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am 29. August 2014
Leider ist der Display anfällig für Nachbilder. Reproduzierbar z.B. wenn man längere Zeit auf Youtube war und dann z.B. zu Facebook wechselt. Das Youtube-Logo schimmert unter der blauen Facebook-Leiste durch.
Ansonsten macht das Dingen genau das was es soll. Wenn ich es mal nicht benötige, werde ich mal schauen was der Hersteller dazu sagt.
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am 30. September 2016
Beim ersten Einschalten fühlte ich mich (nach dem stundenlangen Win-8-Update-Prozess) wie ein Win 3 User in den 90ern: Per Mitteilungsbox durfte ich mit o.k. bestätigen, dass mein Audio-Treiber von Lenovo nicht mit der Hardware kompatibel ist. Die Treibersuche in diversen Foren und auf der extrem unübersichtlichen Lenovo-Seite hat mich Stunden gekostet.

Nach dieser Reise in die Vergangenheit wollte ich in die neue bunte Welt eines Convertibles mit Touch-Screen eintauchen. Fazit: Die Performance ist dermaßen schlecht, das der Bildschirm ständig im falschen Modus (Tablet vs. Notebook) hängen blieb. Zudem kann das Angebot an Windows Apps sowie deren Qualität in keiner Weise mit der Android- oder iPad-Tablet-Welt mithalten. Also: Zurück in die Zukunft Teil 2. Heute lasse ich den Tablet Modus komplett ausgeschaltet.

Nach einigen Monaten startete der Rechner nach einem der vielen Windows Updates überhaupt nicht mehr. Diagnose des Lenovo-Supports: SSD defekt, also Austausch.

Ein Jahr später bildete sich eine (erste) kleine Blase zwischen Deckglas und LCD. Heute, gut zwei Jahre nach dem Kauf habe ich vier Blasen auf dem Display die, je nach Temperatur- und Wetterlage, mal größer und mal kleiner werden. Der Lenovo-Support hat mir eine kostenpflichtige Reparatur angeboten. Ein dermaßen wenig kulantes Verhalten empfinde ich als absolut unangemessen. Schließlich habe ich keinen Billig-PC, sondern ein Lenovo-Gerät für fast 1.000 Euro gekauft.

Kürzlich habe ich dann das Win-10-Update gewagt: Danach konnte ich meinen Bildschirm nicht mehr über den externen HDMI-Ausgang auf einen Beamer übertragen. Nach langer Recherche fand ich den Grund dafür: Der neue Lenovo-Grafiktreiber funktioniert nicht mit Win-10. Und wieder auf zur Treiber-Suche auf der Lenovo-Support-Seite. Irgendwann hatte ich dann einen älteren Treiber gefunden, mit dem es funktioniert hat. Einem Kollegen ging es in diesem Punkt mit seinem nagelneuen Lenovo-Notebook übrigens genauso.

Mein Fazit: Microsoft setzt offensichtlich weiter alles daran, sein Privatkundengeschäft im Bereich der Betriebssysteme loszuwerden - in meinem Fall mit Erfolg! Und Lenovo hat das Erbe der legendären IBM-Thinkpads (von denen ich selbst früher verschiedene Modelle begeistert genutzt hatte) gründlich verpulvert.

Auf meinem nächsten Computer wird ein Apfel leuchten!
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am 12. Januar 2016
Pad ist alles in allem gut und funktioniert einwandfrei, leider hat der Akku keine 2 Jahre durchgehalten, das ist sehr schade!
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