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am 27. Mai 2017
Das Live Album „Get Yer Ya-Ya's Out!“ erschien im Jahr 1970 und fiel somit in die sogenannte zweite goldene Phase der Rolling Stones. Alle hier veröffentlichten Songs, bis auf „Love In Vain“ (November 1969, Civic Center Baltimore), stammen von zwei Konzerten im November 1969 aus dem Madison Square Garden in New York City. Die meisten ausgewählten Songs sind von den Alben Let It Bleed (1969) und Beggar's Banquet (1968).
Die Platte war damals der erste „richtige“ Konzert-Mitschnitt der Stones. Zwar kam schon 1966 das Live-Album ,Got Life If You Want It!‘ heraus, jedoch m. W. nur in den USA. Auch „Get Yer Ya-Ya's Out!“ wurde allerdings nachbearbeitet, wobei angeblich nur einige Vocal-Parts nachträglich eingefügt worden sein sollen. Das Album war streng genommen auch das erste mit dem neuen Gitarristen Mick Taylor. Zwar hatte er auf „Let It Bleed“ schon einige wenige Gitarren hinzugefügt, doch als er zur Band stieß, waren die Aufnahmen dazu aber schon weitgehend abgeschlossen.
Erstmals während dieser Tour wurden Mick Jagger (voc), Keith Richards (g), Charlie Watts (dr), Bill Wyman (b) und Mick Taylor (g) angekündigt als „the biggest/greatest Rock’n’Roll-Band in the World“. Und es geht gleich los mit dem starken Opener ,Jumpin‘ Jack Flash‘, der für mich auch heute nach Jahrzehnten nichts von seiner Faszination verloren hat. Wie druckvoll hier das Gitarren-Riff dieses US-Nummer-1-Hits von 1968 rüberkommt, ist schon bemerkenswert.
Die weitere Setlist bildet so etwas wie eine Best-Of-Compilation: „Sympathy For The Devil‘, die No.-1-Single „Honky Tonk Women“ oder zum Abschluss die Single-Auskopplung “Street Fighting Man“. Die siebenminütige Studio-Version von „Midnight Rambler“‘ (von Let It Bleed) wird auf knappe neun Minuten ausgedehnt und grooved extrem. Genauso wie das sehr rockig-straighte „Live With Me“ oder der „Stray Cat Blues“.

Wenn man die rosa-rote Fan-Brille mal absetzt, muss man allerdings auch kritisch sagen, dass die Band hier gegenüber den Studiovorgaben nicht wesentlich zulegen konnte (außer bei Midnight Rambler). Das gilt vor allem für Songs wie Jumpin' Jack Flash, Sympathy For The Devil, Honky Tonk Women und Street Fighting Man. Dies lässt sich allein schon an der ausgewiesenen Songlänge auf dem Livealbum im Vergleich zu den Studioalben sehen.
Lester Bangs schrieb in der Rolling Stone-Ausgabe vom 12. November 1970 über das Original Album: “Es ist noch etwas früh, um es auszusprechen, aber fange an zu glauben, dass Ya-Ya vielleicht das beste Album aller Zeiten ist. Ich habe keine Zweifel, dass es das beste Rock-Konzert ist, das jemals auf eine Platte gepresst wurde.“ Dieser Meinung bin ich zwar entschieden nicht … trotzdem ist es ein klasse Live-Album der Stones, welches ich, der mit der Band aufgewachsen bin, noch immer gerne höre.
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am 8. Mai 2017
Meineserachtens, das Beste, was es von den Stones an Live Aufnahmen gibt, rockiger wie hier haben sie danach nie wieder geklungen, bedauerlicherweise.Was die Songs angeht, Klasse! Persönliche Highlights -Jumpin' Jack Flash, Carol und Midnight Rambler,das ist purer Rock'n Roll! Jedem, der das Feeling und den Sound dieser einmaligen Zeit nachempfinden möchte,dazu die Stones in Höchstform erleben will, dem sei gesagt, unbedingt kaufen dieses Album. Sowas wird es nie wieder geben!!
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am 30. Juli 2003
Die Stones in ihrem Element. Die Version von "Stray Cat Blues" gefällt mir sehr gut...eigentlich alles! Diese Live-Versionen klingen grösstenteils besser als die Studio-Veröffentlichungen. Dazu muss man aber sagen, dass diesem "Live"-Album im Studio noch sehr nachgeholfen wurde. Mick's und Keith's Stimmen wurden des öftern neu aufgenommen, so auch Gitarren-Parts. Die Stones machen kein Geheimnis daraus: Das Bonus-Material der DVD "Gimme Shelter", die ich zu diesem Album und auch sonst empfehle, beinhaltet Ausschnitte aus solchen Overdub-Sessions. Ein super Album.
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am 17. Juni 2009
Get Yer Ya-Ya's Out
Wie es Bill Wyman in seinem wirklich tollem Buch "STONE ALONE" geschrieben hat, waren die Stones Ende der 60er Jahre pleite, ja, man solls kaum glauben. Die katastrophal in Altamont beendete US-Tour und die hohen Steuern in Britain hatten der Band finanziell endgültig das Genick gebrochen und sie mussten England Richtung Südfrankreich verlassen, da wars eh wärmer und die französische Leichtigkeit des Seins waren sowieso der Stones-Mentalität sehr nahe...zu diesem, auch wieder lt. Bill (s.o.)Live-Album mit Aufnahmen der finanziell katastrophal verlaufenen US-Tour im Dezember 1969 sei gesagt, es gehört zu dem Besten, was eine Rockband jemals an LIVE-Material auf Vinyl+CD gebracht hat. Es rockt mit Chucks "Oh Carol+Little Quennie" back to the roots, lässt natürlich Street Fighting Man und andere Hits nicht aus, aber alles wird noch handmade gespielt, jeder Ausrutscher von Keith auf der git ist ein Genuss und nicht ohne Grund steht Get Yer Ya-Yas Out noch immer in der Top Ten der Kritikerliste der besten Live-Alben, die je erschienen sind (lt. Bill Wyman)und auch mir als Stonesfan bleibt dieses Meisterwerk des Rock immer mal wieder im CD-Player stecken *grins*...its only rockn roll but i like it...TIPP!
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am 4. Mai 2001
Für Kritiker (meist selbsternannte) gibt es nur 2-3 bedeutende Live-Alben in der Rockgeschichte. Die da wären: Nr.1 "Live at Leeds" von The Who Nr.2 das Live Album von Cheap Trick Nr.3 Supertramp in Paris Die Stones tauchen im Zusammenhang mit Live-Alben ziemlich selten auf, und man könnte meinen zu recht denn Platten wie z.B. "Love you Live" oder "Still Life" von der 82er USA Tour geben in keinster Weise die Energie und die Musikalität der Stones auf einer Bühne wieder. Die LP der legendären und skandalumwitterten (Altamont !) 1969er USA Tour ist jedoch die einzige Ausnahme im recht schwachen Live Katalog der Stones. "Get Yer Ya-Ya`s Out" wurde nach einem Voodoo Wortspiel benannt und diese Platte lässt einen das Satansimage mit dem Jagger Ender der 60er Jahre gern gespielt hat förmlich noch einmal erleben. Die Platte beginnt mit einer Ansage von mehreren Leuten wobei nicht ganz klar ist ob es sich um die ganze Band handelt oder nur um Jagger (dessen Stimme man ganz genau hören kann) und ein paar Roadies. Danach als erstes Stück "Jumpin` Jack Flash" dass mit einer solchen Energie gespielt, die Studioversion um Längen schlägt. Übrigens gilt auf dieser Scheibe sämtliche Stonessongs sind hier besser als die normalen Studioversion. Absolute Perlen sind: "Love in Vain" ein alter Blues von Robert Johnson, der so nie wieder von den Stones gespielt wurde (Vergleich mit der Version vom Stones Album "Stripped") dann "Midnight Rambler" die Hymne der Stones auf den Boston Strangler, wieder ein Blues aber schnell, dreckig und vor allem so wie ihn nur die Stones spielen können. Und natürlich "Sympathy for the Devil" das Stück dass die Stones nach den tragischen Unglück von Altamont für Jahre nicht mehr Live spielen würden. Für mich das beste Stück auf der Platte, ich habe es bestimmt schon hundertausendmal gehört, aber es haut mich immer noch vom Stuhl. Diese endlosen Gitarrensoli, Jaggers Vocals und natürlich dass d Textzeilen wie "ev`ry Cop is a criminal" gerade damals eine unglaubliche Aktualität besaß ist immer noch faszinierend. Also vergesst nicht die Who Scheibe ( die ist wirklich gut !) Aber Cheap Trick und Supertramp könnt ihr in die Tonne treten. Aber diese Scheibe von den Stones ist das beste Live - Album aller Zeiten
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HALL OF FAMEam 15. Januar 2003
Get Yer Ya-Yas Out ist das Ton-Dokument der legendären 1969er Amerika-Tournee, aufgenommen im New Yorker Madison Square Garden, eben jener Tournee, die ihren traurigen Abschluss in dem Gratis-Konzert in Altamont fand, bei dem vier Konzertbesucher zu Tode kamen. Und was für ein Konzert es war, kann man mehr als 30 Jahre danach immer noch nur erahnen, nach wie vor gilt der Mitschnitt als eines der besten Live-Alben aller Zeiten. Vom ersten Ton an bleibt mir nichts übrig als diejenigen zu beneiden, die damals dabei sein durften. Nie zuvor und selten danach klangen die Stones so lebendig, so präsent, so virtuos. Mick Taylor, der neue Stone, ist mit einigen mitreißenden Gitarren-Riffs vertreten, Ian Steward, der sechste Stone, mit ungewohnten Klavier-Passagen. Herausragender Anspieltipp ist Sympathy for the Devil, das sich von einem karibischen Samba zu einem rockigen Blues entwickelt hat. Auch Midnight Rambler sollte man eher laut hören. A propos: Ya-Yas ist ein Cajun-Ausdruck für die weibliche Brust!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. November 2007
Lange habe ich mich dagegen gewehrt!
Wie oft hörte ich nicht Stones-Fans sagen, dass "Get yer Ya-Ya's out!" DAS LIVE-ALBUM der Stones schlechthin ist!
Mittlerweile muss ich zugeben, dass die Scheibe, trotz Aufnahmemängel (was auf die Zeit der Aufnahme zurückzuführen ist - nämlich 1969) einen unwiderstehlichen Reiz in sich birgt.
Die Stones spielen hier fast in Ur-Besetzung, auch wenn Brain Jones nicht mehr dabei ist. Dafür schreddert Mick Taylor unüberhörbar und leidenschaftlich auf seine Gitarre ein. Das ist es überhaupt, was diese Platte ausmacht: Die Stones sind gerade in ihrem Zenit. Sie sprühen vor Energie. Damals klangen sie auch ohne Backgroundsänger(Innen) und Bläserarrangements wie eine vollwertige Einheit, was man von gegenwärtigen Auftritten leider nicht unbedingt immer behaupten kann.
Schade, dass dieser zweifelsohne "legendäre" Auftritt vom Madison Square Garden (27. und 28. November `69) nicht mit heutigen technischen Mitteln aufgezeichnet werden konnte. Wäre dies nämlich der Fall, so hätten es die Hörer von "Get yer Ya-Ya's out!" definitiv mit der besten Live-Scheibe aller Zeiten zu tun.
Abschließend möchte ich mit einer Bewertung der einzelnen Songs, die Stärken und Schwächen dieser Platte veranschaulichen: (1-5 Sterne/ 1 Stern = mies// 5 Sterne = grandios)

1. JUMPIN' JACK FLASH * * * * *
Das Publikum tobt. Die Band wird "angesagt". Altbekannte Gitarrenriffs bringen das Herz zum hämmern. Mick singt "I was born... in a crossfire hurricane..." - der bekennende Sones-Fan ist an dieser Stelle beinahe zu Tränen gerührt!

2. CAROL * * *
Dieses Chuck-Berry-Cover bringt ebenso viel Energie, wie die vorangegangene Single; allerdings überzeugt die Darbietung an sich nicht vollends.

3. STRAY CAT BLUES * * * *
"Beggars Banquet" - eine eher ruhigere Nummer aus diesem unvergesslichem Album bringt vorerst etwas Ruhe ins Publikum und ins Herz des Hörers. Ich persönlich finde diese Live-Version hörenswerter als die Studioversion auf "Beggars Banquet".

4. LOVE IN VAIN * * * *
Damals hochaktuell, weil auf dem 1969 erschienenen "Let it bleed" drauf. Eine weitere eher ruhige Nummer, bevor's wieder rockiger ans Werk geht...

5. MIDNIGHT RAMBLER * * * * *
Eine hervorragende, wenn nicht die beste Live-Version dieser Ausnahmesingle. Die Stones kriegen die Tempiwechsel so gut hin wie im Studio. Prädikat: unverzichtbar!!

6. SYMPATHY FOR THE DEVIL * * * * *
Ganz ohne Percussion - und trotzdem eingängig wie selten!! Diese (notgedrungene) Klangbild-"reduzierte" Version birgt einen unüberschätzbaren Charme in sich. Meiner Meinung nach, neben "Jumpin' Jack Flash", die herausragenste Single auf der Platte.

7. LIVE WITH ME * * *
Zugegebenermaßen bin ich kein Fan dieses Songs. Alles in allem ist diese Aufnahme aber deutlich besser, als die auf "No Security", fast 30 Jahre später (vor allem das Engagement der Musiker betreffend).

8. LITTLE QUEENIE * * * *
Ebenfalls eine Chuck-Berry-Coverversion. Ein gefälliges und äußerst passendes Stück in Betracht auf die Gesamtabstimmung der Scheibe.

9. HONKY TONK WOMEN * * *
Nett, aber nicht überragend. Der Anfangspart der Single ist sehr gut gelungen. Insgesamt ist es aber nicht die gelungenste Version dieses Klasse-Songs!

10. STREET FIGHTING MAN * * *
Energiegeladen und trotzdem irgendwie "unscharf" und "verwaschen". Vielleicht legten sich die Stones gar etwas zuviel ins Zeug. Jedenfalls kann diese Live-Aufnahme mit der Studioversion ("Beggars Banquet") bei weitem nicht mithalten.

Insgesamt ist "Get yer Ya-Ya's out!" für Stones-Fans WIRKLICH ein MUSS, wie ich selbst nach jahrelanger Widerborstigkeit heute zugeben muss.
Der Charme dieses Live-Albums liegt (es sei nochmals erwähnt) in der direkten, unbekümmert-frechen Spielweise der Band. Die Soundqualität kann mit neuen Live-Aufnahmen freilich nicht mithalten!

Für mich, als Fan, sind's KLARE 5 STERNE!!
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am 14. Januar 2010
eine sehr eigenartige veröffentlichung, die aus mehreren teilen besteht, welche von ganz unterschiedlichem wert sind.

1: das album. zum 40. jahrestag digital aufpoliert. eine großartige sache. sie klangen damals, auf der ersten tour mit mick taylor, ganz merkwürdig, anders als auf platte und anders als auf späteren tourneen. bluesig, sehr scharf, ein bisschen verschattet, aber hinreißend und gefärlich - 5 sterne.

2: die zusatz-cd. vier der damals nicht verwendeten tracks. prodigal son und you gotta move bringen mick und keith als duo (heute würde man das einen unplugged-block nennen). prodigal son leidet unter einer krass verstimmten gitarre, keiths nachstimm-versuche (sieht man gut auf der dvd) machen die sache zunächst noch schlimmer, außerdem sind sie sich über das ende nicht einig. you gotta move ist kraftos und eiert herum - keith ist, deutlich hörbar, als slide-gitarrist wesentlich weniger gut als es brian früher war und als es ronnie später wurde. under my thumb/i'm free hat stil und kraft (das kernmotiv von under my thumb wird hier von bill am bass gespielt) und würde. satisfaction zum abschluss hat viel schmiss, laboriert aber wie nahezu jede live-version dieses liedes daran, dass keith aus dem riff mehr herausholen will, anstatt es genauso primitiv zu spielen, wie er es einmal erfunden hat - und dadurch nimmt er ihm die kraft.

fazit: nicht uninteressant, aber wieso als zusatz-cd und nicht eingefügt in den konzertablauf? 3 sterne.

3: die zusatz-cd mit dem vorprogramm. wirklich nichts gegen ike & tina turner und bb king, aber der sound ist eine zumutung. ein mattes bootleg, abgesehen davon, dass ike turner sehr seltsam spielt, vermutlich hatte er sich gerade die nase gepudert. 2 sterne.

4: die zusatz-dvd. diese, knapp eine halbe stunde lang, zeigt die stones beim spielen der erwähnten 4 zusatz-tracks - und schneidet dokumentarisches dazu. jimi hendrix backstage zb, oder mick und charlie beim versuch, kurz vor einem wolkenbruch das coverfoto zu inszenieren (charlie saß da noch mit ritterhelm auf dem esel!). die aufnahmen sind outtakes aus dem "gimme shelter"-film und wirken irgendwie nur kurios, sie ergeben kein sinnvolles gesamtbild. 2 sterne.

5: das booklet. sehr ausführlich, fast zu lange storys, schöne bilder. das alles ist sehr geschmackvoll in eine box verpackt, ideal für den coffee-table. 4 sterne.

ergibt, wenn ich es richtig abschätze, drei gesamtsterne.

schade: WIRKLICH spannend wäre gewesen, ein gesamtes konzert dieser ära zu rekonstruieren, mit allen damals geschnittenen nummern, in der richtigen ablaufreihenfolge.
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am 26. Dezember 2015
Ich habe diese LP heute bekommen. Ich gebe ihr nur 2 Sterne, und das hat die Gründe:
1. Die Rolling Stones haben sich da anscheinend nicht sehr angestrengt dass diese LP gut rauskommt. Die Tontechniker & Remasterer haben vielleicht noch gerettet dass das noch etwas besser als ein Orchester aus 1-3 Zylindermotoren rauskommt. Die 2 Sterne sind für die Tontechniker, nicht für die Rolling Stones.

2. Beim vorletzten Track auf Seite 2 war eine Stelle, da kam die Tonabnehmernadel nicht drüber. Unter dem Mikroskop war der Grund zu erkennen. Einfaches Waschen der LP brachte nichts, eine etwas harte Bürste hat die Blockade in der Rille entfernt. Es knackt nun 2mal stark wenn der Tonabnehmer auf diese Stelle trifft. Lassen wie das so.
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am 11. Februar 2013
Die technische Qualität der CD ist bestens! Die Musik der Rolling Stones sowieso! ABER die CD-Hüllen von AMAZON sind einfach übel. In über 90 % der Lieferungen waren die CD-Hüllen beschädigt und dadurch meistens unbrauchbar! Da Reklamationen nichts gebracht haben bestelle ich seither keine CD mehr bei AMAZON!
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