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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen

am 22. November 2017
Spannendes Buch über das Design alltäglicher Dinge - bringt einen zum Schmunzeln
Für alle, die sich für die Ästhetik, das Handling und Unscheinbares unserer Zeit interessieren.
Angenehme Schreibweise, in einfachem, gut verständlichem Englisch formuliert, auch für Nicht-Muttersprachler.
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am 3. November 2017
Muss man einfach haben wenn man im Bereich Produktdesign unterwegs ist....macht Spaß zu lesen und ist auch wenn man sich mit dem Thema auskennt informatiiv und interessant.
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am 25. Februar 2016
Endlich ein Buch, das mir Bestätigung gibt! Ob es Türen sind, die man falsch bedient, Öfen, Kugelschreiber, Smartphones oder Flugzeuge: Eigentlich lässt sich immer ein Problem auch beim Design finden und nicht nur bei dem Menschen, der Probleme hat. Norman hatte schon vor 25 Jahren genug Erfahrung, um ein erfolgreiches Buch zu schreiben, und jetzt hat er sie wohl erst recht. Hin und wieder erwähnt er, wie er für BMW und Apple gearbeitet hat und wie erfolgreich er war, was zu Beginn etwas prahlerisch wirkt, später aber verstehen lässt dass dieser Mann wirklich weiß, wovon er schreibt.
Dabei erklärt Don Norman nicht nur, wie Dinge grundsätzlich gestaltet werden sollten, sondern auch, wie wir Menschen Dinge wahrnehmen, wie wir uns an Dinge erinnern, wie wir Fehler machen und wie wir daraus lernen. Dazu gibt er uns einige Methoden und Schlüsselbegriffe an die Hand, die fundamental wichtig sind. So sollte man unterscheiden zwischen den Dingen, die wir natürlicherweise mit einem Gegenstand tun können und Dingen, an denen wir sehen können, was wir tatsächlich mit einem Gegenstand machen sollen.
Immer wieder gibt er dabei Beispiele aus der Weltgeschichte zu teils tragischen Unglücken oder lustigen Erlebnissen. So mussten sich zum Beispiel erst viele Menschen vor Panik selbst die Fluchtwege versperren, bevor ein Gesetz erlassen wurde, nach dem Türen in öffentlichen Gebäuden grundsätzlich in Richtung der Fluchtwege geöffnet werden müssen.
In den letzten Kapiteln reflektiert Norman die Wichtigkeit von gutem Design allerdings noch einmal und gibt zu verstehen, warum gutes Design nicht immer umgesetzt werden kann, auch wenn man es sich vorstellen kann. Beispielsweise spielen schließlich Geld und Zeit auch immer eine Rolle.

Eigentlich wollte ich das Buch erst kaufen, wenn ich schon studiere, aber selbst wenn ich nicht studieren sollte, war es das auf jeden Fall wert. Ich denke, selbst für Menschen, die beruflich gar nichts mit Design zu tun haben, ist das Buch interessant.
Für diejenigen, die lieber Videos schauen, gibt es einige auf Youtube unter folgendem Link: [...] oder wenn ihr nach "The Design of Everyday Things" sucht.
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am 6. Oktober 2015
Ich hab mir dieses Buch gekauft, weil ich in das Thema UX Design einsteigen wollte. Auch wenn der Buchtitel etwas anderes verspricht, so finden sich hier viele nützliche Informationen, die sich leicht auf die Digitalen Medien übertragen lassen. Denn gutes Design hat stets ein Ziel: Produkte so angenehm und selbstverständlich wie möglich zu machen. Wie das funktioniert, zeigt der Autor anhand von Gegenständen wie sie uns im Alltag begegnen. So brauchen Türen klare Erkennungszeichen (signifier) wie einen Türknauf, damit der Nutzer weiß, an welcher Stelle er die Tür öffnen kann. Oder Elektroherde zwei Dimensionen (mapping), eine für die Kochplatte und eine für die Regler, so dass der Nutzer nicht lange überlegen muss, welcher Regler die jeweilige Kochplatte steuert. Klingt zunächst trivial, ist aber ungeheuer erkenntnisreich. Das Buch strotzt nur so vor Beispielen und psychologischen Fakten. Vor allem Industriedesigner, Interaction- und UX-Designer dürften von diesem Buch besonders profitieren. Aber auch Architekten und Handwerker (z.B. Schreiner) können für ihre Arbeit viel daraus mitnehmen.
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am 14. Dezember 2017
I like the contents of the book and it is well written, however it does get kind of annoying that every 5 pages the author manages to get a reference in to one of his other books. This is really distracting and honestly gets annoying after mention 50 of a different book.
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am 27. Mai 2014
Das Buch wurde mir im Zuge eines Kurses an der Uni empfohlen - definitiv eine gute Empfehlung!

Don Norman schreibt sehr verständlich und professionell, entspannt, interessant und lustig. Mit den vielen Anekdoten und amüsanten Beispielen gepaart mit seinen wissenschaftlichen Ausführungen und Untersuchungen dieser, schafft er es dem Leser seine Sicht näher zu bringen und ließ mich das Thema in einem ganz anderen Licht zu sehen.
Aufgrund des denke ich gut verständlichem Englischs sollte es auch für Leute, die weniger englisch lesen, kein Problem sein.

Dieses Buch ist die neue Version, in der er auch häufig Bezüge zu der älteren Version spinnt, die vor vielen (ich glaube es waren 20 oder 25) Jahren erschien. Viele Erklärungen hat er differenzierter dargestellt um Verständnisproblemen, die mit den alten Erklärungen aufkamen, vorzubeugen und Beispiele, die heutzutage nicht mehr wirklich zutreffen, hat er ersetzt oder erweitert.
Schon eine lustige Sache, wenn man in der Vorlesung sitzt, der Dozent sich auf das alte Buch bezieht und etwas so erklärt, wie Don Norman es im neuen Buch (sinnhaft übersetzt) beschreibt: 'Programmierer, Entwickler und Designer fanden dieses Wort [Affordances] so toll, dass es plötzlich überall zu lesen war und jeder benutzte es im Übermaß - leider, wie ich nach kurzer Zeit herausfand, hatten viele oder fast alle dieser Personen nicht wirklich verstanden, was ich damit eigentlich sagen wollte und benutzten es nicht richtig.'
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am 3. Mai 2016
Ich bin Anwendungsentwickler und muss sagen, dass dieses Buck eine Perfekte Zusammenfassung aller Fehler ist die ich immer wieder sehe und von denen ich auch selbst schon einige gemacht habe. Das Buch öffnet jedem Designer und Entwickler die Augen für wichtige Dinge die normalerweise unbeachtet bleiben. Man erkennt außerdem Fehler im Design alltäglicher Dinge (Design of everyday things) und kann das neu erlangte Wissen eventuell nutzen um sich das alltägliche Leben zu erleichtern.
Das Buch ist wunderbar geschrieben. Man kann es lesen wie eine gut geschriebene Geschichte und man lernt mit fast jedem Satz etwas neues.
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am 1. April 2016
This book introduce you in the world of design from other perspective. I am computer science engineering, nothing to do at all with the world design. However this book is really interesting form an engineering point of view
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am 28. Oktober 2014
Design of Everyday Things,
ist wohl einfach ein Standardwerk im Bereich Design, was jeder mal gelesen haben sollte, der auch nur entfernt etwas mit Design zu tun hat.

Die Prinzipien lassen sich wunderbar auch verschiedene Bereich erweitern und adaptieren. Da ist es egal ob man sich im Bereich Webdesign, Interfacedesign oder auch Spieledesign bewegt.
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am 22. Dezember 2016
Even the smartest among us can feel inept as we fail to figure out which light switch or oven burner to turn on, or whether to push, pull, or slide a door. The fault, argues this ingenious—even liberating—book, lies not in ourselves, but in product design that ignores the needs of users and the principles of cognitive psychology. The problems range from ambiguous and hidden controls to arbitrary relationships between controls and functions, coupled with a lack of feedback or other assistance and unreasonable demands on memorization. The Design of Everyday Things shows that good, usable design is possible. The rules are simple: make things visible, exploit natural relationships that couple function and control, and make intelligent use of constraints. The goal: guide the user effortlessly to the right action on the right control at the right time.
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