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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4

am 23. März 2016
Wenn man "Iron Fist" losgelöst von Vorurteilen und unabhängig von dem Jahrhundertalbum "Ace of Spades" betrachtet, wird man schnell feststellen, das dies ein gutes Album geworden ist. Der Titeltrack ist ein zeitloser Klassiker, "Speedfreak", "America" usw. hätten auch auf andere Scheiben eine gute Figur gemacht. Die Produktion ist nicht so roh wie bei "Ace of Spades", aber durchaus gelungen. Die 12 Songs sind wirklich nicht ohne, meine Favoriten neben "Iron Fist" sind "America" und "(Don't Need) Religion". Auf der 2. CD findet man noch den Song "Remember Me, I'm Gone". Ich habe meine alte CD verkauft und mir diese Ausgabe geholt, da die 14 Songs von "Live in Toronto 1982" meines Wissens nach die letzten Aufnahmen mit Fast Eddie Clark sind. 4 Songs von "Iron Fist" haben es in die damalige Setliste geschafft, was schon an sich schon eine kleine Sensation ist, wenn man die umfangreiche Songauswahl von Motörhead kennt. Die letzten 12 Jahre von Motörhead konnte man froh sein, wenn es mehr als 1 Song einer neuen Scheibe in die Live-Setliste geschafft hat.
Der Sound ist nicht 100%, aber auch nicht wirklich schlecht, da habe ich schon schlimmeres gehört, und dieser hier geht für mich in Ordnung.
Ich jedenfalls möchte nicht auf diese 2-CD Version verzichten! Wie gesagt, das Album ist besser als sein Ruf!!!
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am 13. März 2016
Eigentlich ist es überflüssig eine MOTÖRHEAD-Scheibe zu rezensieren. Denn deren Musik ist einfach zeitlos und rockt dermaßen, dass man jedes Studio-Album von ihnen haben muss! Iron Fist rockt von vorne bis hinten. Klasse-Album.
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am 8. September 2016
Bin dabei meine Sammlung zu vervollständigen. Kann die Deluxe Edition nur empfehlen. Besonders die Liveaufnahmen fetzen. Tolle Aufmachung und Booklet
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am 22. Juni 2004
Nach dem Brutalo- Hammer "Ace of Spades" und der noch heftigeren Live- Vollbedienung "No Sleep till Hammersmith" ging "Iron Fist" ziemlich unter. Das lag zum einen daran, dass Motörhead härtetechnisch einen halben Gang runterschalteten. Zum anderen waren die Fans mit der Produktion von Will Reid Dick und Fast Eddie nicht einverstanden, die die Gitarren nicht ganz so mörderisch breit nach vorne knallten und so einen transparenteren, aber auch weniger brutalen Sound erzeugten. Frustriert verließ Fast Eddie die Band, um mit Pete Way Fastway zu gründen, und löste bei Lemmy & Co. eine Bandkrise aus, die erst mit "Killed by Death" zwei Jahre später enden sollte.
Dabei ist "Iron Fist" kein schlechtes Album. Nach dem wahnwitzigen Opener kommen jede Menge gute Gitarrenriffs, zynisch- nihilistische Texte und solide Schlagzeugarbeit. Aber den ultraharten Fans hats eben nicht gefallen. Meine Anspieltipps sind "Iron Fist", "I'm the Doctor", "Speedfreak" und "Don't need Religion". Diese Ausgabe hat dazu noch fünf Bonus Tracks, von denen die B- Seite "Remember me, I'm gone" am gelungensten ist. Beim augezwinkernden "Lemmy goes to the pub" gefällt besonders der Songtitel. Na gut.
Fazit: Ein Klasse- Album. Aber vielleicht gefallen euch "Ace of Spades", "No Sleep till Hammersmith" und "Overkill" besser.
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