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  • Kundenrezensionen



am 12. Januar 2015
Habe die Samsung MZ-7TE250BW Serie 840 EVO Basic am 26.12.2013 erworben.
Seit dem 10.01.2015 ist sie definitiv unbrauchbar.
Zunächst viel auf, dass mit Samsung Magician kein Speedtest mehr möglich war.
Seit Dezember häuften sich zunächst die unerklärlichen Programmabstürze von Windows 7 und Office. Da ich zunächst von einem Windows Problem ausgegangen bin, habe ich mich dafür entschieden Windows neu zu installieren.
Dies ist jedoch nicht mehr möglich!!! (...und es liegt nicht am Nutzer...)
Die Platte wird noch erkannt aber bei der Extraktion der Software ist Schluss.

Die Festplatte ist super schnell gewesen und hat mich ansonsten voll zufrieden gestellt, aber leider scheinen diese Platten ein Problem mit der Haltbarkeit zu haben. Nach der Anzeige von Samsung Magician wurden ca 1,2TB Daten auf die Platte geschrieben, dann kam das Ende.
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am 3. April 2015
die erste Zeit lief alles perfekt. Dann wurde das Starten vom Betriebssystem
Win 7 64 Bit immer langsamer. Trotz aller Updates, aller notwendigen Konfigurationen
bei einer SSD, die Samsung Software meldete alles super, die Wahrheit
sieht anders aus! Schliesslich kam es zu Systemabstürzen, der PC schaltet sich
aus, dann liess sich der PC nicht mehr hochfahren. Nach Einbau meiner alten
WD Festplatte lief wieder alles super und schneller als mit der Samsung SSD.
Jetzt hab ich mal gegoogelt über diese SSD und siehe da: Schaut selber nach.
Ich bin nicht alleine!
Alles hab ich verdächtigt, die Grafikkarte, das Board, den Prozessor,
ja sogar das Netzteil. Die Samsung Software meldete ja immer, alles Bestens.
Mein Fazit: Nicht kaufen! Der Nachfolger sollte besser sein, aber dazu hat mir
Samsung zuviel Geld aus der Tasche gezogen um es wieder zu kaufen.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2014
Habe mir diese Samsung zugelegt, da ein Leistungsschub beim Booten, beim Dateieneinlesen und zurück Schreiben erwartet wurde.

Kurzum, die "Platte" beflügelt das System!
Die versprochenen Werte werden erfüllt oder sogar geringfügig übertroffen.

Die SSD ist eigentlich 10 Sterne wert .......

Leider ist die original Klone Software von der Samsung Homepage mehr als bescheiden.
Nach dem Download und der Installation auf dem "alten" Bootlaufwerk soweit ok.
Erster Aufruf und upps wird ein Update angeboten.
Na ja, bejaht und es öffnete sich ein weiteres Fenster, das sich dann in der Taskleiste verewigte.
Es ließ sich nicht schließen und auch im Taskmanager wurde es nicht angezeigt. Also auch kein Erzwingen möglich.
Also einfach das Kloneprogramm gestartet und die HDD sowie die SSD wurden korrekt angezeigt.
Das Klonen wurde gestartet und es wurde nach wenigen Minuten eine Restlaufzeit von NUR ca. 14 Minuten angezeigt.
Nachdem ca. 50% der Daten fertig überspielt waren ploppte ein Fenster auf mit irgendwelchen wirren Zahlen.
Das Klonen wurde beendet.

Zwei neue Versuche endeten ebenso. Zum Schluss mit einem Initalisierunsfehler der SSD.

Da ich WD Klone kannte versuchte ich es im Anschluss damit (HDD ist von WD). Ergebnis Initialisierungsfehler der SSD.

Nun hatte ich hier in einer Rezension gelesen, es gäbe ein besseres Freeware Program.
Also das Program (Macrium Reflekt) heruntergeladen.
Es handelt sich hier um ein englischsprachiges Program welches aber selbsterklärend ist.
Hiermit war der Klonevorgang in 33 Minuten für 203 GB sehr flott erledigt.

Alte Platte raus und Neustart.
Der erste Start Windows 7-64 Home Premium dauerte eine Weile, da irgendetwas angepasst wurde.
Das das Samsung Optimierungstool laufen lassen und siehe da alles passt.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, die Daten belegen auf der SSD nur 113 GB! Warum ????

Fazit;
Der Samsung SSD (hier 250GB) gebe ich gerne 5 Sterne aber die Klone-Software scheint nicht auf allen Systemen zu laufen.

Am besten erst gar nicht installieren, da diese auch sehr schlecht wieder aus dem Windows entfernt werden kann.
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am 27. August 2017
Im August 2014 habe ich diese : Samsung MZ-7TE120BW Serie 840 EVO Basic interne-SSD-Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll) (120GB, 256MB Cache, SATA III,gekauft.
Gestern,nach dem Booten startet zwar Win7 aber nur ca.30 s danach kommt ein Blueskceen..Gut das ich immer eine Spiegelung auf eine HDD-Platte gemacht habe.
Im übrigen,die Smart Überprüfung zeigt sie als o.k an.Schon übel...
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am 29. September 2015
Der "Samsung-Bug" mit der abfallenden Leseperformance dürfte vielen geläufig sein. Aber dass die Performance abfällt, ist nicht das einzige Problem.

Der Fehler entsteht ursächlich dadurch, dass die Flash-Zellen sich mit der Zeit durch Leckströme (leakage) entladen. Dadurch verändern sich die gespeicherten Daten und der Controller der SSD muss über zusätzliche redundante Information versuchen, die Daten zu rekonstruieren. Das Problem behebt man damit, dass man den Controller die Daten regelmäßig auslesen und wieder zurückschreiben lässt. "Eigentlich" sollte das im Rahmen des Wear-Levellings ohnehin geschehen. Das Wear-Levelling sollte die Daten ohnehin ständig "in Bewegung halten", auch wenn sie sich nicht ändern.

Der Grund dafür ist einfach zu verstehen. Flash-Speicher unterstützt nur eine beschränkte Anzahl an Schreibzyklen pro Zelle, bevor die Zelle ausfällt. Nun gibt es allerdings gewisse Sektoren, deren Inhalt sich (quasi) nicht ändert, beispielsweise die Partitionstabelle oder der Bootsektor. Damit Speicherseiten, in denen solche "langlebige" Daten liegen, sich nicht "ausruhen" können, sondern alle Zellen möglichst gleich "abgenutzt" werden, sollte der Controller einer SSD die Daten ohnehin möglichst immer "bewegen". Wenn der Bootsektor "immer mal wo anders liegt", sind es immer mal andere Speicherzellen, die sich "ausruhen" können und die Abnutzung erfolgt gleichmäßiger. Man nennt dies "statisches Wear-Levelling", da auch Speicher, dessen Inhalt sich nicht ändert, ständig neu beschrieben wird. Die Alternative dazu heißt "dynamisches Wear-Levelling", wo tatsächlich nur Speicherseiten neu geschrieben werden, deren Inhalt sich ändert. Da dies zu weniger gleichmäßiger "Abnutzung" führt, ist diese Strategie weniger effizient darin, die Lebensdauer des Speichers zu maximieren, allerdings einfacher zu implementieren und findet sich daher vor allem bei kostengünstigem Speicher, wie etwa SD-Karten oder USB-Sticks. Teure SSDs sollten eigentlich immer "statisches Wear-Levelling" implementieren und die Daten von sich aus ständig "in Bewegung halten", auch wenn sie sich nicht ändern. Damit dürfte dieser Bug eigentlich gar nicht auftreten, da die Inhalte des Speichers ja für das "statische Wear-Levelling" ohnehin ständig ausgelesen und an anderer Stelle geschrieben werden müssten, nur tat Samsung dies hier offensichtlich nicht.

Aufgrund der Ursache dieses Problems (sich entladende Zellen, die nicht neu beschrieben werden) ist dies nicht nur ein Performance-Problem, sondern auch ein Problem bezüglich der Datensicherheit, da Speicherseiten, die lange nicht beschrieben wurden, ihren Inhalt verlieren können. Die entsprechenden Daten sind dann korrumpiert und solange der Dateisystemeintrag noch "unbeschädigt" ist, wird es eventuell nicht einmal bemerkt, sodass mit den fehlerhaften Daten weitergearbeitet wird und sie eventuell sogar in Backups übernommen werden. Zwei Firmware-Revisionen hat es gebraucht, bis Samsung die Firmware modifiziert hat, sodass der Inhalt der Speicherzellen periodisch "refreshed" wird, um der Leckage entgegenzuwirken.

Ein weiteres Problem scheint es bei der Implementierung des so genannten "Queued discard"-Befehls zu geben. Dieser Befehl soll bereits seit langer Zeit fehlerhaft implementiert sein, allerdings geben erst neuere Firmware-Revisionen an, dass sie den Befehl überhaupt unterstützen. Läuft die SSD auf einer alten Firmware, tritt dieses Problem noch nicht auf, da das Betriebssystem den Befehl entsprechend auch nicht verwenden wird, im Grunde ist der Fehler aber bereits da. Der Fehler liegt darin, dass die SSD bei Verwendung des "Queued discard"-Befehls manchmal die falschen Speicherseiten verwirft (löscht), was zu Korruption der Daten führt. Der normale "Discard"-Befehl scheint von diesem Problem nicht betroffen zu sein. Die Entwickler des Linux-Kernels haben reagiert und einen Patch veröffentlicht, der die Verwendung von "Queued discard" für sämtliche "Samsung 8"-SSDs über eine Blacklist sperrt. Leider ist mir nicht bekannt, ab welcher Kernelversion dieser Patch aufgenommen ist bzw. aufgenommen sein soll. Wird die SSD mit einem Kernel betrieben, der sie noch nicht auf der Blacklist führt, droht massive Datenkorruption, die schlimmstenfalls auch lange Zeit unbemerkt bleiben kann.

Unabhängig von diesem Problem gibt es ein weiteres Problem im Linux-Kernel bei der Verwendung des "Discard"-Befehls in Zusammenhang mit RAID-Controllern, das ebenfalls zu massiver (und möglicherweise unbemerkter) Datenkorruption führen kann. Aus diesem Grunde liest man in letzter Zeit häufiger, die aktuelle Firmware von Samsung-SSDs sei "sauber" und alle Probleme mit "Discard" sein auf einen Fehler im Linux-Kernel zurückzuführen. Dem ist aber nicht so! Es gibt sowohl einen Fehler im Linux-Kernel mit "Discard" im Zusammenhang mit RAID-Controllern, als auch einen Fehler in der Firmware von Samsung im Zusammenhang mit "Queued discard". Beide Fehler führen zu einem ähnlichen Fehlerbild, nämlich dass scheinbar "zufällige" Speicherseiten auf dem persistenten Medium korrumpiert werden, sind aber unabhängig voneinander. Wie gesagt, eines ist ein Fehler im Linux-Kernel, das andere ein Fehler in der SSD-Firmware von Samsung. Der Fakt, dass manche Kernels bei Samsung-SSDs die Verwendung des fehlerhaften "Queued discard"-Kommandos über eine Blacklist sperren, trägt zusätzlich dazu bei, dass viele diesen Fehler für einen ausschließlichen Kernel-Bug halten, da Kernels, die diesen Patch enthalten, ja "sauber" laufen und das Medium nicht korrumpieren. Der Fehler liegt trotzdem in der Firmware der SSD, Kernels, die den entsprechenden Patch enthalten, "lösen ihn nur nicht mehr aus", indem sie das entsprechende Kommando "umgehen".

Schade! Die Performance des Geräts ist wirklich gut, aber wenn es die Datensicherheit nicht gewährleisten kann, ist das natürlich im Grunde ein Totalversagen für ein Laufwerk. Ich muss dazu sagen, dass meine SSD noch auf der alten Firmware läuft, ich mein System etwa alle 6 Monate vollständig neu aufsetze, und bisher "hoffentlich" noch keine korrumpierten Daten habe. Trotzdem sind diese SSDs letztlich eine "tickende Bombe" und zumindest der Fehler bezüglich "Queued discard" soll auch bei den neueren Modellen (850-Serie) noch vorhanden sein.
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am 15. Dezember 2014
Vorbereitung (falls keine aktuelle Installation-DVD vom installierten MacOS vorhanden ist zB. MacOS 10.10):
1. Time Machine Backup erstellen
2. MacOS Installationsdatei im Appstore downloaden und zB. mittels DiscMaker X eine bootfähige externe Festplatte oder USB-Stick (min. 8GB) erstellen.

Werkzeug:
der EInbau erfordert zwingend zum Normalen einen Sauger für die Glasscheibe des Displays und Torx Schraubendreher Größe 6 und 8.

Festplattentausch (hier gibts auch gute Filme im Netz):
1. Scheibe weg (einfach mit Sauger oben mit kleinem Ruck ziehen, die Scheibe wird mit Magneten gehalten)
2. Abdeckblech für Arbeitsspeicher unten entfernen (1 Schraube)
3. Alufrontblech Schrauben lösen und Blech entfernen (viele Schrauben). Achtung: Dabei Kabelverbindung der Kamera oben trennen
4. Schrauben des Displays lösen (8 Schrauben), vorsichtig anheben und mehrere Kabelverbindungen entfernen.
Jetzt hat man freien Zugriff auf die Festplatte,
5. Wärmesensor beim Einbau der SSD nicht vergessen.

Die originale 320Gb Festplatte hat Befestigungsbohrungen im Abstand von 10,2 cm => wichtig zur Befestigung des Adapterblechs von 3,5" auf 2,5" im iMac.
Die originalen Kabel sind so kurz, daß die Anschlüsse einer auf dem Adapterblech befestigten SSD nur erreicht werden, wenn die Anschlüsse der SSD ungefähr in der gleichen Position wie bei der originalen Platte sind.
Beim Zusammenbau die Kabel mit Klebeband an der Unterseite des Displays fixieren, sonst könne diese am Ventilator schleifen, das macht im günstigen Fall nur hässliche Geräusche.

Installation:
1. externe Festplatte / USB-Stick anschließen, beim Einschalten "alt" so lange drücken, bis der Mac von dieser startet.
2. mit Festplatten Dienstprogramm die SSD formatieren.
3. MacOS installieren.
4. Timemachine Backup zurückspielen.

Vorteil SSD
Nach Einbau der SSD ist der Mac erheblich schneller bei allen Zugriffen auf die Festplatte. Das spürt man beim Einschalten, bei allen Programmstarts, beim Ruhezustand beenden... wie nach einer Frischzellenkur.

Nachteil:
ab MacOS 10.10 wird diese SSD nicht vom MacOS eigenen TRIM unterstützt. Entweder man nutzt Trim Enabler 3.3 ff (bitte genau informieren) oder hofft auf Nachbesserung von MacOS Yosemite.
Für ein Firmware update der SSD ist Booten von einem DOS-Medium notwendig. Wie das geht??? Das ist der einzige sichtbare Nachteil der Samsung SSD.

Fazit:
mein MacBook Pro 2,2 GHz / 8 Gb (2009) fühlte sich seither geringfügig schneller an als der iMac 2,4 GHz / 4Gb.
Durch den SSD Geschwindigkeitszuwachs macht der iMac wieder richtig Spaß, das MacBook wirkt jetzt im Vergleich deutlich lahmer.
Drum empfinde ich den leider nicht ganz so einfachen Einbau der SSD als lohnend.

------------------------------------------------------------Zeitsprung-------------------------------------------------------------

Mittlerweile habe ich die SSD schon eine Weile in Betrieb. Außerdem habe ich Tim Enabler trotz aller Warnungen installiert und nutze zumindest die Trim-Funktion. Ich kann nichts negatives berichten. Funktioniert alles prima.
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am 1. November 2014
In dieser kurzen Rezension lasse ich die positiven Eindrücke weitestgehend außen vor. Diese sind ausreichend beschrieben. Ich beziehe mich auf meine Erfahrung beim Klonen mit der Samsung Software Data Migration.

Ich wollte meine alte HDD auf die SSD klonen, um mir die Zeit für das aufspielen aller Daten incl Betriebssystem zu ersparen. Mir ist bekannt, dass man dies problemlos mit "Acronis True Image" umsetzen kann. Ich entschied mich für die Samsung eigene Software "Data Migration".
Also ran an den Speck: SSD in externes USB 3.0 Gehäuse eingebaut (es ist absolut unnötig das Notebook Kit zu kaufen, jedes Leergehäuse ist günstiger und erfüllt den gleichen Zweck beim klonen) und angesteckt. Danach Data Migration gestartet, diese Erkennt beide Festplatten und Zeigt an, dass rund 380 GB kopiert werden. Das dauerte dann knapp 5,5h und endete mit einem Error. Die lange Zeit lies mich anfangs stutzig werden, aber ich zweifelte an mir und wiederholte den Vorgang erneut. Und siehe da - gleicher Fehler. Nach 5,5 und 100% --> Error. Mir war es anfangs nicht klar woran es lag, da ich mich exakt an die von Samsung gelieferte Anleitung gehalten habe.
Problemlösung: Ich musste in die Datenträgerverwaltung und dort der SSD (noch schwarz hinterlegt) Speicherplatz zuweisen (blau). Das ist keine große Sache nur kommt ein Laie da wohl nicht so gleich drauf. Ich denke es wäre kein Problem eine Abfrage softwareseitig zu realisieren die diesen Zustand abfragt und vor dem Kopiervorgang darauf hinweist. Im übrigen ist auch "Acronis True Image" diese Sache nicht aufgefallen. Allerdings startete der Klonvorgang gar nicht erst, was einem sehr viel Zeit erspart.

Nachdem ich diese Sache in der Datenträgerverwaltung geklärt habe dauerte der Klonvorgang nur 1,5h und endete ohne Fehler. (in dieser Zeit sollte man keinerlei Daten öffnen, da diese nicht geklont werden)
Nächster Schritt Umbau: HDD raus, SSD rein. Start: Error.
Die Software kopierte wohl die Bootsektoren nicht mit. Lösung: Win 8 CD oder USB Stick einlegen und auf reparieren gehen.
Danach läuft das alte System wie gewohnt nur viel, viel schneller.

Man kann das ganze also je nach Datenmenge also in recht kurzer Zeit umsetzen, wenn man weiß was man machen soll. Ich hätte mir von Samsung gewünscht, dass man auf diese Sache hinweist. Nach telefonischer Rücksprache mit Samsung wurde mir bestätigt, dass dieses Problem beim Klonen bekannt ist und man bei künftigen SSD's mittels Beipackzetteln darauf hinweisen und den Gang über die Datenträgerverwaltung aufführt. Der Herr am Telefon erzählte mir außerdem, dass sie täglich mehrere Telefonate führen die sich um diesen Fehler beim Klonen kümmern.
Diese empfehlen ebenfalls den Weg über die Datenträgerverwaltung.

Wer dennoch Probleme mit seiner Samsung SSD hat kann folgende Nummer anrufen: 00800 8010 8011. Die Rufnummer ist kostenfrei und die Kollegen sprechen Deutsch. Geschäftszeiten: Montag - Freitag von 08:30 - 17:00 Uhr.

Mit der SSD ans sich bin ich sehr zufrieden - Lese und Schreibgeschwindigkeiten sind top. Einzig die für mein empfinden vermeidbare Zeitverschwendung beim Klonen durch die Software finde ich inakzeptabel. Einen Stern Abzug dafür.
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am 15. Mai 2017
Habe Gebraucht gekauft, da in dem Gerät nur selten genutzt wird. Der vorherige HDD hat das Übel genommen und es war klar, dass es ein SSD her muss. Da es sich beim Gerät um einen kleinen HP Mini PC handelt war platzmässig nur 2,5" drin. Der Einbau klappte prima. Aber das Klonen ging schief. Also musste ich komplett neu installieren, was ja kein Problem war. Externe DVD angeschlossen, Bootmenü eingestellt und die Installation ging flott. Es ist recht schnell und hat wenig TB written Daten gehabt und es kommen nicht so viele hinzu.

Den aktuellen Samsung Magnifician Software mag ich nicht, da nicht so viele Einstellungen hat, wie davor. Also habe in Ccleaner unter Aufgaben den Task dazu abgestellt, schliesslich wer will schon ständig daran erinnert werden, dass es aktualisiert werden muss.

Ich finde bei Samsung SSDs den Preis/Leistung Verhältnis sehr gut, und habe gehört, dass der Support sehr gut ist. Gut, dass ich noch nicht gebraucht habe, und das soll auch so bleiben.

Aber ok, neuere SSDs von Samsung brauchen auch nicht so eingestellt werden wie früher.

Bin also recht Happy.
Hoffe es wird lange halten, da in dem Gerät können mehr Teile kaum kaputt gehen, wenn man aufpasst.
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am 13. Januar 2017
Die SSD funktioniert prima und auf Anhieb. Passt wie eigentlich jede andere 2,5"-Platte perfekt und ohne weitere Teile in den entsprechenden Slot meines Notebooks.
Einzig die Umzugs-Software hat Mängel und verkompliziert den Wechsel.
Diese Software kopiert lediglich das Laufwerk C:. Weitere Partitionen werden einfach ignoriert, was im Nachgang doch etwas Arbeit erfordert.
Man muss die Partition für das neue LW C: entsprechend verkleinern und händisch seine weiteren Partitionen anlegen. Im konkreten Fall eben noch eine zweite Partition für ein LW D:
Die ist für mich wichtig, da ich dort alle Daten speichere und auf C: lediglich die Programme und natürlich das BS (Win7/64) installiert habe. Da hat für mich Vorteile und die will ich natürlich auch mit der SSD haben. Nach diesem dann doch etwas komplizierteren Verlauf des Plattenwechsels aber mein Fazit: Die Platte läuft und wenn sie nun auch noch 'n paar Jährchen durch hält ist alles Bestens.
Also für Versand und Hardware gibt es fünf Sterne. Für die Umzugssoftware gibt es drei Sterne. Im Mittel macht das vier Sternchen und fertig.
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am 25. November 2014
Also, Produkt ist Top und man kann es nur empfehlen. Die mitgelieferte Samsung SW ist Top. Clone der Alten Platte Easy. Austausch auch.

Einziges Manko ist, dass nicht deutlich darauf verweisen wird, dass man mit dieser Lieferung (Nur SSD und SW-CDs) allein ein Tausch der WIN Systemplatte nicht möglich ist.

Es fehlt im Package schlichtweg das USB-SATA Kabel.
Die Beschreibung / Installationsanweisung ist nur in Bildern verfügbar, wo witzigerweise ein Kabel als Liefergegenstand angezeigt wird. Im Bilderbuch fehlen dann die Hinweise darauf, dass ein extra zu bestellendes Kabel benötigt wird und welche Spannung man am USB Port bzw. bei Kabel mit eigener Stromversorgung an diesem Adapter braucht. (750 mA bei der 500 GB SSD).

Nach Kauf einer ICY Box war dann alles OK mit dem Clone.
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