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am 13. Januar 2016
Eine Inhaltsbeschreibung mag man anderen Rezensionen entnehmen.
Das Thema ist jedenfalls nicht neu, bleibt aber vom Grundsatz her interessant, da der Verbleib des Bernsteinzimmers bis heute nicht geklärt werden konnte.
Bereits zu Anfang überaus peinliche Fehler : Linz ist nicht Hitlers Geburtsstadt und Nofretete war nicht die Gattin Tutenchamuns.
Wenn man ein Traktat mit vermeintlich geschichtlichem und kunstgeschichtlichem Hintergrund schreibt, es zudem publiziert und verkaufen will, erwarte ich eine anständige Allgemeinbildung oder wenigstens eine ordentliche Recherche bzw. ein ebensolches Lektorat.
Ebensowenig konnte mich der Stil überzeugen, das Ende war vorhersehbar, und ich wundere mich doch sehr über die Überschwangrezensionen - und beleidigende Kommentare einer einzelnen Person bei denen, die weniger als drei Sterne vergaben.
Dadurch bekommt das Ganze ein Gschmäckle, was dem Autor eigentlich nicht dienlich ist ...
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am 27. Januar 2014
Ursprünglich hatte ich mir einen Kindle gekauft, um darauf Fachliteratur zu lesen. Die veraltet oft relativ schnell und frisst Platz im Bücherregal. Belletristik dagegen, so mein Plan, wollte ich weiterhin in physischer Buchform erwerben.

Allerdings hat mich "Der Königsberg-Plan" nun gelehrt, dass es wahre Hochkaräter teilweise auch nur als eBook gibt.

Die Geschichte ist wirklich großartig. Eine Mischung aus Polit-Thriller und Krimi, mit Ausflügen in die deutsche Vergangenheit. Werken bekannter Autoren steht dieser Roman in nichts nach, im Gegenteil: Bei Dan Brown, Tom Clancy oder Robert Ludlum habe ich mich streckenweise mehr gelangweilt. Angeblich soll das ja das Erstlingswerk von Alexander Weiss sein. Wenn das stimmt freue ich mich schon auf die Nachfolgeromane.

Klare Kaufempfehlung!
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am 8. September 2016
Das Buch war ein Spontankauf, wahrgenommen, reingelesen, mitgenommen.

Der Ausgangspunkt der im Januar 1945 einsetzenden Handlung findet sich im fallierenden Königsberg, es geht um Kunstraub im Krieg und das Bernsteinzimmer, um das sich dann in der Folgezeit alles drehen soll. Berlin, Bayern, Bretagne sind die Hauptschauplätze der eeigentlich spannenden Handlung um Durchsrtzung eines zweiten Teils eines ursprünglichen Planes.

Leider verflacht aus meiner Sicht ab der Mitte der Romans die Sprache; und in den Strängen gab es dann auch zu viele, wenig realistische Wendepunkte.

Mehr nicht als eine gute Urlaubslektüre, von der - ich habe jetzt was vom Bernsteinzimmer und dessen Geschichte gelesen - hängen bleiben mag.
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am 12. Januar 2014
Das Bernsteinzimmer hat für mich, seit ich zum ersten mal davon gehört habe, eine große Faszination ausgeübt.
Als ich jedoch beim stöbern "Der Königsberg-Plan" von Alexander Weiss entdeckt habe, war ich ehrlich gesagt zuerst skeptisch. Wahrscheinlich bin ich immer noch geprägt von der Haltung, dass bei solch einem günstigen Preis wohl die Qualität zwangsläufig leiden muss. Umso größer war meine Überraschung, da mich das Buch schon nach den ersten Seiten in seinen Bann gezogen hat.
Eine ausgesprochen gut recherchierte und ausgefeilte Story, spannend und flüssig erzählt von der ersten bis zur letzten Seite.
Hier wird deutsche Geschichte bis in die Gegenwart spannend mit Fiktion verwoben, ohne unglaubwürdig oder allzu ausgedacht zu wirken.
Alexander Weiss gelingt es auch unangenehme Kapitel unserer Vergangenheit darzustellen, ohne tendenziös zu werden oder anprangernd zu wirken. Ich denke da speziell an den Bundesnachrichtendienst, der sich in seinen Anfängen ja tatsächlich zu großen Teilen aus Mitgliedern der FHO und anderer Organisationen des Dritten Reiches zusammensetzte.

Da meine Vorrezensenten ja bereits mehr oder weniger ausführlich auf den Inhalt des Romans eingegangen sind, schenke ich mir das.
Vielmehr möchte ich den ausgezeichneten und sehr angenehm zu lesenden Stil des Autors hervorheben und jedem, der mit der Materie etwas anfangen kann oder einfach nur eine spannende, gutgeschriebene Story zu schätzen weiß, dieses Buch wärmstens empfehlen.

Ich jedenfalls freue mich auf weitere Veröffentlichungen.
Einziges Manko, dass ich aber nicht als Negativkriterium in die Bewertung einfließen lassen möchte, sind einige, für mich sehr störende sprachliche Fehler und auch sehr dumme Rechtschreibfehler, die aber sicher nicht dem Autor, sondern eher dem Verlag anzulasten sind. "Majonette" statt "Marionette", "auf die Waagschale", statt "in die Waagschale", Kasusfehler, doppelte Wörter,etc sind leider heutzutage auch bei großen Verlagen allzu verbreitet. Da würde es meiner Meinung nach gut tun, den Beruf des Lektors wieder etwas aufzuwerten und mehr Sorgfalt walten zu lassen. Schließlich ist die Sprache das Aushängeschild eines Buches und sollte nicht Nachlässigkeit oder Zeitdruck zum Opfer fallen.
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am 6. Oktober 2013
Eigentlich wollte ich "The Amber Room" von Steve Berry lesen. Auf der Suche nach der entsprechenden Kindle-Version bin ich dann auf "Der Königsberg Plan" von Alexander Weiss gestoßen, und dachte mir, für 3,99 Euro kann man nicht viel falsch machen. "Nicht viel falsch" machen trifft es nicht, mit dem Kauf des Romans macht man eigentlich alles richtig:

Alexander Weiss, der hier - anscheinend - sein Erstlingswerk vorlegt, schafft es, mit "Der Königsberg Plan" eine spannende Jagd auf das Bernsteinzimmer vorzulegen. Weiss' Roman ist sorgfältig konstruiert und gut durchdacht; die Helden des Roman, Zoe und Ben (Heidelberg hat nun seinen eigenen Indiana Jones ;-), sind sympathisch und müssen auf der Jagd nach dem Bernsteinzimmer allerlei - Action gespickte - Situationen gegen undurchschaubare Widersacher überstehen. Wie in der gesamten Story, spielt auch in einigen dieser Szenen die Bundeskanzlerin eine bedeutende Rolle. Überhaupt gelingt es Weiss gut, politische Aspekte um das Thema Beutekunst einfließen und somit einen richtig guten Mix entstehen zu lassen.

Wer sich für das Bernsteinzimmer (sowie dessen möglichen Verbleib) interessiert und gerne gute Thriller liest, sollte für den absolut günstigen Preis (nun ja, eigentlich sogar unabhängig davon) zugreifen. Alexander Weiss bietet wirklich ein klasse Debut, das Spaß macht, fesselt, und einige Stunden bester Unterhaltung bietet. Bleibt zu hoffen, dass weitere Werke folgen werden, gerne wieder mit Dr. Parker aus Heidelberg.

Ein eindeutiges Kindle-Juwel - zugreifen und mitfiebern!
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am 12. Februar 2015
Kunstprofessor flieht mit hübscher Frau vor allem und jedem um ein sagenumworbenes Geheimnis der Menschheit zu lösen. Dazu werden historische Fakten mit Halbwahrheiten vermischt und die historischen Orte werden ausführlich beschrieben.

Das kommt Ihnen bekannt vor? Mir auch. Das Buch ähnelt sehr den Romanen von Dan Brown, wenn auch die Kunstwerke und geschichtsträchtigen Orte nicht so leidenschaftlich und detailliert beschrieben werden, wie von Dan Brown selbst.

Einige Dinge sind etwas an den Haaren herbeigezogen (unsere Bundeskanzlerin hatte eine Affäre mit einem Minister im Rollstuhl), aber trotzdem ist es spannend zu lesen, nicht zuletzt weil es überwiegend in Deutschland spielt und es ganz einfach Popcornunterhaltung zum Lesen ist.

Das Buch bekommt von mir nur 3 Sterne, weil die Bundeskanzlerin einmal "Schl*mpe" genannt wird, das fand ich gerade von der Protagonistin, die das mit dem im Buch geschilderten Bildungsstand gesagt hat, einfach abstrus. Das klingt mir zu sehr nach einem Schülerroman, zumal ansonsten keinerlei Kraftausdrücke verwendet werden.

Trotzdem gibt es für den Preis eine klare Leseempfehlung.
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am 28. Februar 2015
Grundsätzlich trifft das Buch genau meinen Geschmack: Thriller und Abenteuer vereint in einem Roman, ein Geheimnis aus alter Zeit, tolle Schauplätze in Frankreich, den Alpen und in unterirdischen Bergwerksstollen. Die Figuren sind sympathisch gezeichnet auch das passt. Der Stil ist der Art von Geschichten angemessen. Der Spannungsbogen ist in Ordnung und die immer wieder eingestreuten Action-Einlagen sind gut und flott geschrieben. Allerdings bremst sich der Roman doch immer wieder mal selbst aus, die Auswirkungen auf Deutschland durch das Auffinden des Bernsteinzimmers werden dann doch unglaubwürdig hoch aufgehängt, der direkten Einsatz der Kanzlerin wirkt auch nicht sehr realistisch und dazu kommt dass der Autor zu sehr die - auch wirklich sehr gute - Recherche zu Schauplätzen und Hintergründen in dann doch oft etwas langatmigen Seiten in den Vordergrund rückt und damit das Tempo wieder stark abbremst. Nicht ganz gelungen ist auch der professionelle Killer, der angeheuert wird und gegen einen eigentlich harmlosen Uniprofessor dann doch erstaunlich oft scheitert und gar die Flucht ergreift. Insgesamt verbleibt ein ordentlicher Abenteuer-Thriller, den man lesen kann und es sicher nicht bereuen wird mir haben dann aber von den deutschen Autoren dieser Art von Romanen beispielsweise Marcus Koenig ("Der Coreolanus Betrug" oder "Der innere Kreis") oder Thomas Thiemeyer ("Valhalla" oder "Korona") in Summe etwas besser gefallen, da diese etwas dynamischer und actiongeladener vorankommen. Ich würde aber auch einen weiteren Roman dieses Autors, möglicherweise mit dem selben Helden-Duo, wohl lesen.
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am 2. März 2014
Der Königsberg-Plan gefiel mir sehr gut. Eine spannende Geschichte wurde um das Verschwinden des Bernsteinzimmers gewoben und einer fiktiven Suche im Jahr 2006.

Die Geschichte ist interessant geschrieben und es freut mich, wieder einen Thriller zu lesen, in denen die USA nicht den Protagonisten stellt.

Seltsam finde ich jedoch die Preispolitik: Mitte Februar 2014 erwarb ich das ebook für 3,99 Euro. Jetzt, Anfang März 2014, kostet es 7,99 Euro.

Insgesamt fand ich "Der Königsberg-Plan" spannend, spreche eine Kaufempfehlung aus und vergebe insgesamt viereinhalb Sterne. Ein neues Buch des Autors würde ich wieder kaufen.
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am 12. Oktober 2013
Dot Books

Der Autor

Alexander Weiss wurde 1973 geboren und studierte sowohl in Heidelberg als auch in New York Kunstgeschichte und internationales Kunstrecht. Heute arbeitet er als Berater eines internationalen Auktionshauses. Er beschäftigt sich im Wesentlichen mit dem Aufspüren verloren geglaubter Kunstwerke und deren Restitution an ihre Eigentümer und lebt mit seiner Familie abwechselnd in Paris und Berlin.

Königsberg 1945

Königsberg, 1945. Die Rote Armee rüstet sich zum Sturm auf die Stadt und Königsberg steht kurz vor der Kapitulation. Eine junge Frau versucht fieberhaft, ihre gefährliche Mission zu vollenden. Doch dabei gerät sie in die Schussline der SS. Was hat es mit dem geheimen Auftrag auf sich?

Berlin, Gegenwart. Benjamin Parker, Kunstexperte und Anwalt für Kunstrecht, soll einen geheimen Auftrag der Bundeskanzlerin annehmen, das Bernsteinzimmer, welches 1945 verschwand, zu finden. Dieser Auftrag verändert Parkers Leben auf dramatische Art und Weise, denn seine ehemalige Geliebte, die ebenfalls eine Kunstexpertin war, wird ermordet. Zusammen mit der Journalistin Zoé Velàzquez, welche damals Annas Auftragsgeberin war, muss er nun herausfinden, was damals 1945 in Königsberg geschah. Sie wollen den Mörder von Anna finden und auch den sagenumwobenen Schatz bergen. Doch ihr Gegner ist viel mächtiger und einflussreicher als gedacht…

Fazit

Mit viel Spannung liefert Alexander Weiss mit „Der Köngisberg Plan“ einen sehr gut recherchierten Thriller, der den Leser von der ersten Seite an fesselt und nicht mehr los lässt. Die Hauptprotagonisten sind äußerst sympathisch und auch die anderen Figuren sind vielschichtig.

Erzähl- und Schreibstil empfand ich als sehr flüssig und angenehm zu lesen, weshalb es eine Freude war, das Buch durchzuschmökern.

Der Hintergrund erinnert an Dan Brown und geschichtsliebenden Lesern kann ich „Der Königsberg-Plan“ auf jeden Fall empfehlen.

[...]
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am 2. September 2013
Der Heidelberger Kunstrechtsexperte Benjamin Parker, soll die Kanzlerin auf einem Besuch nach Moskau begleiten, bei dem es u.a. auch um die Rückgabe von Beutekunst gehen soll. Er erhält bei einem Gespräch unter vier Augen im Kanzleramt auch einen geheimen Auftrag von ihr. Am nächsten Tag ist Parker mit seiner langjähriger Freundin und Ex-Geliebten, der Anwältin Anne, zum Essen verabredet. Den Abend und die Nacht vor dem Treffen nutzt er um sich beruflich vorzubereiten, er schaltet sein Handy ab.
Am nächsten morgen wird er von der Polizei gebeten die Leiche seiner Freundin zu identifizieren, da seine Handynummer die letzte war, die Anne versucht hat zu erreichen.
Ein Treffen mit Zoé Velázquez, einer Freundin und Auftraggeberin von Anne, beweist ihm , dass die Todesursache Mord war und kein überhöhter Drogenkonsum wie von der Polizei angegeben.
Jetzt beginnt eine Verfolgung und Parker und Zoé wissen nicht mehr wem sie noch trauen können, und wollen den Tod an der gemeinsamen Freundin aufklären, und das Geheimnis um den Verbleib des Bernsteinzimmers lösen. Doch eine Organisation ist auf ihren Fersen und schreckt nicht davor zurück Profikiller zu engagieren.
Dieser Thriller ist spannend bis zum Ende, der Schreibstil ist flüssig und die Protagonisten sympathisch. Alexander Weiss zeigt dank sehr guter Recherche Begebenheiten in der Nazizeit auf, und wie führende Personen aus dieser Zeit Einfluss auf das Geschehen in der neuen Bundesrepublik nehmen die bis in die Gegenwart reicht.
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