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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
8
The Civil Wars
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,49 €

am 19. August 2015
Man kann die CD hören, wenn man etwas anderes macht, es macht auch nichts kaputt, aber nur wenige Lieder wie Tell Mama (das 8. ) auf der CD sind richtig gut, eigentlich ein bisschen enttäuschend für ein Duo das so viele Grammies abgeräumt hat.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. April 2015
Klasse Album von einer klasse Band. Leider haben sie sich aufgelöst und so bleiben nur die beiden Perlen von Alben. Schade.
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am 12. Dezember 2013
... in Zeit und Raum, wenn man diese Musik hört. Gitarre, Gesang und das Gefühl von Weite. Mit texten zum Nachdenken. Nur etwas gefährlich beim Autofahren :-)
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am 15. Oktober 2013
Ich muss zugeben hab als ersten von the civil wars bei Vampire Diaries und Sons of Anarchy Lieder gehört die mir sehr gefallen haben. Als ich dann im Internet gesucht habe, habe ich die Band entdeckt und mich sofort in ihre sachen verliebt. Ganz klar das ich mir dann beide Albe holen musste. :)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 24. August 2013
Ein sehr voluminöses Album, dass einige Musikrichtungen in sich vereint. Es ist rockig, balladig und bedient auch den Countrystyle. Intelligente Musik für die Ohren.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Januar 2017
Welche Stimmen passten je besser zusammen als diese beiden; welches Duo konnte inniger miteinander singen als dieses; wann ist uns ein hervorragendes Newcomer-Duo nach zwei CDs so schnell verloren gegangen wie dieses - auch wenn diese zweite schon etwas unter den offenbar vorhandenen Problemen litt)? Was hätten die beiden alles noch miteinander machen können?
Wie schade, wie traurig, welch ein Verlust für uns !
(Was ist das eigentlich für eine Musik - Pop, Folk?)!
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am 1. Mai 2014
Ja wo bedienen sie sich überall im reichen amerikanischen Fundus? Wo ziehen sie ihre Wurzeln? Egal, passen tun sie in keine Schublade. Man kann es zynisch sehen. Was diese Nation kann ausser Waffen das ist Musik. The very very Best of American Music.
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TOP 500 REZENSENTam 26. August 2013
So ein kleiner Satz kann vieles. Zwar nicht da Rote Meer teilen, aber sehr wohl die Zahl der Interessenten in solche, die lieber gleich die Finger von lassen und die, denen genau das Ansporn ist, sich ein wenig ausführlicher mit John Paul White und Joy Williams zu beschäftigen. Der Satz lautet: „Der Titelsong wurde in einer Folge von ‚Grey’s Anatomy‘ verwendet“, steht bei Wikipedia und betrifft eine der ersten EPs von The Civil Wars, wie sich das Duo aus Nashville nennt. Natürlich ist es Quatsch, sich von so einer kleinen Bemerkung abschrecken zu lassen, schließlich gewinnt einen Grammy nicht jeder dahergelaufene Schmusebarde, klar ist jedoch auch, dass die beiden keine Musik machen, die man mit blutigen Schlachten und heroischen Waffenkämpfen assoziiert, der Krieg bezieht sich hier eher auf die kleinste zivile Krisengemeinschaft, die partnerschaftliche Beziehung eben, und trifft deshalb eher weiche, um nicht zu sagen: sehr weiche Ziele – blumig gesprochen also das Ringen der Herzen, das Lassen und das Tun mit- und gegeneinander.

Wir reden von Country- und Folkrock, selten so harsch wie bei dem angebluesten „I Had Me A Girl“, meistenteils stimmungsvoll, liebesversonnen und fast durchgängig als Wechselgesang konzipiert. Es klingt betörend, wie die beiden den Sturm auf die eilig errichteten Schutzmauern des Partners einsingen („Dust To Dust“), wie sie wegwollen vom anderen und doch nicht können („Same Old, Same Old“). Da ist von Schuldbekenntnissen die Rede („Devil’s Backbone“), von bitteren Gebeten („From The Valley“) und von verzweifelter Enttäuschung („Tell Mama“). Religiöse Bezüge dürfen hier nicht überraschen, schließlich war Williams - wieder so eine zwiespältige Bemerkung - schon solo in Sachen christlicher Popmusik unterwegs, bevor sie mit White in den Schützengraben sprang. Stören tut das kaum, nur manchmal wollen sie es etwas zu schön machen – das Cover des Smashing-Pumpkins-Songs „Disarm“ läßt die Dringlichkeit, auch das Destruktive, Gebrochene vermissen, hier ist der ganze Zauber fehl am Platz. Dennoch: Gut für’s Gemüt. mapambulo:blog
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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