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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2016
Wow, 30 Jahre 'The Mission' - und das neue Album wird sehr bald das Licht der Welt erblicken :) Doch zuvor möchte ich meinen Senf zu diesem Werk zum Besten geben...

Ist 'The Brightest Light' ein "typisches" The Mission Album????? Was ist eigentlich ein "typisches" The Mission Album? Etwa 'Children'? oder 'Blue'? oder 'God Is A Bullet'? oder 'Neverland'? oder vilt das damals verkannte Album 'Masque'?....

Wenn ich auf die letzten 30 Jahre zurück blicke, und mir all die Alben von The Mission anschaue (anhöre), dann haben viele Songs der Band nur eines Gemeinsam: Wayne's unverkennbar charismatische Stimme! Oder gibt es einen gemeinsamen Nenner zwischen 'Severina', 'Never Again', 'Mr Pleasant' und 'Coming Home'?

'The Brightes Light' ist in dem Sinne ein "typisches" The Mission Album, weil Wayne seine Vielschichtigkeit und sein Facettenreichtum ein weiteres Mal bewiesen hat!!
Mich hat das Album auch nicht gleich beim ersten Mal hören überzeugt. Denn auch ich bin nicht immer für alle Stimmungen anderer offen/bereit... 'The Brightest Light' brauchte bei mir eine gewisse Zeit zum reifen (ähnlich wie es mir damals mit dem Album 'Blue' erging). Es ist für mich persönlich nicht das beste The Mission Album, doch auch nicht das schlechteste! [falls es so etwas wie ein "schlechtes" The Mission Album überhaupt gibt ;)] Doch es ist für mich auf jeden Fall ein The Mission Album, welches noch immer als solches erkennbar wäre, selbst wenn es ohne Gesang daher käme :) Meine Sicht ;)

Ich liebe The Mission!!! Seit ich das Musik-Video zu 'Wasteland' sah. Es war liebe auf dem ersten Blick ^^ Und 'The Brightes Light' tut dem kein Abbruch; ganz im Gegentei!!
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am 16. Oktober 2013
Mit Spannung erwartete ich nach der Reunion Tour 2011 die neuen Studiotracks der Band. Nachdem man via Youtube bereits Liveversionen hören konnte, war es nicht schwer zu erahnen, wohin die Reise gehen würde.

Gut finde ich, dass die Jungs nicht einfach versucht hat, sich an die alten Erfolge der CARVED IN SAND, CHILDREN und GODS OWN MEDICINE Zeit zu hängen und gleichzeitig nicht in eine Phase der MASQURADE Zeit gefallen sind.

Auf ihrem neuen Album klingen THE MISSION nach einer guten Rockband, aber eben auch nach THE MISSION. Das unverwechselbare Gitarrenspiel eines SIMON HINKLERS hebt sich eben immer von der Durchschnittsware ab und WAYNE s Gesang ist schon etwas Einzigartiges.

Neben SAVE THE PRAYER halte ich den Titelsong BRIGHTEST LIGHT sowie den leicht nach Gothic klingenden SWAN SONG für die besten Stücke eines rundum gut zu hörenden Album. Nun freue ich mich auf die Tour sowie die bereits angekündigte neue DVD mit den Studiosessions zum Album.

Besonders empfehleswert für uns Nostalgiker ist die Vinylversionen mit den Bonusstücken der limitierten Doppel-CD
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2013
Eine neue Mission Platte ist natürlich ein Musskauf, genau wie das schon immer war, gehörten the Mission doch seit der zweiten Hälfte der 80er mit ihren atemberaubend guten ersten Alben immer in den Kreis meiner Favoriten. Über die 90er und frühen 00er konnte die Band auch immer wieder ihre Klasse aufblitzen lassen, wenn auch nicht mehr mit so einer hohen Dichte an guten Songs wie eben auf den ersten Alben. Nach dem (ersten) Ende der Band gelang es 2006 mit „God is a Bullet“ wieder an den Sound der Anfangstage anzuknüpfen, auch wenn das Album einige Längen hat. So einfach macht es einem „The Brightest Light“ allerdings leider nicht.

Den klassischen Gothic Rock gibt es auf diesem Album nur noch selten, nur in SWAN SONG bleibt dieser vertrauten Sound. Ansonsten wenden sich the Mission eher einem ganz normalen Rocksound zu. Das hört sich nach Blues an, nach Staub, nach Motorrad, EVERYTHING BUT THE SQUEAL ist der Prototyp diesen für the Mission „neuen“ Sounds. Auch Tom Waits muss ein Mal als Blueprint herhalten (AIN’T NO PRAYER IN THE BIBLE CAN SAVE ME NOW), ich sehe vor meinem inneren Auge einige Münder beim ersten Hören offen stehen sehen. So ging es mir zumindest. Auf der anderen Seite gibt es aber auch in diesem neuen Soundgewand einige Stücke, die sofort zu gefallen wissen, zum Beispiel die schöne Ballade WHEN THE TRAP CLICKS SHUT BEHIND US oder das melodiöse und eingängige SOMETIMES THE BRIGHTEST LIGHTS COMES …, in dem vor allen das Gitarrenspiel zu gefallen weiß.

Insgesamt bleibt meine Eindruck aber hin und her gerissen. Vielleicht kann mich das Album später noch ganz überzeugen, aber momentan vermisse ich einfach etwas von den gewöhnlichen Mission, auch wenn ich es immer schade finde, wenn eine Band, die sich musikalisch weiterentwickelt dadurch Anhänger verliert. Drei Punkte, mit Tendenz zu mehr …
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am 20. September 2013
Ein Traum für alle langjährigen Fans soll in Erfüllung gehen. Am 20 September ist es endlich so weit. The Mission kehren in nahezu Originalbesetzung zurück auf die Bühnenbretter und präsentiert mit The Brightest Light" auch noch ihr dreizehntes Studioalbum. Eine sehr beeindruckende Biografie kann die Formation in ihrem bewegten Musikerleben nachweisen, sie gehören bis heute zu den Urvätern die ganze Generationen mit ihrem Sound geprägt haben. Seit 1986 und mit zwei kurzen Unterbrechungen, haben sie zahlreiche Scheiben veröffentlicht und Konzerte gegeben. Mehr als vier Millionen Tonträger der bisherigen Alben und der dazu gehörenden Singles, Compilations und Live-Scheiben, hat die Band bis dato verkauft. Sie waren auf den Titelseiten aller wichtigen Musikmagazine rund um den Erdball. Ein wichtiger Höhepunkt und Meilenstein war das Jahr 2011. Da feierte die Gruppe ihr 25jähriges Bestehen mit einer ausverkauften Europatournee. Nach mehreren gemeinsamen Jam-Sessions bemerkten die Originalmitglieder Wayne Hussey, Craig Adams und Simon Hinkler plus ihr Schlagzeuger Mike Kelly, dass sie stilistisch wieder so unverbraucht wie zu ihren Anfangstagen klingen. Diese neu gewonnene Energie wollten die Musiker natürlich auch auf Platte festhalten.
Am 1. April 2013 traf sich dann die komplette Band mit ihrem Produzenten David M. Allen (The Cure, Depeche Mode, Human League, etc.) in einem Tonstudio in der Nähe der englischen Stadt Bath. Es folgten zwei Wochen mühevoller und schweißtreibender Proben, bevor es in die Chapel-Studios, tief im Herzen des Heidelands von Lincolnshire ging. Dort wurden in zehn unglaublich kreativen Tagen die Basic-Tracks der Scheibe eingespielt - Bass, Schlagzeug, Klavier, Orgel und Slinks Gitarren. Nach der Fertigstellung flogen Hussey und Allen nach Brasilien, um in Allens Homestudio, hoch in den Bergen von Sao Paulo Waynes Gesang sowie weitere instrumentale Ergänzungen aufzunehmen. Weitere zehn Tage mit extra langen und erbarmungslosem Schichten folgten, bis das unerschütterliche Duo endlich wieder im Norden Londons angekommen war, um die fertiggestellten Songs zu mischen. Alles in allem erstreckte sich die komplette Arbeit seit der allerersten Probe über rund zwei Monate.
Jetzt ist es fertig, das neue Album, das Laut seinem Titel Das hellste Licht" verspricht. Für mich eine Neuerfindung von The Mission, wie sie nicht besser hätte sein können. Wer hier jedoch eine nahtlose Fortsetzung des bewährten und altbekannten Sounds erwartet, wird sehr überrascht sein. Die Truppe hört sich erfrischend neu und rockig an. Die neuen Stücke mit grandiosen Melodien und Texten über den Teufel, über Pathos und Herzschmerz gehören sicherlich zu den überzeugendsten, die Hussey je geschrieben hat. Zudem hat seine unverkennbare Stimme noch nie so ehrlich geklungen wie auf diesem Album. Simon Hinkler kann sich nach fast 20 Jahren außerhalb des Musikbusiness mit Fug und Recht wieder als Gitarrengott seiner Generation bezeichnen lassen. Sein Spiel auf dem neuen The Mission Album ist absolut ausdrucksstark. Zum allerersten Mal ist Simon Hinkler aus Husseys Schatten herausgetreten und hat mit seinem Gitarrenspiel seine eigene wahre Stimme gefunden, die er ausdrucksstark in Titeln wie From The Oyster Comes The Pearl" wiedergibt. Der Opener Black Cat Bone" entführt den Zuhörer aber zunächst auf ruhigen Weg ins neue Album. Eine langsam aufbauende Spannung, eine typische Hussey Stimme, voller Kraft, Hass und Schmerz. Everything But The Squeal" ist das zweite Stück und dieses strotzt nur so vor Kraft. Das ist Rock in seiner Urform der durch seine harte Ehrlichkeit überzeugt. Singlequalitäten und Radiotauglichkeit dürfte Sometimes The Brightest Light Com" vermitteln. Das Stück ist so eingängig, das es direkt im Ohr hängen bleibt. Auch hier kommt die Stärke von Simon Hinklers Gitarrenspiel voll zur Geltung. Ihr wollt ein Hauch Rocky Horror Picture Show? Das war das Erste, was mir zu Born Under A Good Sign" einfiel. Party, Spaß und sau gute Laune vermittelt dieser Track. Ain't No Prayer In The Bible Can" ist für mich eines der besten Stücke auf dem Album mit einem ungeheuren Tiefgang! Litany For The Faithful" eine fantastisch melodische und gefühlvolle Ballade, in der das Gitarrenspiel von Slink und die Stimme von Hussey voll und ganz aufblühen.

Nie haben sich, in meinen Ohren,die Legenden des Gothic Rock besser angehört. Das Album der alten Haudegen setzt neue Maßstäbe. The Mission hören sich erholt, frisch und neu an und doch sind die Grundelemente und Stärken unverkennbar. Es ist in meinen Augen ihr bisheriges Meisterwerk, was sie geschaffen haben. Ich freue mich jetzt schon auf das Konzert im Winter, endlich die Stücke Live zu erleben. Von mir gibt es hier eine ganz klare 9,5 von 10 Punkten. Die lange (Zwangs) Pause tat den Jungs gut. Das sollten einige andere Bands auch mal machen und nicht im Jahresrhythmus versuchen neue Alben auf den Markt zu schütten.
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am 30. November 2014
Ich möchte wirklich mal wissen, was meine Mitrezensoren hier zu hören glauben, aber mit THE MISSION hat dieses Album absolut nichts mehr zu tun.
Anfangs, als ich in dem Zusammenhang, etwas von einer Re-Union vernahm und die Single-Auskopplung "Sometimes the brightest light comes from the darkest place" hörte, war ich noch hellauf begeistert und holte mir in großer Erwartungshaltung dieses Album hier. Gefolgt von bitterer Enttäuschung über eine Musik, die zwar zugegeben recht professionel eingespielt war, aber absolut keine wirklich guten Songs enthält.
Mit Ausnahme von "Ain't no prayers in the bible" und dem "Swan Song" kann man das Teil komplett in die Tonne klatschen.
Zum Inhalt:
Nach den beiden halbguten Normalo-Rocksongs "Black cat done" und "Everything but the squeal" folgt besagte gelungene Singleauskopplung "Sometimes the brightes light". So weit so gut, nun hätte ich allerdings erwartet, daß die sich in Originalbesatzung, wiedervereinigte Band, musikalisch da weiter macht, wo man seinerzeit mit dem Album "Craved in sand" aufgehört hat. Was jedoch folgte war ein happy-deppi Song und endlos langweilige Balladen die kein Mensch brauch, Einzige Ausnahmen sind die o.G. Lieder, alles andere ist für die Füße und kann nicht mal dem relativ belanglosen Vorgäneralbum "God is a bullet" das Wasser reichen.
Auf der zweiten CD befinden sich dann noch 3 Rock-Songs, die man von jeder x-beliebigen Band genauso gut hätte hören können und die Solo-Versionen von Wayne Hussey, die das Ganze auch nicht besser machen.

Für mich, eine absolute musikalische Frustration, die ich als Fan der ersten Stunde, noch nicht verdauen konnte.
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am 21. Dezember 2013
Mit Spannung habe ich das lange angekündigte Album "The Brightest Light" erwartet, als es endlich da war, hielt sich die Begeisterung allerdings in überschaubaren Grenzen ... Ein schwaches Album also? Nein, aber ein ungewohntes! Trotz der (nahezu) Originalbesetzung aus der Gründungszeit mochten viele Titel zunächst nicht wirklich zünden, bei den ersten Hör-Durchgängen störte ich mich an zuviel Allerwelts-Rock und zu wenig Mission, es fehlen leider völlig einprägsame und schnell ins Ohr gehende Titel wie Butterfly oder Tower. Ein paar Tage später holte ich die CD wieder in den Player und siehe da, ebenso langsam wie sicher, begannen zumindest einige Titel sich zunehmend in meinem Ohr fest zu setzen, was mit zunehmenden Hören auch weiter zunahm, insbesondere der Umstand, dass Simon Hinkler wieder mit von der Partie ist, tut diesem Album sehr gut, die Stimme von Wayne Hussey kommt kraftvoll, wenn auch ab & an etwas sehr gewollt daher. Hier die Titel (der Doppel-CD) im Überblick:

CD 1
1. Black Cat Bone; Das Intro ist toll, verspricht jedoch mehr als der Titel halten kann (4/5)
2. Everything But The Squeal; Der Anfang erinnert an Rock 'n' Roll von Gary Glitter, der Rest ist guter Durchschnitt (4/5)
3. Sometimes The Brightest Light Come From The Darkest Place; Pop-Rock nach Mission-Art (3/5)
4. Born Under A Good Sign; Pop-Rock mit einigen Selbst-Zitaten (3/5)
5. The Girl In A Fur Skin Rug; Pop mit Country-Anleihen, nett (2/5)
6. When The Trap Clicks Shutbehind Us; Nach so viel Pop wird's jetzt etwas bluesig, der Titel braucht allerdings etwas zum Reifen, kommt dann gut (4/5)
7. Ain't No Prayer In The Bible Can Save Me Now; Wie bereits in einer anderen Rezi erwähnt, Tom Waits meets Wayne Hussey, ungewohnt, aber nicht schlecht (4/5)
8. Just Another Pawn In Your Game; Nach so viel an Schwermut geht's poppig weiter, für's Radio jedoch nicht genug weichgespült, die Melodie erinnert etwas an "It's all over Baby Blue" von Them (3/5)
9. From The Oyster Comes The Pearl; Nette Pop/Blues-Ballade, mit Beatles-Anleihen (Ich glaube: Strawberry Fields Forever)(4/5)
10. Swan Song; The Mission pur, der mit Abstand beste Titel! (5/5)
11. Litany For The Faithful; Eine Akkoustik-Ballade, sehr dezent, hätte gut auf Wayne Hussey's "Bare" gepasst, schön (4/5)
CD 2
12. Drag; Der Opener der 2. CD, Rock'n'Roll nach Mission-Art (4/5)
13. I'm Falling Again; Für mich der beste Titel der 2. CD, steigert sich mit zunehmender Spieldauer, von ruhig bis hin zu rockig (4/5)
14. The Long Way 'Round Is Sometimes The Only Way Home; Und wieder ein Titel im Country-Stil, kann man hören, muss man aber nicht (2/5)
15. The Girl In The Fur Skin Rug (Acoustic Demo); Auch als Demo nicht der Überflieger (2/5)
16. Born Under A Good Sign (Wayne Hussey Demo); Die Gitarre macht den Unterschied zur (besseren) Album-Version (2/5)
17. Black Cat Bone (Wayne Hussey Demo); Interessant, aber schwächer als die Album-Version (3/5)
18. From The Oeyster Come The Pearl (Wayne Hussey Demo); Schwächer als die Album-Version, eher langweilig (2/5)
19. When The Trap Clicks Shut Behind Us (Wayne Hussey Demo); Wie fast alle Demos, eher schwach, eben unausgereift (2/5)
20. Ain't No Prayer In The Bible Can Save Me Now (Wayne Hussey Demo with Erica Nockalls); Interessant durch die weibliche Stimme, nicht so bluesig wie die Album-Version (4/5)

Unterm Strich bleibt ein gutes, wenn auch nicht überragendes Album von The Mission, wer Highlights im Stile von Butterfly On A Wheel, Wasteland oder Tower Of Strength erwartet, der sei gewarnt, denn fündig wird er auf dieser Scheibe nicht, stattdessen gibt es einen, zum Teil interessanten, Stil-Mix mit Elementen von Pop, Blues, Country & Rock. TBL ist zwar deutlich besser als die viele der letzten Mission-Alben, kann aber nicht wirklich an die Top-Alben (bis einschließlich (Carved In Sand) anschließen.
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am 16. November 2013
...eine neue Mission Platte! Aber halt, was höre ich da?! Keinen schmachtenden Wayne Hussey - nein er rockt. Hm...as Fan der ersten Platten muß ich mich mit diesem Break erst noch anfreunden. Aber wenn man genauer hinhört, entdeckt man die feinen Mission Melodien und Waynes Timbre an der ein- oder anderen Stelle wieder. Ich freue mich schon auf die Tour.
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am 22. September 2013
Abwechslungsreich vom ersten bis zum letzten Song. Von den typischen Mission-Hymnen mit neuem überwältigendem Sound bis zu temporeichen Rock-Songs ist alles vertreten.
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am 8. April 2014
Kenne die Band aus alten Tagen und ich muss sagen ich höre sie immer noch gerne. Ein bischen gereifter aber immer wieder erkennbar. Vielen Dank für die schönen Stunden.
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am 3. Oktober 2013
Also, The Mission ist mit einer meiner Lieblingsbands.

Die neue CD hier wurde besser angepriesen als die eigentlich ist. Da hatte ich echt mehr erwartet. Ein paar gute Songs sind drauf, aber leider keine Meilensteine, die man von The Mission kennt.

Aber so ganz schlecht ist die Neue auch nicht, da haben The Mission schon schlechtere Platten rausgebracht.

Nach mehrmaligen hören, finde ich keinen rechten Zugang zur neuen Platte. Allerdings finde ich einen Song echt total genial: Swan Song, das sind The Mission.
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