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am 14. Juni 2004
Wer kennt "Na Na Hey Hey" und "Heya" nicht?!
Wer "Nein" sagt, sofort setzen: Sechs!! -Leute, dass waren Nummer 1 - Titel in ganz Europa! Im Vergleich zum heute etwas abgenudelt wirkenden "Na Na Hey Hey" war "Heya" musikalisch etwas intelligenter, fast schon ein bisschen schräg aufgezogen, und hat an seinem Reiz, finde ich, nicht viel verloren.
"Cosmic Blues" war übrigens Jeronimo's Debütalbum und seinerzeit, also 1970, der beiden o.g. "Stadien-Hits" wegen, in aller Munde. Eine deutsche Band, die richtigen (Blues-) Hardrock spielte war sozusagen ein Novum. -Und immerhin tourte Jeronimo im Vorprogramm von Deep Purple und Golden Earring! Das war schon was!
Allerdings, und das sag' ich, auch als sehr großer Kraut-Fan und -Sammler, ganz ehrlich, ist "Cosmic Blues" kein Debüt, dass einen insgesamt vom Hocker reißt. Die Scheibe wirkt noch sehr hölzern und ein wenig steif. Vor allem die Gitarrenarbeit von Rainer Marz, er mag mir das bitte verzeihen, lässt ziemlich zu wünschen übrig. Man spürt zwar beim Hören der Musik auch heute noch sein Bemühen; aber Bemühen allein reicht halt nicht aus. Auch die musikalische "Message" kommt, aus heutiger Sichtweise, nicht richtig an. Neben den beiden Hits stechen eigentlich nur "News", "So Nice To Know", "Let The Sunshine In" (aus "Hair") und "The Light Life Needs" heraus.
Der Rest ist nun keineswegs grottenschlecht, aber auch keine große Heldentat. Dennoch ist die digital remasterte Scheibe für den Krautrock-Fan, rein historisch betrachtet, ein Muss! Dass diese Musik überhaupt nochmal remastered auf CD erscheint grenzt ja schon fast an ein mittleres Wunder. (Schaut euch bloß mal bei Ebay an, was für die raren, gut erhaltenen Vinyl-Scheiben von Jeronimo 'rausspringt...!)
Eine ganze Nummer größer, musikalisch wesentlich reifer (und besser), mit neuem Gitarristen und (sowohl historisch, als auch aktuell) ein noch größeres Muss war allerdings Jeronimo's zweite Langrille. -Bei der treffen wir uns wieder.
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am 1. Oktober 2004
Diese im Mai 1970 erschienene Platte zählt für mich auch heute noch zu den besten Rockproduktionen im deutschen Sprachraum. Die Rhytmusabteilung erinnert stark an Led Zeppelin (z.B. No, No, No...sic!), für eine deutsche Kapelle der damaligen Zeit einfach Klasse und wirklich auf internationalem Niveau! Die zwei Coverversionen (Heya (10/69) und Na Na Na... (12/69) sind besser oder zumindest gleichwertig wie die Originale. Zur Unbeholfenheit des Vorredners: Tatsächlich hören sich die Tracks 1,2,6,7 und 10 noch irgendwie etwas nach Schülerkapelle an, aber auf dem Rest der Platte (wurde von Bellaphon damals auf der Double Feature LP Spirit Orgaszm veröffentlicht - eine Seite CCR, die andere Seite Jeronimo - und man bemerkt wirklich keinen Klassenunterschied) zeigt die Gruppe ihr wirkliches Potential. Für Led Zeppelin-Fans: Reinhören und überrascht sein, ein erstklassiges Stück deutscher Rockgeschichte. Kaufen
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