genre zögere, ebenso wie mit der Identifikation der Zielgruppe. Oberflächlich betrachtet, mag "Veyron Swift" manche Züge eines Jugensbuches tragen; ich halte es aber eher für ein Musterbeispiel eines All-Age-Buches.
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am 15. September 2014
Faszinierend, wie der Autor die verschiedensten Elemente aus Mythologie, Geschichte, Kultur, Wissenschaft und Technik mit viel Fantasie zu einem farbenprächtigen und sehr spannenden Roman verwoben hat! Tolle Geschichte, nicht nur für jugendliche Fantasyfreunde.
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am 26. Januar 2015
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Ein gutes Buch zu lesen ist ein Geschenk, eine adäquate Rezension dazu zu schreiben eine Aufgabe.
Dass der Autor Tobias Fischer in seiner Jugend gern „Der Herr der Ringe“ gelesen hat, spiegelt sich in seinem Buch wieder. Er schaffte im Auftaktband um Tom Packard und seinen Patenonkel Veyron Swift ein Werk, welche von seiner Komplexität, epischen Beschreibungen, die aber nie langweilig sind, und seinen Charakteren mit seinem Inspirationsgeber Tolkien mithalten kann.
Es fängt alles ganz easy an, der Leser wird langsam in die Story eingeführt und kann sich akklimatisieren. Doch dann geht es Schlag auf Schlag. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn ich wollte wissen, wie es weiter geht, wie Elderwelt und seine Bewohner aussehen. Die Beschreibungen sind detailreich und mein Kopfkino hatte alle Synapsen voll zu tun, um alles zu erfassen und das Bild vor meinem inneren Auge rundum zu gestalten.
Die Figuren sind liebevoll und mehrschichtig angelegt, wobei ich zugeben muss, dass mich Onkel Veyron stellenweise mit seiner Besserwisserei und Klugscheißerei echt genervt hat. Aber bei ihm ist halt das Motto „Ich bin nicht arrogant, ich bin einfach besser als du“ Programm.
Auch die Nebenfiguren sind mehrdimensional angelegt und es machte total Spaß ihre Abenteuer mitzuerleben.
Es mag daran liegen, dass ich viel und aufmerksam lese, aber ich habe die Hinweise Fischers auf den „dämonischen Gegenspieler“ richtig gedeutet und geahnt, wer sich hinter der „Maske“ versteckt. Doch trotzdem blieb die Story spannend. Denn einerseits gab es unerwartete Wendungen und andererseits war es nicht ersichtlich, wie denn nun die Geschichte ausgeht.
Der Schreibstil des Autors ist lockerflockig und sehr bildmalend. Selbst komplexere Zusammenhänge werden dem Leser einfach und nach und nach vorgesetzt, so dass es weder Langeweile noch Verwirrung aufkamen.
Was soll ich jetzt noch lange rumschwafeln: Das Buch ist HAMMMAAAAA und ich freue mich auf weitere Abenteuer mit Tom und Veyron -> volle Sternzahl mit Sternchen.

‘*‘ Klappentext ‘*‘
Der verwaiste Tom Packard wird in die Obhut seines Patenonkels Veyron Swift gegeben. Für ihn beginnt ein Abenteuer jenseits der Grenzen unserer Welt. Der kauzige Veyron ist Detektiv, aber kein gewöhnlicher. Sein Interesse gilt den Machenschaften von Kobolden, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Sein neuester Fall hat es in sich. Veyron ist auf der Spur des Niarnin, eines unfassbar mächtigen Zauberjuwels, mit dem sich die Elemente kontrollieren lassen. Die Jagd führt Veyron und Tom in die fantastische Elderwelt voller Fabelwesen und Wunder, Schrecken und Gefahren. Doch auch die Mächte der Finsternis haben es auf diesen magischen Edelstein abgesehen. Um ihn in ihren Besitz zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht. Schon bald sitzen Tom und Veyron nicht nur ein Hexenmeister im Nacken, sondern auch eine Bande brutaler Terroristen. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, denn ihr dämonischer Gegenspieler ist ihnen bereits einige Schritte voraus und steht kurz davor, seine dunklen Ziele zu erreichen.
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am 25. Januar 2015
Der 14-jährige Tom Packard und sein Patenonkel Veyron Swift, seines Zeichens Monster-Detektiv, ermitteln in zwei Welten: der unsrigen und einer Parallelwelt, in der ein ganzes Panoptikum bekannter und noch unbekannter Fantasy-Wesen haust. Toms reale Welt gerät aus den Fugen, als er sich mitten in einer Flugzeugentführung wiederfindet und sogar den Absturz überlebt. In Elderwelt entfaltet sich vor seinen ungläubigen Augen der Zauber kurioser Land- und bizarrer Völkerschaften. Die dringende Mission, zu der er und Veyron aufgebrochen waren, nimmt ihren Lauf. Es gilt, das Juwel des Feuers vor dem Dunklen Meister zu finden und in Sicherheit zu bringen.

Die Protagonisten, vor allem die aus der realen Welt, gefallen mir sehr gut. Sie befinden sich in Wandlung. Keiner geht unverändert aus den Abenteuern und Bewährungsproben hervor. Veyron Swift, der Titelheld, ist den anderen dabei stets um ein paar Überlegungen und Erkenntnisse voraus. Die Bewohner von Elderwelt erfüllen die stereotypen Charakteristika aus dem Tolkien- und Harry-Potter-Universum, was sich bis in ihre Namen hinein widerspiegelt.

Während die Handlung und der Aufbau des Mysteriums am Anfang gefangennehmen und neugierig machen, bremsen langatmige Landschaftsbeschreibungen Fabrillians und die Schilderung geschichtlicher Ereignisse und Kriege durch die weiße Königin die bis dahin herrschende Dynamik etwas aus. Faszinieren konnte mich dann wieder die Idee, dass in Talassair untergegangene Kulturen weiterleben und Seite an Seite existieren.

Sprachlich überzeugt dieses Werk noch nicht so ganz. Obwohl es einerseits anspruchsvoll formuliert ist, beeinträchtigen doch falsche Wortwahl und fehlerhafte grammatische Strukturen hier und da den Lesegenuss. Wer sich daran nicht stört und ein begeisterter Anhänger von Elben, Zwergen und Orks, Giganthornissen und Fenriswölfen ist, dem sei dieses Werk dennoch wärmstens empfohlen.
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am 11. Januar 2015
Ich lernte Tobias Fischer 2014 auf der Buchmesse in Frankfurt kennen und er erzählte mir von seinem
Buchprojekt. Da Fantasy / Jugendbuch meine zurzeit bevorzugten Genres sind, war die Story perfekt für mich.
Erst mal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören, die Spannung steigerte sich mit jeder Seite.
Er hat es geschafft die Menschenwelt mit der Elbenwelt perfekt zu vereinen. Die Hauptdarsteller sind der pfiffige Teenager Tom der seine Eltern verloren hat und auf Umwegen bei seinem Paten Veyron landet. Er erinnert mich sehr an einen distanzierten und emotionslosen Abenteurer, einer Mischung aus einem Modernen Indiana Jones, Mac Gyver und Sherlock Holmes. Er arbeitet für bzw. mit der Polizei in mysteriösen Fällen. Swift hat nur ein Ziel das Böse muss gejagt und besiegt werden und genau das macht ihn aus.
Bei seinem ersten Fall landen die beiden mitten im größten Abenteuer und sind allerlei Gefahren ausgesetzt. Tobias Fischer hat einen sehr ausdrucksstarken Schreibstil, so das man das Gefühl hat, man landet z. B. mit den Protagonisten in der verlassenen und verfallenen Burg umzingelt von allerlei gefährlichen Zeitgenossen. Man wird immer wieder durch viele Details überrascht. Der Autor versucht zwischendurch immer wieder mal den Leser etwas zu verwirren und die Handlung geht in eine Richtung die man nicht erwartet. Dennoch gehört eines zum anderen, und man hat eine unglaublich spannende Geschichte die einen neugierig auf mehr macht.
Ein tolles ( nicht nur ) Jugendbuch.
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