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am 13. März 2017
Meine Frau und ich waren 1 Jahr auf Reisen in Japan. Nicht immer war das WLAN in z.B. Hostels wirklich brauchbar. In einem Zimmer verschwand das Signal plötzlich auf dem Weg vom Flur durch die Tür ins Zimmer. Das war natürlich sehr ärgerlich, aber da wir im Vorfeld dieses Gerät gekauft hatten, konnten wir es an einer günstigen Stelle positionieren und es als eine Art Verstärker benutzen, um das vorher schwache Signal wieder für uns nutzbar zu machen.

Natürlich ist das nicht unbedingt der primäre Einsatzzweck des Gerätes, dennoch hat es uns so manche Frustration genommen oder erspart.
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am 7. Juli 2016
Habe das Gerät gekauft um im Urlaub die Fotos und Videos von der SD-Karte auf eine externe Festplatte zu übertragen.
Die App ist hierfür (vor allem bei RAW-Dateien) fast nicht zu gebrauchen. Über die Web-Version ging es dann so halbwegs,
wobei ich mit einem Dateimanager immer die Gesamtdatengröße von SD-Karte und dem Abbild auf der HDD verglichen habe,
oftmals fehlten einzelne Dateien. Übertragungsrate ist auch mittelprächtig. Würde mich im Urlaub nicht wieder auf dieses Gerät verlassen!
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am 13. April 2017
Ich musste schon schauen, welche der angebotenen Apps überhaupt funktioniert. Nachdem ich die Richtige hatte funktioniert das Gerät ganz gut. Zur Batterielaufzeit kann ich keine Angaben machen.
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am 29. Mai 2017
Hat alles bestens geklappt. Genauso wie beschrieben. Funktioniert einwandfrei wie beschrieben. Preislich gibt es auch nichts zu merken. Gerne immer wieder
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am 14. Februar 2014
Dieses Gerät ist eine gute Hilfe um Videos, Musik und Fotos vom iPad auf einer Speicherkarte und USB absichern kann, es wäre noch besser wenn man auch eBooks im ePub und PDF machen könnte, deshalb nur vier Sterne,
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am 31. Oktober 2013
Anlieferung und Artikel alles gut! Enttäuscht bin ich aber, dass meine Erwartung, auch Dokumente vom ipad auf das M2M Max übertragen zu können, leider nicht erfüllt wurde. Die Produktbeschreibung hatte mich etwas anderes glauben gemacht... Fotos, Filme und Musik funktionieren aber in beide Richtungen.
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TOP 100 REZENSENTam 30. April 2014
Dieses kleine Kästchen betreibe ich vorwiegend mit meinen Android-Geräten (Samsung Galaxy S3 unter Android 4.1 und Sony Xperia Tablet Z mit Android 4.3). Hier erfüllt es für mich mehrere Funktionen: Es macht (1) USB-Speichermedien (SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten, microSD-Karten über Adapter, USB-Sticks und -Festplatten) via SMB und DLNA zugänglich und dient (2) als drahtloser Internet-Zugangspunkt für den Geräte-Zoo, sofern ein WLAN oder alternativ ein kabelgebundenes LAN mit Internet-Zugang vorhanden ist.

Die Inbetriebnahme gestaltet sich, wenn man zumindest grundlegende Netzwerk-Kenntnisse hat, unkompliziert und ist dann auch völlig ohne spezielle Hersteller-Tools möglich. Alles, was man braucht, ist ein WLAN-fähiges Gerät (Tablet oder PC empfohlen wegen der Bildschirmgröße) und ein Browser. Hier eine Kurzanleitung, die widerspiegelt, wie ich vorgegangen bin:
(a) M2M einschalten. Nach wenigen Sekunden hat die Box ihr eigenes WLAN aufgespannt (blaues WLAN-Symbol leuchtet kontinuierlich).
(b) Verbindung mit diesem WLAN aufnehmen. Das initiale Passwort ist "intenso1".
(c) Browser aufrufen und das M2M-Web-Interface aufrufen, und zwar durch Eingabe der Default IP-Adresse des M2M (10.10.10.254) in die URL-Zeile des Browsers.
(d) Einloggen ins Web-Interface mit User "admin" und Default-Passwort "00000". Jetzt strahlt einen das Web-Interface mit mehreren Menüpunkten an. Optisch sieht es zwar etwas gruselig aus (jedenfalls hatte das Programmierteam offensichtlich keinen Support durch einen talentierten Designer), aber wichtiger ist, dass es zuverlässig das tut, was es soll.
(e) Im Web-Interface kann nun konfiguriert werden, was das Herz begehrt. Sinnvollerweise sind die Default-Passwörter sofort zu ändern. Aber auch SSID, IP-Adressbereich, DHCP-Server usw. können individuell konfiguriert werden. Man beachte, dass nach solchen grundlegenden Änderungen immer ein Neustart des M2M (und natürlich der Web-Interface-Session) notwendig ist. Wenn mal was schief geht: Das M2M hat einen mechanischen Reset-Taster. :-) Irgendwann ist man dann aber mal durch und hat das Gerät so konfiguriert, wie man es gern hätte. Nicht vergessen: Die Dienste SMB und DLNA sollten aktiviert werden.

Nun zu Funktion (1) (USB-Speichermedien via SMB und DLNA zugänglich machen):
Ich habe dann gleich mal eine NTFS-formatierte 2TB-Transcend StoreJet 2,5" USB 3.0-Platte an das M2M gehängt, und zwar ohne zusätzliche Stromversorgung, d.h. der Strom für die Platte kam aus dem Akku des M2M. Zwar scheint die Akku-Spannung dabei etwas einzubrechen (das Batteriesymbol leuchtete fortan konstant rot, was lt. Handbuch "Akku <30%" bedeutet, obwohl der Akku zu fast 100% geladen war), aber es funktionierte; die Platte lief stabil. Mehrere Stunden Akku-Laufzeit sollte man in so einem Fall natürlich nicht erwarten, die sind nur mit Flash-Speichern drin.
Nächster Schritt: SMB-Verbindung herstellen. In meinem Fall über das LAN-Plugin der "Total Commander"-App (welche, ganz nebenbei, mit entsprechenden Plugins überhaupt die beste Android-App ist, wenn es ums Hin- und Herkopieren zwischen unterschiedlichsten Dateiquellen geht). Einfach IP-Adresse des M2M sowie User "admin" und das (hoffentlich inzwischen geänderte) Passwort eingeben und verbinden. Die Festplatte wird dann als Share "USBDisk1_Volume1" verfügbar, und schon kann man zwischen dem Android-Gerätespeicher und einer NTFS-Platte hin- und herkopieren. Mit einer Speicherkarte dürfte es sehr ähnlich funktionieren (habe ich noch nicht ausprobiert), diese wird halt einen anderen Share-Namen haben. Theoretisch dürfte es so (via Total Commander) sogar möglich sein, zwischen zwei angeschlossenen Medien (z.B. einer Speicherkarte und einer Festplatte) hin- und herzukopieren (habe ich aber noch nicht probiert).
Nächster Schritt: DLNA ausprobieren. In meinem Fall über die App "UPnPlay". Der Hostname des M2M ("M2M", sofern im Web-Interface nicht zuvor geändert) wurde sofort erkannt, ich konnte in der Ordner-Struktur der Festplatte navigieren und problemlos ein Video von der Festplatte abspielen.
Noch ein Hinweis zur Formatierung von Speichermedien: Laut Handbuch werden NTFS- und FAT32-formatierte Medien unterstützt; exFAT (das zwar noch eine Nischenrolle ausfüllt, aber mit SDXC-Speicherkarten zunehmend Bedeutung erlangt) ist nicht erwähnt, und probiert habe ich es auch nicht, da für mich irrelevant.

Funktion (2) (drahtloser Internet-Zugangspunkt) ist praktisch in Hotels oder an öffentlichen Hotspots.
Kabelgebundene LANs sind in Hotels zwar selten geworden, aber man trifft sie gelegentlich noch an. Nun können Smartphones und Tablets mit Ethernet-Kabeln ja mal gar nichts anfangen. In solchen Fällen schließt man einfach den M2M an das Ethernet-Kabel an, klinkt seine Gadgets in das M2M-WLAN ein und sorgt über das Web-Interface dafür, dass sich das M2M in das LAN einbucht (sofern man das nicht schon vorher im Web-Interface als Default festgelegt hat, dann funktioniert's ganz automatisch), und schwups, schon haben alle Geräte im M2M-WLAN Internet-Zugang. Ggf. ist freilich auf einem der Geräte zunächst die Startseite des Provider-LANs aufzusuchen, um die inidividuellen Zugangsdaten einzugeben.
Bei WLANs und Hotspots funktioniert's nur wenig anders: M2M einschalten, seine Gadgets ins M2M-WLAN einklinken, M2M-Web-Interface aufrufen und SSID und Passwort des vorhandenen Provider-WLANs bzw. Hotspots eingeben. Schon verbindet sich das M2M und reicht den Internet-Zugang an alle Clients im M2M-WLAN weiter. Warum eigentlich der Umweg über das M2M in so einem Fall? Man könnte sich ja auch mit seinem Smartphone, Tablet oder PC direkt mit dem Provider-WLAN bzw. Hotspot verbinden. Der Nachteil ist dann jedoch, dass man im Regelfall nur ein Gerät ins Internet hieven kann, da das Provider-WLAN/der Hotspot auf einer Startseite im Web-Browser erst mal die Eingabe individueller Zugangsdaten verlangt. Diese Zugangsdaten werden nach erfolgter Einbuchung mit der MAC des Geräts verknüpft, und sobald man versucht, ein zweites Gerät mit denselben Zugangsdaten beim Provider-WLAN/Hotspot anzumelden, fliegt das erste Gerät gleich wieder raus. Bei der M2M-Lösung werden die Zugangsdaten hingegen mit der MAC des M2M verknüpft, und an wie viele Geräte das M2M den Internetzugang weiter verteilt, ändert daran nichts; gegenüber dem Provider-WLAN ist immer nur genau ein Gerät (eben das M2M) mit den individuellen Zugangsdaten im Netz, und beliebig viele M2M-WLAN-Clients können die dadurch gegebene Internet-Verbindung nutzen.

Fazit: Mit dem Intenso-M2M erwirbt man ein preiswertes, portables und zuverlässig funktionierendes Gerät, um auch unterwegs ohne großen Aufwand Dateien zwischen seinem Smartphone/Tablet und externen Speichermedien austauschen zu können. Volle Empfehlung von meiner Seite.
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am 19. Oktober 2013
Habe ein Gerät gesucht, um Fotodateien, insbesondere Camera Raw Format, unterwegs auf eine Festplatte sichern zu können, ohne den schweren Laptop mitschleppen zu müssen. Der Intenso Memory2Move Max läßt sich über sein eigenes WiFi Netz problemlos mit dem iPad verbinden. Er nimmt zusätzlich eine SD karte und eine USB Platte über Steckplätze auf. Die dazugehörige App funktioniert zwar gut, kann aber Camera Raw nicht lesen. Abhilfe schafft hier der FileBrowser (für kleines Geld im AppStore). Er liest auch Camera Raw (zumindest Canon) und kann über den Intenso auf die verbundenen Karten und USB Platten zugreifen - und entsprechend kopieren. D.h. SD Karten kann man direkt von der Karte auf eine Platte kopieren, wenn die Kamera nur mit CF Karten arbeitet, geht man den Umweg über den Camera Connection Kit, zieht die Dateien direkt aus der Kamera ins iPad und von dort aus dann auf die Platte. Hört sich vielleicht umständlich an, aber bei der Gelegenheit kann man auch schon mal das Fotoergebnis am iPad Display checken.
Wirtschaftlich gesehen bekommt man mit dem Intenso Memory2Move Max und 2 USB Platten a 500 GB den Speicherplatz von 30 Speicherkarten a 16 GB zum Gegenwert von 1 schnellen CF Karte a 16 GB.
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am 25. Juni 2015
Ich bin eigentlich durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen. Er ist absolut klasse! Nutze es mit einem iPhone 6 und einem iPad Air 2. Man kann z. B. Home-Videos auf einer großen Festplatte abspeichern und dann via WIFI mit dem iPad ansehen. Für alle Geräte gibt es eine App mit der man komfortabel auf die Dateien zugreifen kann. Das geht aber auch ohne App - ganz normal über den InternetExplorer (Safari, IE, FireFox usw.)
Der interne Akku hält recht lange - habe das Gerät bestimmt schon 5 Std. in Betrieb gehabt und keine Anzeichen von Schwäche.

Wie funktionierts: Intenso-Gerät einschalten und z. B. Festplatte anschließen. iPad nehmen und das Intenso-Gerät als WiFi-Netzwerk auswählen. Passwort eingeben - Verbindung wird hergestellt. Dann in die App wechseln und sofort haben Sie Zugriff auf die Daten der Platte.
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am 27. Februar 2016
Ich habe mir das Gerät gekauft, um ohne Computer Photos von der SD-Karte auf einen USB-Stick zu kopieren.

Mit der dazugehörigen App klappte es nur sporadisch, deshalb habe ich mir FileBrowser gekauft, damit funktioniert es zuverlässig und ist deutlich einfacher zu bedienen. Der Transfer dauert allerdings ewig, 100 Photos mit je 20 MB benötigen fast 40 Minuten. Das iPhone muss solange mit dem WLAN des Memory 2 Move verbunden bleiben, andere Apps können aber benutzt werden.

Setup: SanDisk Extreme 64GB micro SDXC, Transcend JetFlash 128GB USB3.1, Dateiformat Sony Raw *.arw, iPhone 6S
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