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am 15. November 2013
Wir haben seit vielen Jahen die gute alte Senseo gehabt, jetzt sollte was neues her.
Nach langem Suchen haben wir uns für diese neue Senseo entschieden.

Wir haben sie jetzt eine Woche in schwarz/blau. Wir finden sie schick, klar ist sie Plastik pur, aber selbst die sehr teuren Kaffeemaschinen sind oftmals im Plastiklook. Dieser schwarz metalic-look mit diesem blau macht was her.

Wie hier schon oft beschrieben, der Zusammenbau ist total easy, den Kaffeeauslauf muss man etwas feste in die beiden Löcher drücken, beim Rausnehmen dieses Auslaufs keine Angst, das ist schwergängig, ich dachte erst, ich reis es kaputt, aber das ist wohl so gewollt, klar, da kommt ja auch das Wasser mit Druck raus. Das einzige Problem, sie zeigte beim ersten vorgeschriebenen Reinigungsversuch zunächst immer durch blinkendes Licht an, es sei kein Wasser mehr im Tank, der aber voll war. Ich dachte schon, es sein ein Defekt, aber dann drückte ich mal hinten auf den Punkt, wo das Wasser reingesaugt wird und es war alles gut.

Man hat viele Möglichkeiten, Kaffee normal, Kaffee stark, der ist aber so wenig, dass er als Expresso durchgeht, der auch gut schmeckt und stark genug ist. (passt auch genau in eine Expressotasse)
Dann nur Milchschaum -unser Sohn liebt ihn auf normalen Kakao-, Cappuchino, Latte M., Milchkaffee und wie immer bei Senseo kann man 1 oder 2 Tassen wählen. Genau das finden wir den anderen Kapselmaschinen gegenüber einen großen Vorteil !

Apropo Milchschaum/Geschmack:

Der Schaum ist prima, die Konsestenz ist wie beim Profi. Wir hängen den Schlauch einfach in eine Milchtüte und zwischen 1,5 und 3,5 % Fett haben wir keinen Unterschied bemerkt, kalt soll die Milch halt sein. Der Kaffeegeschmack ist auch senseomäßig gut, wir nehmen allerdings keine Senseopads, wir lieben starken Kaffee und somit sind für uns die besten Pads vom Aldi, Süd noch besser als Nord.

Das Thema Reinigung, was hier von einigen kritisiert wird, ist unserer Meinung nach kein Problem:

Das einfachste ist, die Senseo ohne Pad zumachen, eine Tasse Kaffee drücken und sie reinigt sich mit heissem Wasser selber.
Hat man vorher den Milchschaum genutzt, dann den Schlauch zusätzlich ein ein Glas Wasser und natürlich ein Symbol wählen, welches auch Milch ansaugt. Dann braucht man unserer Meinung nach das ganze Gerät nur hin und wieder für eine Reinigung auseinanderbauen.
Ich ziehe einen Punkt ab, weil der Wassertank ist bei Besuch etwas klein, an unserer alten Senseo hatten wir einen nachträglich größeren Tank, wenn es das mal als Zubehör gäbe, käm der Punkt wieder dazu.

Wir würden diese Maschine wieder kaufen, viele unproblematische Möglichkeiten, der Preis im Verhältnis zu einer "echten" Maschine mit Mahlwerk deutlich günstiger und die Pads im Verhältnis zu den Kapseln vor allem beim Aldi deutlich billiger.
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am 7. September 2015
Wir haben uns für die Senseo entschieden, weil die alte Maschine ihren Dienst super geleistet hat. Nun wollten wir aber auch mal einen Cappuccino oder Latte Macchiato trinken. Die Maschine ist einfach zu bedienen und macht wie gewohnt guten Kaffee... das große ABER für uns ist, dass man die Füllmenge nicht einstellen kann. Für eine normale Kaffeetasse (150ml) musste ich bei der alten Senseo die Taste für 2 Tassen drücken und die Tasse war perfekt gefüllt. Bei der neuen muss ich 1 mal die Taste für 2 Tassen drücken, warten bis das Wasser wieder aufheizt und dann nochmal die Taste für 2 Tassen drücken und selbst dann ist die Tasse nicht richtig voll. Das ist total nervig, Stromverschwendung und zeitraubend. Was wir dann rausgefunden haben (über Foren/ Bedienungsanleitung) ist folgendes: Bei der HD7857 (silber/weiß) und HD7858 (schwarz) kann man die Tassenfüllmenge einstellen. Ich dachte es gäbe keine funktionellen Unterschiede bei der Duo Latte sondern nur farbliche. Nun haben wir uns die HD7857 (silber/weiß) bestellt.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Oktober 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Auch meine Philips Senseo kam heute an und ich hatte bereits heute morgen Kaffeepads und Kakaopads gekauft.

Das Aufstellen der Maschine gestaltet sich auch für einen Kaffeepadmaschinenneuling, wie mich, simple und einfach. Auch ohne die Anleitung großartig zu Rate ziehen zu müssen, steht die Maschine in wenigen Sekunden ordentlich aufgebaut.

Bei meiner Maschine fehlt jedoch der bei Amazon auf der Seite im Lieferumfang angegebene Milchbehälter. Mein Milchschaumschlauch ist ausreichend lang und biegsam, um diesen in das Glas einzuhängen, welches ich als Ersatz für den fehlenden Milchbehälter benutze.

Bei mir steht die Maschine direkt an der Küchenwand, so daß ich sie für den Austausch des Wasserbehälters zunächst ein wenig nach vorne ziehen mußte. Mittlerweile habe ich jedoch eine Position gefunden, wie ich den Behälter mit etwas Fingerfertigkeit aus der Maschine bekommen, ohne diese verrücken zu müssen und ohne daß sie zu viel Platz auf der Arbeitsfläche wegnimmt. Es ist etwas frickelig und sicherliche wäre es schöner, würde die Maschine frei stehen, aber einen freistehenden Platz habe ich leider in meiner doch sehr großen Küche nicht. Als besonders schwierig oder nervig würde ich dies jedoch nicht bezeichnen.
Vor dem ersten Gebrauch ist die Maschine einmal durchzuspülen. Dies tut sie von alleine, sobald man sie mit eingesetztem und befülltem Wasserbehälter einschaltet.

Und dann ging es auch schon los. Mein Mann und ich saßen gespannt mit Tassen und Gläsern ausgerüstet vor der Maschine und einfach kann ja jeder, dachte ich mir und legte direkt mit Latte Macchiato los. Tatsächlich macht die Maschine wunderschönen Milchschaum und der Kaffe bildet sich in perfekten Schichten, ohne daß man großartig etwas daran verändern müßte. Leider wurde mein 0,5 Latte Macchiatoglas nur etwa zu zwei Dritteln voll.
(Der Geschmack war super, und ich war vom Milchschaum wirklich hingerissen. Überhaupt kein Vergleich zu meinem bisher genutzten Tupperware(c) Crema Momenti )

Als nächster war mein Mann dran, eine einfach Tasse normal starken Kaffee wollte er haben, setzte seinen Kaffeebecher darunter und drückte die entsprechenden Tasten und bekam ebenfalls eher ein Tässchen Kaffee. (Vom Geschmack her sehr angenehm für den Nachmittagskaffee, am Morgen darf er für uns beide ruhig etwas stärker sein.)

Beim nächsten Versuch wurde also der starke Kaffee gewählt, diesmal zwei Mal für zwei Tassen gedrückt und nur eine Tasse drunter gestellt. Diesmal wurde der Becher voll und der Kaffe ist wirklich sehr stark.

Nun wollte ich Cafe Latte ausprobieren, was ebenfalls gut funktionierte und sehr lecker war. Heiße Milch kann die Maschine ebenfalls zubereiten, genauso wie Cappucino.
Leider bei uns immer in der kleine Tasse Version.
Laut Anleitung kann man die Kaffeemenge einstellen. Dies funktioniert jedoch trotz intensiver Versuche bei uns nicht.
Ich vermute, daß es sich hier um einen Defekt handelt, da wir das Einstellungsprogramm genau wie in der Anleitung beschrieben bedienen, jedoch die Maschine nicht tut, was wir wollen.

Aus diesem Grund wurde von mir die Service Hompage von Philips aufgesucht.
Dort befindet sich ein Link für ein Kaffee-Service-Forum, dieser Link führt jedoch leider ins Leere (Fehler 404). Der Chat war, als ich mich anmelden wollte, nicht verfügbar, da es wohl bereits nach 20 h war. Also schrieb ich eine Email und schilderte das Problem.
Der weitere Verlauf dieses Austauschs wird von mir hier geschildert werden.

Jedoch kann man ja mit der Maschine ganz einfach größere Mengen Kaffee herstellen, indem man einfach zwei Tassenmenge auswählt, ich finde diesen Defekt (Wer weiß, vielleicht ist es auch ein Bedienungsfehler von unserer Seite) also nicht allzu dramatisch.

Ich habe mit der Maschine dann noch mit den Senseo Chocobreak, 5er Pack (5 x 108 g) heiße Schokolade hergestellt, die ich allerdings beim ersten Versuch deutlich zu wässrig fand. Beim zweiten Versuch habe ich etwas Milch zuvor in die Tasse gegossen und war deutlich positiv von der geschmacklichen Verbesserung überrascht.
Bei der heißen Schokolade sollte man auf jeden Fall umrühren, da sich sonst die Schokolade unten in der Tasse absetzt.

Reinigung von Maschine und Milchschlauch sind simple und einfach. Das Durchspülen geht schnell.
Ich werde es morgens so handhaben, daß ich die Maschine anstelle, wenn ich ins Bad gehe, aus dem Bad komme, mein Getränk nehme, dann den Milchschlauch in einen Wasserbehälter hänge und durchspülen lasse, während ich mich anziehe.
Abschalten tut die Maschine sich selbst, wenn sie 15 Minuten nicht gebraucht wird.

Für mich als total hilflose Person, was das Kaffeekochen mit Filtern und in Maschinen ohne Pads oder Kapsel angeht, ist die Senseo eine echte Offenbarung. Simple zu bedienen und mit sehr zufriedenstellendem Ergebnis, vorallem was den Milchschaum angeht. (Laut Anleitung soll man hier sehr kalte Milch benutzen, damit das Ergebnis am Besten wird. Unsere Milch kam aus dem Kühlschrank und mir hat die Konsistenz sehr sehr gut gefallen.)

Zu beachten wäre noch, daß die Maschine durchaus ein wenig Dampf verursacht, jenachdem welche Kaffeespezialität man herstellt. Ich hatte sie erst direkt unter einem Regalbrett stehen, dort habe ich sie jedoch weggeräumt, da der Wasserdampf dort bei häufigem Gebrauch sicherlich Spuren hinterlassen hätte.

Der Wassertank hätte tatsächlich bei starkem Kaffeekonsum etwas größer sein können, da wir jedoch eher selten mehr als eine oder zwei große Tassen trinken, läßt sich das verschmerzen.

Fazit: Abgesehen davon, daß es mir bislang nicht möglich ist ZWEI GROßE Tassen Kaffee welcher Art auch immer zu ziehen und daß der angegebene Milchbehälter fehlt, bin ich von der Maschine, die sich durchaus sehr schick in der Küche macht, sehr positiv angetan.
Dabei wäre allerdings zu beachten, daß dies die erste Padmaschine/Kapselmaschine in unserem Haushalt ist und ich von den Kaffemaschinen mit Filter, bzw. mit integriertem Mahlwerk von meinem Mann immer schrecklich genervt war.
Sehr gut gefällt mir der Milchschaum und die Möglichkeit auch einfach nur heiße Milch herzustellen.

(Über meinen Kontakt zum Kundendienst von Philips werde ich hier später nachberichten!)

Am Besten hat mir der Kaffe mit den Sansibar Caffè Crema Pads, 16er, 3er Pack (3 x 112 g) geschmeckt. Ich werde mich da aber jetzt langsam mal durchs Sortiment saufen und dann weiter berichten, welche wirklich gut und lecker sind.

EDIT:
Mittlerweile habe ich eine Antwort von Philips und zwar sind Milchbehälter und die Funktion zur Einstellung der Kaffeemenge nur bei der Highendausführung des Geräts enthalten. (Die Bedienungsanleitung macht das auch klar, anhand der Modellnummer deutlich, diese hatte ich jedoch nicht überprüft, da mir nicht klar war, daß die Anleitung nicht ausschließlich für mein Gerät geschrieben wurde.)
Diese Maschine hier ist also leider nicht die Highendausführung, auch wenn das Produkttext hier und das Produktbild immer noch suggerieren.
Ich bin natürlich auch so mit der Maschine sehr zufrieden, finde aber Produkttext und Verpackung hier doch deutlich irreführend und hoffe, auf Nachbesserung.
Der Philips Kundenservice war sehr freundlich, aber sehr unpersönlich und offenbar bis zur Unmenschlichkeit rhetorisch geschult, das las sich sehr nach Antwortsetzbaukasten. Da meine Frage aber geklärt wurde, will ich mich da mal nicht zu sehr beschweren.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Philips Senseo HD7855/60 Latte Duo überzeugt mich in fast allen Punkten:

Folgendes finde ich nicht allzu perfekt:
- Wasserbehälter nur noch hinten entnehmbar ... Gerät kann somit nicht an der Wand stehen
- recht klobiger Eindruck ... ein großer Kasten
- Auslauf des Kaffee sehr weit hinten ... wenn ich meine Tasse unter stelle, passiert es mir fast immer, dass ich mich nach dem Milchauslauf richte, da ich diesen vorn von oben (1,85m) noch als erstes sehe. Bei dem Foto mit der Seitenaufnahme und den 2 Thermogläsern sieht man deutlich, dass der Kaffee weiter hinten ausläuft.
- typische glänzende schwarze Optik, die man überall findet (Fernseher, Tablets, usw.) fast jeder Fingerabdruck ist zu sehen.

So, jetzt aber mal zu den positiven Dingen:
+ einfacher Zusammenbau: leichtes Aufstecken der Milchaufsatzes, Schlauch anschließen, Milchbehälter hinstellen - FERTIG
+ erste Inbetriebnahme super einfach - einmal Wasser durchlaufen lassen und schon kann der Kaffee in allen Varianten fließen
+ Pads oben wie gewohnt einlegen, Deckel runter drücken und die gewünschte Kaffee-Variante auswählen
+ mir schmecken alle Varianten sehr gut (ich nutze meistens günstige Drogerie-Pads, aber auch die Originalen Senseo-Pads
+ die Geräusche beim Ansaugen des Wasser und der Milch sind angenehm und stören die anwesenden Gäste nicht bei der Unterhaltung
+ Wasserbehälter fasst ca. 1 Liter
+ automatischer Standby-Modus
+ Beleuchtung der Touch-Felder nicht allzu hell

Fazit:
Die Optik finde ich nicht allzu perfekt, da ich sie sehr klobig im Gegensatz zu den anderen geschwungenen Senseos finde. Dennoch wirkt sie nicht hässlich in der Küche.
Die Kaffee-Varianten schmecken, der Milchaufsatz funktioniert bestens.
Alles in allem bin ich äußerst zufrieden!
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am 15. April 2014
Vorweg: Ich bin großer Senseo-Fan, der Pad-Kaffee ist hervorragend, an der aufgeschäumten Senseo-Milch gibt es nichts zu kritisieren.

Wohl aber an dieser "kantigen" Senseo anstelle der (preiswerteren) klassischen Senseo-Maschinen. Meine schöne Senseo Latte Select hatte genau 3 Monate nach Ablauf der Gewährleistung einen Elektronik-Schaden, Pech, 20 Jahre alte Kaffeemaschinen gab es wohl nur in den 80ern...
Genug von der typischen Senseo-Bananenform wollte ich jetzt mal eine "richtige" Maschine, kantig, schwarz, professionell aussehend. Hier also meine ganz persönliche Einschätzung im Vergleich zur (billigeren) Senseo Latte Select:

+ Man kann endlich gleichzeitig mit dem Anheizknopf die Kaffeewahl drücken, muss also nicht 10 sec an der Maschine warten, bis sie betriebsbereit ist. Ehrlich: Das hat mir bis jetzt gefehlt.

+/- Mit dem Schlauch geht's direkt in die Milchpackung. Naja, wer's hygienisch findet... Ansonsten muss ein zusätzliches Glas gereinigt werden.

- Die Durchspülfunktion der Milchdüse gaukelt falsche Sauberkeit vor. Man pustet die Düse nach jedem Kaffee durch und denkt man hätte schon mal genug gereinigt und vernachlässigt die intensive Reinigung. Sorry Philips, das ist einfach menschlich.
Nach einer Woche habe ich das (kompliziertere) Milchteil auseinander genommen und mir ist übel geworden ob der verklumpten Milchbrocken an verschiedensten Ecken.

- Die Milchdüsenkonstruktion besteht aus 6 oder 7 Teilen mit Bügel, Feder und was weiß ich. Nervig zusammenzubauen und kompliziert in der Spülmaschine unterzubringen. Dazu sind alle eckig, kantig und verschlungen, schwer zu reinigen. Ich vermisse das "alte" Latte-Select-Milch-Teil aus drei simplen Teilen...

- Wenn das Milchteil in der Spülmaschine ist, kann man KEINEN Kaffee machen, weil der Kaffeeauslauf daran sitzt. Nicht so in der simplen Select.

- Der Wassertank sitzt total wackelig; logisch, bauartbedingt ist das Wasser in einer vertikalen Säule, während die Säule der Select Maschinen durch die "Bananenform" auf die Maschine drückt und wesentlich stabiler ist.

- Dadurch, dass der Wassertank nach unten hin GERADE zuläuft und nicht wie in der Select KEILFÖRMIG (Prinzip: Reservetank beim Auto) ist der Minimum-Pegel viel zu hoch. Was nützt ein riesiger Wassertank, wenn man nachfüllen muss und der Tank ist noch 1/3 voll?

Resümee: Ich liebe Senseo-Kaffee, aber diese Maschine hier ist ein klarer Rückschritt und man sollte sich nicht von dem schicken Design verleiten lassen, sondern die gute, alte Latte-Select kaufen.

Edit 13.7.2015, also 16 Monate nach Kauf: Trotz regelmäßiger Entkalkungen lässt die Maschine bei jeder 4-5. Tasse die Milch zu schnell durchlaufen (Tasse läuft dann über) oder sie wird nicht erhitzt. Beides mal ist der Kaffee dann nur lauwarm. Obsoleszenz, denke ich.

160 € für ein Jahr Kaffeemaschine ist eindeutig zu viel. -> Rücknahme eines Sternes.
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am 16. Mai 2016
Ich habe mir die Senseo Latte Duo bestellt, da ich sehr gerne Latte Macchiato trinke, jedoch kein Lust auf einen riesigen, lauten und teueren Kaffeevollautomat habe. Von der Senseo Latte Duo bin ich einfach begeistert. Sie ist im Vergleich zu den meisten Kaffeevollautomaten nicht groß und sehr einfach von der Bedienung. Man bekommt damit ganz schnell Milchkaffe, Cappucino, Latte Macchiato, normalen Kaffee, sehr starken Kaffee sowie heißen Milchschaum hin. Die Reinigung der Padmaschine ist auch sehr einfach und schnell. Die Einzelteile lassen sich innerhalb von Sekunden von der Maschine trennen. Diese können dann entweder in der Spülmaschine oder per Hand gespült werden. Ich persönlich spüle diese immer selbst. Das nimmt auch nicht mehr als 2 Min in Anspruch. Im Großen und Ganzen bin ich mit der Senseo sehr zufrieden. Einziger Nachteil ist, dass die Potionen ziemlich klein sind. D.h. wer ca. 200ml Kaffee trinken möchte, muss sich direkt einen doppelten Kaffee machen. Ansonsten habe ich mit dieser Padmaschine bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Der Milchschaum ist übrigens super :-) Kurz zusammengefasst: Wer nicht viel Geld für eine Kaffeemaschine ausgeben möchte und nicht viel Platz hat, jedoch trotzdem verschiede Kaffeegetränke trinken möchte, für den ist Senseo Latte Duo genau das richtige. Ich würde diese jedem weiterempfehlen
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am 6. November 2015
Zunächst tut die Senseo, was sie soll: Kaffee und weitere Warmgetränke zubereiten. Der Kaffee schmeckt auch gut, wie aus der alten Senseo gewohnt. Der Milchaufschäumer funktioniert auch, der Schaum ist wohlschmeckend und stabil, die Bauteile recht einfach zu reinigen.

Drei Mankos, die zwar nicht primär die Grundfunktionen betreffen, aber trotzdem erwähnenswert sind:

1. Der Entkalkungsvorgang dauert ca. eine Stunde. Es empfiehlt sich, dabei zu bleiben, denn wenn der Milchschlauch aus dem Auffangefäß heraus rutscht, gibt's Sauerei in der Küche. Die Entkalkung wird nach ca. 400 Tassen Kaffee erforderlich, wenn die entsprechende Leuchte aufleuchtet.

2. Das Gerät hat über 2000 Watt Heizleistung. Obwohl die alte Senseo nur die Hälfte hatte, haben wir nur unwesentlich länger auf den Kaffee gewartet. Es fehlt - wie schon an der alten Maschine - eine Taste "Nur eine Tasse". Denn wenn ich nur eine Tasse brauche, muss das Gerät hinterher nicht wieder aufheizen und so unnütz Strom verbrauchen. Der ist mittlerweile auch recht teuer und der Verbrauch steigt natürlich gegenüber einer 1200-Watt-Maschine um Einiges an.

3. Die Sensortasten auf der Maschine reagieren öfter mal nicht treffsicher. Mal kann ich keine große Tasse vorwählen, weil der Sensor nicht reagiert, mal reagiert ein Sensor, ohne berührt worden zu sein - einfach wenn der Finger zum eigentlichen Sensor hin mit etwas (scheinbar zu wenig) Abstand geführt wird. Man muss also die Finger zielsicher führen. Mit dem Einschaltsensor ist es ebenso, mal reagiert er verzögert, mal zu früh, ohne wirklich berührt worden zu sein. Ärgerlich, wenn der Brühvorgang dadurch vorzeitig abgebrochen wird.

Wenn man sich also daran gewöhnt, dass die Maschine beim Entkalken ständig beaufsichtigt werden möchte, beim Brühen für nur eine Tasse man auch dabei stehen bleiben muss, weil sie sonst wieder aufheizt und die Sensorbedienung geübt werden muss, ist es eine tolle Maschine mit vielen Möglichkeiten. Aber was ist heute schon noch einfach, oder sollte ich Idiotensicher schreiben?
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am 17. April 2014
Da ich schon eine Senseo besitze und mit der Handhabung vertraut bin, war das Aufstellen, Reinigen und Kaffee kochen kein Akt. Das Beste zuerst: Die verschiedenen Getränke schmecken. Hatte auch schon ein Senseo mit der gleichen Padmarke, und in der damalig neuen Senseo war er bitter. Damals Maschine zurück zum Händler. Hier nicht. Alles Benutzerfreundlich und schnell zu reinigen. Und der Kaffee ist fast so schnell, wie meine alte. Allerdings werde ich nochmals mit den Einstellungen spielen, da man auch einstellen kann, wie viel an Wassermenge in die Tasse soll. Ist halt Geschmacksache. Der eine mag's stärker und der andere mag's leichter. Würde sie jederzeit wieder kaufen!
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am 13. März 2016
die Verbesserungen:
- kein Deckel mehr, der zu schwer konstruiert ist und irgendwann ausbricht
- Maschine tropft praktisch so gut wie gar nicht nach(seltenst)
- mehr Crema bei normalem Kaffee
- recht stabiler, resistenter Milchschaum
- keine Schmuddelecken mehr im Becherhalterbereich, wo man zum Reinigen nicht hinkommt
- offensichtlich Produktpflege gelebt(Evolution erkennbar)
- leiser als der Vorgänger
- soliderere Anmutung sämtlicher Mechanik
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am 28. Dezember 2015
Der Vollautomat hat nach 10 Jahren nicht zu reparieren, den Geist auf gegeben. Also musste was Neues her. Nur was?
Ein neuer Vollautomat war mir schlicht weg zu teuer.

Freunde schwören auf Senseo, also dachte ich mir, das kann man mal probieren. Nur welche der vielen Senseo Maschinen sollte man nehmen?
Da ich gerne Cappuccino trinke, sollte die Möglichkeit einen guten Milchschaum, ohne viel Aufwand zu erhalten, da sein.
Also wurde es die Senseo Latte Duo.
Bis jetzt wurde ich nicht enttäuscht. Der Kaffee kommt wunderbar heiß und mit einem tollen Crema raus.
Der Cappuccino, Latte Macchiato oder Milchkaffe, sind suuuuuuuper und einfach ein Genuss!
Der Milchschaum ist fest, denn sofern man Zucker braucht, hat der es recht schwer nach unten ab zu sinken.

Jetzt heißt es nur noch den richtigen Kaffee zu finden, was bei dem Angebot nicht einfach wird. Denn fast jeder Kaffeehersteller hat Kaffeepads im Angebot, also gibt es sehr viel zu testen und zu probieren.
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