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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
265
4,8 von 5 Sternen
Moon Landing
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. August 2017
Ich habe mir das Album vor einer Weile geholt nachdem ich Blunt für mich wiederentdeckt hatte. Musik ist ja immer Geschmacksache, aber wenn man auch seine alten Lieder vom ersten Album mochte (bevor sie überall totgespielt wurden), kann ich Moon Landing auch voll empfehlen.

Die Texte und Melodien sind sehr schön und ich finde die Lieder sind sehr gut abgestimmt und haben alle durchgängig ein sehr gutes Level. Das Album lässt sich wunderbar von vorne bis hinten durchhören ohne das die Qualität zwischendurch schwankt.
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am 17. Dezember 2014
Dieses Album ist absolut gelungen! Ich bin kein großer Blunt-Fan, aber das passt einfach! Das Album hat diverse Hits auf der Platte, die ich zu den besten des Jahres zählen würde.
In meinen Augen ein lohnenswerter Kauf!
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am 25. Februar 2014
Eine tolle CD von James Blunt, kann man zu jeder Gelegenheit hören, ist stimmungsaufhellend.

Hab mir dazu die Back of Bedlam Cd gegönnt mit älteren Songs. Auch zu empfehlen.
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am 27. März 2015
Habe keine Negativ Aussage gegen diesen Artikel von Ihnen den Ich pünktlich erhalten habe
neue Bestellung jederzeit wieder möglich
mfg Thomas
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am 4. Januar 2014
Ich bin glücklich, das ich diese tolle Musik hören kann. Diese Stimme ist wunderschön und es gibt Abwechslungsreiche Musikstücke .
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am 18. Oktober 2013
Ein ganz und gar wunderschönes und gefühlsgeladenes Meisterwerk präsentiert uns James Blunt mit seinem neuesten Album "Moon Landing". Obwohl ich bisher alle seine Alben sehr mochte, hätte ich niemals damit gerechnet, dass seine vierte Platte derart gut geraten würde!

Dabei muss ich gleich vorausschicken, dass James mit "Moon Landing" sicher keine neuen Fans gewinnen wird. Wer seine Musik bisher nicht ausstehen konnte, wird das wohl auch jetzt nicht können. Wertschätzer seiner Musik dürfen sich aber auf einen James in Höchstform freuen - das Album hat alles, was man sich wünschen kann.

Bereits die ersten Klänge von "Face The Sun" haben mich abgeholt. Die Instrumentalisierung ist hier perfekt und James Gesang tut das Übrige, um hier eine atmosphärische Ballade als Opener hinzuzaubern, die in der zweiten Hälfte an Zug aufnimmt.

Mit "Satellites" folgt eine poppigere Nummer, bei welcher schon wieder gleich die ersten Takte so neugierig auf den Song machen, dass man ihn unweigerlich zu Ende hört. Das wäre eine wunderbare Wahl für die zweite Single, würde sich im Radio bestimmt gut machen.

Nach der Single "Bonfire Heart", die bereits verdiente Erfolge verbuchen kann, schlägt James Blunt mit "Heart To Heart" schwungvolle Töne an, ehe mit "Miss America" eine ganz und gar bezaubernde Hommage an Whitney Houston in Form einer Gänsehaut-Ballade folgt, die klar zu den besten Songs seiner bisherigen Karriere gezählt werden darf.

Auf einem ähnlich hohen Niveau bleibt "Moon Landing" auch in der Mitte mit den gewohnt klasse produzierten Herzschmerz-Balladen "The Only Ones" und "Sun On Sunday" sowie dem mit dezenten elektronischen Beats versehenen "Bones".

Mein persönliches Album-Highlight ist aber "Always Hate Me". Wow, hier passt einfach alles: Die Strophen bauen schon einmal ordentlich Dramatik auf, die dann in einem sehr emotionalen Refrain ihren Höhepunkt findet - so überzeugend und wunderschön hat James Blunt seine Verzweiflung noch nie rübergebracht :) Ein TOP-Song, für mich der allerbeste von James Blunt überhaupt! Für eine Single ist "Always Hate Me" wohl aber leider zu düstere Kost.

Nach dieser Gefühls-Bombe ist "Moon Landing" immer noch nicht zu Ende, aber den Abschluss gestaltet James deutlich entspannter als die Tracks davor. "Postcards" ist eine vergleichsweise leichte, aber keineswegs banale Country-Popnummer, ein Instant-Ohrwurm, der ebenfalls das Potential zu einer zukünftigen Single hat. Mit "Blue On Blue", das etwas anders klingt als der Rest des Albums, aber sicher nicht schlechter, findet ein Pop-Album ein Ende, das ich jetzt schon ganz klar zu den allerallerbesten des Jahres 2013 zähle - es sei denn, man hört die Deluxe-Ausgabe, dann darf man sich nämlich auf drei weitere meisterhafte Nummern von James Blunt freuen, unter denen "Hollywood" besonders zu empfehlen ist. Und das Tolle ist: Mit jedem Hördurchgang wird "Moon Landing" noch schöner!

Damit hat James Blunt auch weiterhin ungefährdet den Platz meines männlichen Lieblingssängers inne. Er hat einfach ein Händchen für traumhafte Melodien und ausdrucksstarke Popnummern und Balladen mit Gefühl.
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am 18. Oktober 2013
Eigentlich wollte ich gar nicht in die neue James Blunt CD hineinhören. Die erste Platte war zwar eine kleine Pop-Balladen-Sensation und die beiden folgenden Alben waren auch nicht schlecht, aber von seinem weinerlichen Gesang hatte ich eigentlich genug. Und immer nur Balladen wird auf die Dauer auch langweilig.
Als ich dann die ersten Worte vom Opener 'Face the sun' hörte, schienen meine Zweifel an einem erfreulichen Wandel bestätigt zu werden. Schon wieder diese Wehleidigkeit! Aber während des Liedes passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Zum einen wurde ich mit einem Coldplay-artigen Gitarrenpart (nach Art von 'Fix you') überrascht, und zum zweiten musste ich mir eingestehen, dass mich der Song, der zum Ende geradezu bombastisch wird, tatsächlich berührte.
Also gab ich auch dem zweiten Song ('Satellites') eine Chance und wurde mit einem tollem Gute-Laune-Song belohnt. Aha, das kann er jetzt also auch. Schön. Bitte mehr davon. Und tatsächlich entwickelt sich der dritte Song ('Bonfire heart') zu einer kleinen Pop-Hymne mit stimmgewaltigem Chor.
Auch der vierte Song 'Heart to heart' klingt sehr fröhlich und hat eine fast unwiderstehliche Melodie einschließlich Mitwipp-Garantie. Unterstützt wird James Blunt von einer dezent gespielten E-Gitarre.
'Miss America' beginnt ruhig mit Piano. Erst mit der zweiten Strophe kommen Drums dazu. Insgesamt ein eher typischer James-Blunt-Song mit sehr melodischem Refrain.
'The only one' ist für Blunt-Verhältnisse schon ziemlich kraftvoll und gewohnt melodisch.
Danach nimmt er sich für gut 3 Minuten eine Pause und singt eine Ballade ('Sun on Sunday'), wobei er nur von einem Klavier begleitet wird. Ich denke, diese Pause hat er sich verdient.
Gleich darauf wird es wieder rhythmisch. 'Bones' wirkt sehr poppig und besticht durch seine enorme Melodik.
'Always hate me' zeichnet sich durch seine coole Percussion aus sowie durch einen bombastischen Refrain, in dem James Blunts Stimme selten erreichte Höhen gekonnt meistert.
'Postcards' beginnt wie ein typischer James-Blunt-Song (Klavier-Stimme), doch schon nach 30 Sekunden hat man plötzlich das Gefühl, als ob man einem karibisch-angehauchten Song von Jason Mraz oder Jack Johnson hört. Coole Nummer.
Den Abschluss bildet- wie kann es anders sein?- eine Ballade. Aber bei 'Blue on Blue' handelt es sich nicht um eine 08-15-Ballade, auch wenn es zunächst den Anschein hat. Aber die Begleitung durch die akustische Gitarre, der mehrstimmige Gesang im Refrain und das 'krachende' Finale unterstreichen, dass James Blunt hier sehr vieles anders und besser gemacht hat als auf seinen letzten Alben. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass 'Moonlanding' sein Erstlingswerk knapp übertrifft.
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am 3. November 2013
Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. >James Blunt< bezaubert als Balladen singender Ex-Soldat mit unverkennbarer Stimme, aber vermutlich macht genau das seinen Erfolg aus. Der sympathische Brite kann inzwischen auf fast 17 Millionen verkaufte Alben und auf über 20 Millionen verkaufte Singles zurückblicken. Nach offizieller und fast drei jähriger Abstinenz meldet sich nun der 39-jährige Sänger mit seinem neusten Werk >Moon Landing< zurück und wird vermutlich damit seine einzigartige Karriere fortsetzen.

Und so landet Blunt mit der Platte auf demselben Mond wie immer und schüttelt mal wieder eine eingängige Melodie nach der anderen mühelos aus seinem Ärmel. Die Vorabsingle >Bonfire Heart< stürmte nämlich direkt auf Platz eins der deutschen Charts. Kein Wunder, denn der Song der an bekannte Folk-Bands erinnert, entpuppt sich als Ohrwurmnummer und erweist sich zu einer der stärksten Songs auf Blunts vierten Silberling.

>Moon Landing< ist als Standard und als Limited Deluxe Edition erschienen, wobei Letztere drei Bonus-Tracks enthält. Die aufklappbare Deluxe Edition enthält neben einem hochwertigen Booklet, das alle Songtexte und –Informationen enthält, 14 neue Blunt Songs und liefert eine Gesamtmusikzeit von fast 50 Minuten ab. Produziert wurde das Album u.a. von >Tom Rothrock< (Foo Fighters, Moby), der bei >Back To Bedlam< (2004, UK #1) auch schon mit an Bord war, oder von >Martin Terefe< (Jason Mraz, Martha Wainwright). Die Songs schrieb James gemeinsam mit bekannten Songwritern wie u.a. >Steve Robson<, >Claude Kelly< oder >Ryan Tedder<.

Direkt mit Opener >Face The Sun< wartet der Schmusesänger mit einem für ihn typschien Titel auf, der mit eingängigen Streichern aufwartet. Ungewohnt, aber gelungen sind Stücke wie >Postcards< und >Telephone< gefühlvoll sowie melancholisch dagegen die Pianoballaden >Sun On Sunday< und >Blue On Blue<. >Miss America< beginnt mit Piano und Harfe und sorgt im Verlauf durch E-Gitarrengriffe für rockige Akzente. Irgendwie scheint der Sänger diesmal aber auch beweisen zu wollen, dass er mit gut gelaunten Popsongs aufwarten kann. Im Falle von >Satellites<, >Heart To Heart< und >Bones< scheint ihm das auf jeden Fall gelungen zu sein. >The Only One< und >Always Hate Me< lehnen sich an bereits bekannte Songs des Briten an und können direkt nach einmaligen Hören schon mitgesummt werden. Der Rest des Longplayers ist typisch Blunt, wie man ihn kennt und liebt oder eben nicht liebt.

Auch wenn man auf >Moon Landing< eine musikalische Entwicklung des beliebten Sängers nicht vernehmen kann, so ist es dennoch ein entspanntes Werk auf dem man schnell seine Lieblingslieder findet. Und so bleibt sich James Blunt mit seinem vierten Studioalbum weiterhin treu und springt nicht wie so manch seiner Sangeskollegen auf den Elektrosound-Zug auf. Nicht nur das sich James hier stimmlich von seiner besten Seite zeigt, so überzeugt er wieder einmal mit hitverdächtigen Songs und emotionalen Themen.

Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei wieder um ein sorgfältiges sowie mit Hingabe zum Detail inszeniertes und authentisches Album, das unüberhörbar die Handschrift des sympathischen Künstlers trägt. Scheint, als wäre James Blunts Mondlandung geglückt, denn >Moon Landing< ist definitiv ein Sprung in die richtige Richtung.
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am 12. Mai 2014
Ich hab das Album "Moon Landing" von meiner besten Freundin zum Geburtstag bekommen - und zwar" die Special Edition mit den drei Bonustracks "Telephone", "Kiss This Love Goodbye" und "Hollywood". Wir waren im März 2014 nämlich beide auf seinem ausverkauften (!) Konzert in der Big Box in Kempten. Und was soll ich sagen? Super wars!

Anfangs konnte ich mit James Blunt nicht wirklich viel anfangen - "You're Beautiful" zählt nach wie vor nicht zu meinen Favoriten. Aber dann die nachfolgenden Songs! Einfach nur "Wow!" Ganz ehrlich, James beweist, dass er auch anders kann und "Moon Landing" ist das beste Beispiel dafür. Kostprobe gefällig?

- "Postcards" (dieser Song weckt Urlaubsssehnsucht, was allein schon an den Bildern liegt, die beim Konzert bei diesem Song eingeblendet wurden - die Golden Gate Bridge in San Francisco, Mount Rushmore, die Sphinx und die Pyramiden in Ägypten, die Brooklyn Bridge in NY usw.)
- Heart to Heart
- Bonfire Heart
- Bones
- Face the sun (Gänsehaut pur!)

Das sind jetzt mal so meine Favoriten zum Reinhören. Ich muss sagen, mir gefällt das Album sehr gut und ich spiele bereits mit dem Gedanken, mir die drei Vorgänger-Alben zu holen. Dieser Typ kann mehr als nur Balladen! Und mittlerweile find ich ihn echt sympathisch.
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am 10. Februar 2014
Ich liebe dieses Album, meiner Meinung nach das beste von James Blunt.
Hatte es als Geschenk vorgesehen und es vorher getestet (man muss ja sicher gehen, dass die CD funktioniert bevor man sie verschenkt ;-) ) und es ist mir verdammt schwer gefallen, sie wieder abzugeben.
Schließlich habe ich mir das Album dann per I-Tunes runtergeladen.
Ich muss sagen, ich bin vom neuen James Blunt sehr begeistert, denn dieses Mal hat er nicht nur Schnulzen im Gepäck :-)
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