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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2013
Belle & Sebastian alleine schon deswegen, weil sie seit ihrer Entdeckung alles anders machen, als andere Bands und diese Linie auch gnadenlos durchhalten. Schon während des frühen Album Hatrick zu Beginn der Karriere galt: wir haben nur die minimalste Interaktion mit der in UK so wichtigen Musikpresse und wir lassen uns nicht fotographieren. Das schottische Kollektive wollte lieber Musik fabrizieren auf dem guten altmodischen Weg, keine unnötige Zeit in Nebentätigkeiten verlieren und sich lieber 100% auf die Musik konzentrieren, um einmal pro Jahr ein Album rauszubringen. Und in der Zwischenzeit die Musikwelt auch noch mit einen Haufen von EPs beglücken, um auch das Material veröffentlichen zu können, was sich so neben den Alben ansammelte.

Durch diese bewundernswerte Veröffentlichungspolitik sammelte sich viel Output an und so gab es bereits nach der ersten Bandphase 2005 mit „Push Barman to Open Old Wounds“ eine erste Kompilation mit Songs, die auf keinem Album zu finden waren. Und „Barman“ ist und war eine klasse Sammlung. Mit „The Third Eye Centre“ wird nun eine ähnliche Kompilation veröffentlicht, die die Jahre 2002 bis 2010 abdeckt. Die Sammlung enthält 19 Songs, und hält sehr viele kleine Schätze vor. Das Highlight schlechthin ist SUICIDE GIRL mit seinen 80er Jahre Synthies und dem Refrain, dem man einfach nicht entkommen kann. Oder aber der Eurodicso Remix von YOUR COVER’S BLOWN, hört sich schrecklich an, wenn man das liest / oder schreibt, kommt aber auf jeden Fall an das Original heran. Der langsame Blues von LONG BLACK SCARF gehört dazu, ebenso wie das liebliche BLUE EYES OF A MILLIONAIRE, das zeigt welche großartigen Songwriter hier am Werk sind. Bemerkenswert ist auch PASSION FRUIT, der einzige instrumental Song in der Sammlung, bemerkenswert deswegen weil Belle & Sebastian zeigen, dass sie auch ohne Worte etwas sehr melodisches erzeugen können. Natürlich gibt es bei so vielen Songs auch etwas Treibgut, das nicht so recht zu gefallen weis. THE EIGHTH STATION OF THE CROSS KEBAB HOUSE überzeugt nur im Titel, die Ska Anleihen sind allerdings weniger überzeugend. Auch etwas irritierend ist MR RICHARD, hier wird etwas Latin Einfluß reingenommen, was gerade noch so funktioniert. Wenn aber dann der „ba ba ba ba“ Refrain kommt, zuckt der Finger über die Skip Taste.

Ganz an das exzellente „Barman“ Album kommt „The Third Eye Centre“ nicht heran, die Songs haben einfach nicht in der Breite das hohe Suchtpotential wie auf „Barman“, zum Teil wahrscheinlich auch dadurch bedingt, dass „The Third Eye Centre“ im Vergleich mehr Remixe als neues Material enthält. Trotzdem ist es natürlich eine lohnenswerte Sammlung geworden - für Fans.
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am 28. September 2013
dann wird man auch diese CD mögen. Wenn man mit ihrem verspielten, doppelbödigen Pop nichts anfangen kann, dann sollte man die Finger von der Scheibe lassen. Ansonsten: kaufen - für B&S-Fans ohnehin ein must!
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