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  • Feast
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
30
Feast
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:13,49 €


am 24. August 2013
Nachdem die letzten Annihilator Veröffentlichungen ab Waking the Fury immer ganz nett waren, jedoch niemals in ihrer Gesamtheit überzeugten, hatte ich dementsprechend keine großen Erwartungen an das neue Werk "Feast".

Umso überraschter musste ich feststellen, dass sich bereits nach dem ersten Durchlauf mehrere Volltreffer herauskristallisierten. Zuerst ist da "Fight the World" zu nennen, was sich nach einem Satriani mäßigen Anfang in einen Bastard von einem Thrash Metal Song verwandelt, der alles an die Wand bläst, was ich in letzter Zeit in diesem Bereich gehört habe. "No Surrender" ist der nächste Knaller, der Song startet mit einem Riff, welches auch glatt von den Red Hot Chili Peppers hätte stammen können (von vor 25 Jahren wohlgemerkt, als sie noch in der Lage waren, gute Riffs zu schreiben) und gipfelt in einem sofort ins Ohr gehenden Refrain. "One Falls, two Rise" muss ebenfalls genannt werden, sündhaft schöner Anfang mit einem tollen Gesang von Dave Padden und danach wieder Jeff Waters Metal at its best!

Überhaupt Dave Padden: Bisher fand ich seinen Gesang nicht besonders, aber auf "Feast" liefert er meiner Meinung nach seine stärkste Performance ab, die neuen Stücke scheinen ihm einfach mehr zu liegen, warum auch immer.

5 der restlichen 6 Songs sind auf einem relativ gleichbleibend hohen Niveau, mal melodiös, mal thrashig, mal groovig und das beste dabei: Ganz viele Sachen auf "Feast" bleiben sofort im Ohr!

Einen ganz kleinen Ausreisser nach unten gibts es dann doch noch, die Ballade "Perfect Angel Eyes" wirkt zwischen dem bockstarken Material von "Feast" etwas verloren.

In der Erstauflage gibts gibts die "Re Kill" CD dazu, auf der die jetzige Besetzung ältere Bandklassiker neu eingespielt hat. Und auch hier: what a surprise! Padden singt speziell die Songs von "Alice in Hell" und "Never, Neverland" dermaßen geil, dass man es kaum glauben mag! Ein perfekt abgemischter Sound tut sein Übriges!

Fazit: "Feast" ist viel besser als erwartet und zusammen mit der "Re Kill" zum jetzigen Zeitpunkt heißer Anwärter auf Die CD des Jahres!

9,5/10
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am 8. November 2017
Jeff Waters at its best. Schonn Opener Deadlock lässt vermuten, das dieses Album wiedder eine Speed-Granate wird. Der Cannadische Guitar Hero ist für mich einer der besten Gitarristen der Welt. Unglaublich wie schnell man so virtuos spielen kann. Jeff ist ein echter Profi auf seinem Gebiet-knallharter Riffkönig.
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am 23. September 2014
Annihilator machen auf Feast keine Gefangenen.
Einziger Dämpfer ist die Ballade "Perfect Angel Eyes". Mitnichten ein schlechtes Lied, aber mir gefällt die Band am besten, wenn sie den Turbolader zünden.

Was mir seit etwa 3 Alben auffällt, ist, dass im Vergleich zu den älteren Scheiben keine neuen Klassiker mehr geschrieben werden, wie beispielsweise "Alison Hell", "Funpalace" oder "King Of The Kill".

Aber Jeff und seine Jungs machen hier immer noch einen tollen Job.
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am 13. August 2015
Als langjähriger Metal und Annihilator Fan, kann ich nur sagen, hier hat Jeff Waters wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Von schnellen Gitarrenriffs bis hin zu langsamen Baladen. Ganz besonders gefällt mir die Remaster CD, kräftig im Sound neu eingespielt mit der Stimme von Dave Padden. Meine Empfehlung, ein absolutes must have, für den Metalfreak..
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am 1. September 2013
Auf dieser Scheibe sind einfach wieder mehr Rhythmus- und Soundvarianten eingestreut als beim Vorgänger. Starke Gitarrenarbeit ist ja eh ein Markenzeichen von Jeff Waters, aber hier wird mit Sounds und Rhythmik wieder mehr experimentiert. Und das ist gut so! Da kommen an einigen Stellen auch Erinnerungen aus den genialen Anfangsjahren hoch. Für Thrash-Fans ein Muss!
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am 23. Oktober 2013
An ihren Klassiker "Alice in Hell" kommen Annihilator mit diesem Werk natürlich nicht heran. Trotzdem ist eine Steigerung zu den vorangegangenen Alben zu erkennen. Sänger Dave Padden hat ordentlich an Charisma zugelegt und Jeff Waters schreddert sich die Finger wund. Meine Anspieltipps sind "Deadlock", "No Way out" und die tolle Ballade "Perfect Angel Eyes"
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am 10. Dezember 2013
Habe Annihilator das erste Mal 2013 auf Wacken gesehen und war begeistert.
Danach kaufte ich mir Feast und wurde nicht enttäuscht.
Habe mir die special edition geholt,mit dem remasterten best of der Band.
Ich kann nur sagen-Hammer!!!!
Als Krönung hab ich mir Annihilator live auf ihrer Europatour angesehen.
Abolut geil.
Also Feast kaufen und reinhören-für trash metal Fans ein Muss.
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am 3. Januar 2016
Eins der besten alben. Schön abwechslungsreich! Melodisch aber auch auf die fresse. Bin absolut zufrieden mit dem kauf. Da kann man nix falsch machen wenn man annihilator liebt.
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am 15. Oktober 2013
Wer ein Album von Annihilator kauft kann sich auf Jeff Waters verlassen, daß er seine Fans nicht enttäuscht.Musikstücke in allen Geschwindigkeiten mit perfekten Solis und mit Dave Padden, den besten Sänger den die Band je hatte.
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am 20. September 2013
Annihilator gehören zu den wenigen Metal-Bands aus dem nicht-schwarzen Bereich, denen ich seit Anbeginn die Stange gehalten habe trotz einiger schwächerer Alben in der Vergangenheit die allerdings nun auch schon wieder eine Weile zurückliegen.
Das letzte Album war bereits spitze, sogar für meinen Geschmack noch einen Ticken besser, aber dieses hier gehört auch wieder zu den highlights !
Stellenweise ist es mir irgendwie etwas zu "rockig" aber es hält sich in Grenzen.
Bei manchen Songs wie z.B. dem fetten Opener oder dem ebenfalls geilen "Demon Code" fühlt man sich tatsächlich in die frühen 90iger zurückversetzt als das Sensationsalbum Alice in Hell und das ebenfalls noch coole "Never Neverland" in der von Metallica, Testament und Slayer regierten Trashmetal Welt für Furore sorgten !
Jeff Waters wird nicht umsonst Gitarrengott genannt - alles andere wäre Blasphemie.

Zum Album: Deadlock wird sich nahtlos einreihen in die endlose Liste der Band-Klassiker. Weltklasse Nackenbrecher.
Voll auf die 12 - da paßt alles. Die folgenden tracks "No way out" und "Smear Campaign" wollen bei mir nicht so wirklich zünden - sie sind zwar nicht schlecht aber irgendwie fehlt mir das gewisse etwas.
Erst der sehr modern anmutende track "No surrender" ist mir im Chorus etwas zu seicht aber der song geht geil vorwärts!

Fight the World läßt vermuten, daß es sich um eine weitere old(Annihilator)school Ballade handelt - wenn es dann aber nach knapp 11/2 Minuten atmosphärischen Gitarrenmelodien plötzlich voll auf die Glocke gibt wird man knallhart aus seinem Spaziergang durchs Wunderland gerissen ;) cooler song!

Alles in allem ist es für mich keine souveräne 5, etwas schlechter gelaunt hätte ich auch guten Gewissens eine 4 geben können, da ich das letzte Werk doch noch besser fand. Aber alleine schon wegen dem echt fetten value for money package finde ich eine 5 gerechtfertigt!

Ja das bringt mich dann auch...

...Zur an und für sich gut gemeinten Bonus-CD (und ehrlich gesagt schäme ich mich etwas das jetzt zu sagen weil ich mir vorstellen kann, wieviel Aufwand in diesen Re-recordings gesteckt haben muß und einem (fast)geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul) aber ... ehrlich gesagt...
Ich finde die Originale größtenteils besser...

Dafür gibt es auch zwei Gründe:
1) die Aufnahmen von Annihilator waren seit dem Debut-Album bereits immer schon sehr gut und technisch eigentlich nicht verbesserungsbedürftig.
2) Und der Hauptgrund: Ich glaube nicht, daß es nur mir so geht aber remakes funktionieren doch in den meisten Fällen nicht. Einfach deswegen, weil sich die Originale einfach über Jahre/Jahrzehnte im Hirn festgesetzt haben. Man kennt jede Note, jeden Ton, einfach alles. Wenn auch nur die GERINGSTE Abweichung ist, fühlt man sich betrogen. Zumindest geht es mir so. Ich mag keine Re-recordings bei denen die songs an und für sich nahezu unverändert bleiben. Etwas anderes ist es, wenn sie TOTAL anders klingen SOLLEN und auch entsprechend neu interpretiert wurden was hier nicht der Fall ist.
Ein gutes Beispiel ist die Wiederauflage von Dimmu Borgirs Stormblast Album. Das Original war (ist) Weltklasse und das Re-recording hat mir auch zu 90% gefallen einfach weil beide Werke so gut wie gar nicht vergleichbar waren.
Also nix für ungut - mir wäre hier anstatt Neuaufnahmen eine GUTE !! Live-Aufnahme der songs, bei der die Atmosphäre des Konzerts auch richtig rüberkommt, lieber gewesen.
ABER für alle die erst später zur Band kamen und die ersten Alben nicht bereits seit 20-25 Jahren kennen und 1000mal gehört haben ist es sicherlich ne super Sache und eine fast perfekte Best of Compilation (von der songauswahl her ;)!

Annihilator sind weiterhin einer der Big-player des Trash!
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