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Preis:16,99 €

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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Juni 2014
Eigentlich unfassbar, dass es zu einer Musikbewegung, die nun schon seit nahezu 35 Jahren wächst und gedeiht, bis dato kein wirkliches Standardwerk gegeben hat, dass die unterschiedlichen Strömungen, die Historie und die Profile von wegweisenden Künstlern kompakt und doch detailliert beleuchtet.

Zum Glück hat Dayal Patterson hier mehr als gelungene Abhilfe geschaffen. Eigentlich war ich der Meinung, schon sehr sehr viel über diesen Musikstil und seine Protagonisten zu wissen, verfolge und schätze ich diese Bewegung doch schon seit den ersten Anfängen mit Bands wie Venom, Bathory, Celtic Frost etc. Dieses Buch bietet jedoch ein dermaßen großes Spektrum an Infos zu allen Aspekten dieser Szene, dass auch für langjährige Fans massenweise neues oder teilsweise unbekanntes enthalten ist. Viele der Informationen stammen aus erster Hand, da Patterson den Großteil der Protagonisten persönlich interviewt hat, anstatt wie oftmals in anderen Werken nur die Fachpresse durchzusieben. Das macht viele Legenden obsolet, bringt aber andererseits Wahrheiten ans Licht, die so nicht bekannt waren. Auch finsterste Folklore und Gerüchte werden hier kompetent und sachlich aufbereitet - trotz dieser notwendigen schriftstellerischen Distanz schimmert immer wieder der Fan im Autor durch, was die Lesbarkeit und Unterhaltsamkeit des Buches massiv fördert.

Neben Garry Sharpe-Youngs "Lexicon Of Black Metal" (welches aber auf Hintergrundinfos weitestgehend verzichtet) ist dies aus meiner Sicht das ultimative Werk zum Thema. "Lords Of Chaos" spielt nicht in dieser Liga - das macht Pattersons Werk noch wertvoller.

Wer Black Metal mag, muß dieses Buch einfach haben! Absolute 100 %ige Kaufempfehlung!!!
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Das oft genannte "Lords Of Chaos" habe ich nicht gelesen, "Evolution of the Cult" ist in Sachen Black Metal mein erstes Sachbuch. Der Musikjournalist Dayal Patterson gibt auf fast 500 Seiten (in der Taschenbuchversion, wobei diese für ein "Taschenbuch" ein wenig unkompakt geraten ist) einen guten Einblick in die Materie. Dabei beleuchtet er zunächst die Anfänge des Genres in den 80ern, wobei natürlich die üblichen Verdächtigen Bathory, Hellhammer/Celtic Frost und Venom, aber auch Mercyful Fate und die deutschen Urgesteine des Thrash (Kreator, Destruction, Sodom) eine Rolle spielen. Jeder relavanten Band ist mindestens ein separates Kapitel gewidmet, in der die jeweilige Geschichte zusammengefasst ist. Dies geht teilweise tief in die Materie hinein und ist somit wesentlich umfassender als irgendein Wikipedia-Eintrag, zumal auch sehr viele O-Töne verwendet werden. Im weiteren Verlauf des Buches werden selbstverständlich die norwegischen Größen wie Mayhem (in deren Fall gibt es nicht weniger als fünf Kapitel), Darkthrone, Emperor und Dimmu Borgir (ja, die sind in Sachen Black Metal so ein Grenzfall, aber dennoch gehören sie irgendwie dazu) vorgestellt, aber auch Bands aus der zweiten Reihe, wie zum Beispiel Gehenna oder Thorns. Auch die berüchtigten Burzum (respektive Varg Vikernes) bekommen ein Kapitel, denn trotz der fragwürdigen Persönlichkeit Vikernes' hat seine Musik ja eine gewisse Relevanz.

Apropos Vikernes: In Extrakapiteln werden unter anderem die Kirchenbrände, der Mord an Euronymous sowie Deads Selbstmord (beide fallen unter das Banner "Mayhem") behandelt. Dabei ergreift Patterson keine Partei, sondern gibt, wie im gesamten Buch, die Geschehnisse neutral und nicht reißerisch als Außenstehender wieder. Auch die französische Underground-Szene und Underground-Ethik an sich werden in einzelnen Kapiteln thematisiert, genau wie einige Subgenres (oder sind das dann schon Sub-Subgenres?) wie Industrial- und Post Black Metal. In "Evolution of the Cult" finden sich Bands aus der ganzen Welt, dazu zählen auch die obskuren Master's Hammer aus Tschechien, Impaled Nazarene aus Finnland, Rotting Christ aus Griechenland und Behemoth aus Polen, um mal vier Beispiele zu nennen.

Bands aus Schweden, wie Marduk, Dissection und Watain, bleiben auch nicht unerwähnt. Meni persönliches Fazit lautet, dass die schwedischen Bands, allen voran Dissection und Watain (beziehungsweise deren Frontmänner), definitiv einen größeren Dachschaden haben/hatten, als man jeder norwegischen Band jemals attestieren könnte. Allein dieses dämliche Gebrabbel über antikosmisches Gedöns von Watains Erik Daniellson sorgt dafür, dass ich mir niemals ein Album seiner Band kaufen werde, sei es musikalisch noch so gut. Aber unterhaltsam ist dieser verzapfte Schwachsinn zumindest irgendwie.

Unterm Strich ist "Black Metal: Evolution of the Cult" ein ausgesprochen unterhaltsames, gleichzeitig aber auch informatives Werk geworden. Geeignet ist es sowohl für diejenigen, die sich bisher gar nicht oder kaum mit dem Thema Black Metal befasst haben, als auch für alte Hasen. Gute Englischkenntnisse sind natürlich Voraussetzung, denn auf Deutsch ist das Buch (zumindest bisher) nicht erschienen. Ich hatte beim Lesen jedenfalls sehr viel Spaß. Oh, darf man beim Thema Black Metal überhaupt Spaß haben? Ist das erlaubt? Wie dem auch sei: volle fünf Sterne für den Schmöker.
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TOP 500 REZENSENTam 2. März 2014
Black Metal ist die Spielart der extremen Musik, die seit nahezu drei Jahrzehnten für die meisten Gerüchte und Legenden sorgt - welche natürlich immer wieder von diversen Protagonisten der Szene angeheizt werden. Seien es nun die Anfänge in den 80ern, die zweite Welle (primär) skandinavischer Prägung in den frühen 90ern mit den allseits bekannten "side activities" oder aber die sich später entwickelten diversen Subströmungen, Gesprächsstoff bietet dieses Genre alle Male.

Gute 15 Jahre, nachdem mit "Lords Of Chaos" das erste große Buch über das Black Metal Genre erschienen ist, macht sich der Verlag Feral House daran, ein weiteres Buch zum Thema vorzulegen - und überbietet hiermit quantitativ und (vor allem!) qualitativ "Lords Of Chaos" deutlich!

BLACK METAL: EVOLUTION OF THE CULT nimmt dem Leser auf über 600 Seiten auf eine sehr informative Reise durch dieses Genre mit - angefangen in den frühen 80ern bis hin zu den aktuellen Trends. Die meisten Kapitel behandeln jeweils eine Band, wobei es auch einige Kapitel gibt, welche mehrere Bands oder Subgenres in den Fokus rücken. Die mitwirkenden Musiker können ohne weiteres als Black Metal "Who Is Who" bezeichnet werden, und die allermeisten bekannten Namen werden behandelt.
Sicherlich: auch wenn das Buch den doppelten oder dreifachen Umfang hätte, es wäre unmöglich, ALLE irgendwie relevanten Bands zu behandeln - persönlich denke ich aber, dass der Autor Patterson eine wirklich gute Auswahl getroffen hat und zumindest einen Großteil der wichtigen und bekannten Namen versammeln konnte. Das dennoch einige stilprägende und / oder schlichtweg populäre Künstler fehlen (z.B. Immortal, Nagaroth, Darkened Nocturn Slaughtercult...) ist dem gegenüber unvermeidbar.
Die Bandbreite der Bands, welche ausführlich und lesenswert zu Wort kommen ist jedenfalls beeindruckend - und auch der gespannte Bogen, immerhin geht es beispielsweise von Blasphemy und VON über Mayhem und Emperor auch zu im Mainstream-Metal populären Bands wie Cradle Of Filth und Dimmu Borgir hin zu Acts wie Livelover oder Blacklodge.
Fakt ist: Vertreter nahezu jeder Facette dieses vielschichtigen Musikgenres kommen zu Wort. BLACK METAL: EVOLUTION OF THE CULT trägt dem Umstand Rechnung, dass diese Musikrichtung und die von ihr gebildeten Szene alles andere als homogen ist und sich in all ihren Facetten kaum in ein simples "true" bzw. "nicht-true" Schema pressen lässt.

Die einzelnen Kapitel sich nicht nur sehr flüssig und spannend geschrieben, sondern sie erhalten auch viele Infos, die selbst Fans der behandelten Band nicht unbedingt geläufig sind. Patterson führte wohl längere Konversationen mit jedem Künstler, der Fokus liegt wie der Titel des Buches bereits klarstellt auf der Evolution des Genres - die meisten Bands lassen sich sehr informativ zu ihren Anfängen aus. Besonders gelungen fand ich unter anderem das Kapitel über VON, in welchem zumindest für mich viel Neues und erstaunliches thematisiert wurde, ebenso wie das über Celtic Frost oder Beherit. Lesenswert und hochinteressant war allerdings jeder Beitrag.

Value for money bieten auch die Fotos - neben den in der Szene jedem bekannten "Klassikern" (inklusive dem nicht ohne Grund mehr als kontroversen Todesfoto von Dead... mal wieder) sind es aber vor allem die Schnappschüsse aus den Anfangstagen diverser Bands, welche spannend sind, wobei auch wieder deutlich wird, wie blutjung die meisten Musiker waren, als die genreprägenden Alben aufgenommen wurden.

Im Vergleich zu "Lords Of Chaos" ist BLACK METAL: EVOLUTION OF THE CULT nicht nur umfangreicher, facettenreicher und schlichtweg informativer, es ist auch weniger voreingenommen und gibt eigentlich jedem behandelten Künstler respektvoll Raum, wobei die persönlichen Meinungen des Autors recht deutlich kennzeichnet sind - "Lords Of Chaos" war ja ohne Frage sehr Burzum-lastig und enthielt auch ansonsten viele sehr subjektive Wertungen, Patterson geht in seinem Buch deutlich differenzierter, fairer und schlichtweg professioneller vor.

Alles in allem: zusammen mit Metalions "The Slayer Mag Diaries" ist BLACK METAL: EVOLUTION OF THE CULT ohne Frage ein Buch, welches in eine anständig sortierte Metal-Bibliothek gehört.
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am 28. Juli 2014
Ich kann mich den anderen 5-Sterne Wertungen nur anschließen. Das Thema wird umfassend beleuchtet ohne sich in Kleinigkeit zu verlieren. Durch die vielen Interviews mit den Protagonisten der damaligen Zeit rückt man so nah an das Thema wie es nur geht.
Lobend möchte ich noch erwähnen, dass das Bild von Deads Selbstmord nicht im hochglanz Foto Bereich des Buches zu sehen ist, sondern nur schwarz/weiß in schwacher Qualität. Das Bild selbst gehört zur Szene und sollte MMn gezeigt werden. Hier wurde es so pietätvoll getan wie es nur geht.

Es gibt sehr interessante Reportagen/Interviews die noch mehr zum Charakter Euro. von Mayhem aufzeigen. Wenn er auch hier im Buch zu genüge erwähnt wird, hätte ich persönlich mir noch etwas mehr zu ihm gewünscht. Aber man kann es nicht jedem recht machen.
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am 28. Juni 2014
ehrlich, konkret und mutig. kann man als vernünftige version zu anderen büchern zum thema lesen. aber eher für die leute die genauer hinschauen.
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am 25. Mai 2014
Zum Unterschied von "Lords of Chaos", das im selben Verlag erschien und sich hauptsächlich auf den Konflikt zwischen Euronymous und Count Grisnackh konzentrierte (mit etwas zuviel Gewicht auf letzteren) , liefert Dayal Patterson einen historischen und inhaltlichen Überblick über die bis dato extremste Form des Heavy Metal. Jenseits aller Effekthascherei werden vor allem die frühen 90er Jahre des "Inner Circle" in Norwegen behandelt (Lords of Chaos geht da reißerischer vor) , bzw. dessen Einfluß auf die internationale Black Metal-Szene durch das intensive Tape-Trading von Euronymous. Ja, so war es in den Anfangszeiten ohne Internet und Youtube...Würde Euronymous heute noch leben,wäre er mit Sicherheit ein sehr einflußreicher Manager in der Szene geworden.
Man muß die Weltanschauung dieser Protagonisten nicht teilen und soll ihre Musik durchaus kritisch bewerten, eines aber verdient uneingeschränkte Bewunderung: die Kompromisslosigkeit, mit der sie ihre Vison einer radikal-eigenständigen Musik durchzogen, trotz aller äußeren Schwierigkeiten. Kein Wunder, daß einige der radikalsten Vertreter des Genres aus Osteuropa stammen-nach Jahrzenten politischer Repression hinter dem "Eisernen Vorhang" haben es Metaller egal welcher Couleur auch heute in diesen Ländern nicht leicht, wobei der Hauptgegner weniger der Staat, sondern die katholische, bzw.orthodoxe Kirche ist, bzw. die eingebauten Barrieren in den Köpfen der Mitbürger. Nergal von Behemoth kann ein Lied davon singen..
Die Stärke des Autors besteht darin, keinem Vorurteil der Szene zu folgen, sondern die Evolution der einzelnen Bands objektiv zu analysieren, wobei er auch klare Worte nicht scheut, wenn er z.B. Acts wie Dimmu Borgir oder Cradle of Filth attestiert, sich inzwischen vom Black Metal wegbewegt zu haben (und Satyr Wongravens peinliche Ausflüge in die Welt der Mainstream-Medien waren mir auch unbekannt-pfui Deibel!).
Die wichtigste Botschaft des Buches ist aber folgende: Black Metal ist keineswegs starr und dogmatisch, sondern erstaunlich wandelbar, dabei jedoch stets extrem. Das verbindet z.B. Mayhem mit Aborym, Negura Bunget und Lifelover. Also: Kaufen und lesen!
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am 23. März 2015
Ein umfassender, spannend geschriebener und mit Unmengen an Details gespickter Überblick über Black Metal, mit Schwerpunkt Norwegen. Alle wichtigen Bands werden mehr oder weniger umfassend abgehandelt, manches lese ich hier auch zum ersten Mal. Nur einen Kritikpunkt habe ich: Satyricon als eine der wichtigsten Bands der Szene und deren Alben werden in wenigen Zeilen abgehandelt, wohingegen deren Chef Satyr allgegenwärtig ist, einfach weil er zu Beginn der norwegischen BM-Szene vieles mitangestossen hat. Diese paar dürren Zeilen werden dem Status dieser Band leider nicht gerecht. Da spreche ich natürlich als Fan, zugegeben, trotzdem fand ich es sehr schade. Vielleicht waren persönliche Animositäten im Spiel?
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am 7. Februar 2014
Nach dem doch sehr reißerischen "Lords of Chaos", welches sich weniger auf die Musik der Früh-90er Protagonisten konzentriert hat, um lieber "Bild"-mässig all die Skandale der damaligen Zeit in good ol' Norway auszuwalzen, hat hier Fan und Journalist Dayal Patterson eine umfassende (und überzeugende) Enzyklopädie dieser faszinierenden MUSIK angefertigt. Er findet die Wurzeln bei Black Sabbath (ich werfe trotzdem die Amerikaner COVEN mit in die Gründerväter-Diskussion) und verfolgt die Blutlinie (...) über Venom (den Namensgebern), Mercyful Fate, Bathory, Burzum, Dimmu Borgir, macht einen stilistischen Schwenk über Dissection und landet am Ende bei Bands wie Wolves in the Throne Room, die den Früh-90er Sound in die Neuzeit geholt haben. Dabei bleibt seine Schreibe stets kritisch-distanziert, aber auch angenehm differenziert. Das ist vor allem bei Themen wie Burzum dringend nötig, wenn man sich jemand wie Vikernes bzw. dessen Musik nähern will.

Sehr gut also. WENN, ja wenn das Foto auf Seite 148 nicht wäre. Patterson nimmt für sich in Anspruch, den reißerischen Ansatz von "Lords of Chaos" zu meiden, tappt aber genau an dieser (einen) Stelle in die "Sensations"- Falle,

Ich brauche nämlich nicht noch einmal das Foto von Dead, wie er sich gerade das Hirn weggeblasen hat, obwohl es hier "gnädigerweise" (im Gegensatz zu LOC) nur in schwarz-weiss abgebildet ist. Ich war gestern beim Durchblättern gerade beim Essen...Ich habe dann ohne Quatsch das Bild schwarz abgeklebt, um nicht ständig mit dieser widerlichen zur-Schau-Stellung menschlicher Abgründe konfrontiert zu werden. Wer die Entstehungsgeschichte des Fotos kennt, weiß was ich meine. Das war unnötig, Herr Patterson.

Natürlich gibt es trotz allem die volle Punktzahl, da das Buch wirklich sehr gut recherchiert und geschrieben ist, und alle wesentlichen Aspekte des Phänomens Black-Metal abdeckt. Man merkt (im Gegensatz zu LOC) an jeder Stelle, das hier ein Fan schreibt, der aber trotzdem nie die Grenze zum unreflektierten Fanboy überschreitet.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



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