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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
94
4,5 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,49 €


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am 29. August 2013
Pünktlich gut und gute musik :)
also ich bin sehr zufrieden damit hätte nicht gedacht das das so shcnell und pünktlich akommt
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am 5. September 2013
Das Album für 5 Euro geladen hier auf amazon und nicht bereut. Es wurde schon mehrfach gehört. Beats, Stimme, Texte = Passt ! Warte auf neues Album von Shindy.
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am 29. Juli 2014
Super schönes und musikalisches Album, von einem jungen Mann der sehr talentiert zu sein scheint. Das hat die deutsche Musik gebraucht! Seine Art zu rappen ist unglaublich Cool! Wahnsinn
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am 7. Dezember 2014
Dieser Typ hats drauf.
Krasses album bin normal kein großer fan von deutschrap aber wenn man Shindy hört kann man nur einer werden.
Sehr geile beats und miese texte kann ich nur empfehlen!
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am 5. November 2014
Hallo
finde dieses Album sehr gut.
gute Beats und Guter Rap!
Schade das das erste Indiziert wurde. Glück wer eins bekam!
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am 1. Juni 2015
Shindy hat mit seinen ersten beiden Alben einfach alles gerissen was geht, ich höre es nach wie vor wirklich sehr sehr gerne!
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am 6. November 2014
Genauso wie von FBGM bin ich auch von diesem Abum begeistert!Respekt super gemacht und ich sage nur : Das nenne ich Talent!
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am 8. Oktober 2014
Bestes Album
Ever ....... Geile Texte , was ganz neues , bin aufs nächste gespannt :-) , hält was es verspricht
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am 27. November 2015
Was für ein Album. Als ich es gehört habe, saß ich gemütlich zu Hause und habe mir dieses wundervolle Werk angehört. Man muss zugeben, dass der junge Shindy großes Talent hat.

Zwar kann z.B. das Lied Bruce Wayne nicht das vorherige Martin Scorsese ersetzen, doch kann mit seiner kompletten Leistung wieder überzeugen.
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Die letzten Jahre hat der deutsche Hip-Hop einen neuen Aufwind erlebt. Nach einem langen Tief konnten Künstler wie Marteria/Marsimoto, Casper, Cro, Ssio und viele weitere Künstler das Augenmerk vom Klischeehaften Gangster-Rap zum Rap mit Inhalt wandeln. In den Charts spiegelt sich dies konsequent wieder, und während die Medien auch wieder Interesse an dieser Form der Jugendkultur fanden, konnten neue Künstler diesen Hype nutzen und sich einen Namen machen. Shindy ist einer von denen. Als früherer Wegbegleiter von Kay One und derzeitigen Künstler unter den Fittichen von Bushido, ist der Name direkt etabliert worden und hat von Anfang an dafür gesorgt, dass sein Name durch die Bushido/Kay One Situation in aller Munde ist. Nach dem Freetrack gegen Kay One hat sich Shindy einen ersten Eindruck beim Publikum machen können, und mit seinem Debütalbum NWA, kurz für Nie Wieder Arbeiten, hat er nun die Richtung vorgegeben. Stress ohne Grund, so das Motto vom Musikvideo mit Bushido, löste dabei nicht nur eine Welle der Empörung aus, sondern verhalf dem ganzen Album gleich noch einen ungeheuren Sprung an Popularität. Angeführt von der BILD fanden sich somit wieder einmal die Kritiker ein. Dass dabei der eigentliche Künstler Shindy im Hintergrund blieb, und dafür eher wieder Bushido im Vordergrund stand, interessierte in der Masse niemanden, und so wurde direkt nach der Indizierung eine zweite Version des Albums aus der Taufe geholt.
Nach reichlicher Überlegungszeit habe ich nun beide Alben intensiv gehört, um mir einen guten Eindruck machen zu können. Nun einmal beide Alben im Vergleich.

INSTRUMENTALS
Bei meinen Ausführungen zum Album selber möchte ich mit den Instrumentals anfangen. Als Grundstruktur eines jeden Songs habe ich mir diese auf der CD2 separat sehr oft angehört und zum Vergleich mit den Vocals selber sehr intensiv auf die Einzelheiten geachtet. Produziert von Beatzarre und Djorkaeff, oft auch Shindy selbst und stellenweise mit Bushido, sind die Beats größtenteils gut gelungen. Hervorzuheben ist, dass sie Shindy eigentlich direkt auf seinen Flow zugeschnitten wurden. Wer auf die ganz harten Bretter steht, der sucht hier verzweifelt, denn diese sind an sich nicht anzutreffen. Dafür wird eher eine ganz andere Laufrichtung gesucht. Es geht langsamer und ruhiger zu. Gesitteter. Dabei hat man nie das Gefühl von Aggressionen, man verspührt eher das Gefühl von Spaß. Alleine durch die Beats kann man also schon einen gewissen Grundtenor an den Texten herausfinden. Die Beats von NWA, Highschool Musical oder Slow Motion sind dabei die ganz großen Zugpferde und stellen klar, wie man ruhige Beats interessant gestalten kann, ohne Langeweile zu verbreiten. Ebenfalls noch Ice-T kann man hervorheben, das als Paradebeispiel für die ruhige Art gezählt werden kann. Weitere gelungene Sachen wie bei Martin Scorsese, Warum ich das mach...? und Stress ohne Grund haben zwar nicht durchweg diese ruhige Ader und gehen schon etwas aggresiver und düsterer zu, haben aber trotzdem keinen Ton, der einem den Eindruck eines verbitterten Mannes vermitteln würde. Leider gibt es aber auch Ausfälle. Lieblingslied, Oma und Spiegelbild sind exemplarisch für die eher langweiligen Momente. Insgesamt fällt aber auch auf, dass die Beats trotz ihres ungewohnten Stils auf Dauer alleine langweilig werden und nicht so ganz überzeugen können, ohne jegliche Vocals also nur auf kürzere Dauer komplett interessant sein können.
Fazit: Durch den neuen, innovativen Stil bekommen die Instrumentals eine Wertung von 3/5

LYRICS/STYLE
Packt man nun die CD mit den Vocals hinein und hört den lässigen Stil von Shindy, weiß man zu Beginn erst einmal nicht unbedingt, wie man den Stil interpretieren soll. Zwar sind witzige und durchaus kreative Reime vorhanden, doch ist der arrogante, langsame und ungewohnte Umgang mit dem Flow nicht unbedingt das, was man aus dem deutschen Rap gewohnt ist. Auf Dauer und mit mehreren Hördurchgängen jedoch gewinnt man immer mehr Gefallen an der CD. Man merkt, dass man hier etwas ganz Frisches durch die Gehörgänge laufen lässt. Shindy ist dabei die Arroganz in Person, kombiniert den Flow von Fler in einfach besserer Art mit den kreativen und witzigen Passagen eines Kollegah und schafft sich eine ganz neue Sparte. Dass einem dies vielleicht missfällt, da man mit dem Stil nicht sonderlich viel anfangen kann, mag dabei auf einem anderen Stern stehen, aber wer hier Innovation und einen gekonnten Stil abspricht, der verschließt - unabhängig von den Hörpräferenzen - die Augen um dieses gekonnte Talent. Reime werden gekonnt mit Witz versehenund erst nach einigen Hördurchläufen wirklich mit der Pointe für den Hörer ausgefüllt. Vom Inhalt her geht es Shindy eigentlich nur um dicke Hintern, den lässigen Alltag ohne Arbeit und Ausschlafen bis Ultimo, die eigene Arroganz, Frauen, den Status als Rentner ohne jemals gearbeitet zu haben, Stress ohne Grund und auch persönliche Themen wie die Oma und der Umgang mit ihrem Tod. Man merkt, dass Shindy etwas zu sagen hat, aber geht dabei viel zu wenig auf eben diese Punkte ein und bleibt immer bei den gleichen Sachen hängen. Man merkt aber, dass er es kann, er einem Bushido millionen Meter weit vorraus ist und durchaus mit zu den ganz großen gehören kann. Problem ist, dass er dazu die Themen finden muss. Er ist auf einem guten Wege, befindet sich aber noch auf der Suche nach sich selbst und einem eigenen Stil. Aber alls in allem kann man hier schon ziemlich zufrieden sein und durch den Umgang mit seinem Flow ein großes Talent anmerken.
Fazit: Die Lyrics und den Flow kann man bewerten mit einer 4/5

FEATURES
Bei den Features hat man sich auf wenige wirkliche gehalten.
Angeführt werden diese von Boss Bushido, welcher sich auf 4 Tracks widerfindet: Immer immer mehr, Springfield, Stress ohne Grund sowie Panamera Flow. Die Kombination Bushido/Shindy weiß einem dabei durchaus zu gefallen, wird hier doch deutlich, dass Bushido endlich mal wieder jemanden hat, der ihm um Längen vorraus ist und Bushido selber mit seinem merklichen Hunger wieder etwas macht, das ihm passt und besonders den Medien gefällt - Stress ohne Grund und die dazugehörige Promo ist das beste Beispiel.
Auf einem Track vertreten ist Sido. Dieser passt in Kombination mit Bushido und Shindy ziemlich gut, ist textlich auf einem starken Niveau und liefert einen gelungenen Part ab, kann aber gemessen an eigenen Erfolgen leider nicht anknüpfen und wirkt insgesamt etwas farblos. Auch wurde seine Stimme etwas komisch abgemischt und ist auf dem Track selber leider eher untergegangen. Gelungene Kollabo auf jeden Fall, bei der in Zukunft noch mehr kommen kann, aber hier eher untergegangen.
Die Zusammenarbeit mit Eko Fresh war nun das, worauf ich mich am meisten freute. Vom textlichen Gebiet her leider etwas inhaltslos, die Reime selber aber gut getroffen, wenn auch mit dem falschen Beat verknüpft. Gemeinsam passen aber Eko und Shindy gut auf einen Track.
Die Arbeit mit Julian Williams ist hingegen jedoch komplett in die Hose gegangen. Ich liebe die Stimme von J-Luv und habe mich hier auf ein Highlight gefreut, aber kann mich absolut nicht damit anfreunden. Dies liegt nicht nur an den Beats, sondern auch an den Parts beider selbst. Auch will mir die Kombination absolut nicht gefallen und gastiert für mich eher im uninteressanten, vorhandenen - aber nicht beachtenswerten Bereich.
Fazit: Bis auf Julian Williams wissen die Features zu gefallen, können aber nicht ganz überzeugen - 3/5

NWA 2.0
Nach der Indizierung hat man nun 4 Tracks, welche alle auf dem Index gelandet sind, ersetzt. Diese Bewerte ich nun alleine. Der erste Track, den man indizierte, war Springfiel mit Bushido. Daraus machte man nun Springfield 2, Bushido blieb vertreten. Textlich viel besser, sogar von Bushido, aber der Beat ist absolut nicht mein Geschmack. Dieser kann mich nur im Intro begeistern und in den Parts selber ist er eher untergegangen. Dafür kann dann aber Mein S*** überzeugen. Sehr geiler Beat und extrem witzige Parts, womit der eigentliche Track eine große Verbesserung bekam. Der nächste Track, Stress ohne Grund, wurde ersetzt und bekam nun den Titel Stress mit Grund, hat zusätzlich zu dem Bushido-Part noch ein Feature von Haftbefehl und ist insgesamt mein Lieblingstrack. Die drei harmonieren perfekt, obwohl Haftbefehl alleine eher ein Witz für mich ist. Die Harmonie aber stimmt, inhaltlich geht es wieder zur Sache und der Beat wurde noch mal arg verbessert. Leider ist Bruce Wayne, der letzte neue Track mit Eko, absolut nicht gelungen. Mittelmäßiger Text, schlechter Beat - nichts für mich.
Fazit: Durchaus hörenswert, wenn auch nicht der Knüller. 4/5

DVD
Die DVD selber ist interessant, wenn auch keine Innovation. Überraschend ist eher, dass Bushido kaum zu sehen ist, dafür aber exklusive Interview-Ausschnitte mit Staiger und hauptsächliche Beteiligung von Beatzarre und Djorkaeff und ein Einblick in die Produktion. Sehr interessant, wenn auch kein Knüller. Die Outtakes sind auch eher langweilig, letztlich ist die DVD eher ohne wirklichen Inhalt, aber man kann sie als Extra gut sehen. Man erfährt schon so einige Sachen, gerade durch das Staiger-Interview.
Fazit: Interview wertet alles auf, auch der Einblick in die Produktion: 4/5

FAZIT:
Shindy hat sich mit dem Album einen Namen machen können. Dabei geht er seinen eigenen Weg und macht nicht auf Gangster. Zwar ist deutlich anzumerken, dass er noch seinen Weg sucht, aber diesen wird er finden. Wenn inhaltlich noch mehr kommt und bei den Beats mehr in diese Richtung kommt, dann wird er seinen Stil durchaus gut gehen können. Der Flow sollte definitiv auch in Zukunft ein Merkmal bleiben, und letztlich übertrumpft Shindy nicht nur seine alten Weggefährten sowie Bushido, sondern kombiniert auch den langsam Flow mit dem gekonnten Witz.
Das Fazit selber kann nach einer erfolgreichen Welle der Empörung mit Wellenreiter BILD durchaus als gelungen gewertet werden, 4 Sterne kann man somit vergeben und alles ist gut.

HÖREMPFEHLUNGEN:
- NWA
- Highschool Musical
- Stress ohne Grund/Stress mit Grund
- Slow Motion
- Mein S***
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