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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 7. November 2013
Mit ihrem ersten Spielfilm treten die Urväter des Boogie-Hard Rocks im Jahre 2013 in die Fußstapfen der Beatles, die fast genau 50 Jahre zuvor, als Status Quo noch ganz am Anfang ihrer standen, eine ähnlich aufgebaute und vorallem genauso abgedrehte, verrückte und amüsante Actionkömodie abgeliefert haben.
Die Rede ist von Bula Quo, dem allerersten langen Spiefilm der Band überhaupt, wie damals eben A Hard Day's Night von den Beatles. Natürlich wäre es wie Äpfel und Birnen vergleichen, wenn man den Maßstab gleich so hoch legen würde...
Absolut perfekt ist "Bula Quo" nun wirklich nicht geworden, aber das muss er auch gar nicht. Schon von Beginn des Films an spürt man, besonders als Fan der Band, eine angenehme Atmosphäre vor einer wunderschönen Kulisse auf den Fidji-Inseln. Somme, Sonne, Palmen, Strand und gute Laune. Diese Begriffe treffen wohl am ehesten auf den "Look" des Films zu.
Wie eben erwähnt wurde der Film unter der Regie von Stuart St. Paul wirklich exzellent gefilmt, mit atemberaubenden Panaroma- und Unterwasseraufnahmen dieser fotogenen Inselwelt. Urlaubsfeeling garantiert.
Somit kommen wir aber auch gleich zum nächsten Thema und ersten Kritikpunkt des Films: Die Story/der Plot. Am Drehbuch hapert es hier und da doch ziemlich, denn schlüssig ist die Abfolge der Szenen längst nicht immer, einige Handlungsstränge verlieren sich im chaotischen Action-Wirrwarr, was zwar durchaus amüsant wirkt, aber kaum den roten Faden halten kann, zumal die Story eh schon recht schwammig geraten ist.
Die Band befindet sich für ein Konzert auf den Fidji-Inseln. Nach der Aftershowparty werden Rick und Francis zufällig Zeugen eines beinahe-Mordes, filmen dies, und sind ab da Zielobjekt der Fidjianischen Mafia, welche ihnen nmach dem Leben trachtet. Allen voran vom Boss der Mafia Wilson, gespielt von Jon Lovitz.

Damit wären wir beim zweiten Kritikpunkt: Jon Lovitz. In den USA ein gefeierter und profilierter Komiker, probiert er hier in die Rolle des Bösewichtes zu schlüpfen, was ihm aber nicht überzeugend gelingt. Entweder kennt man ihn einfach schon durch zu viele lustige Filme (z.B. "Rat Race") oder er wirkt enfach nicht gefährlich/böse genug, eines von beiden ist es immer. Leider.
Die anderen schauspielerischen Leistungen sind solide und können sich sehen lassen. Selbst die gestandenen Musiker und Nicht-Schauspieler Rick und Francis haben sichtlich Spaß am Dreh und geben sich Mühe. Sie spielen sich selbst, und das fällt ihnen am einfachsten. Dass sie eine kleine Brise britischen Nonsens-Humor einstreuen, tut dem Film gut und gibt ihm in meinen Augen das gewissen Etwas.
Ein paar nette Gags hat der Film auf Lager, wenn auch nicht jeder zündet. Wirklich spannend wird es in der Russisch Roulette-Szene, welches den mehr actionreichen Teil einleitet. In den folgenden Minuten kommt es des Öfteren zu Kampfszenen, welcher aber stets sehr hamrlos wirken (Männer gehen k.o. durch Flip-Flop-Schläge, etc...) und dadurch manchmal unrealistisch rüberkommen.
Due Musik des Films ist natürlich grandios, wie man es von Status Quo erwartet und vom neuesten Album Release kennt. Viele Szenen werden mit Liedern des Soundtracks sehr schön untermalt und fügen sich ideal in das Geschehen ein. Das alles in einem wundervollen 5.1. Surround Sound. Top!

Fazit:
Da ist den alten Herren von Status Quo doch tatsächlich die Laus über die Leber gelaufen, einen echten Spielfilm zu drehen...handwerklich nicht exzellent, geschuldet durch die kurze Zeitfenster des Drehs (4 Wochen), aber allein schon wegen der sympatischen Hauptdarsteller und der idyllischen Drehorte absolut sehenswert. Für Fans natürlich ein absolutes MUSS, besonders wenn man nicht gerade in Groß Britannien lebt, wo der Film ausschließlich lief...
Eine abgedrehte, verrückte Sommer-Action-Komödie mit gut gelaunten Darstellern und einer witzigen Geschichte, verpackt in tolle Aufnahmen und klasse Musik.
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am 26. August 2014
Eines vorweg: Man sollte Status Quo kennen und mögen, um diesen - auf Fidschi spielenden - Film wirklich würdigen zu können. Andererseits wird gerade dem Status Quo-Kenner so manches Mal das Herz in die Hose rutschen: Organhandel, russisches Roulette, wilde Verfolgungsjagden? Mit den launigen Quo-Promovideos hat das nicht so viel zu tun. Obwohl es durchaus auch heitere und lustige Szenen gibt. "Bula Quo!" steht in der Tradition von "Help!", dem Beatles-Film, mit dem es nicht nur das Ausrufezeichen im Titel gemeinsam hat. In beiden Filmen spielt eine Rockband sich selbst; in beiden gibt es Verfolgungsszenen; beide haben einen eigens für den Film geschriebenen Soundtrack (dazu später mehr) und beide Filme zeigen immer wieder skurrilen, trockenen Humor britischer Prägung. Doch "Bula Quo!" ist (zumindest phasenweise) einiges düsterer und auch, ja, brutaler. Quasi passend zur schlagkräftigen Musik der Hauptdarsteller, die sich selbst aber (zum Glück) nicht allzu ernst nehmen.

Zu Beginn fragt man sich schon, in welcher Parallelwelt man denn da gelandet ist. Der Zusammenschnitt von Live-Szenen (aus Montreux 2009!!) und auf Fidschi (2012 !!) gedrehtem Film passt kaum zusammen. Das Verhalten von Caroline (deren Funktion bis zum Schluss etwas unerklärlich bleibt) wirkt aufgesetzt, und die Behauptung des Managers, er müsse Francis Rossi und Rick Parfitt ständig aus irgendwelchem Schlamassel holen, ist auch nicht wirklich nachvollziehbar. Man muss diese Dinge letztlich als fiktional akzeptieren, obwohl Status Quo sich selbst spielen. Diese Mischung aus Fiktion und Realität ist zuweilen verwirrend, stört aber nur am Anfang. Im Laufe der Zeit wird man immer mehr in den Strudel der seltsamen Story hineingezogen. Die Actionszenen hat man zwar schon alle so oder ähnlich - und glaubhafter - in "James Bond"-Filmen gesehen, doch hier kommt die eigentliche Stärke des Filmes zum Einsatz: Der Soundtrack. Jeder der Songs sitzt exakt. Die Stücke verstärken den Charakter der Szenen auf geradezu erstaunliche Weise. Dazu kommt der geniale Schachzug, den Soundtrack vor dem Film zu veröffentlichen, was bei mir zu so manchem "Déjà Vu"-Erlebnis geführt hat. Die Taucherszene mit "All That Money" ist einer der ersten Höhepunkte. "GoGoGo", "Run and Hide" und "Never Leave a Friend Behind" untermalen die Actionszenen, während das chillige "Mystery Island" eine verträumte, schon fast unwirkliche Entrücktheit zu den atemberaubenden Landschaften hinzufügt. Neben "Living on an Island" werden noch andere Songs "ver-fidschit", sehr lustig z.B. die Szene, in der Rossi und Parfitt "Down Down" auf winzigen Ukulelen (!) spielen...

Sowieso gibt es immer wieder Stellen, die den eigentlich ziemlich bedrückenden Hintergund der Story ironisch brechen, wenn z.B. Rossi und Parfitt, verfolgt von wütenden Gangstern, vorsichtig um die Ecke lugen; oder der pseudo-dokumentarische, auf alt getrimmte Anfang, oder die Fernsehnachrichten, die zum Wegschmeißen lustig sind. An anderer Stelle bleibt einem aber dann das Lachen wieder im Hals stecken. Insgesamt ein etwas unschlüssiger Plot, aber mit vielen großartigen Momenten. Was mich persönlich stört, ist schlicht und einfach die - bereits auf dem Soundtrack angedeutete - Diskrepanz zwischen den locker-fröhlichen Momenten ("Living on an Island") bzw. Porträts der Inseln einerseits und den vielen (wenn auch entschärften) Schlägereien und Schießereien andererseits. Mit etwas Fantasie scheint da für mich doch auch der Widerspruch in der Status Quo-Karriere durch: Einerseits die lauten, harten Rocker mit Drogengeschichten usw. der Siebziger, andererseits die lustige, aber auch harmlose Schunkel-Schlagertruppe der späteren Jahre. Status Quo haben sich in den letzten Jahren mit gelungenen Alben musikalisch rehabilitiert; ich erkenne in diesem Film den Versuch, etwas von filmischer Bedeutung zu erschaffen, aber gleichzeitig die Fans nicht zu verprellen. Was bleibt, ist ein etwas zwiespältiges Vergnügen. Dennoch dürfte der Film Pflicht für Status Quo-Fans sein (davon sind explizit die Frantic Four-Fanatiker ausgeschlossen, die an diesem Film wohl kaum Freude haben werden).

Ich empfehle übrigens allen Käufern der DVD, den Film im englischen Original mit Untertiteln anzusehen. In der deutschen Synchronisation gehen nämlich nicht nur die Stimmen der Haupdarsteller verloren, sondern auch so mancher Gag (Stichwort: "Organ"/"Orgel").

Die FSK-Freigabe, die teilweise als übertrieben betrachtet wird, finde ich durchaus nachvollziehbar. Der Film ist zwar unblutig, aber es ist (wie bei Thrillern üblich) die Atmosphäre, die einen schlucken lässt. Zumindest Zartbesaitete wie mich. :) Die Krimi-Fans und Horror-Freaks werden wohl nur müde lächeln, aber gerade die Restaurantszene zeigt m.E. doch, wie man quasi nur durch Andeutungen eine unheimliche Stimmung schaffen kann.
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am 30. November 2013
Durch Zufall habe ich von dem Film erfahren und musste ihn als alter Quo-Fan haben. Es hat sich gelohnt. Die Handlung ist zwar einerseits etwas trivial, andererseit auch spannend und die komödiantische Ader von Quo kommt in dem Film richtig durch! Rossi und Parfitt spielen wirklich Klasse! Kann den Film nur empfehlen und am besten die Musik dazu auch!
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am 10. August 2014
Status Quo sind auf Tournee auf Fidschi. Dabei geraten sie versehentlich in die Schußlinie des organisierten Verbrechens. Hollywood-Komiker Jon Lovitz gibt dabei den örtlichen Mafia-Paten, der sein Geld durch das Spiel ("the game" - russisches Roulette)
macht, bei dem die Verlierer ausgeweidet und deren Organe verkauft werden. Rick und Francis werden eines nachts Zeuge dieses "Spiels", wodurch sie sich selbst unfreiwillig auf die Organspenderliste setzen.

Weitere Highlights sind neben den Slaptstickeinlagen von Rossi und Parfitt eine junge, blonde Praktikantin ("Es gab schon Gitarren in den 70er??"), ein schlagkräftiger Tourmanager, eine angehende Love-Story zwischen einem Nachwuchsreporter und der blonden Praktikantin und natürlich: der Soundtrack einer der besten Bands der Welt
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am 14. Dezember 2013
Gut, ich gebe zu, das ich ein absoluter Quo Fan bin. Aber, dieser Film macht einfach nur gute Laune. Leichte Kost, nach einem langen Arbeitstag..
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am 17. März 2014
Wenn man denkt, Quo könnte nur immer wieder dasselbe bringen, wird doch immer wieder überrascht! Sie bringen einen Spielfilm auf den Markt, kein Konzertmitschnitt, sondern Crime 'n Fun nach guter alter Bud Spencer und Terence Hill Manier; nicht ganz ernst gemeint und sich kräftig selbst auf die Schippe nehmen, dass ist Quo pur! Unterhaltung nicht nur für Quo-Fans, sind doch neben Parfitt und Rossi auch Lovitz, Fairbrass und Aikman eine Top-Besetzung. Auch wenn die Handlung eigentlich Nebensache ist, so ist besser als bei manch anderem Ballerfilm oder Komödie. Und selbst dramaturgisch hat sie die nötige Spannung vorzuweisen. Wenn man also das ganze mit einem zwinkerden Auge betrachtet und sich mal in den Fernsehsessel entspannt zurücklehnen will, ist der Film eine gute Wahl. Und als Krönung gibt's einen Soundtrack, der typisch Quo ist, aber dennoch sich perfekt in die einzelne Szenen einbettet. Viel Spaß!
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am 27. März 2015
wer quo mag, wie ich, für den ist die dvd ein must have
der film ist kein brüller doch wer die band mag schaut darüber hinweg
die extras sind ein wenig dürftig
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am 19. Dezember 2015
Als langjähriger Hörer von Songs der englischen Kultband Status Quo fehlt diesem Film meiner Meinung nach etwas Anspruch und die Ursprungshandlung ist bisschen unrealistisch. Insgesamt erinnert der Film vom Typ her etwas an Mamma Mia (2008).

Sehr gelungen hingegen sind die Eindrücke von Fiji und die zahlreichen Songeinspielungen des Albums Bula Quo, daher immerhin 4 Sterne.

FAZIT: Kann man sich als Status Quo-Fan durchaus mal ansehen, recht empfehlenswert zum Kauf!
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am 1. Juni 2015
Tolle Musik, neu arrangiert, wunderschöne Aufnahmen in einer der schönsten Inseln auf der Welt. Ein guter Film mit einem heiklen Thema, aber witzig spritzig umgesetzt. Als Schauspieler überzeugten die zwei Frontmänner von Status Quo mich nicht ganz. Als Musiker sind sie einfach besser und für mich unschlagbar. Trotzdem schaue ich mir diesen Film noch öfter an, weil es leichte Kost ist und es tolle Musik gibt.
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am 18. Dezember 2014
Für Quo-Fans ein Muss! :-) Ich höre Quo schon seit den 70gern und finde diesen Film sehenswert.
Natürlich ist alles irgendwie auf die Songs und Marketing zugeschnitten aber toll, wie sich die "Jungs"
mittlerweile selbst immer wieder auf die schippe nehmen! Sogar die deutsche Synchronisierung fand ich sehr gelungen.
Kurzweilige Unterhaltung mit Spaßfaktor :-)
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