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am 10. Dezember 2013
Bin eher durch Zufall auf dieses Album gestoßen. Wurde inspiriert durch gute Bewertungen in einschlägigen Printmedien und habe mir das dann mal angehört. Und was soll ich sagen. Einfach klasse. Dieses teilweise an Hawkwind erinnernde Songmaterial und der gesamte Aufbau des Albums: Einfach grandios. Für mich ist das Überstück der knapp 8 Minüter End Of Time. Was für ein Song. Aber auch alle anderen Titel haben ähnliches Potential und sind einfach toll. Klasse Album. Auf jeden Fall 5 Sterne wert.
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am 21. Oktober 2013
Ich mach es kurz:
Monolithic war "outstanding", 4-Way Diablo wie abgestandenes Dünnbier, Mastermind war ok und Last Patrol kommt wieder recht solide daher. Das Album kann aber beileibe nicht mit Spine of God, Dopes to Infinity oder Monolithic mithalten - nichtsdestotrotz eine klare Kaufempfehlung. Ich glaub einfach, dass Dave nach all den Jahren einigermaßen ausgebrannt ist.
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am 20. Mai 2014
ich mag die band seit superjudge und finde leider das das album zwar nett ist aber nach den letzten beiden auch nicht so dolle wieder besser geworden ist. zumindest die richtung stimmt und einige echt coole tracks sind immerhin drauf.
am meisten freut mich, dass die truppe noch existiert und wieder ein album rausgebracht hat. das sollte zwar kein kriterium zum plattenkauf sein, aber da bin ich etwas verklärt
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am 21. Mai 2015
Ja, Monster Magnet ist einer der Bands, die kontinuierlich ihren Stil ändern, verbessern (in geringen Maßen) und fast immer das herausragende Vorgängeralbum schlagen. Die Truppe ist seit langem meine Nummer 1 und neue Alben kann ich ungesehen kaufen...
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am 7. November 2013
Die fettesten Riffs, die es gibt.
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann bitte, dass Monster Magnet niemals aufhören mögen.
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am 18. Oktober 2013
Die letzten beiden MM- Alben waren straff arrangierter Hardrock mit nur noch dezenten Stoner- Elementen. Diesmal hat Bandleader Dave Wyndorf eine Rückbesinnung zu alten Psychedelic- Tugenden angekündigt. Das Cover soll diese Wendung grafisch unterstützen. Auch besetzungsmäßig gibt es Veränderungen zu vermelden: Ed Mundell und Jim Baglino sind ausgeschieden, in Garrett Sweeny ist ein neuer Gitarrist gefunden, die Bassspuren des Albums hat Stammgitarrist Phil Caivano mit übernommen. Im Studio wurde wie seinerzeit bei "Superjudge" bevorzugt Vintageequipment eingesetzt, und Tim Cronin bekam weiten Raum zum Einstreuen von Soundeffekten. Ist die neue CD dadurch wirklich anders als die vorigen?

Die Antwort ist ein weitgehendes, aber nicht uneingeschränktes "Ja". Zwar orientieren sich Songmaterial, Sound und Arrangements tatsächlich stärker an Hawkwind und den eigenen Frühwerken, aber man hört auch die gewachsene Reife der jüngeren Alben; das Leben ist eben doch nicht mehr so wild, drogengeschwängert und ausgeflippt wie damals. Auf mich wirkt das Album wie eine Mischung aus "Superjudge" und "Mastermind".

Beeindruckend ist der dynamische Spannungsbogen des Albums: Zum Beispiel beginnt das Album nicht mit einem kräftigen Rocker zum Einheizen, sondern mit einem sparsam arrangierten, atmosphärischen Stück. Danach kommt der Titelsong, welcher zum neunminütigen Space- Jam- Monster aufgebläht wurde. Als drittes folgt ein Donovan- Cover, dann das luftige "Paradise". Als fünftes erklingt ein stampfend- psychedelisches "Hallelujah". So läuft das Album vorwärts wie eine Weltraumreise von der Art, die auf dem Artwork abgebildet ist. Mehrere Songs werden mit hypnotisch repetitiven Ein- Ton- Drones eröffnet oder unterlegt. Immer wieder gibt es ausgedehnte Solopassagen vor spacigen Hintergrundgeräuschen. Insbesondere "End of Time" wurde so ebenfalls auf deutliche Überlänge gestreckt. "Stay tuned" lässt die reguläre CD schließlich äußerst atmosphärisch ausklingen. Die Limited Edition bietet danach noch zwei Bonustracks, von denen "Strobe Light Beatdown" angenehm an die "Powertrip"- Schweinerockphase erinnert.

Der MM- Backkatalog ist übermächtig; Alben wie "Spine of God" und "Powertrip" sind in ihrer jeweiligen Eigenheit nicht zu toppen. Angesichts dessen sind Monster Magnet auf dem besten Weg, eine dauerhafte und stilistisch unverwechselbare Rockinstitution wie Motörhead oder AC/DC zu werden, die alle paar Jahre eine neue CD veröffentlicht. "Last Patrol" ist selbstbewusst, überzeugend, stimmig und zweifelsfrei besser als die letzten beiden Alben. Das ermöglicht es mir, die volle Punktzahl zu vergeben.

Über Alben wie dieses freuen sich die Fans. So wie ich. Also macht weiter so.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Oktober 2013
Bei jedem neuen Album von Monster Magnet frage ich mich: Wird es wohl eher wie das spacige "Spine Of God" oder das breitbeinig rockende "Powertrip" klingen? Oder wie etwas dazwischen? An jenen beiden Großtaten wird sich die Band wohl ewig messen lassen müssen. Die Antwort lautet im Falle von "Last Patrol: Es klingt eher nach "Spine Of God". Also nach drogenvernebeltem, von Hawkwind beeinflusstem Space Rock. Natürlich kommt es dabei nicht an das Meisterwerk aus dem Jahre 1991 heran, aber das hat wohl auch niemand erwartet. Dafür muss ich anerekennend feststellen, dass Dave Wyndorf & Co. sehr konsequent den Weg des Psychedelischen gewählt haben, im Gegensatz zu den letzten beiden Alben, die halt "irgendwo dazwischen" und nicht durch die Bank überzeugend waren. Klar, auch auf "Last Patrol" gibt es einige ordentlich rockende Nummern, wie das überlange Titelstück (inklusive ausuferndem Jampart am Ende) oder "End Of Time". Aber Songs wie "The Duke Of Supernature" oder "Stay Tuned" nebeln so spacig wie lange nicht mehr aus den Boxen. Ein "Das hast du doch schon mal gehört"-Gefühl beschlich mich allerdings bei "Mindless Ones". Klar, der Chorus erinnert mich an "Gods And Punks" vom letzten Album "Mastermind". Da hat Wyndorf bei sich selbst geklaut. Nun ja, das kann bei so verhältnismäßig einfachen Kompositionen wie denen von Monster Magnet schon mal passieren. Die beiden Bonustracks der Limited Edition können sich hören lassen und klingen nicht nach Ausschussware. Insgesamt konnte mich "Last Patrol" überzeugen, wenngleich das letzte Quäntchen Genialität zu einer ganz großen Platte fehlt. Nächstes Mal darf es dann gerne wieder heftig rocken, wie auf "Powertrip" oder "Monolithic Baby!".
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am 1. Januar 2018
Dave Wyndorf & Co nehmen d. Hörer mit auf Raumpatrouille - ihr Kurs nat. Spacerock (eine Mischung aus Psychedelic u. Stoner Rock, Metal). Wer nur auf die eher simpleren Songs, wie z.B. die vom *Powertrip* Album (1998) steht, wird hier wohl nicht ganz so glücklich sein.
*Last Patrol* (2013) ist m.M.n. eins der besten *MM* Alben, auch wenn keine großen Hits für die breite Masse drauf sind. Man nähert sich eben wieder stärker an d. 1960/70'er Jahre an. Lässt aber genügend Raum für eigene Gedanken - wofür ich die Band auch schätze - was aber nicht heißt, dass hier nicht auch einfach abgerockt werden kann. *Monster Magnet* haben hier wieder mehr Tiefe, besitzen den Blues. Manche wissen nicht genau warum ein Album nachhaltiger, eine Band oder Phase besser ist. Oftmals liegt es an diesen Dingen.

Das Ganze ist wie immer richtig fett produziert. Das Album fängt perfekt an und mit Track 3 kommt auch schon ein 1. Highlight für "BS" Fans der 1. Stunde - denn *Three Kingfishers* hätte in ähnl. Form auch auf einem der ganz frühen *Black Sabbath* Werke stehen können - ist aber ursprüngl. v. schott. Liedermacher *Donovan*. Besonders erwähnenswert finde ich auch d. 7. Track:*The Duke Of Supernature*, denn hier tritt die erwähnte Blues Wurzel aus - das klingt nach "Mr. Slowhand" od. 'nem guten Glover Song (als er Solo unterwegs war). Mit dem darauf folg. *End Of Time* dringt man nach ca. 4 min auch noch mit d. Orgel in "tiefe Purpur-Gefilde" vor. Alle 11 Songs sind sehr gut gelungen ... es wird nicht die letzte Patrouille sein ;o) *****
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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am 2. November 2013
..ich habe Monster Magnet über die Mastermind kennen gelernt und fand das Album ok. Letzten Winter habe ich mir ein Konzert in Thüringen angesehen und war überrascht, wie energetisch und begeisternd das Konzert war. Das kam auf dem Album nicht rüber. Und genau dieses energetische, dichte Gefühl hat die neue Platte. Ich habe sie bis jetzt zweimal gehört und mir gefällt eigentlich jeder Song. Vor allem die ruhigeren Songs sind kraftvoll und ruhen gleichzeitig auf ne ganz spezielle Weise in sich. Für mich das Topalbum des Quartals, vielleicht mehr...
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