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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
34
4,5 von 5 Sternen
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am 1. November 2013
Monster Magnet zähle ich ununterbrochen seit fast 20 Jahren (Dopes to infinity-Zeiten) zu meinen Lieblingsbands. Dabei konnte ich mich über alle Phasen und leichten Stilwechsel mit den Alben der Band anfreunden.
Gerade "Spine of God" aus den Anfangstagen der Band ist ein Album, das ich zuletzt für mich entdeckt habe, welches vorher nicht unbedingt mein Lieblingsalbum von Monster Magnet war.
Insofern habe ich überhaupt kein Problem damit, dass Monster Magnet nun mit "Last Patrol" ein gutes Stück "back to the roots" gehen, mehr Space- statt Hard-Rock. Von der Stimmung, dem Vibe her ist das Album auch gut geworden. Trotzdem werde ich auch nach ca. 20 Durchläufen nicht so richtig warm mit "Last Patrol". In meinem Ohr bleibt einfach zu wenig hängen. Das Songwriting an sich ist einfach ein wenig beliebig ausgefallen, zu wenige Aha-Effekte stellen sich ein usw. Schade.
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am 20. Februar 2014
Nicht nur live sind Monster Magnet spitze , auch die CD ist vom allerfeinsten.Das Album muss man einfach laut hören.
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Bei jedem neuen Album von Monster Magnet frage ich mich: Wird es wohl eher wie das spacige "Spine Of God" oder das breitbeinig rockende "Powertrip" klingen? Oder wie etwas dazwischen? An jenen beiden Großtaten wird sich die Band wohl ewig messen lassen müssen. Die Antwort lautet im Falle von "Last Patrol: Es klingt eher nach "Spine Of God". Also nach drogenvernebeltem, von Hawkwind beeinflusstem Space Rock. Natürlich kommt es dabei nicht an das Meisterwerk aus dem Jahre 1991 heran, aber das hat wohl auch niemand erwartet. Dafür muss ich anerekennend feststellen, dass Dave Wyndorf & Co. sehr konsequent den Weg des Psychedelischen gewählt haben, im Gegensatz zu den letzten beiden Alben, die halt "irgendwo dazwischen" und nicht durch die Bank überzeugend waren. Klar, auch auf "Last Patrol" gibt es einige ordentlich rockende Nummern, wie das überlange Titelstück (inklusive ausuferndem Jampart am Ende) oder "End Of Time". Aber Songs wie "The Duke Of Supernature" oder "Stay Tuned" nebeln so spacig wie lange nicht mehr aus den Boxen. Ein "Das hast du doch schon mal gehört"-Gefühl beschlich mich allerdings bei "Mindless Ones". Klar, der Chorus erinnert mich an "Gods And Punks" vom letzten Album "Mastermind". Da hat Wyndorf bei sich selbst geklaut. Nun ja, das kann bei so verhältnismäßig einfachen Kompositionen wie denen von Monster Magnet schon mal passieren. Die beiden Bonustracks der Limited Edition können sich hören lassen und klingen nicht nach Ausschussware. Insgesamt konnte mich "Last Patrol" überzeugen, wenngleich das letzte Quäntchen Genialität zu einer ganz großen Platte fehlt. Nächstes Mal darf es dann gerne wieder heftig rocken, wie auf "Powertrip" oder "Monolithic Baby!".
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am 20. Mai 2014
ich mag die band seit superjudge und finde leider das das album zwar nett ist aber nach den letzten beiden auch nicht so dolle wieder besser geworden ist. zumindest die richtung stimmt und einige echt coole tracks sind immerhin drauf.
am meisten freut mich, dass die truppe noch existiert und wieder ein album rausgebracht hat. das sollte zwar kein kriterium zum plattenkauf sein, aber da bin ich etwas verklärt
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am 21. Oktober 2013
Ich mach es kurz:
Monolithic war "outstanding", 4-Way Diablo wie abgestandenes Dünnbier, Mastermind war ok und Last Patrol kommt wieder recht solide daher. Das Album kann aber beileibe nicht mit Spine of God, Dopes to Infinity oder Monolithic mithalten - nichtsdestotrotz eine klare Kaufempfehlung. Ich glaub einfach, dass Dave nach all den Jahren einigermaßen ausgebrannt ist.
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am 21. Mai 2015
Ja, Monster Magnet ist einer der Bands, die kontinuierlich ihren Stil ändern, verbessern (in geringen Maßen) und fast immer das herausragende Vorgängeralbum schlagen. Die Truppe ist seit langem meine Nummer 1 und neue Alben kann ich ungesehen kaufen...
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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am 7. November 2013
Die fettesten Riffs, die es gibt.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann bitte, dass Monster Magnet niemals aufhören mögen.
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am 18. Oktober 2013
Gleich vorweg - auch diesmal gibts kein Monster Magnet album das wie aus Superjudge-zeiten klingt. Die angst, dass Ed Mundells fehlen stark ins gewicht fällt war nur teilweise begründet, der neue axtmann macht einen guten job. Allerdings find ich die songstrukturen diesmal nicht so genial wie gewohnt, the Last Patrol beispielsweise, das in der machart etwas an Dopes to Infinity erinnert, ist für die länge zu eintönig, da fehlt das überraschungsmoment. Zwei schöne uptempo-bretter sind mit Mindless Ones und End of Time auch auf diesem album drauf,wobei zweiteres auch nicht so eine lange spieldauer haben müsste.Der einzige komplette totalausfall ist mmn das cover von Three Kingfishers, das hätte auch als bonustrack gereicht. Fazit: The Last Patrol ist für mich noch am ehesten mit God says No vergleichbar, es ist wieder ein gutes album, dem es jedoch in der gesamtheit an atmosphäre fehlt um in der liga mit den ganz grossen Monster Magnet - alben mitzumumischen.
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am 24. November 2013
Ich warte schon lange auf eine neue "Dopes To Infinity". Leider kommt auch die Neue nicht an das Beste aller Alben heran. Einige Titel sind aber nah dran...
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