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Kundenrezensionen

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23
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am 1. November 2014
Ich habe mir letzte Nacht pünktlich zu Halloween Fright Night (2011) angeschaut und War sehr positiv überrascht dass das Remake sdo gut gelungen War.
Finde den Original Film von 1985 sowieso den zweiten Teil von 1988 sehr gut.

ABER was soll der Schwachsinn?
Also diese DIREKT-TO-DVD Produktion hätten die sich auch sparen können.
Hat null mit dem Vorgänger zu, neue Schauspieler und Handlung naja. Da bringt auch die Uncut Fassung nicht viel!

Gesehen, vorgespult und schnell wieder vergessen.
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am 6. Februar 2015
Da ich mit hohen Erwartungen an den Film herangegangen bin, muss ich leider offen und ehrlich zugeben das ich doch enttäuscht war. Um einiges schlechter als der 1. Teil. Hier kommt zu selten Spannung auf, im Gegensatz zu seinem Vorgänger. Finde auch die Schauspieler sind jetzt nicht so der Wahnsinn wie beim Teil 1. Trotz allem kein schlechter Film und wenn man ihn einmal gesehen hat reichts auch.
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am 20. Oktober 2013
Zurückblickend ärgere ich mich über die 90 Minuten Film, in welchen ich lediglich die Vergleiche zum Original
suchte.
Fright Night 2 spiegelt das Original Fright Night 1: Die Rabenschwarze Nacht. Die Figuren wurden übernommen,
Jerry, der Obervampir wurde kurzer Hand eine Frau und die Story wurde nach Rumänien verlagert !

Naja, alles etwas plump und lieblos. Das Remake mit Collin Farell hat mich hier besser unterhalten! Es war...erfrischender!
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am 2. Mai 2014
Fand Teil 1 ganz okay,natürlich nicht zu vergleichen mit den beiden alten Filmen,aber in Ordnung.
Leider ist der 2. Teil misslungen.Erstens schlechte und wieder ganz andere Schauspieler wie im 1. Teil und dann auch noch eine 08/15 Story.
Nicht empfehlenswert!
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am 5. Januar 2014
Der Film hat mich angenehm überrascht - uncut - klasse Effekte - teils düstere Athmosphäre - Story o.k. - Vampirstory in Rumänien ist sowieso immer gut - ..............und dann die Szene ähnlich wie in Hostel 2.
Wer Hostel 2 kennt, weiss sofort was ich meine, wenn er Fright Night 2 anschaut.
Und die Extras sind auch einen Blick wert!
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am 20. Oktober 2013
Die Handlung dieser blutigen Vampirorgie ist schon bekannt seit den Originalen von 1985 und 1988. Sie ist durch andere, modernere Komponenten wie etwa die Nutzung von Handy und die Begründung der Geschichte auf die Mythen, die sich um die Blutgräfin Elizabeth Barthory ranken (diese sind allerdings heute als Intrigen enttarnt, die wahre Gräfin war kein Vampir und ernährte sich auch nicht vom Blut junger Mädchen), ergänzt. Auch wenn die Geschichte spannend und recht blutig ist und damit eine nette Vampirunterhaltung für den Abend darstellt, weist der Film Ungereimtheiten auf, über die es sich nachzudenken lohnt: Warum reist eine amerikanische Schulklasse ausgerechnet nach Rumänien und hat dort gleich in der Nacht (!) ihre erste Vorlesung? Wieso ist Amy als Vampir viel aggressiver als ihr Freund Charley, der als solcher eher wie ein Mensch mit Fängen daherkommt? Und wieso findet Charley den Aufenthaltsort der Gräfin auf Anhieb, obwohl dieser geheim ist und demnach bei keiner Führung besichtigt werden konnte?
Man kann dem Film diese Ungereimtheiten gerne ein Stück weit verzeihen und sich gut unterhalten fühlen. Aber dennoch ziehe ich das Original von 1985 und seine Fortsetzung von 1988 diesem Film und dem Remake von 2011 mit Colin Farrell vor.
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am 10. August 2014
Da ich kurz davor den ersten Teil gesehen habe, kann ich nicht mehr als 2 Sterne geben.
An sich ist der 2 Teil auch ganz gut gelungen, aber er ist eben der 2te Teil.

Doch das merkt man nicht wirklich, weil dieser Film im Prinzip komplett gleich wie der Erste ist.
Es ist fast die gleiche Geschichte und es wurden ein paar Geschlechter vertauscht.
Zum Beispiel wurde aus dem Vampir Jerry einfach die Vampirin Gerri.

Daher hätte ich mir diesen Teil auch sparen können.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Oktober 2013
FILM (OHNE SPOILER) Bewertung/Besprechung (Review): [Blu-ray/DVD Informationen ganz unten]

Schade, leidgeprüfte Horrorfans hätte mit dem vorliegenden Sequel gerne vielleicht noch mal das erfrischend überdrehte Original von 1985 oder das überraschend gelungene Remake von 2011 in einer "langen FRIGHT NIGHT Nacht" zusammen mit FRIGHT NIGHT 2 geschaut. Aber dafür ist FRIGHT NIGHT 2 vielleicht etwa zu einfallslos, gleichermaßen Klischee- wie blutgetränkt und wirkt etwas wie eine typische Teenie-Vampirstory mit gezielt eingesetzter schwülstiger Blutsaugererotik von der Stange. Aber auch wenn er im vielleicht müßigen Vergleich mit den oben genannten Vorgängern nicht auf einem Level ist, als blutgetränkter und B-Vampirfilm Appetithappen mit soliden Effekten für zwischendurch, taugt er bei geringen Erwartungen aber allemal.

Eine irgendwie geartete hochwertige Produktion durfte man sowieso nicht erwarten und da haben wir schon wahrlich schlechteres gesehen. Die Geschichte von Charley Brewster (Will Payne) als US-Student in Rumänien, der seiner attraktiven, aber undurchschaubaren Professorin Gerri Dandridge (Jaime Murray) bald auf die Schliche kommt, und dann auch noch auf seine jungfräuliche Freundin Amy (Sacha Parkinson) aufpassen muss, ist nicht wirklich komplex, aber bewusst simpel und effektiv in Szene gesetzt. Charley tut sich mit dem Vampirjäger Peter Vincent zusammen um dem bisswütigen und blutgeilen Grauen ein Ende zu bereiten...Dabei ist schon der Anfang ganz unterhaltsam und schon nach weniger als 2 Minuten gibt es den ersten aufwendigen Vampirangriff und wahre Feuersbrünste zu bewundern.

Gedreht wird natürlich ganz dem Trend der günstigen Produktionskosten folgend in Osteuropa, in dem Fall Rumänien. Historisch gesehen in Bezug auf den Vampirkult hat dies natürlich seinen Reiz. Und dieser Fakt dürfte dem durchschnittlichen Filmfan auch erst einmal egal sein, allerdings ist vielem was von dort in diesem Genre kommt der Fließbandcharakter und die mäßigen Darsteller, die meist eher nach rein äußerlichen Kritierien bis hin zur Körbchengröße gecasted werden, abzusehen. So auch in FRIGHT NIGHT 2, aber dies wird durch recht gute Masken, einen hohen Actionanteil und genügend Szenen mit Hommage-Charakter an das Vampir-Subgenre zum Teil wieder versucht gut zu machen.

Die präsentierten Vampire sind allerdings recht "new-school", d.h. die üblichen Mätzchen mit Kreuzen und Knoblauch ringen den Blutsaugern nicht mehr als ein zähnefletschendes Lächeln vor dem tödlichen Biss ab. Da muss ein Kreuz doch mal eher frontal ins Auge gerammt werden, damit Ermüdungserscheinungen bei den Vampiren sichtbar werden. In Kameras und Spiegeln sind sie allerdings wiederum unsichtbar. Dabei geht es stets recht explizit zur Sache, vieles findet erfrischend ausgebreitet vor der Kamera und damit den Augen des Zuschauers statt und auch die Bisse, die detailliert und bedrohlich gepimpten Beißerchen der Dämonen der Nacht und diverse Wunden ihrer Opfer sind handwerklich durchaus als hochwertig zu bezeichnen.

Dazu gehören auch ausführlich gewürdigte und sehr realistisch in Szene gesetzte Halsschnitte und viel viel dunkelrotes fließendes Groovy...Die Kinder der Nacht trinken nicht nur mal gerne das Blut ihrer Opfer, am liebsten baden sie darin. Wasser spielt interessanterweise gerade im actionreichen Finale eine große Rolle und wenn sich die Protagonisten dort wie kämpfende Krokodile mit ihrer Beute wälzen hat dies durchaus seinen Charme. Wer also nicht eher auf puristische old-school Vampirfilme abonniert ist und durch den Charme osteuropäischer Tabledance Schuppen, Plastikmusik und Darsteller(innen), die eher in Erwachsenenfilmen zu sehen sein sollten nicht abgeschreckt wird, der könnte seinen durchaus vorhandenen Unterhaltungswert aus FRIGHT NIGHT 2 ziehen.

2,5/5 Sternen

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung/Besprechung (Review):

- BILD: solides (HD) Bild ohne für mich feststellbare wirkliche Schwächen
- TON: räumlich wo nötig, Blu-ray: "nur" DTS 5.1 in Deutsch, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD (BD): Audiokommentar mir Eduardo Rodriguez, Alison Rosenzweig und Michael Gaeta, Webisodes, Dracula Revealed, Vorschau
- SONSTIGES: FSK 18 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur in Erstauflage enthalten)
55 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2014
Überrascht von der Existenz von der Fortsetzung von "Fright Night" von 2011 kaufte ich mir diese DVD, da ich mir einen möglicherweise guten Film erwartete. Doch ich wurde - wie so oft von Fortsetzungen - ziemlich enttäuscht: Der Film ist zu 90 % dem Original gleich - nix neues.
1. Die Hauptcharaktere haben alle den gleichen Namen.
2. Die Handlung ist fast identisch.
3. Wegen Punkt 2 weiß man genau wie und was in etwa passieren wird,
und tatsächlich: Alles tritt so ein wie erwartet! Kann ich seit kurzem etwa wahrsagen?? Ne, ich denke das liegt daran, das ich Teil 1 und den Mutterfilm "Die rabenschwarze Nacht" aus dem Jahre 1985 gesehen habe. Das der Bösewicht nun eine Frau ist ändert kaum etwas. Spannung ist damit kaum zu erfüllen. Der Film lebt daher eher von den ausgedehnt blutigen Effekten - deshalb auch die FSK18-Freigabe. Sie sind aber im Vergleich zu anderen "modernen" Vampirfilmen auch nichts neues mehr.

Daher ist der Film nicht zu empfehlen!
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am 26. Dezember 2015
Hatte den Film bestellt, da mir Teil 1 sehr gut gefallen hatte.
Leider kommt Teil 2 dem nicht nach.Teil 1 atte auch Humour in der Handlung, was in Teil 2 fehlt
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