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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
536
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am 23. April 2013
Zuerst möchte ich auf die negativen Rezensionen eingehen, denn ich habe hin und her überlegt, ob ich dieses Buch kaufen soll oder nicht: es ist mir unbegreiflich, dass sich für dieses Buch wirklich so viele negative Bewertungen finden, und ich kann nur jedem empfehlen, sich von diesen nicht zu sehr beeinflussen zu lassen.

Die Empfehlung kurz vor Weihnachten in SWR3 hat mich dazu gebracht, das Buch als Hörbuch an meinen Mann und als Taschenbuch an meine Mutter zu verschenken. Beide, die doch sehr unterschiedlicher Natur sind, waren restlos begeistert und deren Meinung deckte sich mit der spannenden Beschreibung des Radiosenders. Ich selbst habe mir das Buch nun über die Osterferien auf meinen Kindle geladen und bereue es keine Sekunde.

Nicht nur der Schreibstil des Autors (von dem ich bisher nichts gelesen hatte) ist mehr als ansprechend, ich finde auch die Geschichte an sich sehr spannend aufbereitet. Über die Handlung wurde genug berichtet, besonders in negativen Rezensionen....daher möchte ich hierauf nicht mehr eingehen. Sicher mag es nicht immer schlüssig sein, aber dies ist kein Grund, das ganze Buch derart nach unten zu bewerten. Aus meiner Familie gibt es für dieses Buch 3mal 5 Sterne!!!!
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am 16. Juli 2014
Da ist mir der Morck vieeeeeeeeel lieber.
Zu diesem Buch habe ich ein gestörtes Verhältnis, und leider keinen Zugang gefunden.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Januar 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )|Verifizierter Kauf
Das Alphabethaus ist das Erstlingswerk des uns durch seine Thriller"Erbarmen", "Schändung" und "Erlösung" bekannten Autors Jussi Adler Olsen. Der Erfolg seiner Thrillerserie hat wohl dazu geführt, dass wir jetzt auch in den Genuss seines Debüts kommen,dass allerdings als Roman zu verstehen ist, obwohl er am Ende auch Thrillerqualität zeigt.

Erzählt wird die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, Bryan und James, die seit frühster Kindheit besteht.Die beiden Freunde werden während des 2. Weltkriegs, in dem sie als Piloten eingesetzt sind, über Deutschland abgeschossen.Auf ihrer Flucht klettern sie in einen Lazarettzug, in dem schwer psychisch verletzte, hochrangige SS-Angehörige nach Süddeutschland in eine Klinik, das Alphabethaus, transportiert werden.Sie töten zwei kranke SS-Leute und nehmen deren Identität an. Im Alphabethaus bekommen sie sehr schnell mit, dass es viele Simulanten gibt, die ihre Krankheit vortäuschen, um so dem Einsatz an der Front zu entgehen. Die Behandlungen der Kranken in diesem Haus hat eher experimentellen Charakter, die Kranken werden mit Elektroschocks und Medikamenten behandelt,die oft lebenslange Verletzungen zurücklassen.
Als sich Bryan eine Möglichkeit zur Flucht bietet ergreift er sie, obwohl er seinen besten Freund zurücklassen muss, da der körperlich nicht in der Lage ist mitzufliehen . Ein Leben lang macht sich Bryan Vorwürfe, James zurückgelassen zu haben und so macht er sich Jahrzehnte später auf den Weg seinen Freund zu finden.

Dieses Buch,das in zwei Zeitsträngen geschrieben ist,der Erste im zweiten Weltkrieg und der Zweite in den siebziger Jahren,hat neben dem Thema Freundschaft auch das leidvolle Thema"Menschenversuche " und zum Thema.Man weiss,dass nicht nur Regimegegner, Homosexuelle und Behinderte unter Versuchen zu leiden hatten, sondern auch psychisch Kranke.Diese Schilderungen sind nicht immer leicht zu ertragen, gehören aber zur leidvollen Geschichte unserer Vergangenheit.Wieviele Menschen damals den Tod fanden weiß man nicht genau, aber jeder war ein Opfer zuviel. Der Autor läßt diese Vergangenheit in seinem ersten Erzählstrang auferstehen und den Leser teilhaben an der Flucht der beide Freunde und den qualvollen Monaten,die sie im Alphabethaus verbrachten.Dieser Teil des Buches ist eher in Romanform geschrieben, wobei der Zweite , der in den siebziger Jahren spielt, schon fast Thrillercharakter hat. Die Suche Bryans nach seinem Freund gestaltet sich nicht nur schwierig, sondern auch gefährlich.
Dem Erzählstil des Autors merkt man in diesem Buch schon ein bisschen an, dass es sich um sein Erstlingswerk handelt.Es fehlt ihm noch ein bisschen die Leichtigkeit, die in den Folgebüchern zu finden ist. Aber auch in diesem Buch stechen die fantastisch beschrieben Charaktere heraus. Das Jussi Adler Olsen der Sohn eines Psychiaters ist,zeigt die akribische Recherche zu diesem Thema,in die er sicherlich auch eigene Erfahrungen aus seiner Kindheit und Jugend einfließen ließ.

Mir hat das Buch bis auf kleine Längen,vor allem im ersten Teil und den etwas unbefriedigenden Schluss sehr gut gefallen.Doch sollte man nicht mit der Erwartung an das Buch gehen, den Humor aus seinen anderen Büchern zu suchen, denn dafür ist dieses Thema doch zu ernst.Die Folgen der Versuche werden hier recht realistisch und bedrückend geschildert und die Konsequenz für die Freudschaft hat mich doch sehr betroffen gemacht.
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am 9. August 2016
Das Buch beginnt im zweiten Weltkrieg und es ist zu Beginn unglaublich spannend. Leider lässt der Spannungsbogen langsam aber sicher nach und zieht sich zäh bis zum Ende hin...
Nicht wirklich zu empfehlen.
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am 14. November 2016
Kein Vergleich zu Sonderdezernat Q.
Ich mußte mich durch das Buch fast quälen bis zum Schluß!
Der Anfang war nicht ganz schlecht und auch das Ende ließen mich mehr als einen Stern geben.
Ansonsten Langeweile.
Adler Olsen bleib beim Sonderdezernat "Q"
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am 26. April 2017
Da ich ein großer Fan der Sonderdezernat Q Reihe vom selben Autor war, war ich gespannt über eine Geschichte mit anderen Personen. Leider hatte ich ein geringes Vorwissen von dieser Lektüre weshalb ich äußerst überrascht war als ich anfing vom 2. Weltkrieg zu lesen.

In diesem Buch geht es um die Engländer Bryan und James, die dicke Freunde waren. Bei einem Luftangriff stürzten sie über Deutschland ab und ihre einzige Chance zu überleben war, unter falscher Identität in ein Sanatorium für "Geisteskranke" eingeschleust zu werden. Sie müssen nun "Geisteskranke" spielen um nicht aufzufallen.

Dieses Buch besteht auf zwei Teilen. Der erste handelt von ihrer Zeit im Sanatorium während des 2. Weltkrieges. Der zweite handelt 30 Jahre später und die Suche nach einander und auch deren Entwicklung.

Der erste Teil hat mir, im Gegensatz zu anderen Lesen hier, außerordentlich gut gefallen. Diesen Teil habe ich in einem Rutsch weggelesen weil es so spannend war. Vor allen Dingen hat mich das Sanatorium und die Handlungsstränge dort interessiert. Aber auch andere Simulanten, außer den besagten Engländern, gab es im "Alphabethaus". Einige Sachen waren leider schwer verständlich, das liegt aber daran das ich noch Schülerin bin und wir bislang nicht viel über diesen Krieg gelernt haben.

Im abschließenden, zweiten Teil lernt man Anfangs den 30 Jahre älteren Bryan kennen. Er sehnt sich nach seinem alten Freund und sucht in Freiburg nach ihm. Soweit war auch hier noch alles interessant und ich hatte einen guten Eindruck vom Buch. Leider fing es von da an sehr langatmig und unverständlich zu werden. Oft konnte ich Handlungen und Gedanken von Personen nicht nachvollziehen. Keiner der Protagonisten war mir irgendwie sympathisch und doch gab es hin und wieder kleine Spannungsbögen die aber schnell verflogen. Auf die geschichtlichen Zusammenhänge, die in diesem Teil eine große Rolle spielten, kann ich gar nicht erst drauf eingehen. Leider war auch das Ende absehbar.

Zwei etwas kleinere aber doch bedeutende Aspekte haben mir außerdem auch noch zu schaffen gemacht. Es gab sowieso sehr viele handelnde Personen aus deren Sicht gesprochen wurde. Zusätzlich hatten die meisten auch noch mehrere Namen die je nach Kontext benutzt wurden (zum Beispiel wurde James sehr lange auch Gerhard und teilweise auch Erich genannt oder zwischen Petra und Peter konnte man sich auch leicht mal verlesen). Zudem gab es sehr häufige Sichtwechsel die mitten im Kapitel stattfanden und man so den roten Faden verloren hat.

Insgesamt fand ich das Buch informativ und teilweise auch lehrreich aber ich kann es niemandem in meinem Alter (14-16) empfehlen da man doch viel Hintergrundwissen braucht. Ich würde sogar soweit gehen und es eine etwas anspruchsvollere Lektüre nennen. (nicht zu vergleichen mit Friedrich Schiller usw aber doch auch kein leichtes Buch für zwischendurch.)
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am 14. Oktober 2016
Beinahe hätte ich dieses Buch nicht gelesen, aufgrund der schlechten Bewertungen. Ich fand es sehr ergreifend. Ich denke mir, dass die schlechten Bewertungen von rechtsgerichteten Leuten kommt, die sich nicht mit den Naziverbrechen auseinandersetzen wollen. Es ist kein Kriegsbuch schreibt der Verfasser im Nachwort, sondern ein Buch über Freundschaft und Zerbrechlichkeit der Freundschaft.
Ich finde es sogar viel besser als “Erbarmen“ wo man ja das Ende ahnte. Hier nicht.
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am 29. März 2013
Gerade habe ich einmal geschaut, wie denn dieses Buch bei Amazon so bewertet wird, das ich selbst so fesselnd fand. Und komischerweise hat es nur drei von fünf Sternen, es scheint irgendwie stark zu polarisieren. Ich selbst fand das Buch ganz außergewöhnlich spannend (hat mich einige Nächte wachgehalten) und auch atmosphärisch sehr dicht und überzeugend geschrieben. Von mir fünf *****, keine Frage!
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am 5. August 2014
Leider kann ich mich den schlechten Bewertungen nur anschließen. Dieses Buch habe ich aufgrund einer positiven Kritik aus Radio oder Zeitschrift gekauft, mich aber vorher nicht nochmal mit den Kritiken der Leser auseinandergesetzt. Möglicherweise hätten die mich davon abgehalten, Geld und Zeit für so schlechte „Literatur“ zu verschwenden.

Quält man sich über das konfuse, zähe erste Kapitel, wird es dann mal kurzzeitig recht spannend. Allerdings ziehen sich die dramaturgischen Schwächen durch das komplette Buch. Man braucht schon mindestens das halbe Buch, um zu erkennen welche Namen oder Bezeichnungen von Personen, die selben meinen. Immer wieder musste ich zurückblättern um zu erkennen, um welche Person es sich aus der Perspektive von James oder Bryan handelt. Krass war die Tatsache, dass James mit ein wenig Deutschkenntnissen das nächtliche Geplauder der Simulanten im Alphabethaus versteht. Man muss sich vorstellen, drei Simulanten - knallharte Nazis - plaudern allabendlich im Flüsterton über ihre Untaten im Kriegsgeschehen.

Ganz schrecklich war das letzte Kapitel. Ich hatte sowieso schon die ganze Zeit den Eindruck, dass der Autor filmische Bilder im Kopf hatte und diese genau so auch versucht zu beschreiben. Oftmals habe ich gar nicht verstanden, was er da genau beschreibt und fand es auch gar nicht wichtig. Aber am meisten hat mich geärgert, dass James nach 28 Jahren unter extremen Medikamenteneinfluss stand, nichts aus seinem Umfeld mitbekommen hat, absolut apathische Verhaltensweisen gezeigt hat, nun, nachdem ein oder zwei Dosen Medikamente ausgesetzt wurden, plötzlich wieder zu Leben erwacht. Sicher hat er sich nicht total normal verhalten, aber doch plötzlich logische Denkprozesse gezeigt. Wie zum Beispiel kombiniert er, dass sich alle auf dem Weingut von Lankau befinden und vor allem, warum kennt er den Weg. Ich habe schon Probleme mir als Beifahrer Wege zu merken und stehe dabei nicht unter Medikamenteneinfluss. Naja, wahrscheinlich hat ihm das falsche Blut aus der Transfusion zu überirdischen Fähigkeiten verholfen.

Also alles in allem furchtbar schlecht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. September 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich hatte mir wegen der erfolgreichen und brillianten Krimis mehr von diesem Roman versprochen. Leider scheint die späte Veröffentlichung dieses Erstlingswerkes eher aus finanziellem Kalkül stattgefunden zu haben.

Das Alphabethaus ist ein Roman, der in zwei verschiedenen Zeitebenen spielt. Die erste Ebene spielt im Zweiten Weltkrieg, die zweite zur Zeit der Olympischen Spiele in München im Jahr 1972 mit Rückblenden auf die frühere Zeit.
Beide Ebenen sind geprägt von der Freundschaft der beiden englischen Soldaten James und Bryan.
Auf Einzelheiten der Geschichte verweise ich auf die umfassenden anderen Beschreibungen.

Die Geschichte ist in beiden Teilen nicht immer schlüssig und vielfach sogar unrealistisch.
Teilweise wird es durchaus spannend und fesselte mich für eine Weile, oft musste ich mich jedoch quälen und übersprang dann größere Abschnitte.
Auch sprachlich reicht das Alphabethaus nicht an die neuen Werke heran.

FATIZ: Schade, kann man lesen, muss aber nicht.
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